Dienstag, 22. Januar 2008

Heute war es wieder so weit.

0 Kommentare

Einmal im Jahr gehen die Kollegen der einzelnen Gebetskreise der Firma , für die ich derzeit arbeite, miteinander Mittagessen. Das ist immer ganz interressant. Da sieht und staunt und freut man sich erst mal, wie viele wir sind: die Montagsgruppe, die Dienstagsgruppe, die Dienstagsgruppe englischsprachig, die Donnerstagsgruppe, eine Gruppe in Rheinach eine in Kaiseraugst usw...
Neue Gesichter, nette Gespräche vom woher und wohin, Gebetsanliegen austauschen oder einfach nur miteinander plaudern - die Zeit war weg wie nichts. Ganz nebenbei, das Essen hat auch geschmeckt.

Montag, 21. Januar 2008

die Woche fängt gut an...

0 Kommentare

jedenfalls ohne Komplikationen.
Mein Mann ist gut in seiner "Anlagenschmiede" in Österreich angekommen. Die Arbeit ging ganz gut voran, gute Gespräche in der Mittagspause und auch sonst. Und jetzt am Abend eine richtig tolle Step-Aerobic. Es macht so Spaß, sich in die Musik fallen zu lassen. Na, unsere Isolde hat´s eben drauf...
Ach, und dann bin ich seit heute offiziell Schülerin am Bibelseminar Beatenberg.
"Hurra ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein..." (Wer kennt dieses Lied noch?)
Das Seminar findet per Internet statt, jede Aufgabe wird erst freigeschaltet, wenn ich die vorherige beendet habe. Tolle Sache, so muss ich weder freinehmen, noch hinfahren und (das Beste) ich kann meinen zeitlichen Aufwand selber bestimmen.
Bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie es wird.

Sonntag, 20. Januar 2008

schön schlecht

0 Kommentare

Ich sehe, seit letztem Donnerstag habe ich hier nicht mehr gepostet. So versinken also die letzten Tage in der Vergessenheit.
Warum habe ich nichts geschrieben? Weil die Zeit mit anderen Dingen total ausgefüllt war.
ICL-Gespräch, Joggen, Wohnungsputz, am Samstag Garten- und Baumarkt durchforstet, im Garten Äste zersägt und Zweige zerhackt, telefonieren, mit meinem Mann ein Weinchen trinken, erzählen, was leckeres kochen und...und...und...
Nichts geschrieben - das ist schlecht.
Dafür sind wir jetzt Spaten-, Laubkarken-, Hacken- und Feuerkorbbesitzer. Haben inzwischen konkrete Pläne für unser Bad und den Freisitz und unsere Sommerferien näher ins Auge gefaßt.
Und das ist schön.
Und jetzt scheint auch noch die Sonne! Wunderbar - nichts wie raus.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Nur ein Donnerstag...

0 Kommentare

einer wie viele....
Hatte heute noch eine Besprechung, die länger ging, also kam ich erst später vom Büro weg. Nach der Arbeit dann noch zur Wäschemangel und danach einkaufen, deshalb war es schon nach sechs, als ich zu Hause war. Einkäufe wegräumen, Abendbrot essen, überlegen, wo auf der österreichischen Autobahn mein Mann wohl jetzt steckt, und ob sie überhaupt schon losgefahren sind, Freude aufs Wochenende.
Habe dann noch eine Kassette von Reinhold Ruthe über Träume gehört, "Träume sind keine Schäume" - hoch interressant. Aber davon werde ich hier einen eigenen Post (eher Aufsatz) schreiben.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Was ist Glück?

0 Kommentare

für mich? heute?
- Meine Tochter ruft an und sagt: "Hi Mutti, schön deine Stimme zu hören. Nö, ist nichts besonderes, ich wollte nur mal ein bißchen mit dir quatschen."
- Heute Morgen geh ich vom Parkhaus zum Büro, es ist stockdunkel, es regnet und es ist kalt - plötzlich singt neben mir in einem Baum eine Amsel so hingebungsvoll, als sei Frühling.
- Die Einkaufsliste schreiben macht Spaß, weil kommendes Wochenende koche ich wieder mal für zwei.

Man sagt Glück sei kein Zustand sondern nur eine Emotion des Augenblicks - ich jedoch bin überaus dankbar für solche Augenblicke und seien sie noch so kurz.

