Dienstag, 17. Juli 2007

eigentlich...

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wollte ich diesen cartoon heute in meinen blog stellen.

da der jedoch schon "anderweitig" gebloggt wurde, muss ich mir ja nun etwas anderes einfallen lassen. oder auch nicht, ich muss ja nicht bloggen.

im moment bin ich gedanklich eh mit allerlei planungen beschäftigt, so dass ich denke, ich sollte das so langsam mal sortieren:

am donnerstag abend konzert in lörrach (katie melua) vorher zahnarzt, am samstag abend mit bekannten zu den burgfestspielen, irgendwann am wochenende fenster putzen und gardinen waschen. überlegen, was es zur geburtstagsfeier meines mannes geben soll (essen, trinken, tischschmuck etc.) und das dann einkaufen, geschenk natürlich auch noch besorgen, ebenso geschenk für meine geburtstaghabende laufkollegin ausdenken und besorgen. feststellen, was für unseren kanada-urlaub noch fehlt, vieles ist schon erledigt - aber wer weiss?

und ein klein wenig arbeiten gehen sollte ich auch noch.

aber ich will nicht jammern, der tag hat vierundzwanzig stunden und wenn man die mittagspause durcharbeitet fünfundzwanzig. ach beim thema arbeiten fällt mir ein - freie tage für übernächtes wochenende muss ich noch beantragen - da bekommen wir nämlich lieben besuch für den ich noch ein bisschen was vorbereiten möchte.

so, und jetzt gehe ich zum federball.

Sonntag, 15. Juli 2007

sonntag nachmittag

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und ich kann gar nicht genug danken für dieses schöne wochenende!
am freitag wie auf kommando schönstes sommerwetter, damit wir mit dem fahrrad in die nachbarstadt zum konzert der "prinzen" radeln konnten, samstag besuch von freunden aus offenburg - ein richtig schöner tag. spät abends haben mein mann und ich noch eine "nachtwanderung" über rad- und feldwege raus aus unserem ort unternommen, damit wir den sternenhimmel einmal pur betrachten konnten. und heute ruhiger sonntag. zeit um mal wieder bibel zu lesen, zu telefonieren und mittagsruhe zu halten. ach, herrlich.
und dann schalte ich den computer ein und lese bei andy55, dass Hao an lymphdrüsenkrebs erkrankt ist.
Hao ist ein autor, der für jesus-online.de schreibt. seine artikel finde ich immer ganz besonders gut, weil sie treffend formuliert und spritzig geschrieben sind und er sich oftmals selber auf die schippe nimmt. ich bin geschockt, er tut mir leid, er selber trägt diese diagnose sehr tapfer.
in den letzten wochen und monaten gab es meiner meinung nach eine häufung solcher schlechten nachrichten aus meiner umgebung: ein kollege aus unserem montagsgebetskreis hat seit zwei jahren eine seltene form von leukämie - nicht behandelbar. vom kleinen fabio mit magenkrebs haben wir dieses frühjahr erfahren - die ärzte haben ihn inzwischen aufgegeben. ein kollgege aus dem firmengebet hat knochenmarkkrebs und befindet sich in behandlung. unser firmenchef hatte einen bösartigen tumor am ohr - ist mittlerweile operiert. die tochter eines kollegen hat ein loch im herzen. so gross, dass die erforderliche operation sehr schwierig wird.
wieder einmal erkenne ich, dass wir alle in gottes hand sind. dass es keineswegs selbstverständlich oder gar verdienst ist, wenn es uns gut geht. der mensch selbst kann seinem leben nicht eine einzige spanne zeit hinzufügen, weder mit geld noch mit klugheit noch mit fleiss. und krankheit und tod gehören zum leben, wir wollen es oft nur nicht wahrhaben.
tröstlicherweise fällt mir da der bibelvers aus der heutigen gottedienstlithurgie ein:
"Und siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." (Matthäus 28,20)

Donnerstag, 12. Juli 2007

blindheit

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"Wir sind manchmal einfach bewusst oder unbewusst blind. Da ist vieles, was wir uns nicht so genau anschauen wollen, wovor wir lieber die Augen verschliessen. Dass wir gar nicht so glücklich sind, wie wir tun. Wir verdrängen, dass wir Angst haben vor dem Sterben. Angst, dass da Nichts sein könnte. Wir verleugnen, wenn es uns schlecht geht. - Wie geht´s? Gut, lautet natürlich die Antwort. Wir können Personen nicht ausstehen und haben nicht den Mumm, es zu sagen. Du siehst die Fehler anderer und lästerst darüber, aber ein offenes Gespräch, oh nein. Wir machen allzu oft die Augen zu und stellen uns blind. Mit Blick auf uns selbst. Mit Blick auf andere."

Margot Käßmann / "Gut zu leben - Gedanken für jeden Tag"
das war heute morgen meine frühstückslektüre und ich finde, es lohnt sich, darüber nachzudenken.

Mittwoch, 11. Juli 2007

aus www.welt.de

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zu folgendem thema war gestern ein artikel in welt-online zu lesen:

10. Juli 2007, 14:56 Uhr
Von Gernot Facius
Religion
"Papst brüskiert die Evangelische Kirche
Die päpstliche Glaubenskongregation hat ein harsches Dokument veröffentlicht, nach dem Kirchen der Reformation keine "Kirchen im eigentlichen Sinn" seien. Wolfgang Huber, der oberste Protestant in Deutschland, findet das Papier "anstößig". Auch die Orthodoxen sind vor den Kopf gestoßen."


nachdem ich den artikel ganz gelesen hatte (hier ist nur der einleitungstext zu lesen) sprudelten meine gedanken nur so, eigentlich wollte ich spontan an welt-online schreiben. aber auf wundersame weise hatte einer der anderen kommentatoren meine gedanken schon sachlich korrekt und absolut treffen zusammengefasst. mir quasi aus dem herzen geschrieben. und das liest sich folgendermassen:

Andreas Ludwig meint:
10-07-2007, 15:46 Uhr

"Vorab ein Satz der Klarstellung: Ich bin überzeugter Lutheraner. Die Weinerlichkeit mit der der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Huber, auf das Dokument der Römischen Glaubenskongregation reagiert hat, ist für mich wieder einmal symptomatisch für ein grundlegendes Problem der Protestanten heute:
wir tun so, als ob wir von Rom irgendeiner Anerkennung bedürften. Dieses permanente Geschreie der deutschen "Klampfenchristen" auf beiden Seiten nach Ökumene, hat mit dem Sendschreiben wieder einmal eine deutlich Abfuhr aus Rom erhalten. Offenbar hat S. H. der Papst eine Sache klar und richtig erkannt: dieses Wischiwaschi der Ökumene-Friede-Fraktion schwächt die Kirche und ist eine Gefahr für den Glauben. Ich wünschte die Evangelischen Kirchen würden auch endlich die Grenzen der Ökumene erkennen und ihr eigenes Profil wieder schärfen. Die Heruntergekommenheit der Evangelischen Kirche in Gemeindeleben, in Liturgie und Theologie ist ihr größtes und skandalöses Übel, und nicht der Mitgliederschwund, der meiner nach, nun wirklich kein Wunder bei diesen Voraussetzungen ist. Wenn der Papst uns den Status als Kirche nicht zuerkennt, na und? Wir erkennen ihn ja auch nicht als Stellvertreter Christi auf Erden an. Die richtige Reaktion der Evangelischen Kirche wäre gewesen, eine klare Profilbotschaft herauszugeben und damit im übertragenen Sinne die Botschaft aus Rom zu verbrennen, so wie das Luther mit der Bannandrohung des Papstes auch getan hat. Lutheraner, Calvinisten und Zwinglianer sind nicht auf die Anerkennung Roms angewiesen, waren es nie und werden es nie sein. Politische Zusammenarbeit der Konfessionen ist gute Realität und Notwendigkeit in Zeiten, wo Christen überall auf der Welt in Bedrängnis sind. Theologisch ist der Konflikt aber unauflösbar. Hoffentlich begreifen dies die "68er" der Kirche endlich! Der Einzige, der die volle, wunderbare Einheit aller Christen in sich herzustellen vermag, ist der dreieine Gott. Der Glaube an diese Trinität ist einigendes Band genug zwischen den christlichen Konfessionen!"

Dienstag, 10. Juli 2007

blickwinkel

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bin seit gestern nicht auf dem posten, wie man so schön sagt. habe immer mal wieder magenkrämpfe. da war bis jetzt auch mit den normalen hausmittelchen nichts zu machen. heute nachmittag im büro kamen noch heftige kopfschmerzen dazu und gerade als ich mir so richtig selber leid tun und nach hause gehen wollte, kam eine kollege, um etwas dienstliches zu besprechen. darüberhinaus haben wir auch ein bisschen geplaudert, und wie nebenher erzählte er von seiner tochter, schwierige fünfzehn jahre alt. bei ihr wurde erst vor kurzem und eher zufällig ein loch im herzen festgestellt. heute ist seine frau mit ihr nach zürich in die spezialklinik zu voruntersuchungen gefahren, da sie dort in nächster zeit operiert werden soll. leider ist das loch auch noch selten gross.
ja, was soll man da sagen? herr, bitte hilf ihnen diese last zu tragen, schenke gnade und genesung.
angesichts solcher sorgen sah ich meine wehwehchen natürlich auf der stelle mit anderen augen.

