Mittwoch, 30. Mai 2007

vorfreude ist die schönste freude

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unsere tochter hat heute verkündet, sie wird am wochenende für uns kochen - tolle sache!
ich hatte mich schon gewundert warum heute morgen meine einkaufsliste plötzlich angewachsen war. nun sind wir also gespannt, was es am samstag geben wird aus hähnchenbrustfilet, broccoli, mozarella und sahne...
so gefällt mir das, ich gehe zum friseur und töchterchen kocht derweil - sonniges leben.

Dienstag, 29. Mai 2007

vorsicht kampfhund?

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seit letztem wochenende haben h+h (herrchen und heidrun) ein familienmitglied mehr. wie man sieht ein sehr niedliches pelzknäul - aber als hund??? sehr speziell!

"lucky" ist der name und glück braucht das kleine kerlchen auch, um sich bei "lord max" und "diva moritz" mit ihren katerallüren zu behaupten.

wer aber bewacht nun haus und grundstück? womöglich bleibt das an "aushilfskater wolfgang" hängen...

ein bild sagt mehr als tausend worte

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und der dazugehörige artikel ist

Montag, 28. Mai 2007

für heidrun...

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aufgenommen vor einundzwanzig jahren, einen tag nach unserer hochzeit:














wie fünfzig und zweiungfünfzig sehen sie keinesfalls aus....

wunder

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ja, auch ich glaube an das pfingstwunder, nachzulesen in der apostelgeschichte.
wie grandios muss es gewesen sein für die jünger jesu. nach dem furchtbaren leiden und sterben von jesus christus, nach dem lähmenden entsetzen, nun sei alles zuende, erfahren zu dürfen - Jesus lebt - er ist auferstanden - ihn wiederzusehen - mit ihm zu sprechen. dann die himmelfahrt und das versprechen Jesu, dass er sie nicht allein zurücklassen wird und dann die erfüllung dieses versprechens. der heilige geist kommt über sie, für alle sichtbar durch die züngelnde flamme über ihrem kopf, er ermutigt und befähigt sie zu ihrem missionsauftrag, auch überdeutlich zu erkennen durch die vielen verschiedenen sprachen, die die apostel plötzlich sprechen können.
und die anwesenden menschen? obwohl sie dies direkt vor augen haben - sind manche von ihnen blind und erkennen das wunder nicht. sie glauben, die apostel seien nur betrunken. schade, sie haben etwas wunderbares verpasst, obwohl sie dabeistanden.
und so ist es für mich nicht verwunderlich dass es heute, wo wir das pfingstwunder "nur" in der bibel nachlesen können, so viele menschen gibt, für die pfingsten nur ein langes arbeitsfreies wochenende ist. leider sind auch sie blind für das pfingstwunder (blind im herzen, nicht an den augen).
ich wünsche allen, die hier vorbeischauen ein wunderbares wochenende.

Freitag, 25. Mai 2007

ende eines lebens-kapitels

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unsere tochter befällt in den letzten wochen und tagen immer mal wieder katzenjammer, daß "die schöne schulzeit"(zitat) nun bald und unerbittlich zuende geht. heute war ihr letzter schultag, und obwohl sie sehr wohl nach vorn schaut und keinesfalls zu hause wohnend studieren will, ist sie doch etwas wehmütig, daß die kinderzeit nun unwiderruflich zu ende geht.
auch wir staunen, wie schnell die zeit vergangen ist. dreizehn schuljahre vorbei wie im flug...
und ich freue mich sehr, daß sie ihre kindheit und schulzeit als schön und festhaltenswert sieht, ich empfinde das als dank an uns - ihre eltern.

Donnerstag, 24. Mai 2007

nur eine spanne zeit

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"Millionen Jahre waren, ehe es mich gab.
Jahrmillionen werden vielleicht nach mir sein.
Irgendwo in ihrer Mitte sind ein paar Sommer, in denen für mich Tag ist auf dieser Erde.
Für diese Spanne Zeit danke ich Dir."

Jörg Zink

Dienstag, 22. Mai 2007

ersatzhandlungen

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eigentlich bin ich durch die letzte sportlose woche ganz ausgehungert nach bewegung und habe mich auf das gestrige aerobic und das heutige joggen richtig gefreut. doch dann hat meine laufkollegin heute kurz vorm treffen abgesagt (sie hat in ihrem neuen haus zu tun, das vestehe ich). und was mache ich? statt allein loszudüsen finde ich es eh zu heiss zum joggen und setzte mich stattdessen auf den balkon zum sönneln und lesen! das war zwar nicht die disziplinierte art aber schööön.

Montag, 21. Mai 2007

urlaubsvorbereitungen

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in 12 wochen, fünf tagen und 17 stunden geht es los nach kanada. heute habe ich unsere pässe abgeholt und war entsetzt, auf dem foto sehen mein man und ich aus wie schwerverbrecher!
aber sei´s drum. werden wir eben die kanadischen zolbeamten ein wenig erschrecken.
apropos fotos - heute ist es mir gelungen, selbständig die ersten von mir mit dem neuen fotoüberrat geschossenen bilder (den ich ganz allein mit akku und chipkarte ausgestattet habe) auf den pc zu übertragen. natürlich alles unter zuhilfenahme der bedienungsanleitung. (dass die "schnellstart" heisst hat mich mutig anfangen lassen.) hier folgen zwei übungsbilder - bin ganz stolz drauf.










nun muss ich bis spätestens zum o.g. termin "nur noch" lernen, was es mit belichtungskorrektur, autofokus, langzeitsynchronisation, motivprogramm und...und...und...auf sich hat - und natürlich noch üben....

Sonntag, 20. Mai 2007

nachlese

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ich geniesse diesen sonntag. war heute morgen im gottesdienst, thema der predigt: "wenn du es nicht sagen kannst, dann sing doch." war wirklich gut.
meine eltern sind gestern wieder gut bei sich zu hause angekommen - gott sei dank.
wir hatten eine schöne woche zusammen. nicht ganz ohne kritische augenblicke - wie es eben ist zwischen kindern und eltern - aber darauf waren wir ja vorbereitet.
so eine woche eng zusammenlebend ist sehr lehrreich, man lernt etwas über sich selbst, über das altwerden und über die jugend, die durch unsere kinder vertreten war...
letztendlich bin ich froh und dankbar für alle bewahrung...für alle schönen stunden...und für das geschenk, manches nicht so eng zu sehen...

impressionen der letzten woche

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sieht etwa jemand, daß die woche verregnet war?















sonntag...sonnenschein...schön...

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"Nicht wo der Himmel ist, ist Gott,
sondern wo Gott ist, ist der Himmel."

Gerhard Ebeling

Samstag, 12. Mai 2007

gelassenheit

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nun ist samstag abend, einige der termine schon vorbei. und ich freue mich ganz besonders, dass ich dieses wochenende geniessen kann, obwohl so vieles ansteht.
die gestrige eigentümeversammlung war gegen alle erwartungen kurz und schmerzlos.
die gartenparty bei unserem sohn und seiner freundin war sehr schön. wir waren zu sechst. anfangs kamen wir uns noch ziemlich fremd vor, aber nach einiger zeit verschwand das hölzerne und wir konnten uns gut unterhalten und sogar miteinander lachen.
morgen dann wird es ein bisschen spannend: ich hoffe und bete, dass meine eltern eine gute fahrt hierher haben und dass es ihnen bei uns gefällt (harmonieheischende...).

Mittwoch, 9. Mai 2007

termine - termine - termine

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manchmal wünschte ich, der tag hätte dreißig stunden...war heute lebensmittel einkaufen - schon für´s wochenende und für nächste woche. morgen gehe ich nach der arbeit auf geschenkejagd (für vier verschiedene personen), am freitag abend hat unsere hausgemeinschaft eigentümerversammlung, das wird sicher spät und diskussionsreich.
am samstag sind wir bei unserem sohn eingeladen, seinen geburtstag zu feiern, am sonntag feiern wir bei freunden einen weiteren geburtstag und sonntag abend kommen meine eltern für eine woche zu besuch....aber dann....am zwanzigsten faulenze ich, daß ein auge das andere nicht sieht!

Dienstag, 8. Mai 2007

gut zu wissen:

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Montag, 7. Mai 2007

sport ist wichtig...