Dienstag, 15. Januar 2008

mal ´ne Frage aus der Filosofie:

0 Kommentare

"Warum ist das Ansetzen des Rotstifts eine so bewährte Methode, wieder schwarze Zahlen zu schreiben?"
(aus swr3/fun/filosofie)
Das müsste man eigentlich den Herrn Mehdorn fragen, der sollte die Antwort wissen...bei dem was er heute wieder so "verzapft" hat.
was ich meine ist hier zu lesen
Daß bei der Bahn Stellen gestrichen und die Preise erhöht werden, war eh klar, nur leider hat die GDL mit ihrer Streikerei das Mäntelchen geliefert, unter dem das DB-Management ihre Profitgier und den Drang zur Börse verstecken können.

Sonntag, 13. Januar 2008

Das Wetter und der Sonntag

0 Kommentare

In der heutigen Predigt ging es um die Gerechtigkeit Gottes, die wir nicht begreifen, analysieren oder beweisen können. Ziemlich schwere Kost. Manch Frage nach der Allmacht, warum er Menschen das Herz verstockt, wieso er die einen in Fülle, die anderen in bitterem Leid leben läßt, blieb offen. Ich denke, ich muss nachher noch ein bißchen drüber lesen.
Eigentlich ist heute zum Lesen zu schönes Wetter. Dieses Wochenende ist für mich nämlich das Wetter ungerecht wie nur was...
Die ganzen vergangenen Tage der Woche habe ich mich auf Samstag gefreut, weil ich vorhatte, im Garten weiter Äste und Zweige zu Kleinholz zu zersägen. Habe meine Hausarbeit, meine Lauferei usw. so eingerichtet, daß ich den ganzen Samstag dafür Zeit habe. Und dann? Es regnete von morgens bis nachmittags...viel zu nass für Sägerei. Zwar war es trüb vorhergesagt, aber sonst hält sich das Wetter ja auch keinswegs immer an die Vorhersage. Und wie zum Hohn zeigte unsere "Mildred" gestern vollen Sonnenschein! (Schwindelliese).
Tja und heute ist wieder schönes Wetter! Allerdings am Sonntag finde ich meine Holzaktion unpassend. Also werde ich nur so zum Garten spazieren, schauen, ob sich schon ein Schneeglöckchen blicken läßt und den Nachbarschafen ein bißchen getrocknetes Brot mitbringen - und mir ansonsten sagen: es hat nicht sollen sein.
Na ja, auf diese Weise habe ich dann wirklich noch Zeit zum Lesen.

Freitag, 11. Januar 2008

der nächste ImPuls steht an...

0 Kommentare

Am 27. Januar ist Mozarts 250. Geburtstag und Bibelsonntag - und unser nächster ImPuls-Gottesdienst.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Heidelberger Witz!

0 Kommentare

"Ist es eigentlich Zufall, daß in "Kaufrausch" das Wort Frau drin steckt?"
Na, ich muss schon sagen...was meine Tochter so studiert....

Mittwoch, 9. Januar 2008

Relaxe!

0 Kommentare

Ach, schön, so ein freier Abend.
Nach der Arbeit keine Termine zu haben, sich aussuchen zu können, was man zwischen Heimkommen und Federball erledigen möchte, ist richtig schön.
Das genieße ich heute und entscheide mich für Handwäsche und Wohnung vom Weihnachtsschmuck befreien.

Dienstag, 8. Januar 2008

da wär noch ein Cartoon....

0 Kommentare


...also ich z.B. schlafe z.Z., daß ein Auge das andere nicht sieht...:-)