Sonntag, 8. Juli 2007

kunst kommt von können....

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und nicht von kunsthonig....oder anders gesagt - was lange währt wird endlich gut...
nach neunhundertneunundneunzig fehlversuchen ist mir heute meine erste bildcollage gelungen, na gut, kunstvoll ist sie noch nicht aber immerhin ein anfang...
ach ja, der inhalt handelt von gestern -
Vereinsmeisterschaft der Rock´n Roller - war schön.

Samstag, 7. Juli 2007

gespannt

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am nachmittag finden in unserem hiesigen turnerbund die vereinsmeisterschaften statt. in allen abteilungen - turnen, leichtathletik, badminton etc. wird der/die jeweilige vereinstmeister/in ermittelt. so auch in der abteilung rock´n roll. in den letzten zwei, jahren war ich zu diesem anlass nur zuschauerin, heute aber soll ich als wertungsrichterin fungieren. ich bin schon sehr gespannt, wie es laufen wird. da ich die jüngste gruppe der rock´n roller jahre lang trainiert habe, weiss ich, wie sehr die kids diesem wettkampf entgegenfiebern. eltern, geschwister, oma, tante, freunde - alle schauen zu, und bei so manchem kind fliessen schon mal tränen, wenn eine schrittfolge sonst immer nur nicht beim wertungstanz klappt, oder wenn es meint, es sei eigentlich besser gewesen, als die punktezahl aussagt.
ich hoffe sehr, heute nachmittag die gabe zu haben, alle gerecht zu bewerten, aber ich freue mich auf diesen lebhaften "haufen" und merke hier beim schreiben wieder mal, dass mir die trainingsstunden mit den kiddys ganz viel spass gemacht haben.

Donnerstag, 5. Juli 2007

gestern abend gegen neun...direkt vor unserem fenster

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als stünde der wald in flammen! der schöpfer dieses lichtschauspiels hat mal wieder perfekt gearbeitet.

was ist das? - die auflösung...

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nichts

Mittwoch, 4. Juli 2007

was ist das?

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Es ist grösser als Gott,
es ist böser als der Teufel,
Reichen fehlt es,
Verliebte brauchen es,
und wenn du es ißt, dann stirbst du.

Dienstag, 3. Juli 2007

heute auf der heimfahrt im autoradio gehört

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"Es gibt Frauen, die machen mit ihrem Gesicht, wofür jeder Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis käme."

Nick Nolte

abschied und neubeginn

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neubeginn war schon gestern:
seit gestern ist mein mann auf seinen täglichen fahrten im blauhelmeinsatz - find ich prima...
abschied war heute:
habe meine neue ersatzbrille abholen können, für sport, hausputz und andere robuste einsätze und bin nun "die alte" nach mehr als zehn jahren endlich los - auf nimmerwiederdurchsehen....

Sonntag, 1. Juli 2007

und am tag nach der kurzen nacht...

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...totalcamping...mit der decke unter´n baum...

"007 - Lern an einem anderen Tag"

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dies war das motto der abiturfeier. tolles programm haben die jungen leute auf die beine gestellt, tolle stimmung, schöner abend, kurze nacht...

Samstag, 30. Juni 2007

der countdown läuft

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heute nun ist der grosse tag des ABI-Balls. in der letzten woche war unsere tochter deswegen immer mal wieder ganz locker unterwegs zwecks vorbereitungen. aber nun steigert sich die aufregung doch enorm. frisur soll stimmen - also schon am morgen mit lockenwicklern hantieren. kleid vor oder nach dem schminken anziehen - mutti, was meinst du? welche tasche passt zum kleid. die schuhe (trittchen) nehme ich mit, aber welche ziehe ich auf dem weg an? vati, kannst du mich zum ballsaal fahren, ich kann doch mit dem kleid nicht fahrrad fahren?
und so weiter....
ich finde es sehr amüsant, diesem treiben zuzuschauen, zumal sie sich sonst eher wenig gedanken um ihre kleidung und frisur macht, heute scheint wohl doch ein besonderer abend zu sein...

Freitag, 29. Juni 2007

berührend

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heute kam aus unserem firmengebetskreis eine mail mit dem dringenden anliegen, für einen kleinen jungen, 6 jahre, zu beten. wir beten in dieser runde schon einige monate für ihn - habe hier bereits von ihm berichtet - er hat magenkrebs in fortgeschrittenem stadium.
nun haben letzte woche die spezialisten den eltern gesagt, daß sie nichts mehr für ihren sohn tun können. für sie brach eine welt zusammen. vorgestern aber brachte der vater das gebetsanliegen vor: wenn die ärzte fabio auch aufgegeben haben, wir christen haben einen arzt, für den nichts unmöglich ist. ich bitte alle, für ein wunder zu beten.
und wir werden das auch tun, wohl wissend, dass gott für den jungen möglicherweise einen anderen plan als heilung hat.
in so grosser not dem herrn trotzdem zu vertrauen, ist für die eltern sicher eine grosse prüfung.
und wir anderen, deren kinder munter und fidel und schon ziemlich erwachsen sind? bedenken und danken wir je genug, dass sie gesund sind und wir sie schon so lange auf ihrem weg begleiten dürfen?

Donnerstag, 28. Juni 2007

ein schöner sommerabend

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na ja, "sommer" ist eigentlich etwas anderes, immerhin - es regnet mal nicht.
aber ich geniesse es richtig, nach der arbeit einfach nur zu hause zu sein, heute keinen termin mehr zu haben. die familie ist ausgeflogen, jeder in eine andere richtung, und ich habe computer, fernseher und telefon für mich allein...keiner fragt: "brauchst du noch lange?"...ist auch mal schön...

Mittwoch, 27. Juni 2007

stau-gedanken

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mir ist heute auf dem heimweg in unserem nachbarort ein haus aufgefallen (es war stau, kreuzung blockiert, ich harrte der dinge die da kommen würden). es war nicht so sehr das haus an sich, mit der giebelseite zur strasse stehend, architekurmässig ein bürgerhaus "frühes alles mögliche", erbaut ende des 19. jahrhunderts, es war eine schrifttafel über dem eingang, die meine aufmerksamkeit auf sich zog, die besagt:
"Wenn dieses Haus so lange steht
bis daß der Neid der Welt vergeht,
dann steht es eine lange Zeit,
dann steht es noch in Ewigkeit."
ich finde es ziemlich traurig, so einen spruch für sein haus sprechen zu lassen. wenn er auch viel wahrheit enthält, so zeugt er doch von verdrossenheit und pessimismus. ich denke mir, die erbauer des hauses haben leidvoll den neid ihrer mitmenschen erfahren, so sehr, dass er in ihre lebensmitte gerückt ist - und sie haben es zugelassen.
meine eigener spruch zu diesem thema geht so:
"Mitleid bekommt man geschenkt,
Neid muss man sich verdienen."

hier schwingt nicht so viel enttäuschung mit, dafür um so mehr härte.
wenn auch beide sätze in unserer welt wahr sind, so sind sie ganz sicher keine erstrebenswerte lebensbasis.
ich selber möchte vielmehr lernen
"liebe deinen Nächsten wie dich selbst"
an den giebel meines lebenshauses zu schreiben.

Montag, 25. Juni 2007

es ist badezeit

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Sonntag, 24. Juni 2007

johannistag

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nachdem es gestern ziemlich kräftezehrend zuging, haben wir es heute ruhig angehen lassen. das schöne wetter nehmen wir dankbar als extrageschenk an und freuen uns einfach.
heute ist johannistag. am abend findet in unserer kirche ein kantatengottesdienst zum gedenken an Johannis den Täufer statt. das ist der mann, der auf das kommen von Jesus Christus hingewiesen hat. er hat die menschen mit wasser getauft und wurde nicht müde zu betonen, dass einer kommen wird, der mit dem heiligen geist taufen wird.
das schönste aber an dem heutigen gottesdienst ist, dass die ganze familie daran teilnehmen wird...danke herr...

gestern....

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....umzug gelungen, für die "umgezogenen" trotzdem noch viel zu
tun...


auftritt auch gelungen gelungen....