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....gespräche noch viel mehr.
eigentlich wollte ich gleich nach der aerobic-stunde heim, den termin für das nächste vorbereitungstreffen organisieren, fotos von der letzten familienfeier per mail versenden und möglichst früh zum "federball", damit ich morgen ausgeschlafen bin. aber dann in der turnhalle nach der turnstunde (war wieder klasse) kam ich mit einer mitturnerin ins gespräch, erst ganz belanglos, dann aber immer tiefer. sie hat in vielen jahren ehe schwiegerfamilenfrust aufgebaut und der musste heute wohl raus, so dass ich mich nicht getraut habe, sie einfach zu unterbrechen. es war auch interressant, ihre geschichte zu hören und natürlich schmeichelhaft, dass sie mir so viel anvertaute und es war leicht, weil sie weder rat noch hilfe sondern einfach nur ein paar ohren brauchte. wir steppen schon einige jahre immer montags nebeneinander her, aber viel unterhalten haben wir uns bisher nie. nun ist es zwar sehr viel später, als ich eigentlich wollte, jedoch merke ich, das gespräch hat auch mir gutgetan.
die terminorganisiererei und das fotoversenden werde ich einfach auf morgen schieben - jetzt ist federball - ist eh schon spät.
by the way:
unser imPuls-gottesdienst gestern war gut, wenn auch nicht klasse. er war gut besucht (leider weniger als im märz), viele junge leute, sogar ehemalige konfirmanden. habe ein schönes kompliment von einer älteren dame aus dem nachbarort für meinen sonnenblumenvortrag bekommen- hat mich natürlich gefreut:-)

Sonntag, 6. Mai 2007

der countdown läuft

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in zwei stunden geht er los, unser imPuls-gottesdienst zum thema schöpfung. "alles neu macht der mai" - bin gespannt ob und wie er gelingt, ob er gut besucht sein wird, welche resonanz wir erfahren...
und ich hoffe sehr, dass ich mich bei meinem sonnenblumentext nicht verhaspele.

geschlossene baustellen

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man sagt ja oft, was lange währt wird endlich gut. heute kann ich das bestätigen. wir haben seit wochen und monaten noch zu erledigende punkte in unserer wohnung, sozusagen "offene baustellen". wenn sie auch nicht weiter störend waren und nur so am rande dahindümpelten, mussten wir uns doch immer mal wieder darum kümmern. mein mann hatte letztes jahr zur neuen stereoanlage neue lautsprecher gekauft, die allerdings so schlecht waren, dass er sie reklamierte. im geschäft hat man die schlechte qualität auch anerkannt, allerdings auf die andere lautsprechervariante müsse man drei bis vier wochen warten. das wollten wir auch tun, nur dass es dann sieben monate dauerte....nun sind sie da, gestern aufgebaut und der sound ist klasse - baustelle geschlossen. ähnlich ging es mit dem plattenspieler. erst war er nicht lieferbar, dann nur in schwarz aber jetzt doch endlich passend zu den anderen geräten. letzte woche endlich abgeholt, aufgestellt und ausprobiert, funktioniert prima - baustelle geschlossen.
auch geschirr kann eine baustelle ergeben: ich dachte, man geht in den geschirrladen, kauft ein service und fährt damit heim. ja nein, im laden hat es nur teller und tassen, allenfalls noch sahnekännchen. bratenplatte, sauciere oder suppenterrine muss man bestellen. na gut, ende märz bestellt - chefin sagte: "kein problem ist alles sofort lieferbar - ich rufe sie an, wenn es da ist." der anruf allerdings kam nicht nach einer woche, auch nicht nach vieren - nach sechs wochen kam die information, dass wir das geschirr nun abholen könnten, die terrine würde leider immer noch fehlen. na immerhin. für mich ist diese baustelle jetzt trotzdem geschlossen - und zu hause gefällt mir das geschirr noch besser als im laden....

Samstag, 5. Mai 2007

klare worte

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mein mann und ich waren heute aushäusig frühstücken. im rahmen der feg-kandern-evangelisation "das blaue vom himmel" waren wir zu einem themenfrühstück. und das thema war "männer sind anders, frauen auch". erst gab´s zu essen (reichhaltiges buffet), dann gab´s etwas zu hören und zu denken. die referenten erna und beat abry haben in ihrem vortrag über die ehe so einige nägel auf den kopf getroffen und klare worte gefunden. es war kurzweilig, interressant, amüsant und des überdenkens wert. schön war für uns, anhand der ausführungen festzustellen, dass wir so manches in sachen ehe schon gelernt haben, gewissermassen also schon fortgeschrittene sind. nun ja, schliesslich haben wir schon 21 jahre geübt verheiratet zu sein.

Freitag, 4. Mai 2007

fernsehen bildet...stimmt das?

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gestern im tv aufgeschnappt:
"nichts braucht soviel pflege wie ein paar heller schuhe und eine gute freundschaft."

Donnerstag, 3. Mai 2007

die sonnenblume

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folgendes wird mein beitrag zum imPuls-gottesdienst am sonntag sein, bei dem es um die schöpfung geht:
Die Schönheit der Natur fasziniert mich immer wieder. Jedoch bei näherer Betrachtung ist sie nicht nur schön, sondern bemerkenswert durchdacht.
Wussten Sie, dass die Einzelblüten im Korb der Sonnenblume (die später die Kerne werden), zwei besondere Systeme von Spiralen bilden, die beide vom Mittelpunkt ausgehen?
Meist sind es 55 rechtsdrehende und 34 linksdrehende Spiralen. (Es gibt auch Arten mit 21 und 34 Spiralen.)
Die Kerne beider Spiralsysteme sind exakt im Winkel von 137,5 Grad zueinander angeordnet. Diesen Winkel nennt man in der Mathematik auch den „Goldenen Winkel“.
Die Anzahl der Spiralen in den beiden Systemen, seien es 55, 34 oder 21 sind Fibonaccizahlen. Das ist eine besondere Zahlenreihe der Mathematik, die in der Natur nicht nur bei den Sonnenblumen vorkommt.
Würde nun der Winkel nur um ein Zehntel abweichen, oder wäre die Anzahl der Spiralen keine Fibonaccizahl, wäre dieses schöne Spiralmuster plötzlich nicht mehr möglich.
Aber mit dem goldenen Winkel und unter Einhaltung der Fibonaccizahlen bei der Anzahl der Spiralen, kommt nicht nur dieses sehr spezielle Muster zustande, es ist auch herausgefunden worden, dass nur so die optimale Lichtaufnahme gewährleistet wird.
Und wenn ich dann noch bedenke, dass die Sonnenblume die Fähigkeit besitzt, ihren Kopf immer in Richtung Sonne zu drehen, kann ich nur noch über sie staunen.
Auf einmal sehe ich die Sonnenblume mit anderen Augen. Nicht mehr nur als schöne Blume, die durch ihre Kerne zugleich auch nützlich ist, sondern ich sehe sie als meisterhafte Konstruktion.
Alles ist so optimal auf einander abgestimmt, dass ich nicht glauben kann, dies hat sich im Laufe von Jahrtausenden zufällig so entwickelt. Für mich steckt in dieser Konstruktion nicht Zeit (und sei es noch so lange), sondern Genialität.
Da wusste JEMAND ganz genau, wie alles angeordnet sein muss, damit es funktioniert. Darum glaube ich an die Schöpfung und an den Schöpfer…

joh mai....

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es ist mai - und das wetter ist immer noch superschön, sonnig. am schönsten aber ist, dass es gestern am späten abend geregnet hat. zwar bei weitem noch nicht genug, aber immerhin, es ist ein anfang. und laut wettervorhersage ist weiterer wassersegen in sicht.
unsere gestrige generalprobe für den gottesdienst am sonntag war ganz erfolgreich.
mittlerweile bekommen wir routine. besonders schön finde ich, dass die veschiedenen aufgaben und rollen für den godi sich praktisch von selbst verteilt haben, gerade so wie es für jeden passte. hat echt spass gemacht.

Dienstag, 1. Mai 2007

gott sei dank - wieder zu hause

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da wären wir also wieder. das schöne vorweg: der besuch bei schwager, schwägerin und deren kindern war ganz toll. wie immer haben wir uns sehr wohl gefühlt. die jugendweihe unserer nichte annceline wurde wie in dieser gegend üblich gebührend gefeiert, und ich fand dieses mal auch die festrede ansprechend. na ja, das wetter war sowieso auch im norden prima - sonne, blauer himmel, kein wölkchen (leider auch kein regen).
das schlechte hinten nach: unser "baby" hat auf der hinfahrt total gesponnen. wir sind weder stau- noch pannenfrei angekommen, und haben für die hinfahrt statt sieben volle zehn stunden gebraucht! diesesmal war der standgasregler nicht in ordnung. sobald man wegen stau ganz langsam fahren musste und immer mal wieder anhalten und in den leerlauf schalten, ist er einfach ausgegangen (mindestens zwanzigmal). das ist nichts für schwache nerven!
am freitag war mein mann dann mit dem auto in salzwedel in der werkstatt, dort haben sie den regler gereinigt in der hoffnung, daß das der grund des übels ist. die heimfahrt lief auch problemlos. mein vertrauen in das auto ist dennoch erheblich erschüttert.
allerdings, jetzt beim schreiben fällt mir ein, wir sind unfallfrei und wohlbehalten wieder da. das ist ein grund zum danken und kommt in die überschrift.

Mittwoch, 25. April 2007

reisevorbereitungen

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heute war für unsere tochter letzte schriftliche prüfung im abi. am montag englisch und heute bio - sind ihrer meinung nach ganz gut gelaufen -prima.
nun also auf zum kofferpacken, morgen noch bis mittag arbeiten und dann ab auf die autobahn.
bis montag besuchen wir verwandschaft in kuhfelde. hoffentlich kommen wir stau- und pannenfrei durch.
ich wünsche somit schon heute allen, die hier vorbeischauen, ein schönes wochenende und ganz besonders schwester pauline mit moh einen guten flug und tollen urlaub am mittelmeer.

mustergültig

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ich sollte mich wohl freuen, im grunde tue ich das auch. habe heute meine untersuchungsergebnisse vom arzt erfahren, sogar mit ausführlicher erläuterung.
demnach ist das blutbild einschliesslich rheumastatus, eiweisswerten, cholesterin usw. nicht nur gut sondern mustergültig. blutdruck tip-top, gewicht auch. ich bin also dermassen gesund....
bis auf die tatsache, dass mein herz ab und zu etwas taktlos ist.
und woher kommen dann geschwulst und schmerzen in meinem finger? tja, meint der arzt, die geht vielleicht von selbst wieder weg. ich möge abwarten. ja gut, warte ich ab. schliesslich ist sie auch von selbst gekommen - und abwarten ist ja sowieso mein "lieblings".