Montag, 7. Januar 2008

Echte und falsche Frömmigkeit

0 Kommentare

In unserem Montags-Gebetskreis galt die Einleitung heute dem Jakobusbrief, Kapitel 1 Verse 19 bis 25. Darin heißt es, daß es nicht genügt, Gottes Botschaft zu hören - man muss auch danach handeln. Wir sollen das Zuhören pflegen und unbedingt vorm Reden den Kopf einschalten. Auch unbeherrschten Zorn sollen wir in uns nicht zulassen...
Also ganz praktische Anweisungen, wie sich Christen verhalten sollen, zur Zeit des Jakobus-Briefes genauso gültig wie heute noch.
Da seh ich´s wieder, so ist Gottes Wort. Er kennt eben seine "Schäfchen" und weiß, es ist nötig, die Menschen in solcher Weise zu ermahnen.
Natürlich, wenn wir Christen uns montags in der Mittagspause treffen, dann sind alle mild gestimmt, freundlich und hören gern und mit Interresse die Einleitung, die Gebetsanliegen oder die Begebenheiten der letzten Woche. Die Kunst ist aber, Gottes Wort in sich zu haben, milde und besonnen zu sein, wenn wir uns im stressigen Alltag oder in ärgerlichen Situationen befinden, in denen man viel lieber geneigt ist, den Kragen einfach platzen zu lassen. Auch die Sache mit dem losen Mundwerk oder das Zuhören mit halbem Ohr, sind so Sachen...

Sonntag, 6. Januar 2008

Das neue Jahr beginnt.

0 Kommentare

Die Tage bis zum 6. Januar gehören für mich jedes mal noch zur Weihnachtszeit. Vielleicht, weil ich in den vergangenen Jahren fast immer bis zum Montag nach dem 6. Januar noch Ferien hatte. Das neue Jahr, so in Tat und Wahrheit, lasse ich auch dieses Jahr erst ab morgen, ab dem 7.1.08 auf mich zukommen. Wenn ich darüber nachdenke, was es wohl bringen wird, bin ich ein wenig melancholisch. Denn vieles, was uns wichtig ist, Gesundheit, Wohlergehen der Kinder, die Arbeitsstelle, vom Chef nicht in der Weltgeschichte umhergeschickt zu werden...liegt nicht in unserer Macht.
Wir können nur beten: "Segne uns o Herr, laß leuchten dein Angesicht über uns und sei uns gnädig ewiglich."
Ganz besonders gefällt mir die Jahreslosung für 2008:

"Ich lebe, und ihr sollt auch leben."
Joh. 14,19
Mutmachender und tröstlicher geht es nicht.
Heute ist Heilig drei Könige oder auch Epiphanias. Was das heisst und was dieses Fest bedeutet, fand ich
hier sehr gut beschrieben.

Samstag, 5. Januar 2008

Jede Menge Kleinholz!

1 Kommentare

Hurra, die Holzaktion ist geglückt. Am Donnerstag haben wir uns spontan entschlossen, das gute Wetter zu nutzen und endlich die Baumfällaktion in unserem Garten zu beginnen. Also warm eingemummelt und in den Garten geradelt. Punkt zwölf waren wir vor Ort - 8 Minuten später fiel schon der Apfelbaum! Von solcher Effektivität waren wir so euphorisch, daß wir voller Eifer den großen Kirschbaum in Angriff nahmen. Bei diesem sollten drei Hauptäste, jeder dicker als besagter Apfelbaum, abgesägt werden. Und der Kirschbaum hat es uns schwer gemacht. Leiter gerutscht, Seil gerissen, Säge eingeklemmt, der letzte grosse Ast fiel trotz Anseilen auf den Zaun zum Nachbarn und brach gleich noch den Ast einer Nachbartanne ab....dabei verließ uns beinahe der Mut, mussten wir ihn ja noch vom Zaun herunterhieven ohne selbigen kaputt zu machen. Aber schliesslich gelang es doch. Nur der Tanne konnten wir ihren Ast nicht wieder ankleben. Zum Glück kam etwas später der Nachbar. Wir stellten uns als die "Neuen" vor und "beichteten" gleich unseren Einstand der besonderen Art, aber er nahm es ganz gelassen und meinte, so ein Ast wär ja kein Problem. Waren wir natürlich erleichtert, daß die Nachbarschaft nicht gleich zu Beginn getrübt war. Froh, daß uns nichts passiert war und auch sonst kaum Schaden entstanden ist, machten wir uns nun ans Zersägen der grossen und kleinen Baumteile. Damit vertrieben wir uns auch am Freitag noch die Zeit. Hat uns jedoch richtig Spaß gemacht, zumal wir nebenher allerlei Pläne für den Garten schmiedeten. Na ja, fertig sind wir damit natürlich noch nicht (weder mit dem Sägen noch mit dem Planen), zumal wir alles "von Hand" sägen und hacken, aber der Anfang ist gemacht und wir sind guten Mutes.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Rothenburg ob der Tauber

0 Kommentare

Zum Jahreswechsel hatten wir uns mit unseren langjährigen Freunden in o.g. Stadt verabredet. Und damit Zeit für Austausch und gemeinsame Unternehmungen bleibt, sind wir alle schon am 30.12.07 angereist und bis zum 2.1.08 geblieben. Es waren richtig schöne Tage. Wir hatten Zeit für Gespräche, haben Streifzüge durch die mittelalterliche Stadt unternommen, am Silvesterabend ausgiebig getanzt, uns das Stadtmuseum angesehen, natürlich das hiesige Gebäck "Schneeball" mit Glühwein probiert und vom Nachtwächter erfahren, wie es vor vierhundert Jahren hier so zuging.