Freitag, 22. Juni 2007

schlag auf schlag

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die woche war um wie nix. mottebienes prüfung, zahnarzt-, arzt- und optikertermin. heute im burghof die erweiterung unseres kulturellen horizonts von oktober bis nächsten april per abo gesichert (wer weiss schon, was im april '08 ist...). morgen gehts gleich früh los - freunde von uns ziehen um und wir helfen natürlich. mein mann ist zum schrank abbauen, kisten und kartons tragen und zum wiederaufbauen eingeteilt. ich habe mich zum küchendienst gemeldet, damit die manschaft was zu essen bekommt. abends wollen wir dann unbedingt noch in den nachbarort. dort ist im rahmen der "stimmen '07" ein konzert mit "fools garden" - aber die wollen wir gar nicht hören, sondern die vorband "cäsars reaction", das ist nämlich die band unserer tochter - wir sind schon gespannt, zu sehen bzw. zu hören was sie so spielen.

Donnerstag, 21. Juni 2007

sommeranfang

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heute ist der längste tag des jahres. und jetzt am abend hat der rest dieses tages auch wieder einen hauch von sommer, die sonne schaut nämlich zwischen wolkenlücken immer mal wieder herab und der wind hat nachgelassen.
schade, dass der wecker morgen halb sechs schon zum aufstehen drängen wird, sonst könnten wir einen schönen langen balkonabend bis zum allerletzten tageslicht und darüber hinaus geniessen.

Dienstag, 19. Juni 2007

so sei es

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"Gott segne dich und fülle dein Herz und deinen Tisch und dein Haus mit dem, was du zum Leben brauchst.
Er lasse dich zum Segen werden für die, die bedürftig sind, dass du ihnen das Herz und den Tisch und das Haus füllst mit dem, was ihre Not wenden kann."

nach Christa Spilling-Nöker

Montag, 18. Juni 2007

"durchschnittsnote gemäss staatsvertrag"

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heute war die letzte abiturhürde zu nehmen - die mündliche prüfung. für unsere tochter war es das fach religion. zum thema: "kichenarchitektur als gebaute theologie / abbild des himmels im christlichen sakralbau" hatte sie einen vortrag auszuarbeiten, mit dem sie 12 punkt erreichen wollte. und sie hat es geschafft! 12 punkte! und somit ist die o.g. abiturnote 1,7. maus strahlt übers ganze gesicht und die mäuseeltern freuen sich mit....

Sonntag, 17. Juni 2007

feuerwerk - bonsai

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wir sind gestern abend noch nach 21 uhr kurzentschlossen in unseren nachbarort geradelt, denn dort war für halb elf ein feuerwerk zur eröffnung der "grün 07" angekündigt, das auf der rheinbrücke zur schweizerischen nachbarstadt steigen sollte. dazu würde ein orchester händels feuerwerksmusik live spielen. das konzert begann pünktlich. allerdings hatten wir einen stehplatz auf einer höher gelegenen terasse am rhein, ziemlich weit entfernt vom orchester, so dass wir nur begrenzten hörgenuss hatten. aber uns gíng es ja in erster linie um eine gute sich auf das feuerwerk. leider liess das auf sich warten. mehrere der anderen besucher gingen nach einer stunde verärgert heim. wir waren mit einem kollegen und seiner frau da und verschwatzten die lange wartezeit. es war weder windig noch kalt, noch regnete es, also waren wir noch guten mutes. und endlich ging kurz vor mitternacht das feuerwek wirklich los. es war absolut sehenswert und wunderschön, doch leider schon nach 8 minuten vorbei. danach standen wir alle noch eine ganze zeit ungläubig da - aber es war wirklich schon vorbei. so hatten wir uns das zwar nicht vorgestellt, fanden den abend aber trotzdem schön.
tja, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Samstag, 16. Juni 2007

gute beobachtungsgabe

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letzten dienstag bin ich wie immer mit meiner laufkollegin gejoggt, allerdings ich diesmal ohne brille, sondern mit Kontaktlinsen. da sie mich nur mit brille kennt, und um den trubble, den ich beim sport immer mal wieder mit brille habe, weiss, dachte ich, es würde ihr auffallen.
wir waren schon mindestens 3 km gelaufen, da fragt sie mich: "und was gibt´s bei dir neues?" ich fragte zurück: "fällt dir nichts an mir auf?" sie (im brustton der überzeugung): "ja, ich hab schon gesehen - du hast eine neue frisur!"
!!!!

Mittwoch, 13. Juni 2007

der name verpflichtet

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habe am montag mit meiner schwester telefoniert, um ihre erlebnisse und eindrücke vom kirchentag in köln zu erfahren, sie war begeistert...
nebenbei kamen wir auch auf´s wetter zu sprechen... sie stöhnte über anhaltende hitze (mehr als 30°) und trockenheit - kein tröpfchen regen in sicht, während ich klagte, daß es bei uns jeden tag mehrfach regnete, manchmal wolkenbruchartig und eine drückende schwüle den menschen zu schaffen macht. ich dachte noch, eigentlich führen wir diesen dialog jeden sommer - bei uns feucht und warm wie im treibhaus - bei denen trocken und heiss wie in der wüste.
und plötzlich kam ich drauf wieso - sie wohnt in brandenburg und ich in baden-württemberg
:-)

Montag, 11. Juni 2007

beunruhigende tendenzen

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der kirchentag ist seit gestern vorbei. per internet habe ich ihn sporadisch mitverfolgt und folgenden artikl bei "idea" gefunden:

Noch nie wurden so viele Moscheen gebaut
Bischof Wolfgang Huber
K ö l n (idea) – In Deutschland werden so viele Moscheen gebaut wie nie zuvor. Darauf wies der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), am 9. Juni beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Köln hin. Allein in Berlin seien in den letzten Jahren 17 Moscheen errichtet worden, sagte er bei einer Veranstaltung zum Thema „Religionen – Friedensstifter oder Brandstifter?“.
Die Kritik des Zentralrats der Muslime am EKD-Papier „Klarheit und gute Nachbarschaft“ wies er nochmals deutlich zurück. Der Zentralrat hatte der EKD vorgeworfen, den Islam unsachlich dargestellt zu haben. Daraufhin hatte sich die EKD bereiterklärt, den Text zu ändern, sollten ihr Fehler nachgewiesen werden können. „Ein Dialog verdient diesen Namen erst dann, wenn auch Themen wie Religionswechsel besprochen werden können“, erklärte Huber. Dass sich zum Christentum konvertierte Muslime nicht nur in vom Islam dominierten Ländern fürchten müssten, sondern zunehmend auch in Deutschland, sei beunruhigend, sagte er. So gebe es mitten in Berlin Gemeinden ehemaliger Muslime, die in ständiger Angst vor gewalttätigen Übergriffen lebten.

Sonntag, 10. Juni 2007

ende und neuanfang

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heute habe ich das buch der offenbarung zuende gelesen, kann somit sagen, ich habe die bibel einmal ganz gelesen, von seite 1 bis seite 1451 ("hoffnung für alle", brunnenverlag). ich habe dazu 3 jahre, 3 monate und ca 14 tage benötigt. aber kaum zugeschlagen weiss ich schon, das kann es nicht gewesen sein. ich möchte gern "tiefer graben". allein das buch der offenbarungen ist so grandios, superlativ und beängstigend zugleich, ein finale mit monumentalem schlussakkord, da kann man einfach nicht die bibel schliessen und sagen, so ich bin fertig mit lesen.
es gibt so viele fragen, antworten, facetten und zusammenhänge zu entdecken, ich glaube ich bin richtig "angefressen"...und denke, jetzt geht´s erst richtig los...darauf freue ich mich.

Samstag, 9. Juni 2007

die meiste zeit des jahres ist er nur ein kaktus....

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aber wenn er blüht, ist er wunderschön...

Donnerstag, 7. Juni 2007

na, da sind wir doch weit vorne

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auf deutscher seite ist heute feiertag (fronleichnahm), in basel leider nicht, musste also zur arbeit wie jeden normalen donnerstag. aber die strassen waren auf dem weg zu arbeit wie leer gefegt - da fährt es sich super.
überhaupt war der tag mit terminen vollgestopft - ganz und gar unfeiertagsmässig. im büro vormittags und nachmittags besprechungen und um vier termin mit tochter, um einen weiteren versuch zu starten, für ihr abi-abschlussball-kleid endlich schuhe zu finden - diesmal in basel.
aber nun, am ende des tages, kann ich sagen - hat sich gelohnt...

im büro konnte ich eine arbeit schon abschliessen, weil die zuarbeit der kollegen prima lief, und meine tochter war schon vor unserem treffen in basel und hat in den geschäften vorgucker gemacht. und was das wichtigste ist, diesmal gab es schuhe, die ihr gefallen haben, die zum kleid passen, die es in ihrer grösse gab und die bezahlbar sind. und sind sie nicht schick?
(da habe ich doch gleich mal das tropafieren geübt)

Mittwoch, 6. Juni 2007

ja...die radfahrer...