Dienstag, 24. April 2007

ist april...??

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eigentlich ist ja frühling, aber das ist reine theorie. in der praxis haben wir richtigen sommer, schon seit ostern. der blaue himmel jeden tag und der sonnenschein sind zwar wunderbar, auch zu sehen, wie alles grünt und blüht. allerdings das grünen und blühen leidet bereits unter wassermangel, das war heute beim laufen durch die gärten und den wald schon deutlich zu sehen. diesen april hatten wir hier noch keinerlei regen.
eine schöner landregen, nicht zu heftig, über mehrere stunden, vielleicht jeweils die nächsten fünf nächte - das wäre ein grosses geschenk (herr, wir bitten dich...)

DUDEN, NEUE TRENNUNGSREGELN

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Anbei etwas zum auswendig lernen, schliesslich sollte man auch im Alter über Neuerungen im Bilde sein. Oder nicht?
Al-bum: Explosion des ganzen Universums
Aus-puff: Bordell geschlossen
Di-lemma: Andere Schreibweise für "Die Schafe"
Ein-wand-frei: Ein Haus mit nur drei Wänden
Erd-kunde: Ein Landkäufer
Fass-ade: Nie wieder saufen
Feld-herr: Mann auf der Wiese
Fis-kus: Bösartiges Knutschen
Geistes-abwesenheit: Gespenstermangel
Golf-strom: Deutsche Autobahn
In-sekt: Modischer Schaumwein
Kata-strophe: Gedichtet am Tag nach dem Rausch
Miss-verständnis: Die schönste Psychologin
Mini-mum: Ganz kleiner Mut
Näh-maschine: Gerät, das die Arbeit verweigert
Ohr-feige: Mensch, der sich vor den Ohren fürchtet
Schlaf-rock: Sehr langweilige Musik
Grüner Star: Joschka Fischer
Steuer-knüppel: Waffe zur Eintreibung staatlicher Abgaben
Stuhl-gang: Bande, auf Raub von Sesseln spezialisiert
Tai-fun: Spass in Bangkok

Sonntag, 22. April 2007

radtour durch drei länder

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der gestrige sonntag war ganz bemerkenswert. mein mann und ich haben eine radtour durch drei länder unternommen, mit zwei zwischenstationen und bei grandiosem sonnenschein. start und ziel war natürlich in deutschland. erster halt war gleich nach fünf minuten im wahllokal, um dem "alten" (ist ein junger) bürgermeister unsere stimme zu geben. dann ging's weiter in die schweiz, durch park und über brücken nach frankreich. dort war zweiter halt. ich habe an einer taufe teilgenommen, mein mann hat per velo das elsass weitererkundet.
die taufe war sehr schön und die erste erwachsenentaufe, die ich erlebt habe. hier ein paar schnappschüsse (danke dafür an icke).
eine nette gesellschft aus fünf nationen












die hauptperson mit seiner frau



















ich weigere mich, zu glauben, dass ich so rote haare habe...






am abend hat mein mann mich dann wieder abgeholt, und wir sind gemütlich aus frankreich via schweiz nach hause geradelt.
am ende des tages konnte ich auf 33 geradelte kilometer zurückschauen, mein mann allerdings auf 91 kilometer! kein wunder, dass er auf der heimfahrt klagte, er könne nicht mehr richtig sitzen.... aber wein trinken und mit einer freundin telefonieren ging durchaus, und es blieb bei dem resümee - das war ein richtig schöner sonntag.

Freitag, 20. April 2007

alles was klappt, sind die türen - manchmal

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unsere maus hat zur zeit schriftliches abitur. gestern deutsch, heute mathe. und beide male kam sie mit den aufgaben nicht zurecht und war hinterher ziemlich enttäuscht. heute flossen deshalb sogar schon tränen (liessen sich aber bald wegtrösten). ich hatte mir diese prüfungszeit auch einfacher vorgestellt, war unsere tochter doch immer eine gute schülerin. aber das abi bekommt halt niemand geschenkt und auch niederlagen muss man lernen wegzustecken. am montag kommt noch englisch und mittwoch biologie und dann heisst es nur noch abwarten. die ergebnisse werden erst anfang juni bekanntgegeben.
auch die sache mit unserem "baby" klappt überhaupt nicht. das war heute den ganzen tag in der werkstatt (zum dritten mal) und ist nun immer noch dort. angeblich werden sie es morgen fertig reparieren - na da bin ich ja mal gespannt, ob das klappt (ich bin empört!).

Donnerstag, 19. April 2007

with no comments

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der heutige lehrtext:
"Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. " (Philipper 4,7)

artikel aus www.glaube24.de

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"Nach dem Amoklauf: Was trotzdem trägt
Unverständnis, Trauer, Angst und Wut. Diese Gefühle beschleichen mich, wenn ich die Bilder und Nachrichtenberichte von dem Amoklauf in Virginia sehe. Noch ist wenig bekannt über den Täter. Doch ich bin sicher: Nachdem die erste Trauer und Verzweiflung bei den unmittelbar Betroffenen nachlassen, wird es um die Suche nach Gründen gehen. Irgendjemand muss ja schuld sein. Zu viele Waffen in Amerika, werden die einen sagen, zu wenige, die anderen. Hätte jeder Student eine Waffe gehabt, dann hätten sie sich verteidigen können, so die Argumentation der Waffenbefürworter. Die Behörden geraten schon jetzt ins Kreuzfeuer der Kritik: Wieso wurde die Uni nicht schon nach den ersten Schüssen evakuiert? Was hätte man anders machen können, um das Unglück zu verhindern?
Nach Erklärungen suchen auch Kirchenvertreter wie zum Beispiel Papst Benedikt. Er nennt das Massaker eine „eine sinnlose Tragödie“, was in mir die Frage aufwirft: Gibt es überhaupt so etwas wie sinnvolle Tragödien. Nein, in diesem Massaker sehe ich keinen Sinn. Was mich jedoch berührt hat, war der Bericht über einen 75 -Jährigen israelischen Professor, der sich dem Amokläufer in den Weg gestellt hat und dadurch das Leben seiner Studenten retten konnte. Mir macht das schmerzlich bewusst, wie nahe die Abgründe und die Heldentaten des Menschseins beieinander liegen. Der eine hat nicht nur mit seinem eigenen Leben sondern auch mit dem Leben anderer abgeschlossen und läuft Amok – der andere setzt sein Leben dafür ein, dass andere weiterleben können.
Mich macht das nachdenklich. Ich denke an das Sterben Jesu am Kreuz. Dort am Kreuz treffen sich Hass und Liebe, Verrat und Vergebung, Mord und die Bereitschaft, das eigene Leben aufzugeben, damit andere Leben können. Die einen beschließen, Jesus aus dem Weg zu räumen, weil seine Revolution der Liebe Gottes ihr religiöses Weltbild bedroht und sie um ihren gesellschaftlichen Status fürchten – Jesus hingegen entscheidet sich, sein Leben hinzugeben, damit andere eine Chance auf echtes Leben haben. Jesus selbst hat es angekündigt: „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde“ (Joh 15). Wenn es überhaupt eine sinnvolle Tragödie gibt, dann war es das Sterben Jesu am Kreuz."
Autor: Michael Gerster

Mittwoch, 18. April 2007

das nehme ich heute als mein gebet und hoffe auf dies alles

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Du gehst mit mir, wenn ich gehe.
Du liegst mit mir, wenn ich schlafe.
Du jubelst mit mir, wenn ich siege.
Du tröstest mich, wenn ich verliere.
Du gibst mir, wenn es mir ernsthaft an etwas mangelt.
Du stärkst mich, wenn ich geschlagen bin:
Ob ich lache oder weine, Herr,
Du willst mir Deinen Segen zukommen lassen.
Laß mich nicht ziehen, es sei denn,
ich habe ihn angenommen.
Amen.
aus tagesgebet

feierabend

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an manchen tagen freue ich mich über das, was ich auf arbeit alles lernen, klären, bewältigen oder abarbeiten konnte. heute gilt das für meinen feierabend. erst war ich wie immer mittwochs im supermarkt einkaufen (die familie will ja ewig was essen), auf dem heimweg noch schnell zum gemeindeamt reisepass beantragen, zu hause vor dem einkäufewegräumen noch schnell den "nichtskönner" ausgewischt, bevor die zu kühlenden sachen hineinkamen, nebenbei telefonisch mit unserem hausverwalter über die nächste eigentümerversammlung debattiert und nach dem abendessen mit einer freundin ihr neu entstehendes haus besichtigt - wenn das keine effizienz ist, ging aber alles ohne hektik.
jetzt freue ich mich auf ein glas wein und auf unseren balkon, von dem wir den sternenschein bewundern können, der mond ist heute eine so schmale sichel, sieht aus wie ein lächelnder smily-mund. schön.