Rothenburg ist eine ganz zauberhafte Stadt. Weihnachtlich beleuchtet waren die abendlichen Spaziergänge ein Augenschmaus. Und die Freunde nach über einem Jahr wieder zu treffen, Zeit mit ihnen zu verbringen und so manches bereden zu können, tat sehr gut.
Für uns alle stand bei der Abreise fest - das machen wir mal wieder.

Donnerstag, 27. Dezember 2007

schön war´s und sogar weiß

0 Kommentare

Kaum zu glauben, daß das Weihnachtsfest schon wieder vorbei ist. Aber so ist das eben - die schönen Stunden sind meist kurz...
Es war alles dabei - Zeit für Stille, zum Erzählen, Ausschlafen, Lesen und Spazieren gehen, Gottesdienst in brechend voller Kirche, Gäste zum Bekochen und gesellig sein, superschönes Frostwetter, am zweiten Feiertag fiel sogar ein bißchen Schnee und blieb liegen. Wir haben viel gelacht, sinniert, diskutiert, organisiert und telefoniert. Es war einfach richtig Weihnachten!
Und es liegt ja noch mehr als eine Woche Urlaub vor uns - das ist schön hoch drei.

Montag, 24. Dezember 2007

Es ist alles bereit

0 Kommentare

Ach schön, wenn man zwei Tage vor Heilig Abend schon frei hat. So kann man alles, was zu tun ist mit Ruhe erledigen, ganz ohne Stress. Da macht die Arbeit Freude.
Heute ist Heilig Abend, für uns schon wie ein Feiertag. Nachher gehen wir zur Christvesper, ganz in Familie, darauf freue ich mich. Und am späteren Abend kommen Freunde auf ein Glas Wein.
Ich wünsche allen Gottes Segen für dieses Weihnachtsfest.

"Wird Christus tausend Mal in Betlehem geboren,
und nicht in dir,
du bleibst doch ewiglich verloren."
Spruch von unserer Weihnachts-CD

Sonntag, 23. Dezember 2007

Vierter Advent - und Sonntag

0 Kommentare

"Zwischen Arbeit und Konsumieren
soll Stille sein und Freude,
zwischen Aufräumen und Vorbereiten
sollst du es in dir singen hören,
Gottes altes Lied von den sechs Tagen
und dem einen der anders ist.
Zwischen Wegschaffen und Vorplanen
sollst du dich erinnern
an diesen ersten Morgen,
deinen und aller Anfang,
als die Sonne aufging
ohne Zweck
und du nicht berechnet wurdest
in der Zeit,
die niemandem gehört
außer dem Ewigen"
Dorothee Sölle

Freitag, 21. Dezember 2007

Wir haben Ferien

0 Kommentare

Heute war meine letzter Arbeitstag in diesem Jahr. Mein Mann hatte heute schon frei. Die Geschenke sind besorgt, der Einkauf ist erledigt, der Baum gekauft, sogar unser Weihnachtsbesuch ist schon da. Ach ich freue mich - kein Wecker, keine Termine, nur nette Besucher, Füsse und Seele baumeln lassen zwei fette wochen lang...

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Johann Sebastian hat's eben drauf...

0 Kommentare

Das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach - vorgetragen vom Immortal-Bach-Ensemble & Batzdorfer Hofkapelle - war gestern Abend ein Ohrenschmaus...
Musik und Gesang und die Weihnachtsgeschichte nehmen die Zuhörer regelrecht gefangen.

"Wir singen dir in deinem Heer
aus aller Kraft Lob, Preis und Ehr,
dass du, oh lang gewünschter Gast,
dich nunmehr eingestellet hast."