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Montag, 4. Juni 2007

es hat wohl nicht sollen sein

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so, nun ist es entschieden. am mittwoch beginnt in köln der kirchentag, leider ohne mich.

in den letzten wochen habe ich mir die frage, am kita teilnehmen oder nicht, immer wieder gestellt. und die antwort dazu wechselte zum schluss fast stündlich von ja auf vielleicht zu nein und wieder zurück. hauptsächliches problem war, ob ich drei tage urlaub bzw. überstunden dafür nehmen kann, da ich ja noch für kanada, weihnachten und möglicherweise den studienbeginn unserer tochter freie tage brauche. zudem hat sich jetzt noch eine freundin zu besuch angemeldet, auf den ich mich sehr freue, und wofür ich dann natürlich auch freinehmen möchte. aber den schlusspunkt der entscheidung hat am freitag meine arbeit gesetzt: ich bekomme am 6.6. und am 8.6. unterlagen, die ich rasch durcharbeiten muss, so dass ich damit nicht erst am 11.6. beginnen kann, zumal man am vortag nicht direkt erholt vom kirchentag kommt.
schade finde ich es immer noch. irgendwo in mir hockt auch noch die auflehnung, die mir zuflüstert, da verpasst du was (erinnerung an hannover vor zwei jahren), du hättest es doch möglich machen können, usw...
aber es nehmen ja abgesandte unserer familie teil - meine schwester und ihre tochter.

Sonntag, 3. Juni 2007

friseurbesuch der anderen art

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ich war gestern vormittag beim friseur, zum schneiden und färben...
nun mag mancher sagen: das ist doch nichts besonderes! die frisiererei war auch nichts besonderes (ausser der üblichen spannung, ob farbe und schnitt das werden was ich eigentlich wollte), nein das besondere war, dass ich gestern die ganze zeit SEHEN konnte, was das mädel so mit meinen haaren tut. und wenn jemand anderes das geschäft betrat oder verliess, waren das nicht einfach nur stimmen oder schatten - es waren PERSONEN, manche mir sogar bekannt!
die auflösung des rätsels geht so: ich war gestern zum ersten mal mit kontaktlinsen unterwegs.
sonst musste ich beim friseur immer meine brille absetzen und habe dann bis zum fönausschalten nichts mehr gesehen, ich konnte all die jahre nur erahnen, was mit meinen haaren geschieht. also war das gestern für mich ein echtes erlebnis! schon allein für solche aktionen hat sich die kontaktlinsenanpassung gelohnt.

Donnerstag, 31. Mai 2007

Deichmann - Schuhe - und sehr viel mehr

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P f o r z h e i m (idea) – „Wir sind als Christen nicht für uns selbst da, sondern um anderen zu dienen. Auch als Unternehmer bin ich Christ und verstehe meine Arbeit als Dienst an anderen Menschen.“ Das bekannte Europas größter Schuheinzelhändler, Heinz-Horst Deichmann (Essen), beim Jahreskongress der Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute (IVCG) über Pfingsten in Pforzheim.
Deichmanns Firma unterhält 2.200 Filialen mit rund 25.000 Beschäftigten in 14 Ländern. Er gehört einer evangelikalen Brüdergemeinde an und ist sozial und missionarisch aktiv, besonders in Indien durch das von ihm gegründete Hilfswerk „Wort und Tat“. Nach seinen Worten kann man nicht Gottes Wort verkündigen, wenn man nicht selbst innerlich von diesem Wort bewegt ist. Auch müsse man die Menschen, zu denen man spreche, lieben, selbst wenn sie unansehnliche Krüppel seien. Er könne sich keinen Menschen als Christen vorstellen, der nicht auch gleichzeitig Evangelist wäre. Doch habe die Verkündigung auch Konsequenzen. Als der Zöllner Zachäus (Lukasevangelium, Kapitel 19) von Jesus Christus überzeugt gewesen sei, habe er nicht von seinen Gefühlen gesprochen und Halleluja gerufen, sondern als erstes bekannt, die Hälfte seines Vermögens den Armen zu geben. Jenen, die er möglicherweise betrogen habe, wolle er es vierfach erstatten.Was Gott mich nicht fragen wirdDeichmann: „Am Ende meines Lebens wird Gott mich nicht fragen, wie viele Schuhe ich verkauft habe. Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt und das Evangelium verkündet habe.“ Für den 80-Jährigen, der den Vorsitz der Geschäftsführung seines Unternehmens 1999 an seinen Sohn Heinrich übergeben hat, gibt es im Christsein keinen Ruhestand: „Der Begründer der methodistischen Kirche, John Wesley (1703-1791), ritt so lange zu Predigtterminen, bis er tot war.“ Gerade weil Christen darauf warteten, dass Jesus wiederkommt, müssten sie sich bis zu ihrem irdischen Ende „mit voller Kraft“ in Wort und Tat für Jesus Christus einsetzen. Die überkonfessionell tätige, evangelikal orientierte IVCG ist im deutschsprachigen Europa mit etwa 2.000 ehrenamtlichen Mitarbeitern in rund 100 Städten vertreten.

Artikel aus Evang. Nachrichtenagentur idea e.V.

Mittwoch, 30. Mai 2007

vorfreude ist die schönste freude

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unsere tochter hat heute verkündet, sie wird am wochenende für uns kochen - tolle sache!
ich hatte mich schon gewundert warum heute morgen meine einkaufsliste plötzlich angewachsen war. nun sind wir also gespannt, was es am samstag geben wird aus hähnchenbrustfilet, broccoli, mozarella und sahne...
so gefällt mir das, ich gehe zum friseur und töchterchen kocht derweil - sonniges leben.

Dienstag, 29. Mai 2007

vorsicht kampfhund?

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seit letztem wochenende haben h+h (herrchen und heidrun) ein familienmitglied mehr. wie man sieht ein sehr niedliches pelzknäul - aber als hund??? sehr speziell!

"lucky" ist der name und glück braucht das kleine kerlchen auch, um sich bei "lord max" und "diva moritz" mit ihren katerallüren zu behaupten.

wer aber bewacht nun haus und grundstück? womöglich bleibt das an "aushilfskater wolfgang" hängen...

ein bild sagt mehr als tausend worte

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und der dazugehörige artikel ist

Montag, 28. Mai 2007

für heidrun...

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aufgenommen vor einundzwanzig jahren, einen tag nach unserer hochzeit:














wie fünfzig und zweiungfünfzig sehen sie keinesfalls aus....

wunder

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ja, auch ich glaube an das pfingstwunder, nachzulesen in der apostelgeschichte.
wie grandios muss es gewesen sein für die jünger jesu. nach dem furchtbaren leiden und sterben von jesus christus, nach dem lähmenden entsetzen, nun sei alles zuende, erfahren zu dürfen - Jesus lebt - er ist auferstanden - ihn wiederzusehen - mit ihm zu sprechen. dann die himmelfahrt und das versprechen Jesu, dass er sie nicht allein zurücklassen wird und dann die erfüllung dieses versprechens. der heilige geist kommt über sie, für alle sichtbar durch die züngelnde flamme über ihrem kopf, er ermutigt und befähigt sie zu ihrem missionsauftrag, auch überdeutlich zu erkennen durch die vielen verschiedenen sprachen, die die apostel plötzlich sprechen können.
und die anwesenden menschen? obwohl sie dies direkt vor augen haben - sind manche von ihnen blind und erkennen das wunder nicht. sie glauben, die apostel seien nur betrunken. schade, sie haben etwas wunderbares verpasst, obwohl sie dabeistanden.
und so ist es für mich nicht verwunderlich dass es heute, wo wir das pfingstwunder "nur" in der bibel nachlesen können, so viele menschen gibt, für die pfingsten nur ein langes arbeitsfreies wochenende ist. leider sind auch sie blind für das pfingstwunder (blind im herzen, nicht an den augen).
ich wünsche allen, die hier vorbeischauen ein wunderbares wochenende.

Freitag, 25. Mai 2007

ende eines lebens-kapitels

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unsere tochter befällt in den letzten wochen und tagen immer mal wieder katzenjammer, daß "die schöne schulzeit"(zitat) nun bald und unerbittlich zuende geht. heute war ihr letzter schultag, und obwohl sie sehr wohl nach vorn schaut und keinesfalls zu hause wohnend studieren will, ist sie doch etwas wehmütig, daß die kinderzeit nun unwiderruflich zu ende geht.
auch wir staunen, wie schnell die zeit vergangen ist. dreizehn schuljahre vorbei wie im flug...
und ich freue mich sehr, daß sie ihre kindheit und schulzeit als schön und festhaltenswert sieht, ich empfinde das als dank an uns - ihre eltern.

Donnerstag, 24. Mai 2007

nur eine spanne zeit

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"Millionen Jahre waren, ehe es mich gab.
Jahrmillionen werden vielleicht nach mir sein.
Irgendwo in ihrer Mitte sind ein paar Sommer, in denen für mich Tag ist auf dieser Erde.
Für diese Spanne Zeit danke ich Dir."