Dienstag, 17. April 2007

es geht voran

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das plakat für den nächsten imPuls-gottesdienst ist schon fertig. und der 6.mai rückt wieder ein stück näher. der ablauf und die powpoi-präsentation machen uns noch mühe, vieles ist noch ungeklärt, aber derweil ist ja noch ein wenig zeit.
und hier kommt Michelangelo:

Montag, 16. April 2007

omelett

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wenn ich weiterhin bloggen möchte, muss ich ein google-konto anlegen. was seit letzten juni prima ging, geht auf einmal nicht mehr!! und der tiefere sinn dahinter erhellt sich mir nicht. bin gespannt, ob das konto wirklich kostenlos ist. und hoffentlich ist es nicht umsonst.
tja, wer omelett essen will, muss eier zerschlagen. ich habe das gerade getan und hoffe, es ist kein faules ei dabei.

Donnerstag, 12. April 2007

vorbereitungen

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morgen hat unsere tochter geburtstag, der neunzehnte steht ins haus. da sie mit freunden feiern möchte, sind heute vorbereitungen zu treffen. blumen und getränke besorgt der liebe vati, wohnung ein bisschen herrichten macht maus selber, der kuchen ist mein part und der ist schon im herd. also ist noch zeit zum bloggen :-) und unser gastgeschenk für unseren besuch am sonntag vorzubereiten, und nachher um acht ist vorbereitungstreffen für den imPulsgottesdienst am 6.mai. keine zeit für balkon, schade aber nicht zu ändern.

Mittwoch, 11. April 2007

zum nachdenken

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der folgende artikel scheint auf den ersten blick ziemlich lang, aber es lohnt sich sehr, ihn zu lesen und darüber nachzudenken.
hier anklicken - lesen und verinnerlichen...
was empfindest du?

der alltag hat uns wieder

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dienstag ist´s und die alltagsmühle hat begonnen, sich wieder zu drehen. aber keinesfalls soll das klage sein, erst heute mittag hatten wir ein gespräch von menschen, die eben keine arbeit oder aufgabe haben, die sich überflüssig fühlen und doch gern am leben aktiv teilhaben haben möchten. diese menschen taten uns von herzen leid und wurden spontan ins mittagsgebet eingeschlossen.
zudem ist so schönes wetter, da kann man gar nicht missmutig sein.

Montag, 9. April 2007

nette osterpost

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"Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden." mit diesem lied verliessen wir den gestrigen gottesdienst, mit lächelnden gesichtern und der freude im herzen: ER ist für uns gestorben, hat für uns den tod besiegt und ist für uns auferstanden.
überhaupt ist dies ein richtig schönes osterfest. zeit für familie, wetter für eine radtour, telefonieren mit freunden, ruhe zum lesen, osterpost bekommen....
unsere nichte (die von der waterkant) hat uns eine nette karte geschickt mit dem spruch: "wahre lebenskunst besteht darin, im alltäglichen das wunderbare zu sehen." das ist wohl wahr, aber das wunderbare im alltäglichen ist nicht vordergründig, man muss genauer hinsehen, und die kleinen wunder des alltäglichen sehen wollen und sie würdigen...

Samstag, 7. April 2007

sonnig...sonnig...sonnig

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das wetter ist superschön, da kann man einfach nicht am computer hockenbleiben, da muss man einfach raus.
na, ja den versprochenen beitrag für unsere "teampost" in der firma habe ich deshalb nun immer noch nicht geschrieben...bißchen schlechtes gewissen deswegen.
aber eigentlich ist ja osterwochenende, und andere dinge als schreibartikel sind wichtiger. nachher um 21.00 uhr gehe ich in den gottesdienst zur osternacht. darauf freue ich mich schon sehr, der ist immer sehr ergreifend und eindrücklich. geschrieben ist dann schnell....

Donnerstag, 5. April 2007

gründonnerstag

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bürotag war heute firmenseitig nur bis mittag angeordnet. das kam mir sehr gelegen. auf diese weise konnte ich den sonnigen frühlingstag geniessen und mit meiner laufpartnerin eine "grosse" runde drehen. jetzt schauen an vielen bäumen und sträuchern schon grüne spitzen, die gärten stehen in voller frühjahrsblüte - wunderbar, da laufen die füsse von allein. dann blieb immer noch zeit, die wohnung österlich zu schmücken und für uns drei zu kochen.
schön, so eine freier nachmittag. und noch schöner, daß der wecker morgen auszeit hat.

Mittwoch, 4. April 2007

die grabeskirche zu jerusalem

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gestern bei idea.com gefunden - interessant

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Ist das Neue Testament vertrauenswürdig?
Von: Jürgen Spiess

Die Grabeskirche in Jerusalem
Die Auferstehung von Jesus Christus ist der Grund des christlichen Glaubens (1. Korinther 15,14, „Ist Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube eine Illusion“) und der christlichen Hoffnung (1. Petrus 1,3, „wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu“). Im Gedenken an diese Auferstehung feiern die Christen jedes Jahr das Osterfest und in jeder Woche den Sonntag. Was kann ein (Alt-)Historiker über die Auferstehung von Jesus und deren Glaubwürdigkeit sagen?

auszugsweise...
In allen Evangelien
Berichte über die Begegnungen mit dem Auferstandenen werden in allen Evangelien, zu Beginn der Apostelgeschichte, aber auch in der schon zitierten Passage in 1. Kor 15 überliefert. Kann man das erfinden? Der jüdische Neutestamentler Pinchas Lapide hält das für undenkbar: „Wenn die geschlagene und zermürbte Jüngerschar sich über Nacht in eine siegreiche Glaubensbewegung verwandeln konnte, lediglich auf Grund von Autosuggestion oder Selbstbetrug - ohne ein durchschlagendes Glaubenserlebnis -, so wäre das im Grunde ein weit größeres Wunder als die Auferstehung selbst.” Für Lapide ist es besonders bemerkenswert, dass Frauen als erste Zeugen des Auferstandenen genannt werden. Denn damals galt das Zeugnis von Frauen nichts. („Das Zeugnis der Frau ist nicht rechtsgültig wegen der Leichtfertigkeit und Dreistigkeit des weiblichen Geschlechts“, so der jüdische Historiker Flavius Josephus (38-100 nach Christus)). Was machte es dann also für einen Sinn, Frauen als Zeugen für ein nicht geschehenes Ereignis zu erfinden? Der Vorgang der Auferstehung selbst wird nicht beschrieben. Niemand war Zeuge dieses Handelns Gottes. Die Autoren des Neuen Testaments lassen allerdings keinen Zweifel an der Leiblichkeit des Auferstandenen: „... ein Geist hat nicht Fleisch und Bein wie ihr seht, dass ich habe”(Lk 24,39) oder: „sie umfassten seine Füße.”(Mt 28,9). Durch die Himmelfahrt Jesu kommen die Begegnungen mit dem Auferstandenen zu einem sichtbaren Abschluss.

Die Wirkungsgeschichte
Die Hoffnungen der Jünger waren mit dem Tod Jesu am Kreuz begraben worden. Einen Widerhall dieser tiefen Enttäuschung findet man in der Geschichte von den Emmausjüngern. (Lk 24). Das leere Grab allein hatte bei ihnen keinen (Oster-)Jubel ausgelöst. Die Jünger blieben aber trotz Spott, Verfolgung und Tod bei ihrer Verkündigung: „Gott hat den Jesus Christus, den ihr gekreuzigt habt, auferweckt.“ Sie verkündigten diese Botschaft mitten in Jerusalem wenige Wochen nach der Kreuzigung (Apg 2). Von ihrer jüdischen Erziehung her waren die Jünger nicht darauf vorbereitet, dass der Messias sterben und dass Gott ihn auferwecken würde. Noch einmal Lapide: „Solch eine nachösterliche Verwandlung, die nicht weniger real als plötzlich und unverhofft war, bedurfte wohl eines konkreten Grundes, der die Möglichkeit einer leiblichen Auferstehung keineswegs ausschließen kann. Eins dürfen wir mit Sicherheit annehmen: An ausgeklügelte Theologenweisheit haben weder der Zwölferkreis noch die Urgemeinde geglaubt.“ Waren die Menschen in der Antike leichtgläubiger als wir, die wir von der Aufklärung geprägt sind?

Die „Vertager“
Als Paulus in Athen über die Auferstehung von Jesus (Apg 17) sprach, gab es anschließend drei Gruppen von Hörern: die Spötter, die sich aufgrund ihrer philosophischen Vorurteile (es gibt keinen Gott bzw. Gott will/kann nicht in die Geschichte eingreifen) so etwas überhaupt nicht vorstellen konnten; die Vertager, die meinten, man solle später auf die Sache noch einmal zurückkommen; und die Hörer, die zum Glauben an den auferstandenen Jesus kamen. Eine besondere Leichtgläubigkeit ist hier nicht erkennbar. Fazit: Nach der historischen Überlieferung ist diese Auferstehung sehr gut bezeugt: das leere Grab, die Begegnungen mit dem Auferstandenen, die Reaktion der Jünger.
Die drei Hörergruppen von Athen wird es auch heute - nach der Aufklärung - geben, wenn über die Auferstehung von Jesus gesprochen wird.