Dienstag, 18. Dezember 2007

Winter find ich schön

3 Kommentare

Heute Morgen war es schon so schön knackig kalt, und jetzt am Abend zeigt "Mildred" auch bereits -2,7°C (bestimmt schwindelt sie diesmal nicht!). Regentonne, Teich, die "Otto-Schüssel" auf unserem Balkon - überall bildet das Wasser kunstvolle Formen oder ist klar wie Glas, wunderschön. Kinder, Kinder, Kinder es wird Winter....
Die Weihnachtszeit verbinde ich allen logischen Überlegungen zum Trotz immer mit Schnee und Eis, mit frostklaren Tagen und eisig glitzerndem Sternenhimmel. Somit freue ich mich über die momentanen Temperaturen und werde mein Weihnachtsmütchen gleich noch zusätzlich kühlen, indem ich bei Kerzenschein und Musik schon mal die Geschenke für Heilig Abend verpacke.
Advent...Advent.......schöne Zeit.

Montag, 17. Dezember 2007

Mysteriös...

3 Kommentare

Als ich heute Abend nach Hause kam, stand vor unserer Wohnungstür dieser Weihnachtsstern. Schön in Papier eingewickelt doch leider ohne Karte oder Begleitzettelchen.
Er ist ja wirklich wunderschön - aber von WEM?
Ich freue mich, er bekommt einen schönen Fensterplatz und Wasser und fragende Blicke von mir - er strahlt schweigend zurück....
Bestimmt möchte uns jemand damit eine Freude bereiten und ein frohes Fest wünschen - aber WER???
Vielleicht wird es sich im Laufe der nächsten Woche zeigen, von wem dieser nette Gruß kam, doch im Moment bin ich neugierig wie "Schmidt´s Katze".

Sonntag, 16. Dezember 2007

Dritter Advent

0 Kommentare

"Gäbe es Perfektion und Vollkommenheit in unserem Leben, die Menschen wären um sich kreisende Individualisten mit dem Blick auf das eigene Wohlergehen.
Doch Gott sei Dank stoßen wir leicht an die Grenzen unserer Talente und Fähigkeiten. Wir sind auf Austausch und Gemeinschaft angewiesen.
So kann die behütete Nähe eines anderen Menschen heilsam sein, eines Engels, der seine schützenden Arme so eng um uns legt, daß wir uns erheben und fliegen können."
Der Engel der Geborgenheit, Hermann Multhaupt

Samstag, 15. Dezember 2007

Weihnachtsstress?

1 Kommentare

Ich war letzten Donnerstag beim Friseur. War ganz amüsant, nicht nur, weil der Kopf "runderneuert" wird, sondern man hat Zeit und Muße, andere Menschen zu erleben und zu beobachten. Das Hauptthema an diesem Abend war natürlich das bevorstehende Weihnachtsfest. "Waaas Sie haben schon alle Geschenke? Mir fehlt immer die Zeit, mal in Ruhe etwas zu suchen!", "An Heilig Abend kommen meine Eltern und meine Schwiegereltern und die bleiben dann auch noch über Nacht!", "Ja, und wir haben acht Gäste am ersten Feiertag, und ich bin gerade dabei, das Menü zusammenzustellen. Also vier Gänge sollten es schon sein. Ach, ich weiss gar nicht, wo mir der Kopf steht!", "Na, meine Mutter hat mich gefragt, ob wir dieses Jahr am 24. nicht mal mit zum Gottesdienst kommen könnten. Sie weiss wohl nicht, wieviel ich gerade an Heilig Abend zu tun habe, vor der Bescherung?", "Ja, und diese Einkauferei - Fleisch und Fisch, soll ja alles Frisch sein. Obst und Gemüse - natürlich vom Markt. Und das dauert alles..."
Ich musste beim zuhören heimlich schmunzeln und dachte: "Wenn ich die jetzt frage, ob sie wissen was Weihnachten eigentlich heisst, dann kommen sie ganz schön ins Grübeln...das alles ist Weihnachten nämlich NICHT ."

Donnerstag, 13. Dezember 2007

"...ich lebe, und ihr sollt auch leben."

0 Kommentare

Das ist die Jahreslosung für 2008... und ist das Thema unseres nächsten imPuls-Gottesdienstes, haben wir heute in unserem Vorbereitungstreffen festgelegt.
Johannes 14, Vers 19.
Ich find´s richtig gut.
Prima war auch, daß wir schon kurz vor 22.00 Uhr fertig waren.
Jetzt aber nichts wie ab auf den Federball....