Jörg Zink

Dienstag, 22. Mai 2007

ersatzhandlungen

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eigentlich bin ich durch die letzte sportlose woche ganz ausgehungert nach bewegung und habe mich auf das gestrige aerobic und das heutige joggen richtig gefreut. doch dann hat meine laufkollegin heute kurz vorm treffen abgesagt (sie hat in ihrem neuen haus zu tun, das vestehe ich). und was mache ich? statt allein loszudüsen finde ich es eh zu heiss zum joggen und setzte mich stattdessen auf den balkon zum sönneln und lesen! das war zwar nicht die disziplinierte art aber schööön.

Montag, 21. Mai 2007

urlaubsvorbereitungen

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in 12 wochen, fünf tagen und 17 stunden geht es los nach kanada. heute habe ich unsere pässe abgeholt und war entsetzt, auf dem foto sehen mein man und ich aus wie schwerverbrecher!
aber sei´s drum. werden wir eben die kanadischen zolbeamten ein wenig erschrecken.
apropos fotos - heute ist es mir gelungen, selbständig die ersten von mir mit dem neuen fotoüberrat geschossenen bilder (den ich ganz allein mit akku und chipkarte ausgestattet habe) auf den pc zu übertragen. natürlich alles unter zuhilfenahme der bedienungsanleitung. (dass die "schnellstart" heisst hat mich mutig anfangen lassen.) hier folgen zwei übungsbilder - bin ganz stolz drauf.










nun muss ich bis spätestens zum o.g. termin "nur noch" lernen, was es mit belichtungskorrektur, autofokus, langzeitsynchronisation, motivprogramm und...und...und...auf sich hat - und natürlich noch üben....

Sonntag, 20. Mai 2007

nachlese

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ich geniesse diesen sonntag. war heute morgen im gottesdienst, thema der predigt: "wenn du es nicht sagen kannst, dann sing doch." war wirklich gut.
meine eltern sind gestern wieder gut bei sich zu hause angekommen - gott sei dank.
wir hatten eine schöne woche zusammen. nicht ganz ohne kritische augenblicke - wie es eben ist zwischen kindern und eltern - aber darauf waren wir ja vorbereitet.
so eine woche eng zusammenlebend ist sehr lehrreich, man lernt etwas über sich selbst, über das altwerden und über die jugend, die durch unsere kinder vertreten war...
letztendlich bin ich froh und dankbar für alle bewahrung...für alle schönen stunden...und für das geschenk, manches nicht so eng zu sehen...

impressionen der letzten woche

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sieht etwa jemand, daß die woche verregnet war?















sonntag...sonnenschein...schön...

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"Nicht wo der Himmel ist, ist Gott,
sondern wo Gott ist, ist der Himmel."

Gerhard Ebeling

Samstag, 12. Mai 2007

gelassenheit

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nun ist samstag abend, einige der termine schon vorbei. und ich freue mich ganz besonders, dass ich dieses wochenende geniessen kann, obwohl so vieles ansteht.
die gestrige eigentümeversammlung war gegen alle erwartungen kurz und schmerzlos.
die gartenparty bei unserem sohn und seiner freundin war sehr schön. wir waren zu sechst. anfangs kamen wir uns noch ziemlich fremd vor, aber nach einiger zeit verschwand das hölzerne und wir konnten uns gut unterhalten und sogar miteinander lachen.
morgen dann wird es ein bisschen spannend: ich hoffe und bete, dass meine eltern eine gute fahrt hierher haben und dass es ihnen bei uns gefällt (harmonieheischende...).

Mittwoch, 9. Mai 2007

termine - termine - termine

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manchmal wünschte ich, der tag hätte dreißig stunden...war heute lebensmittel einkaufen - schon für´s wochenende und für nächste woche. morgen gehe ich nach der arbeit auf geschenkejagd (für vier verschiedene personen), am freitag abend hat unsere hausgemeinschaft eigentümerversammlung, das wird sicher spät und diskussionsreich.
am samstag sind wir bei unserem sohn eingeladen, seinen geburtstag zu feiern, am sonntag feiern wir bei freunden einen weiteren geburtstag und sonntag abend kommen meine eltern für eine woche zu besuch....aber dann....am zwanzigsten faulenze ich, daß ein auge das andere nicht sieht!

Dienstag, 8. Mai 2007

gut zu wissen:

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Montag, 7. Mai 2007

sport ist wichtig...

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....gespräche noch viel mehr.
eigentlich wollte ich gleich nach der aerobic-stunde heim, den termin für das nächste vorbereitungstreffen organisieren, fotos von der letzten familienfeier per mail versenden und möglichst früh zum "federball", damit ich morgen ausgeschlafen bin. aber dann in der turnhalle nach der turnstunde (war wieder klasse) kam ich mit einer mitturnerin ins gespräch, erst ganz belanglos, dann aber immer tiefer. sie hat in vielen jahren ehe schwiegerfamilenfrust aufgebaut und der musste heute wohl raus, so dass ich mich nicht getraut habe, sie einfach zu unterbrechen. es war auch interressant, ihre geschichte zu hören und natürlich schmeichelhaft, dass sie mir so viel anvertaute und es war leicht, weil sie weder rat noch hilfe sondern einfach nur ein paar ohren brauchte. wir steppen schon einige jahre immer montags nebeneinander her, aber viel unterhalten haben wir uns bisher nie. nun ist es zwar sehr viel später, als ich eigentlich wollte, jedoch merke ich, das gespräch hat auch mir gutgetan.
die terminorganisiererei und das fotoversenden werde ich einfach auf morgen schieben - jetzt ist federball - ist eh schon spät.
by the way:
unser imPuls-gottesdienst gestern war gut, wenn auch nicht klasse. er war gut besucht (leider weniger als im märz), viele junge leute, sogar ehemalige konfirmanden. habe ein schönes kompliment von einer älteren dame aus dem nachbarort für meinen sonnenblumenvortrag bekommen- hat mich natürlich gefreut:-)

Sonntag, 6. Mai 2007

der countdown läuft

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in zwei stunden geht er los, unser imPuls-gottesdienst zum thema schöpfung. "alles neu macht der mai" - bin gespannt ob und wie er gelingt, ob er gut besucht sein wird, welche resonanz wir erfahren...
und ich hoffe sehr, dass ich mich bei meinem sonnenblumentext nicht verhaspele.

geschlossene baustellen

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man sagt ja oft, was lange währt wird endlich gut. heute kann ich das bestätigen. wir haben seit wochen und monaten noch zu erledigende punkte in unserer wohnung, sozusagen "offene baustellen". wenn sie auch nicht weiter störend waren und nur so am rande dahindümpelten, mussten wir uns doch immer mal wieder darum kümmern. mein mann hatte letztes jahr zur neuen stereoanlage neue lautsprecher gekauft, die allerdings so schlecht waren, dass er sie reklamierte. im geschäft hat man die schlechte qualität auch anerkannt, allerdings auf die andere lautsprechervariante müsse man drei bis vier wochen warten. das wollten wir auch tun, nur dass es dann sieben monate dauerte....nun sind sie da, gestern aufgebaut und der sound ist klasse - baustelle geschlossen. ähnlich ging es mit dem plattenspieler. erst war er nicht lieferbar, dann nur in schwarz aber jetzt doch endlich passend zu den anderen geräten. letzte woche endlich abgeholt, aufgestellt und ausprobiert, funktioniert prima - baustelle geschlossen.
auch geschirr kann eine baustelle ergeben: ich dachte, man geht in den geschirrladen, kauft ein service und fährt damit heim. ja nein, im laden hat es nur teller und tassen, allenfalls noch sahnekännchen. bratenplatte, sauciere oder suppenterrine muss man bestellen. na gut, ende märz bestellt - chefin sagte: "kein problem ist alles sofort lieferbar - ich rufe sie an, wenn es da ist." der anruf allerdings kam nicht nach einer woche, auch nicht nach vieren - nach sechs wochen kam die information, dass wir das geschirr nun abholen könnten, die terrine würde leider immer noch fehlen. na immerhin. für mich ist diese baustelle jetzt trotzdem geschlossen - und zu hause gefällt mir das geschirr noch besser als im laden....

Samstag, 5. Mai 2007

klare worte

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mein mann und ich waren heute aushäusig frühstücken. im rahmen der feg-kandern-evangelisation "das blaue vom himmel" waren wir zu einem themenfrühstück. und das thema war "männer sind anders, frauen auch". erst gab´s zu essen (reichhaltiges buffet), dann gab´s etwas zu hören und zu denken. die referenten erna und beat abry haben in ihrem vortrag über die ehe so einige nägel auf den kopf getroffen und klare worte gefunden. es war kurzweilig, interressant, amüsant und des überdenkens wert. schön war für uns, anhand der ausführungen festzustellen, dass wir so manches in sachen ehe schon gelernt haben, gewissermassen also schon fortgeschrittene sind. nun ja, schliesslich haben wir schon 21 jahre geübt verheiratet zu sein.