Dienstag, 3. April 2007

gott sei dank

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"nichts auf dieser welt währt ewig"

Montag, 2. April 2007

priveligiert

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erster arbeitstag im april - und meine parkkarte für´s parkhaus FUNKTIONIERT. das heisst, ich habe weiterhin via meine firma einen parkplatz. das ist keineswegs selbstverständlich, wie ich beim firmentreffen gelernt habe. ich bin so froh darüber....

montagsgebetsgruppe

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heute mittag in unserer gebetsgruppe wurde u.a. auch erwähnt, dass in einer per email versendeten firmenzeitschrift auf der titelseite zwei mitglieder der geschäftsleitung abgebildet waren, wie sie gerade von buddistischen mönchen (in typischem orange gekleidet) gesegnet werden.
wir rätselten darüber, ob sie dieser akt wohl innerlich berührt haben mag, oder ob sie ihn vielleicht nur als kulturellen bestandteil einer geschäftsreise höflich über sich ergehen liessen. und warum wohl ausgerechnet dieses foto als titelseite verwendet wurde.
einer aus unserer runde sagte, daß der herr..... wahrscheinlich offen ist für alles was mit tradition und kultur zu tun hat. ein anderer meinte:
"wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein."
so sehe ich das auch.
schade, daß in unserer westlichen wirtschaftswelt christliche werte und handlungen keineswegs zur geachteten und selbstverständlichen kultur zählen. das wäre zumindest ein anfang.

Sonntag, 1. April 2007

zum sonntag

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"Gott wohnt da, wo man ihn einlässt."

Jüdische Weisheit

es geht weiter

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nachdem ich heute schon gerügt wurde, daß ich gestern nicht gebloggt habe, muss ich doch gleich abhilfe schaffen.
lieber p., ich war gestern einfach zu müde nach der ganzen putzerei! aber schön, daß du hier immer mal wieder vorbeischaust.
und heute freue ich mich, dass alles blank und aufgeräumt ist. zudem kommt gerade in diesem moment die sonne raus, es steht somit ein lese-nachmittag auf dem balkon in aussicht: herz was willst du mehr.

Freitag, 30. März 2007

frühjahrsputz mit mozart

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dieses wochenende ist bei uns nun endlich der frühjahrsputz angeordnet. mit fensterputzen, blumen auf den balkon räumen, gardinen waschen und was sonst noch so vom winterstaub zu befreien sein wird. ist zwar nicht meine lieblingsbeschäftigung, aber wenn alles geputzt und gewienert, ist freue ich mich jedesmal. habe heute nachmittag schon mal angefangen.
aber bevor es morgen richtig losgeht, gönnen wir uns heute abend erst mal eine seelische stärkung im lörracher burghof. dort wird ein konzert mit werken von Mendelssohn-Bartholdy, Riehm, Hindemith und Mozart vom swr sinfonieorchester baden-baden und freiburg geboten.
wird bestimmt schön, freu mich schon darauf.

Donnerstag, 29. März 2007

"alles neu macht der mai"

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dieser titel gilt dem neuen imPuls-gottesdienst am 6. mai 07. heute war das erste vorbereitungstreffen des teams. diesmal schon um 18.30 was ich als angenehm empfand, so waren wir schon kurz nach acht fertig (hauptsächlich weil zwei aus unsererem team noch einen termin hatten). zwar waren wir eher wenig vollzählig, haben auch nicht so sehr viel geklärt und festgelegt, obendrein hat der kalender gemahnt, es seien nur noch fünf wochen bis zum gottesdienst. und trotzdem waren wir beim verabschieden alle fröhlich und guter dinge. der austausch über das thema schöpfung, gebet und lieder haben uns angeregt und zuversichtlich gestimmt. ausserdem haben wir uns zu hausaufgaben bereit erklärt, dadurch wird bis zum nächsten treffen schon einiges erledigt sein. also - ruhig blut...

wieder ein steinchen herzugetragen - wunderbar

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"Liebe 1-€uroschule Unterstützer,
hier folgt wieder eine kurze Nachricht.
Vielen Dank für Eure Gebete!
Heute morgen konnte ich mit Zecharias Adane reden.
Er war beim Justizministerium. Dort wurde ihm mitgeteilt, dass wir die Lizenz bekommen werden. Zwar müssen einige Kleinigkeiten in unserer Satzung geändert werden. Aber nach diesen Änderungen, die vorgegeben wurden, werden wir die Lizenz erhalten.
Das beinhaltet, dass wir danach überall in Äthiopien Schulen eröffnen dürfen.
Preist den Herrn!
Wim Hoddenbagh"

Mittwoch, 28. März 2007

termin

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so, nun ist es endlich entschieden. es steht nun fest, wann ich zum friseur gehe und vor allem zu welchem friseur! so was ist nämlich vertrauenssache und von höchster wichtigkeit. (mit dem "alten" f. ist essig)
nächsten dienstag gehts los. wird auch zeit (nachdem mir heute zugetraut wurde, ich ginge schon auf die sechzig zu).
damit war der tag ganz erfolgreich: termin gemacht, für´s wochenende eingekauft, meine spezielle blume endlich umgetopft und jetzt - noch nicht mal 21.00 uhr wage ich mich endlich an den brief an die tessalonicher. das wird auch zeit!

Dienstag, 27. März 2007

fernsehkieker???

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gestern waren bei uns sämtliche fernsehkanäle verstellt, aber da ich nicht gucken wollte, war mir das egal. seit heute weiss ich, wir haben nun via kabel 40 (vierzig)! fernsehprogramme. das ist die reine medienschwemme. hab mal durchgeklickert und fühle mich kein bißchen bereichert. werbung, schmalz-spielfilm, zensierte nachrichten, wieder werbung, comedy - der pure gehirnkitt. und ich habe überdeutlich das gefühl, die flimmerkiste soll mich vereinnahmen, mich beschäftigen, mir etwas vorgaukeln, damit ich nicht denke, handele und selber lebe statt anderen beim leben zuzusehen.

Montag, 26. März 2007

ja, so ist es manchmal

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Sonntag, 25. März 2007

angeblich ist frühling...

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und nicht nur das, sondern auch sommerzeit - na,


kann schon sein. das ist der blick aus unserer wohnung am 4. märz....







aber das ist ein blick aus unserer wohnung am 23. märz! also wie frühling sieht das ja wohl nicht aus....

erster firmentreff

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am freitag fand nun das angekündigte "buisness meeting" statt. die nachmittag-veranstaltung fand in einem seminarhotel am vierwaldstättersee statt, wo wir auch über nacht blieben (zimmer mit seeblick!). da die einladung als nachträgliche weihnachtsfeiern für 2004, 2005 und 2006 angekündigt war, fanden wir das wetter zum anlass passend und perfekt im timing.
beim aperó auf der terasse zum see (bei glühwein) konnte niemand umhin, zu bewundern, eine gelungene veranstaltung und super organisiert.

Donnerstag, 22. März 2007

das heutige tagesgebet

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Herr, hilf mir, in das Herz meiner Mitmenschen zu schauen.
Laß mich ihre Nöte und Ängste, ihre Hoffnungen und Kümmernisse, den Grund ihrer Ruhelosigkeit erfahren.
Hilf mir herauszufinden, was sie sein könnten durch Dich.
Wenn ich sie verstehen und ermutigen will, schenke mir den richtigen Blick, daß ich wirklich sehe, damit ich verstehen und mitempfinden, damit ich lieben und trösten kann.
Amen.
- finde ich einfach schön -

spannend

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morgen haben wir den ganzen tag "buisness meeting" in unserer neuen firma (tiefst in der schweiz). die idee von unserem arbeitgeber, daß alle mitarbeiter mal den firmenhauptsitz und sich untereinander kennenlernen, finde ich gut. außerdem werden die aktuellen und und demnächst anstehenden projekte präsentiert und organisatorisches und büroabläufe besprochen (oder vielleicht nur mitgeteilt?). sogar "diskussion" steht auf der tagesordnung. für den abend ist ein gemeinsames essen und gemütlicher teil vorgesehen.
klingt alles in allem ganz gut, essen und hotel großzügig - aber bei mir als misstrauisches menschenkind glimmt in einer hinteren ecke meines gehirns eine kleine rote lampe, die sagt, die anstehenden projekte und vorgesehenen arbeitsabläufe muss man erst kennen, bevor man sagen kann - alles paletti.
von daher bin ich sehr gespannt auf den morgigen tag. aber wie´s auch kommt, es wird schon werden....