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Dienstag, 11. Dezember 2007

Wie sieht ein Engel aus?

0 Kommentare

Lichtgestalt mit lockigem, langen Haar, weissem wallenden Gewand und Flügeln?
Oder sieht er eher aus wie du und ich? Ich wüsste es schon gerne...
Gestern traf ich nämlich einen und habe ihn nicht gesehen!
Aber mal der Reihe nach:
Ich musste gestern Abend nach der Arbeit mit unserem Auto zur Werkstatt (wieder mal) und die liegt in der Nachbarstadt, man muss also über Land fahren.
Es ging nur um eine Kleinigkeit, aber die zog und zog sich hin. Solange, bis es völlig dunkel war. Obendrein regnete es ziemlich heftig. Mancher wird jetzt sagen: na und, es regnet ja nur draussen und nicht im Auto. Ich aber hatte grosse Sorge, denn ich bin nachtblind und kann im Dunkeln kaum autofahren. Regen und Gegenverkehr verschlimmern die Sache noch dramatisch.
Somit konnte es gestern gar nicht schlimmer werden. Immerzu überlegte ich, ob und wie ich wohlbehalten nach Hause kommen könnte. Aber was blieb mir schon übrig?
Nachdem die Reparatur beendet war, machte ich mich mit grossem Herzklopfen auf den Heimweg. Durch die Stadt war kein Problem, hier ist ja alles beleuchtet. An der letzten Einbiegung auf die Hauptstrasse raus aus der Stadt geschah es dann. Ich musste einem Gefährt Vorfahrt gewähren und bog nach ihm ein...Ob es ein Lieferwagen oder ein Wohnwagen war habe ich gar nicht registriert, auch nicht den Fahrer oder die Fahrerin ...aber dieses Gefährt hat mich ganz sicher nach Hause geleitet. Es war so breit, daß der ununterbrochene Gegenverkehr für mich verdeckt wurde, so konnten mich all diese Autos nicht blenden, ausserdem hatte er vier Rücklichter, wie ein Quadrat über das gerosse Heck verteilt, daran konnte ich mich gut orientieren. Und dazu fuhr er eher langsam, so dass ich keine Mühe hatte, ihm zu folgen. In seinem "Kielwasser" fühlte ich mich gut aufgehoben. Auf diese Weise geleitete er mich bis in unseren Ort, und dort gab es wieder beleuchtete Strassen.

Tja, schade, daß ich nicht gesehen habe, wer der/die Fahrer/in war....aber ich danke sehr.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Gelungen....

0 Kommentare

...war unsere gestrige Jahresfeier des Turnerbundes.

Nett dekorierte Tische, üppiges Kuchenbuffet und natürlich wieder ein tolles Programm.


Auch unser Step-Aerobic-Auftritt lief nahezu fehlerfrei! Wir hatten viel Spass und liessen uns infolgedessen zu der Zusicherung hinreissen: nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei...
dass dieses Foto verwackelt aussieht liegt daran, dass wir einfach schneller tanzten, als mein Mann fotografieren konnte...:-)

Freitag, 7. Dezember 2007

Schuld sind immer die Ingenieure!

1 Kommentare

Ein Mann fliegt einen Heißluftballon und realisiert, daß er trotz seiner erhöhten Position die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Höhe und macht schließlich einen Mann am Boden aus. Er läßt den Ballon noch weiter sinken und ruft:
"Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiß nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt:
"Ja. Sie befinden sich in einem Heißluftballon, etwa 20 Meter über dem Boden. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad nördliche Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westliche Länge. "
"Sie müssen Qualitäts-Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet der Mann. "Wie haben Sie das gewußt?"
"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben, scheint technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiß immer noch nicht, wo ich bin."
Der Ingenieur sagt hierauf: "Sie müssen ein Manager sein."
"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "Wie haben Sie das gewußt?"
"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können, und Sie erwarten, daß ich Ihnen dieses Problem löse. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld.