Freitag, 4. Mai 2007

fernsehen bildet...stimmt das?

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gestern im tv aufgeschnappt:
"nichts braucht soviel pflege wie ein paar heller schuhe und eine gute freundschaft."

Donnerstag, 3. Mai 2007

die sonnenblume

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folgendes wird mein beitrag zum imPuls-gottesdienst am sonntag sein, bei dem es um die schöpfung geht:
Die Schönheit der Natur fasziniert mich immer wieder. Jedoch bei näherer Betrachtung ist sie nicht nur schön, sondern bemerkenswert durchdacht.
Wussten Sie, dass die Einzelblüten im Korb der Sonnenblume (die später die Kerne werden), zwei besondere Systeme von Spiralen bilden, die beide vom Mittelpunkt ausgehen?
Meist sind es 55 rechtsdrehende und 34 linksdrehende Spiralen. (Es gibt auch Arten mit 21 und 34 Spiralen.)
Die Kerne beider Spiralsysteme sind exakt im Winkel von 137,5 Grad zueinander angeordnet. Diesen Winkel nennt man in der Mathematik auch den „Goldenen Winkel“.
Die Anzahl der Spiralen in den beiden Systemen, seien es 55, 34 oder 21 sind Fibonaccizahlen. Das ist eine besondere Zahlenreihe der Mathematik, die in der Natur nicht nur bei den Sonnenblumen vorkommt.
Würde nun der Winkel nur um ein Zehntel abweichen, oder wäre die Anzahl der Spiralen keine Fibonaccizahl, wäre dieses schöne Spiralmuster plötzlich nicht mehr möglich.
Aber mit dem goldenen Winkel und unter Einhaltung der Fibonaccizahlen bei der Anzahl der Spiralen, kommt nicht nur dieses sehr spezielle Muster zustande, es ist auch herausgefunden worden, dass nur so die optimale Lichtaufnahme gewährleistet wird.
Und wenn ich dann noch bedenke, dass die Sonnenblume die Fähigkeit besitzt, ihren Kopf immer in Richtung Sonne zu drehen, kann ich nur noch über sie staunen.
Auf einmal sehe ich die Sonnenblume mit anderen Augen. Nicht mehr nur als schöne Blume, die durch ihre Kerne zugleich auch nützlich ist, sondern ich sehe sie als meisterhafte Konstruktion.
Alles ist so optimal auf einander abgestimmt, dass ich nicht glauben kann, dies hat sich im Laufe von Jahrtausenden zufällig so entwickelt. Für mich steckt in dieser Konstruktion nicht Zeit (und sei es noch so lange), sondern Genialität.
Da wusste JEMAND ganz genau, wie alles angeordnet sein muss, damit es funktioniert. Darum glaube ich an die Schöpfung und an den Schöpfer…

joh mai....

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es ist mai - und das wetter ist immer noch superschön, sonnig. am schönsten aber ist, dass es gestern am späten abend geregnet hat. zwar bei weitem noch nicht genug, aber immerhin, es ist ein anfang. und laut wettervorhersage ist weiterer wassersegen in sicht.
unsere gestrige generalprobe für den gottesdienst am sonntag war ganz erfolgreich.
mittlerweile bekommen wir routine. besonders schön finde ich, dass die veschiedenen aufgaben und rollen für den godi sich praktisch von selbst verteilt haben, gerade so wie es für jeden passte. hat echt spass gemacht.

Dienstag, 1. Mai 2007

gott sei dank - wieder zu hause

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da wären wir also wieder. das schöne vorweg: der besuch bei schwager, schwägerin und deren kindern war ganz toll. wie immer haben wir uns sehr wohl gefühlt. die jugendweihe unserer nichte annceline wurde wie in dieser gegend üblich gebührend gefeiert, und ich fand dieses mal auch die festrede ansprechend. na ja, das wetter war sowieso auch im norden prima - sonne, blauer himmel, kein wölkchen (leider auch kein regen).
das schlechte hinten nach: unser "baby" hat auf der hinfahrt total gesponnen. wir sind weder stau- noch pannenfrei angekommen, und haben für die hinfahrt statt sieben volle zehn stunden gebraucht! diesesmal war der standgasregler nicht in ordnung. sobald man wegen stau ganz langsam fahren musste und immer mal wieder anhalten und in den leerlauf schalten, ist er einfach ausgegangen (mindestens zwanzigmal). das ist nichts für schwache nerven!
am freitag war mein mann dann mit dem auto in salzwedel in der werkstatt, dort haben sie den regler gereinigt in der hoffnung, daß das der grund des übels ist. die heimfahrt lief auch problemlos. mein vertrauen in das auto ist dennoch erheblich erschüttert.
allerdings, jetzt beim schreiben fällt mir ein, wir sind unfallfrei und wohlbehalten wieder da. das ist ein grund zum danken und kommt in die überschrift.

Mittwoch, 25. April 2007

reisevorbereitungen

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heute war für unsere tochter letzte schriftliche prüfung im abi. am montag englisch und heute bio - sind ihrer meinung nach ganz gut gelaufen -prima.
nun also auf zum kofferpacken, morgen noch bis mittag arbeiten und dann ab auf die autobahn.
bis montag besuchen wir verwandschaft in kuhfelde. hoffentlich kommen wir stau- und pannenfrei durch.
ich wünsche somit schon heute allen, die hier vorbeischauen, ein schönes wochenende und ganz besonders schwester pauline mit moh einen guten flug und tollen urlaub am mittelmeer.

mustergültig

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ich sollte mich wohl freuen, im grunde tue ich das auch. habe heute meine untersuchungsergebnisse vom arzt erfahren, sogar mit ausführlicher erläuterung.
demnach ist das blutbild einschliesslich rheumastatus, eiweisswerten, cholesterin usw. nicht nur gut sondern mustergültig. blutdruck tip-top, gewicht auch. ich bin also dermassen gesund....
bis auf die tatsache, dass mein herz ab und zu etwas taktlos ist.
und woher kommen dann geschwulst und schmerzen in meinem finger? tja, meint der arzt, die geht vielleicht von selbst wieder weg. ich möge abwarten. ja gut, warte ich ab. schliesslich ist sie auch von selbst gekommen - und abwarten ist ja sowieso mein "lieblings".

Dienstag, 24. April 2007

ist april...??

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eigentlich ist ja frühling, aber das ist reine theorie. in der praxis haben wir richtigen sommer, schon seit ostern. der blaue himmel jeden tag und der sonnenschein sind zwar wunderbar, auch zu sehen, wie alles grünt und blüht. allerdings das grünen und blühen leidet bereits unter wassermangel, das war heute beim laufen durch die gärten und den wald schon deutlich zu sehen. diesen april hatten wir hier noch keinerlei regen.
eine schöner landregen, nicht zu heftig, über mehrere stunden, vielleicht jeweils die nächsten fünf nächte - das wäre ein grosses geschenk (herr, wir bitten dich...)

DUDEN, NEUE TRENNUNGSREGELN

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Anbei etwas zum auswendig lernen, schliesslich sollte man auch im Alter über Neuerungen im Bilde sein. Oder nicht?
Al-bum: Explosion des ganzen Universums
Aus-puff: Bordell geschlossen
Di-lemma: Andere Schreibweise für "Die Schafe"
Ein-wand-frei: Ein Haus mit nur drei Wänden
Erd-kunde: Ein Landkäufer
Fass-ade: Nie wieder saufen
Feld-herr: Mann auf der Wiese
Fis-kus: Bösartiges Knutschen
Geistes-abwesenheit: Gespenstermangel
Golf-strom: Deutsche Autobahn
In-sekt: Modischer Schaumwein
Kata-strophe: Gedichtet am Tag nach dem Rausch
Miss-verständnis: Die schönste Psychologin
Mini-mum: Ganz kleiner Mut
Näh-maschine: Gerät, das die Arbeit verweigert
Ohr-feige: Mensch, der sich vor den Ohren fürchtet
Schlaf-rock: Sehr langweilige Musik
Grüner Star: Joschka Fischer
Steuer-knüppel: Waffe zur Eintreibung staatlicher Abgaben
Stuhl-gang: Bande, auf Raub von Sesseln spezialisiert
Tai-fun: Spass in Bangkok

Sonntag, 22. April 2007

radtour durch drei länder

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der gestrige sonntag war ganz bemerkenswert. mein mann und ich haben eine radtour durch drei länder unternommen, mit zwei zwischenstationen und bei grandiosem sonnenschein. start und ziel war natürlich in deutschland. erster halt war gleich nach fünf minuten im wahllokal, um dem "alten" (ist ein junger) bürgermeister unsere stimme zu geben. dann ging's weiter in die schweiz, durch park und über brücken nach frankreich. dort war zweiter halt. ich habe an einer taufe teilgenommen, mein mann hat per velo das elsass weitererkundet.
die taufe war sehr schön und die erste erwachsenentaufe, die ich erlebt habe. hier ein paar schnappschüsse (danke dafür an icke).
eine nette gesellschft aus fünf nationen












die hauptperson mit seiner frau



















ich weigere mich, zu glauben, dass ich so rote haare habe...






am abend hat mein mann mich dann wieder abgeholt, und wir sind gemütlich aus frankreich via schweiz nach hause geradelt.
am ende des tages konnte ich auf 33 geradelte kilometer zurückschauen, mein mann allerdings auf 91 kilometer! kein wunder, dass er auf der heimfahrt klagte, er könne nicht mehr richtig sitzen.... aber wein trinken und mit einer freundin telefonieren ging durchaus, und es blieb bei dem resümee - das war ein richtig schöner sonntag.