Dienstag, 20. März 2007

car wash

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das war ein echtes abenteuer.
war heute zum ersten mal mit unserem auto in der waschstrasse. sonst macht das immer mein lieber mann, aber heute hat es sich anders ergeben (und ich habe leichtfertig zugesagt).
zum glück war der zuständige betreuer der anlage ein netter mensch. als ich zögerlich angefahren kam und ihn fragte, hat er gleich gecheckt: "aha, eine frau, natürlich nichtswisserin, alles klar" und mir dann alles freundlich erklärt. da war ich noch ganz zuversichtlich.
als ich dann jedoch das auto samt mir dem band überlassen hatte, das uns gnadenlos in die anlage zog, wasser mit und ohne schaum von allen seiten gegen den wagen donnerte, die riesigen bürsten in allen farben scheinbar endlos schrubbten, da sank mein mut erheblich.
ich bangte um den steinschlag in der windschutzscheibe, hoffentlich hielt sie stand, dann fiel mir ein, ich hatte vergessen, die antenne vom dach zu schrauben, aber das war nun nicht zu ändern.
nach gefühlten stunden (es waren nur fünf minuten) rollten wir endlich dem fön entgegen. das war gegen das vergangene nur noch pillepalle. als dann auch noch eine kleine ampel mit einem schild erschien, auf dem stand "bei grün sofort motor starten und wegfahren", musste ich das nicht zweimal lesen. ich lauerte auf grün - starten, gang und gasgeben und dann nichts wie weg.
so traumatisch hatte ich mir eine autowaschanlage von innen nicht vorgestellt.
(das auto aber ist wieder prima sauber)

Montag, 19. März 2007

wir waren heute vierzehn! - schön

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in unserem gebetskreis heute mittag haben wir u.a. für den kleinen fabian gebetet. er ist erst sechs jahre alt, hat magenkrebs und bekommt nun schon die fünfte behandlung seiner chemotherapie. eine operation ist nicht nicht möglich, die krankheit ist schon zu weit fortgeschritten. ihm kann wirklich nur noch ein wunder helfen. dafür haben wir gebetet, wohl wissend, dass gottes plan möglicherweise eine heilung nicht vorsieht - wir hoffen dennoch. hoffen auch für seine eltern, seine familie, dass sie in dieser zeit nicht verzweifeln.

godi-nachlese

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unser imPuls-gd gestern war prima: seeehr gut besucht, alles geklappt, gute rückmeldungen von den gottesdienst-besuchern erhalten, hat uns allen spass gemacht. ich selber fand die auslegung nicht so gut, war enttäuscht, dass darin der geistliche frühjahrsputz und gottes wort sehr zu kurz kamen - aber das ist bloss meine subjektive meinung. letztendlich überwiegt die freude auch bei mir und ich freue mich schon auf den nächsten iP-gd am 6. mai.

Sonntag, 18. März 2007

"frühjahrsputz"

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in viereinhalb stunden gehts los: unser zweiter imPuls-gottesdienst, diesmal zum obigen thema. bin gespannt, ein bißchen aufgeregt und freue mich darauf.

Herr Jesus, wir sind dankbar, dass wir heute zu dir kommen dürfen, um innere Einkehr zu halten.
Wir betrachten unser Leben und entdecken, dass wir uns in Abhängigkeiten und Zwänge begeben, die uns einengen, uns daran hindern den unverlierbaren Sinn unseres Lebens zu finden.
Wir häufen Geld und Güter an, streben nach Erfolg und Karriere und merken doch, dass etwas fehlt.
Immer dichter füllen wir unsere Tage mit Job, Freizeitaktivitäten, Kursen und Seminaren. Nichts wollen wir verpassen. Und doch vermissen wir inneren Frieden.
Gewohnheiten nehmen uns gefangen, wir lassen zu, dass sie uns die Zeit stehlen, die wir für Stille, Gebet oder ein Gespräch mit dem Nachbarn so gut gebrauchen könnten.
Herr Jesus, sei Du doch ganz nah bei uns, dass wir all das Unwichtige und Nichtige in unserem Leben entdecken und vor Dich bringen.
Halt Du uns fest, wenn uns Mutlosigkeit überfällt, weil wir die Probleme für zu gross und unsere Macht für zu klein halten.
Lass uns Frieden bei Dir finden und Kraft, dass wir bereit sind, eigene Trägheit zu überwinden und einen Neuanfang zu wagen.
eingangsgebet für heute abend, von mir

Samstag, 17. März 2007

komplett

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nun ist schon samstag abend, die zeit flitzt mal wieder völlig unaufgefordert.
unser gestriger familien-ausflug nach freiburg war sehr erfolgreich, schön und ganz entspannt.
schon im dritten geschäft gab es für unsere tochter ein kleid für ihren abi-abschlussball, das alle vier kriterien erfüllt (dem anlass entsprechend festlich, gefällt ihr, passt sehr gut, ist bezahlbar). und so hatten wir noch zeit einfach nur zu bummeln und waren anschliessend gemeinsam indisch essen, um angemessen zu würdigen, dass wir wieder komplett sind.
überhaupt geniessen mein mann und ich immer noch den gedanken, dass wir morgen den ganzen nachmittag und abend gemeinsam haben. kein taschepacken, kein noch schnell dies oder jenes erledigen, kein überlegen, ob alles erforderliche besprochen oder organisiert ist, keine abschiedsstimmung. morgen nicht und montag nicht und dienstag nicht...
ausserdem ist so ein "bemannter" haushalt auch ganz praktisch. glühbirne im büro wechseln, zum bäcker gehen, das tropfen des wasserhahns abstellen, rotweinflasche öffnen...und ...und...und...:-).

Donnerstag, 15. März 2007

von gottes geist beseelt

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gerade in diesem moment bin ich völlig hingerissen, wie gottes geist wirken kann.
wieso?
für unseren imPuls-gottesdienst am sonntag bin ich wieder in der gruppe, die die fürbitten formuliert. leider fand die gruppe für das erarbeiten der fb absolut keinen anderen termin als heute vormittag (da konnte ich natürlich berufshalber nicht teilnehmen). wir hatten also abgesprochen, daß sie mir danach per mail das stichwort mitteilen, zu dem ich etwas schreiben soll.
nun ist heute abend schon probe. und am nachmittag dachte ich, zur probe kann ich ja dann noch nichts vortragen, vielleicht gelingt es mir zu improvisieren...und ich kann ja möglicherweise erklären, warum ich "meine" fürbitte noch nicht ausformuliert habe.
und jetzt? eigentlich habe ich den computer nur angeschaltet, weil ich hier kurz über meinen heimweg bloggen wollte, und habe nur gewohnheitsmässig in meiner mailbox nachgesehen, und was finde ich?
meine gruppe hat mir nicht mein stichwort gemailt sondern schon fix und fertig alle fürbitten, auch "meine" und die ist dermassen treffend, besser hätte ich es nicht formulieren können, auch das was gesagt wird, kommt mir so von herzen - das trifft so sehr, daß es kribbelt.
richtig richtig schön, danke HERR.
nun bin ich auf unsere probe gespannt...

Mittwoch, 14. März 2007

bedeutsame tage

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bestimmt ist jeder einzelne tag in unserem leben wichtig, aber manche ragen einfach aus anderen heraus, weil an diesem tag etwas besonderes passiert.
für mich ist morgen, am 15. märz 2007 so ein tag. merkwürdiger weise häufen sich morgen besondere begebenheiten:
mein mann beendet (endlich) seinen münchen-aufenthalt und kommt für ganz lange (hoffentlich) nach hause.
unser sohn wird 26! jahre alt.
mein vater hat einen termin zum "herzecho", er hat massive herzprobleme.
ich habe innerhalb der vorbereitungsgruppe des imPuls-gd probe für sonntag (wird wahrscheinlich spät).
ich hoffe, jedes der einzelnen vorhaben geht gut und ist behütet.

Dienstag, 13. März 2007

zweitausend spender gesucht

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ich werde nr. 645 sein.
habe heute durch einen kollegen von einem interressanten projekt erfahren. mit einem euro pro monat über zehn jahre kann man mithelfen, in äthiopien eine schule für mehr als 300 kinder zu bauen und zehn jahre zu unterhalten.
nähere infos gibt es
hier zu lesen

Montag, 12. März 2007

super sonniger tag

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wünsche allen, die hier vorbeisurfen einen schönen wochenbeginn.

Sonntag, 11. März 2007

veränderung tut not....

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nach dem kirchenkalender ist heute "oculi - meine augen sehen stets auf den herrn" (psalm 25,15). für die heutige predigt ist der bibeltext jeremia 20, vers 7 bis 11a vorgesehen.
mir jedoch gehen heute die kapitel 4 und 5 aus dem epheserbrief nahe:
"redet nicht schlecht voneinander. was ihr sagt, soll für jeden gut und hilfreich sein, eine wohltat für alle. (4,29) mit bitterkeit, jähzorn und wut sollt ihr nichts mehr zu tun haben. (4,31)
genauso wenig ist platz für klatsch, sticheleien und zweideutiges gerede. (5,4)"
"seid vielmehr freundlich und barmherzig, und vergebt einander, so wie auch gott euch durch jesus christus vergeben hat.(4,32)"
dies jeden tag zu leben ist eine echte herausforderung, denn die aufgabe gilt nicht nur für unsere beziehung zu menschen, die uns lieb sind, sondern gerade mit den menschen, mit denen wir nicht so gut zurechtkommen, die uns vielleicht sogar feindselig gegenüberstehen, sollen wir liebevoll und gerecht umgehen. ich selber bin dieser aufgabe nicht gewachsen, mir fallen viele momente ein, in denen ich andere mit worten verletzt oder mich an sticheleien beteiligt habe oder vor wut hartherzig war. so kann ich nur darum bitten, daß ich mich mit gottes hilfe verändere, denn ich allein kann es aus eigener kraft offensichtlich nicht.