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Genüsse

0 Kommentare

Diese Woche ist so angefüllt mit schönen Abend-Veranstaltungen, dass ich kaum noch Zeit zum "Bloggen" habe :-).
Am Dienstag waren wir zum Abendessen bei dem Ehepaar aus Basel, das uns den Garten verkauft hat, zum Abendessen eingeladen. War sehr lecker (Raclette), nett, interressant und bei der Heimkehr schon um elf.
Gestern waren wir im Burghof, um die Berliner Barock Solisten zu hören. Diese Musiker sind einfach sensationell! Vorgetragen wurden Stücke von Bach, Vivaldi, Händel u.a., die Zeit verging wie im Flug. Die letzte Zugabe war eine Melodie, die als Titelmusik für die Krimireihe "Miss Marple" bekannt geworden ist. Ein Lied für Geige und Chembalo, spritzig und mitreissend. So live gehört, hat mich das Lied richtig fasziniert. Ein schöner Abend.
Klar, daß der Schlaf so ein bißchen sehr zu kurz kommt, aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben....
Den heutigen Abend erkläre ich einfach auch für schön, denn ich leiste mir gleich noch eine kleine Stunde mit Adventskerzen und Stille. Draussen regnet es. Mal sehen, was der Regen zu erzählen hat.

Montag, 3. Dezember 2007

Generalprobe mit Boa

0 Kommentare

Am kommenden Sammstag steigt die grosse Jahresfeier unseres Turnerbundes. Wir "Montagsfrauen" mit unserer Step-Aerobic natürlich wie jedes Jahr im Programm mit dabei.
Heute war Generalprobe. Ganz unüblich gab es gar keine Probleme - wir hatten freie Bühne zum Proben, alle waren pünktlich da, jeder kannte seine Choreografie und unsere Kostüme waren heute vollständig - wir ganz in Schwarz mit roten ellenbogenlangen Handschuhen und roter Federboa. Na, das wird ein Auftritt!

Sonntag, 2. Dezember 2007

Es ist Advent - Zeit der Stille

1 Kommentare

"Vielleicht geht dir in der Mitte der Nacht ein Licht auf.
Vielleicht hörst du unverhofft eine neue Botschaft.
Vielleicht ahnst du plötzlich, dass Friede auf Erden denkbar ist.
Vielleicht erfährst du schmerzhaft, dass du Altes zurücklassen musst.
Vielleicht spürst du, dass sich etwas verändern wird.
Vielleicht wirst du aufgefordert, aufzustehen und aufzubrechen.

Schweige und höre, sammle Kräfte und brich auf, damit du den Ort findest, wo neues Leben möglich ist."
Max Feigenwinter
Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen einen gesegneten Advent.

Samstag, 1. Dezember 2007

Kein Nachteil wo nicht auch ein Vorteil ist

0 Kommentare

Für heute war nun endlich der erste ernstzunehmende Gartentag angesagt. Den ganzen Tag wollten wir dort verbringen - nicht bloß zum Besuchen sondern richtig zum Arbeiten.
Gleich nach dem Frühstück alles notwendige (Gartenhandschuhe, Wasser, Gartenschlüssel etc...) zusammengepackt, Brötchen für ein richtiges Vesper unter freiem Himmel geschmiert. Gerade in dem Moment, als wir mit den Rädern loswollten, fing es an zu regnen! Pah! So paar Tropfen können uns natürlich nicht gleich beeindrucken. Regen war ja angesagt gewesen. Allerdings hält sich das Wetter sonst auch nicht unbedingt exakt an die Vorhersagen.
Wir also trotzdem los, haben unterwegs unseren Arbeitsplan von Baumfällen auf Dach- und Dachrinnen-Reinigung umgeändert und sogar noch etwas Laub harken und verdorrte Blumenstengel abschneiden können. Gegen Mittag regnete es sich dann so stark ein, daß es keinen Zweck mehr hatte, auf Wetterbesserung zu hoffen. So beschlossen wir, uns nicht zu ärgern (einiges war ja doch geschafft), nach Hause zu fahren und die Baumfällarbeit auf vielleicht nächsten Samstag zu verschieben.
Als wir das Gartenhaus verließen und am Kirschbaum vorbeikamen, war mir, als hätte ich ihn kichern hören....
Auf diese Weise aber hatte ich den Nachmittag frei, um die Adventgestecke für Wohnzimmer, Esstisch und Korridor zu machen und schon alles adventlich zu schmücken. Mit Zeit und Muße macht das richtig Freude - und heute Abend habe ich FREI...