Freitag, 20. April 2007

alles was klappt, sind die türen - manchmal

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unsere maus hat zur zeit schriftliches abitur. gestern deutsch, heute mathe. und beide male kam sie mit den aufgaben nicht zurecht und war hinterher ziemlich enttäuscht. heute flossen deshalb sogar schon tränen (liessen sich aber bald wegtrösten). ich hatte mir diese prüfungszeit auch einfacher vorgestellt, war unsere tochter doch immer eine gute schülerin. aber das abi bekommt halt niemand geschenkt und auch niederlagen muss man lernen wegzustecken. am montag kommt noch englisch und mittwoch biologie und dann heisst es nur noch abwarten. die ergebnisse werden erst anfang juni bekanntgegeben.
auch die sache mit unserem "baby" klappt überhaupt nicht. das war heute den ganzen tag in der werkstatt (zum dritten mal) und ist nun immer noch dort. angeblich werden sie es morgen fertig reparieren - na da bin ich ja mal gespannt, ob das klappt (ich bin empört!).

Donnerstag, 19. April 2007

with no comments

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der heutige lehrtext:
"Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. " (Philipper 4,7)

artikel aus www.glaube24.de

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"Nach dem Amoklauf: Was trotzdem trägt
Unverständnis, Trauer, Angst und Wut. Diese Gefühle beschleichen mich, wenn ich die Bilder und Nachrichtenberichte von dem Amoklauf in Virginia sehe. Noch ist wenig bekannt über den Täter. Doch ich bin sicher: Nachdem die erste Trauer und Verzweiflung bei den unmittelbar Betroffenen nachlassen, wird es um die Suche nach Gründen gehen. Irgendjemand muss ja schuld sein. Zu viele Waffen in Amerika, werden die einen sagen, zu wenige, die anderen. Hätte jeder Student eine Waffe gehabt, dann hätten sie sich verteidigen können, so die Argumentation der Waffenbefürworter. Die Behörden geraten schon jetzt ins Kreuzfeuer der Kritik: Wieso wurde die Uni nicht schon nach den ersten Schüssen evakuiert? Was hätte man anders machen können, um das Unglück zu verhindern?
Nach Erklärungen suchen auch Kirchenvertreter wie zum Beispiel Papst Benedikt. Er nennt das Massaker eine „eine sinnlose Tragödie“, was in mir die Frage aufwirft: Gibt es überhaupt so etwas wie sinnvolle Tragödien. Nein, in diesem Massaker sehe ich keinen Sinn. Was mich jedoch berührt hat, war der Bericht über einen 75 -Jährigen israelischen Professor, der sich dem Amokläufer in den Weg gestellt hat und dadurch das Leben seiner Studenten retten konnte. Mir macht das schmerzlich bewusst, wie nahe die Abgründe und die Heldentaten des Menschseins beieinander liegen. Der eine hat nicht nur mit seinem eigenen Leben sondern auch mit dem Leben anderer abgeschlossen und läuft Amok – der andere setzt sein Leben dafür ein, dass andere weiterleben können.
Mich macht das nachdenklich. Ich denke an das Sterben Jesu am Kreuz. Dort am Kreuz treffen sich Hass und Liebe, Verrat und Vergebung, Mord und die Bereitschaft, das eigene Leben aufzugeben, damit andere Leben können. Die einen beschließen, Jesus aus dem Weg zu räumen, weil seine Revolution der Liebe Gottes ihr religiöses Weltbild bedroht und sie um ihren gesellschaftlichen Status fürchten – Jesus hingegen entscheidet sich, sein Leben hinzugeben, damit andere eine Chance auf echtes Leben haben. Jesus selbst hat es angekündigt: „Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde“ (Joh 15). Wenn es überhaupt eine sinnvolle Tragödie gibt, dann war es das Sterben Jesu am Kreuz."
Autor: Michael Gerster

Mittwoch, 18. April 2007

das nehme ich heute als mein gebet und hoffe auf dies alles

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Du gehst mit mir, wenn ich gehe.
Du liegst mit mir, wenn ich schlafe.
Du jubelst mit mir, wenn ich siege.
Du tröstest mich, wenn ich verliere.
Du gibst mir, wenn es mir ernsthaft an etwas mangelt.
Du stärkst mich, wenn ich geschlagen bin:
Ob ich lache oder weine, Herr,
Du willst mir Deinen Segen zukommen lassen.
Laß mich nicht ziehen, es sei denn,
ich habe ihn angenommen.
Amen.
aus tagesgebet

feierabend

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an manchen tagen freue ich mich über das, was ich auf arbeit alles lernen, klären, bewältigen oder abarbeiten konnte. heute gilt das für meinen feierabend. erst war ich wie immer mittwochs im supermarkt einkaufen (die familie will ja ewig was essen), auf dem heimweg noch schnell zum gemeindeamt reisepass beantragen, zu hause vor dem einkäufewegräumen noch schnell den "nichtskönner" ausgewischt, bevor die zu kühlenden sachen hineinkamen, nebenbei telefonisch mit unserem hausverwalter über die nächste eigentümerversammlung debattiert und nach dem abendessen mit einer freundin ihr neu entstehendes haus besichtigt - wenn das keine effizienz ist, ging aber alles ohne hektik.
jetzt freue ich mich auf ein glas wein und auf unseren balkon, von dem wir den sternenschein bewundern können, der mond ist heute eine so schmale sichel, sieht aus wie ein lächelnder smily-mund. schön.

Dienstag, 17. April 2007

es geht voran

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das plakat für den nächsten imPuls-gottesdienst ist schon fertig. und der 6.mai rückt wieder ein stück näher. der ablauf und die powpoi-präsentation machen uns noch mühe, vieles ist noch ungeklärt, aber derweil ist ja noch ein wenig zeit.
und hier kommt Michelangelo:

Montag, 16. April 2007

omelett

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wenn ich weiterhin bloggen möchte, muss ich ein google-konto anlegen. was seit letzten juni prima ging, geht auf einmal nicht mehr!! und der tiefere sinn dahinter erhellt sich mir nicht. bin gespannt, ob das konto wirklich kostenlos ist. und hoffentlich ist es nicht umsonst.
tja, wer omelett essen will, muss eier zerschlagen. ich habe das gerade getan und hoffe, es ist kein faules ei dabei.

Donnerstag, 12. April 2007

vorbereitungen

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morgen hat unsere tochter geburtstag, der neunzehnte steht ins haus. da sie mit freunden feiern möchte, sind heute vorbereitungen zu treffen. blumen und getränke besorgt der liebe vati, wohnung ein bisschen herrichten macht maus selber, der kuchen ist mein part und der ist schon im herd. also ist noch zeit zum bloggen :-) und unser gastgeschenk für unseren besuch am sonntag vorzubereiten, und nachher um acht ist vorbereitungstreffen für den imPulsgottesdienst am 6.mai. keine zeit für balkon, schade aber nicht zu ändern.

Mittwoch, 11. April 2007

zum nachdenken

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der folgende artikel scheint auf den ersten blick ziemlich lang, aber es lohnt sich sehr, ihn zu lesen und darüber nachzudenken.
hier anklicken - lesen und verinnerlichen...
was empfindest du?

der alltag hat uns wieder

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dienstag ist´s und die alltagsmühle hat begonnen, sich wieder zu drehen. aber keinesfalls soll das klage sein, erst heute mittag hatten wir ein gespräch von menschen, die eben keine arbeit oder aufgabe haben, die sich überflüssig fühlen und doch gern am leben aktiv teilhaben haben möchten. diese menschen taten uns von herzen leid und wurden spontan ins mittagsgebet eingeschlossen.
zudem ist so schönes wetter, da kann man gar nicht missmutig sein.