Samstag, 10. März 2007

dringendes und wichtiges

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das ist nicht dasselbe.
dringend ist: zur arbeit gehen, ein arzttermin, eine rechnung bezahlen, das auto zur werkstatt bringen, essen kochen, das bad putzen....
wichtig ist: mit den kindern spielen (mit grossen kindern reden), den ehepartner überraschen, freunde / schwester anrufen, die nachbarin besuchen, sich selbst etwas gutes tun....
als mitglied dieser leistungsgesellschaft neige ich leider dazu, das dringende überzubetonen. das dringende ist weder schlecht noch gut - es sind pflichten, die man einfach erledigen muss, allerdings bergen sie die gefahr, den blick auf das wichtige zu verstellen. denn das wichtige hat meistens keinen "termin", ich kann es auf morgen oder auf nächste woche verschieben. wenn ich aber das wichtige vernachlässige, stellt sich unbehagen ein. mir fehlt etwas, ohne daß ich genau sagen kann, was es ist.

ich möchte lernen, das dringende hin und wieder beiseite zu schieben und ganz bewusst dem wichtigen platz zu verschaffen. denn es ist das wichtige, das eigentlich das leben ausmacht.

die idee dringend / wichtig mal zu differenzieren stammt aus dem buch "vom glück zu leben" von titus müller, mich hat sie sehr angesprochen.

Freitag, 9. März 2007

es ist wochenende!

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es ist freitag nachmittag und ich geniesse einfach, dass wochendende ist und zwar vorraussichtlich ein sehr ruhiges. bin ziemlich müde.
unsere laufrunde war richtig schön. bei milchiger sonne durch die blühenden gärten zu laufen ist toll.
meine laufkollegin hat zwar unseren heutigen hausanschau- und weinchen-mit-schwatz-abend abgesagt, aber ich bin gar nicht enttäuscht. ich werde mir jetzt etwas zu essen kochen (pangasiusfilet, pellkartoffel und überbackene tomaten), ein gläschen grauburgunder wird sich bestimmt auch noch finden und dann noch etwas lesen, sofern mir nicht bei der ersten seite schon die augen zufallen.

Quadragesima...

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...oder "es ist noch schokolade da" - aber nicht für mich!
seit zwei wochen und zwei tagen esse ich keinerlei schoki, denn es ist fastenzeit. ich finde es ganz sinnvoll, mal auf etwas zu verzichten, das man eigentlich sehr mag. es macht mir bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, das was ich mag zur verfügung zu haben. ich finde es auch wichtig, sich selbst ein NEIN auferlegen zu können. das zu bestehen ist gar nicht so leicht, wenn man das objekt der begierde im schrank zu liegen hat und das auch weiß. beim aufräumen hatte ich heute die dose in den händen, darin kleine täfelchen schweizer schoki, nuss-pralinen und andere schokoleckereien....oh...oh...aber natürlich habe ich nicht...! :-)
hier noch ein bißchen hintergrund zur fastenzeit aus dem (schlauen) internet:
"Österliche Fastenzeit
Vorbereitungszeit auf Ostern ab Aschermittwoch Mittwoch in der 7 Woche vor Ostern.
Im christlichen Festkalender geht die österliche Fastenzeit (Quadragesima) dem Osterfest voran, das durch das Konzil von Nicäa 325 auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond festgesetzt wurde.
In Bezug auf das Fasten Jesu in der Wüste (Mt 4, 2) legte die Kirche die Länge der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte fest. Die in 40 Einheiten zu teilende Zeitspanne bezeichnet die erdzugewandte Vielfalt und kommt in der Bibel mehrfach vor: 40 Jahre wandern die Israeliten durch die Wüste (Ex 16,35), 40 Tage begegnet Moses Gott auf dem Sinai (Ex 24,18), 40 Tage wandert Elias zum Berg Horeb (1 Kön 19,8), 40 Tage fastet Jesus in der Wüste (Mt 4,2; Lk 4,2) und 40 Tage nach der Auferstehung (= Ostern) feiert die Kirche Christi Himmelfahrt (Apg 1,3)."

Donnerstag, 8. März 2007

bei marktkauf ist auch das wasser nässer!

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war heute nach der arbeit noch in lörrach schuhe reparieren lassen und im supermarkt für´s wochenende einkaufen. für den lebensmitteleinkauf hatte ich maximal eine stunde eingeplant. tja, denkste. ich wollte wurst und käse, fleisch und fisch. das heisst ich stand erst an der käsetheke, dann am fleischsstand, anschliessend an der wursttheke und dann noch beim frischfisch. jeweils war maximal ein kunde vor mir und trotzdem haben allein diese aktionen mehr als eine stunde in anspruch genommen und ich brauchte dann noch gemüse, eier, küchenpapier und sonst so mancherlei. an der kasse natürlich stau, ich war schon ein bisschen auf kohlen, weil mein parkplatz abgelaufen war. die kundin vor mir hatte vergessen ihren fenchel wiegen zu lassen, also musste die verkäuferin lossprinten - wieder fünf minuten in denen nichts vorwärts ging. aber schliesslich und endlich war ich draussen, von politesse keine spur und nach drei stunden gings endlich heimwärts. zuhause in der wohnung empörter aufschrei: die duschgelflasche in der grossen einkaufstasche war aufgegangen und zum teil ausgelaufen. na klasse! also alles mit spitzen fingern herausnehmen, abspülen, trocknen und dann erst wegräumen. unglaublich wieviel schaum duschgel in einer einkaufstasche entwickelt.
irgendwann war ich mit allem fertig, mittlerweile war es schon nach acht.
und was lerne ich daraus? nächste woche gehe ich wieder zu marktkauf - da ist die welt noch in ordnung (und die duschgelflaschen zu!)!

Mittwoch, 7. März 2007

Vater bitte....

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"Du bist ein Gott, der das Zerbrochene heilt.
Ich bitte dich, erfülle du mich mit dem Vertrauen, daß du auch meiner Lebensgeschichte einen unverlierbaren Sinn verliehen hast.
Heile alles Enttäuschte, alles Erschreckte und Verwundete in den Tiefen meiner Seele."
Sabine Naegeli

Dienstag, 6. März 2007

schlecht informierte kreise :-)

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als "tageszeitungsnichtleser" muss man sich nicht wundern wenn manches an einem vorbeigeht!
so habe ich erst heute (und das auch noch zufällig) entdeckt, daß im oberbadischen über unseren ersten imPuls-Gottesdienst vom 21.1.07 berichtet wurde:

"Alles zuviel?
Bericht aus dem Oberbadischen Volksblatt vom 24.Januar 2007

Zeitnaher und aktueller Gottesdienst
Messfeier in einer neuen und besonderen Form / Die Kirche war voll und die Besucher begeistert


Grenzach-Wyhlen (art)
Sorgen, Überarbeitung, Krankheit, Zukunftsangst, Einsamkeit, Streit, Hektik - Alles zuviel? - Gottesdienst mal anders -
unter diesem Motto wurde am Sonntag in die evangelische Friedenskirche Wyhlen eingeladen. Dieser erste Gottesdienst in einer neuen und besonderen Form fand Anklang. Die Kirche war voll und die Besucher begeistert."
den kompletten artikel kann man hier lesen

Montag, 5. März 2007

jetzt fährt er noch einmal...

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...und dann nimmermehr...
so haben wir heute morgen gesagt, als mein mann noch mal nach münchen abgerauscht ist.
wenn er in zwei wochen wiederkommt, beginnt für ihn ein neues projekt und zwar hier in der umgebung, so dass er jeden tag NACH HAUSE kommt. für uns war das über ein jahr lang luxus und nur jedes zweite bzw. dritte wochenende möglich. aber nun ist es ja vorbei. in die freude mischt sich grosse dankbarkeit: arbeit gehabt, gesund geblieben, zusammengehalten, gelegenheit bekommen das beste draus zu machen....geschafft.

Sonntag, 4. März 2007

sportskanonen - die zweite

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...und nach zwei stunden "kugel-schieben" waren wir natürlich hungrig. so haben wir uns bei einem leckeren essen stärken und gut unterhalten können.




war ein richtig schöner abend....

sportskanonen - die erste

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gestern abend - geburtstagsnachfeier in familie.
um etwas gemeinsames zu unternehmen hatten wir uns für bowling entschieden:



hat grossen spass gemacht.

Samstag, 3. März 2007

wieviel erde (geld, macht...) braucht der mensch

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erkennen wir hier freunde, kollegen, nachbarn oder gar uns selbst wieder????:

"Hör Dir das an, Gott!"
ich will heute mit dem Auto unterwegs sein,
morgen schliesse ich den Kaufvertrag ab,
das neue Haus wird in zehn Monaten steh´n,
dann zieh´n wir ein,
machen das dritte Kind,
schicken das erste zur Schule,
das Geschäft wird vergrössert,
den Kompagnon schmeisse ich raus,
kaufe das restliche Aktienpaket,
übernehme den Vorsitz in der Waschmittelgesellschft,
wechsle die Freundin,
der Bungalow im Tessin ist fällig,
die Gören springen mir von der Tasche,
die Frau hat eine Operation,
ich bin Generaldirektor,
vielleicht Prostata, gut, wird repariert,
man ist sechzig,
Konzern ist gesund,
rapide wächste das Grundkapital
glänzende Aussichten für die nächsten zehn Jahre, was sage ich, für zwanzig-
hör Dir das an, Gott,
und komm´ mir nicht dazwischen!"