Montag, 9. April 2007

nette osterpost

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"Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden." mit diesem lied verliessen wir den gestrigen gottesdienst, mit lächelnden gesichtern und der freude im herzen: ER ist für uns gestorben, hat für uns den tod besiegt und ist für uns auferstanden.
überhaupt ist dies ein richtig schönes osterfest. zeit für familie, wetter für eine radtour, telefonieren mit freunden, ruhe zum lesen, osterpost bekommen....
unsere nichte (die von der waterkant) hat uns eine nette karte geschickt mit dem spruch: "wahre lebenskunst besteht darin, im alltäglichen das wunderbare zu sehen." das ist wohl wahr, aber das wunderbare im alltäglichen ist nicht vordergründig, man muss genauer hinsehen, und die kleinen wunder des alltäglichen sehen wollen und sie würdigen...

Samstag, 7. April 2007

sonnig...sonnig...sonnig

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das wetter ist superschön, da kann man einfach nicht am computer hockenbleiben, da muss man einfach raus.
na, ja den versprochenen beitrag für unsere "teampost" in der firma habe ich deshalb nun immer noch nicht geschrieben...bißchen schlechtes gewissen deswegen.
aber eigentlich ist ja osterwochenende, und andere dinge als schreibartikel sind wichtiger. nachher um 21.00 uhr gehe ich in den gottesdienst zur osternacht. darauf freue ich mich schon sehr, der ist immer sehr ergreifend und eindrücklich. geschrieben ist dann schnell....

Donnerstag, 5. April 2007

gründonnerstag

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bürotag war heute firmenseitig nur bis mittag angeordnet. das kam mir sehr gelegen. auf diese weise konnte ich den sonnigen frühlingstag geniessen und mit meiner laufpartnerin eine "grosse" runde drehen. jetzt schauen an vielen bäumen und sträuchern schon grüne spitzen, die gärten stehen in voller frühjahrsblüte - wunderbar, da laufen die füsse von allein. dann blieb immer noch zeit, die wohnung österlich zu schmücken und für uns drei zu kochen.
schön, so eine freier nachmittag. und noch schöner, daß der wecker morgen auszeit hat.

Mittwoch, 4. April 2007

die grabeskirche zu jerusalem

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gestern bei idea.com gefunden - interessant

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Ist das Neue Testament vertrauenswürdig?
Von: Jürgen Spiess

Die Grabeskirche in Jerusalem
Die Auferstehung von Jesus Christus ist der Grund des christlichen Glaubens (1. Korinther 15,14, „Ist Christus nicht auferstanden, so ist euer Glaube eine Illusion“) und der christlichen Hoffnung (1. Petrus 1,3, „wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu“). Im Gedenken an diese Auferstehung feiern die Christen jedes Jahr das Osterfest und in jeder Woche den Sonntag. Was kann ein (Alt-)Historiker über die Auferstehung von Jesus und deren Glaubwürdigkeit sagen?

auszugsweise...
In allen Evangelien
Berichte über die Begegnungen mit dem Auferstandenen werden in allen Evangelien, zu Beginn der Apostelgeschichte, aber auch in der schon zitierten Passage in 1. Kor 15 überliefert. Kann man das erfinden? Der jüdische Neutestamentler Pinchas Lapide hält das für undenkbar: „Wenn die geschlagene und zermürbte Jüngerschar sich über Nacht in eine siegreiche Glaubensbewegung verwandeln konnte, lediglich auf Grund von Autosuggestion oder Selbstbetrug - ohne ein durchschlagendes Glaubenserlebnis -, so wäre das im Grunde ein weit größeres Wunder als die Auferstehung selbst.” Für Lapide ist es besonders bemerkenswert, dass Frauen als erste Zeugen des Auferstandenen genannt werden. Denn damals galt das Zeugnis von Frauen nichts. („Das Zeugnis der Frau ist nicht rechtsgültig wegen der Leichtfertigkeit und Dreistigkeit des weiblichen Geschlechts“, so der jüdische Historiker Flavius Josephus (38-100 nach Christus)). Was machte es dann also für einen Sinn, Frauen als Zeugen für ein nicht geschehenes Ereignis zu erfinden? Der Vorgang der Auferstehung selbst wird nicht beschrieben. Niemand war Zeuge dieses Handelns Gottes. Die Autoren des Neuen Testaments lassen allerdings keinen Zweifel an der Leiblichkeit des Auferstandenen: „... ein Geist hat nicht Fleisch und Bein wie ihr seht, dass ich habe”(Lk 24,39) oder: „sie umfassten seine Füße.”(Mt 28,9). Durch die Himmelfahrt Jesu kommen die Begegnungen mit dem Auferstandenen zu einem sichtbaren Abschluss.

Die Wirkungsgeschichte
Die Hoffnungen der Jünger waren mit dem Tod Jesu am Kreuz begraben worden. Einen Widerhall dieser tiefen Enttäuschung findet man in der Geschichte von den Emmausjüngern. (Lk 24). Das leere Grab allein hatte bei ihnen keinen (Oster-)Jubel ausgelöst. Die Jünger blieben aber trotz Spott, Verfolgung und Tod bei ihrer Verkündigung: „Gott hat den Jesus Christus, den ihr gekreuzigt habt, auferweckt.“ Sie verkündigten diese Botschaft mitten in Jerusalem wenige Wochen nach der Kreuzigung (Apg 2). Von ihrer jüdischen Erziehung her waren die Jünger nicht darauf vorbereitet, dass der Messias sterben und dass Gott ihn auferwecken würde. Noch einmal Lapide: „Solch eine nachösterliche Verwandlung, die nicht weniger real als plötzlich und unverhofft war, bedurfte wohl eines konkreten Grundes, der die Möglichkeit einer leiblichen Auferstehung keineswegs ausschließen kann. Eins dürfen wir mit Sicherheit annehmen: An ausgeklügelte Theologenweisheit haben weder der Zwölferkreis noch die Urgemeinde geglaubt.“ Waren die Menschen in der Antike leichtgläubiger als wir, die wir von der Aufklärung geprägt sind?

Die „Vertager“
Als Paulus in Athen über die Auferstehung von Jesus (Apg 17) sprach, gab es anschließend drei Gruppen von Hörern: die Spötter, die sich aufgrund ihrer philosophischen Vorurteile (es gibt keinen Gott bzw. Gott will/kann nicht in die Geschichte eingreifen) so etwas überhaupt nicht vorstellen konnten; die Vertager, die meinten, man solle später auf die Sache noch einmal zurückkommen; und die Hörer, die zum Glauben an den auferstandenen Jesus kamen. Eine besondere Leichtgläubigkeit ist hier nicht erkennbar. Fazit: Nach der historischen Überlieferung ist diese Auferstehung sehr gut bezeugt: das leere Grab, die Begegnungen mit dem Auferstandenen, die Reaktion der Jünger.
Die drei Hörergruppen von Athen wird es auch heute - nach der Aufklärung - geben, wenn über die Auferstehung von Jesus gesprochen wird.

Dienstag, 3. April 2007

gott sei dank

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"nichts auf dieser welt währt ewig"

Montag, 2. April 2007

priveligiert

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erster arbeitstag im april - und meine parkkarte für´s parkhaus FUNKTIONIERT. das heisst, ich habe weiterhin via meine firma einen parkplatz. das ist keineswegs selbstverständlich, wie ich beim firmentreffen gelernt habe. ich bin so froh darüber....

montagsgebetsgruppe

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heute mittag in unserer gebetsgruppe wurde u.a. auch erwähnt, dass in einer per email versendeten firmenzeitschrift auf der titelseite zwei mitglieder der geschäftsleitung abgebildet waren, wie sie gerade von buddistischen mönchen (in typischem orange gekleidet) gesegnet werden.
wir rätselten darüber, ob sie dieser akt wohl innerlich berührt haben mag, oder ob sie ihn vielleicht nur als kulturellen bestandteil einer geschäftsreise höflich über sich ergehen liessen. und warum wohl ausgerechnet dieses foto als titelseite verwendet wurde.
einer aus unserer runde sagte, daß der herr..... wahrscheinlich offen ist für alles was mit tradition und kultur zu tun hat. ein anderer meinte:
"wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein."
so sehe ich das auch.
schade, daß in unserer westlichen wirtschaftswelt christliche werte und handlungen keineswegs zur geachteten und selbstverständlichen kultur zählen. das wäre zumindest ein anfang.

Sonntag, 1. April 2007

zum sonntag

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"Gott wohnt da, wo man ihn einlässt."

Jüdische Weisheit

es geht weiter

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nachdem ich heute schon gerügt wurde, daß ich gestern nicht gebloggt habe, muss ich doch gleich abhilfe schaffen.
lieber p., ich war gestern einfach zu müde nach der ganzen putzerei! aber schön, daß du hier immer mal wieder vorbeischaust.
und heute freue ich mich, dass alles blank und aufgeräumt ist. zudem kommt gerade in diesem moment die sonne raus, es steht somit ein lese-nachmittag auf dem balkon in aussicht: herz was willst du mehr.