Rudolf Otto Wiemer
die ganze predigt gibt´s hier

Donnerstag, 1. März 2007

ja, das ist so

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Mittwoch, 28. Februar 2007

letzter februartag

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heute geht der erste monat in meiner neuen firma zu ende (ich hoffe, morgen funktioniert meine karte für´s parkhaus noch!), und ich fühle mich ganz wohl. so grosse vorbehalte ich auch hatte, bisher waren sie un- bzw. nicht- begründet.
gestern gab es bei meinem mann eine zitterpartie: die firma, für die er seit nunmehr einem jahr in münchen arbeitet, wollte, dass er vier wochen länger bleibt. GOTT sei dank hat unser neuer arbeitgeber standepede abgelehnt. ich hoffe, das bleibt auch so, die münchner haben wirklich seeehr viel arbeit. mein mann hat zwar grosses verständnis für ihre situation - aber nach hause kommen und nicht nur für´s wochenende ist ihm denn doch lieber.

Dienstag, 27. Februar 2007

Montag, 26. Februar 2007

Weisheit

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"Wer friert ist entweder arm oder dumm."

Ausspruch von Frau W. aus unserem Haus

Sonntag, 25. Februar 2007

eins von heidrun´s lieblingsgedichten

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rotkehlchen und sperling unterhalten sich über das menschliche leben:


"eins möchte ich nur wissen" meint rotkehlchen jetzt

"warum sich der mensch so fürchterlich hetzt
mit sorgen und kummer und mancherlei leid,
so dass ihm zum freuen und danken nie zeit.
sag kannst du mir lösen dies schwere problem?
mir scheint doch das leben recht schön und bequem?"
"genau kann ich es leider dir ja auch nicht sagen,
warum sie so stöhnen, sich grämen und klagen,
ich glaube" setzt spätzchen nachdenklich hinzu
"sie haben es so gut nicht, wie ich und wie du.
für uns sorgt ein vater im himmel so treu,
gibt nahrung und sonne uns täglich aufs neu.
er weiss ja auch sonst was und beiden gebricht
mir scheint es mein lieber, den haben sie nicht."

Samstag, 24. Februar 2007

was ist unser kostbarster besitz?

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gestern abend war candle light dinner in der black forrest academie in kandern und wir durften wieder dabei sein.
für nicht eingeweihte ist zu sagen, daß das dinner zwar sehr lecker war, aber längst nicht das wichtigste an diesem abend. wichtig war das programm, dargestellt von schülern, lehrern und angestellten dieser christlichen schule. und sehr schön war wieder die dekoration des saales, besonders der tische und der bühne. daß sich weiss angemalte und mit strass und perlen verzierte schuhe hervorragend als tischschmuck eignen (und zwar auf jedem tisch ein anderer schuh), das weiss ich auch erst seit gestern.
das programm war sehr fantasievoll und abwechslungsreich gestaltet und stellte eindrücklich klar, was immer menschen mit ihrer zeit anfangen, wie sehr sie auch karriere, besitz und berühmtheit anstreben und pflegen, immer fehlt was. immer bleibt ein bohrendes gefühl, daß man ja eigentlich etwas anderes sucht. es ist die seele, unser kostbarster besitz, die immer und immer wieder mahnt, sich nicht mit geld, glamour, macht und berühmtsein abspeisen lässt und wirklichen frieden finden möchte. diesen frieden, ohne lug und falschen schein, bietet jesus christus uns an, sofern wir ihn in unser herz lassen und ihm unsere seele anbefehlen.

Freitag, 23. Februar 2007

das ist ja wohl der gipfel....

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...daß man selber in die berge muss, um solche aussichten in natura zu haben...aber wie es schein, lohnt sich´s

schnappschuss einer kollegin von einer ihrer bergtouren.

Mittwoch, 21. Februar 2007

1. korinther 14

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hat jemand schon mal die briefe von paulus gelesen?
ich bin bei meinem bibellesen mittlerweile bei o.g. stelle angekommen. und ich muss sagen, dieser paulus piesackt mich gewaltig. und nicht nur paulus auch unsere heutigen kirchenordnungen.


beispiel 1
vers 27 bis 28:
"während eines gottesdienstes sollen höchstens zwei oder drei in unbekannten sprachen reden, und zwar einer nach dem anderen. was sie gesagt haben, soll gleich für alle erklärt werden. wenn dafür niemand da ist, sollen die betreffenden schweigen."

übersetzung hoffnung für alle
wenn es also so wichtig ist, daß die gemeinde im gottesdienst alle worte versteht, wie kommt es dann, daß katholische gottesdienste häufig in lateinischer sprache gehalten werden, die der grösste teil der gemeinde nicht verstehen kann????

beispiel 2
vers 34:
"wie in allen gemeinden sollen auch bei euch die frauen in den gottesdiensten schweigen und dort nicht das wort ergreifen....denn es gehört sich nicht, dass frauen in der gemeinde das wort führen."
übersetzung hoffnung für alle
wie kann es nun sein, daß einerseits die vorstehende bibelstelle gottes ordnung verkündet, aber gleichzeitig gottes wort von jeder menge frauen in unseren kirchen verkündet wird. ich kenne selber gleich drei pfarrerinnen und sogar eine bischöfin, die ganz excellent predigen bzw. kirchengemeinden vorstehen???? haben die kirchenfrauen diesen teil des testamentes ausgelassen oder gilt er heute nicht mehr? und wenn ja warum?

fragen über fragen - von ihrer beantwortung hängt viel ab.

nachlese

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unser gestriges treffen, um den nächsten gottedienst vorzubereiten war richtig gut. so langsam spielen wir uns aufeinander ein. wenn auch einige absagen mussten, waren wir doch immerhin noch zu acht und konnten vieles entscheiden und aufgaben verteilen. wir sind auch immer noch beflügelt vom erfolg des ersten gottedienstes.

voll das leben

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"gott hat uns als neugierige geschöpfe geschaffen....wir können dazulernen, tag für tag. und wenn ich gott richtig verstehe, dann sieht er es gerne, dass wir wachsen und uns entfalten. für ein "abarbeiten" des lebens, für ein abhaken von tag um tag um tag hat er uns nicht erdacht."
und weiter
"wenn sie das gefühl haben, ihr leben sei von ermüdender gleichförmigkeit, fehlt ihnen vielleicht einfach ein wenig neugier...als geschöpf gottes kann man in dem einfachen das besondere sehen. denn alles, was existiert, ist von gott erdacht."

aus dem buch "vom glück zu leben" von titus müller

Dienstag, 20. Februar 2007

gottesdienstvorbereitungen

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heute ist wieder ein treffen zur vorbereitung unseres nächsten "besonderen" gottesdienstes am 18. märz. bin gespannt, wie es laufen wird. in den letzten tagen wurden anmeldungen, abmeldungen, ideen und plakatvorschläge, meinungen hin- und hergemailt. ich habe den eindruck, wenn wir nachher zusammenkommen, sind wir schon warmgelaufen - sozusagen auf betriebstemperatur.
apropos laufen, unser "dienstagslauf" bei sonne aber nicht zu warm war prima. schneeglöckchen und krokusse in den gärten, ich hatte luft zum schwatzen, gabi sowieso, keine hunde und trockener waldweg - was will man mehr.

Montag, 19. Februar 2007

bei licht betrachtet

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so dachte ich am freitag nachmittag auch:
gerade hatte ich den balkon frisch gewischt, damit wir den sonnenschein dort auch geniessen können, da bemerkte ich mörtelkrümel auf der frisch geputzten fläche. nach etwa 10 minuten war es noch mehr. um festzustellen, aus welcher etage über uns dieser dreck herabfällt, schaute ich aus unserem bürofenster und fand auch hier auf dem fensterbrett jede menge mörtelstaub und brocken davon, im schlafzimmer dasselbe. da ich gerade meine wohnungsputzaktion beendet hatte, war ich natürlich obersauer. nun wollte ich unbedingt wissen, wer so rücksichtslos ist und ohne ankündigung per zettel o.ä. einfach freitag nachmittags mit bauarbeiten beginnt.
nicht lange und ich sah, das ganze rieselt aus den fenstern der wohnung über uns. da verflog mein groll auf der stelle, wußte ich doch, daß diese wohnung demnächst zwangsversteigert wird. bestimmt nahm er die renovierungsarbeiten vor, damit die wohnung einen besseren preis erziehlt. und da der mann nicht mehr hier wohnt und wahrscheinlich arbeitet, kann er natürlich erst am freitag nachmittag anfangen. ich weiß, daß er und seine frau unter den ersten eigentümern waren, die 1968 in das neuerbaute haus gezogen sind. und nun nach beinahe 40 jahren muss er sie zwangsversteigen lassen. das ist sicher sehr bitter. von seiner damaligen frau ist er schon lange geschieden, auch die zweite ist vor kurzem mit dem kleinen sohn bei nacht und nebel weg und die beiden großen kinder aus erster ehe lassen sich hier nie sehen - was für eine lebensbilanz...
wenn ich ihn auch nie als umgänglichen oder gar netten menschen erlebt habe, so tat er mir nun doch leid. also wartete ich die krümelei ab bis nichts mehr kam und nahm dann nochmal besen und lappen.