Donnerstag, 29. November 2007

Überraschung

0 Kommentare

Habe dieses Foto von unserer Tochter zugesendet bekommen:
Einer ihrer Mitbewohner war beim Kochen und hat diese Kartoffel durchgeschnitten. Und plötzlich hatte er nicht bloß eine Kartoffel sondern dieses Kreuz vor sich.
Den Studenten in der Küche war ein bißchen unheimlich - ich sehe es eher als Ermutigung :-)

Mittwoch, 28. November 2007

Gestern und Heute

0 Kommentare

Gestern war ein bisschen Weihnachten...
...durch unseren Arbeitgeber haben wir einen günstigen Parkplatz 24 Stunden / 7 Tage die Woche in einem Parkhaus mitten in Lörrach vermietet bekommen.

Heute ist Weihnachtsfeier...
...in unserer Kirchengemeinde. Darauf freue ich mich schon, es war letztes Jahr sehr schön. Bin gespannt darauf, wie die einzelnen Gruppen ihre Arbeit über das ausklingende Jahr darstellen werden. Manche dieser Beiträge waren beim letzten Mal richtig klasse: fantasievoll, künstlerisch angehaucht oder einfach witzig. (Mein Beitrag wird heute eine grosse Schüssel Kartoffelsalat sein, ohne Kunst, ohne Witz dafür mit Apfel, Zwiebel und Gewürzgurke...)

Sonntag, 25. November 2007

Besuch

0 Kommentare

Nach genau zwei Monaten war an diesem Wochenende unsere Tochter zum ersten Mal aus Heidelberg zu "Besuch". Leider nur für 24 Stunden, die natürlich wie im Flug vergingen. Aber die kurze Zeit haben wir es schön miteinander gehabt.



Heute ist Ewigkeitssonntag, aus diesem Anlaß findet in unserer Kirche ein Abend mit Musik und Meditation statt. Mal sehen, vielleicht gehe ich dort noch hin...

Samstag, 24. November 2007

das isser....

0 Kommentare

Seit gestern sind wir nun auch Schlüsselbestitzer für unseren Garten. Also haben wir heute Nachmittag gleich mal einen Spaziergang zusammen mit unserer Tochter dorthin unternommen. Das Wetter ließ leider sehr zu wünschen übrig, immerhin hat es nicht geregnet - ist eben November...
und hier ein paar Impressionen:





Donnerstag, 22. November 2007

Großeinsatz für Lieselotte

1 Kommentare

Heute ist mein "Plätzchenbacktag". Eigentlich ein wenig früh, denn der erste Advent ist noch ein bißchen hin, aber auf Wunsch einer einzelnen Dame (bzw. Mottebiene) möchte ich die Plätzchen am Wochenende fertig haben. Also heute morgen frisch ans Werk, die Teigzutaten abmessen für fünf verschiedene Teigmassen und jeweils schön verkneten. Und hier kommt meine Küchenmaschine "Lieselotte" ins Spiel. Die ist wirklich eine Perle! Sie übernahm das Kneten und gemeinsam waren wir in null komma nichts mit der Teigbereiterei fertig.
Früher war das immer die zeit- und kräftezehrendste Arbeit. Meistens habe ich einen ganzen Nachmittag damit zugebracht und hatte hinterher oft zwei Tage lang Muskelkater.
Heute ist das ganz easy.
Klar das Ausrollen, Formen, Verzieren und Backen bleibt mir schon noch. Ein bißchen Arbeit muss ja schließlich noch sein. Immerhin, ich hatte den ganzen Tag dafür Zeit und das Meiste ist fertig, nur noch die Rumkringel sind zu schneiden und zu backen...aber dann... zum Kücheputzen gibt´s ein Glas Wein (oder zwei).

Mittwoch, 21. November 2007

Grund zur Freude

0 Kommentare

Buß- und Bettag ist für viele Menschen ein düsterer Tag. Dabei hat Luther darin einen Freudentag gesehen. Ist es doch ein Feiertag dafür, dass wir alle Verfehlungen und allen Kummer im Gebet vor Christus bringen können. Ein Tag der Besinnung. Alle Last kann man im Gebet ablegen - wenn das kein Grund zu Freude ist...
War eben im Taizè-Gottesdienst (die Taizè-Gesänge gefallen mir immer wieder), war nur eine gute halbe Stunde, aber eben die war guuut.

"Ubi caritas et amor,
ubi caritas Deus ibi est."
eins der schönen Lieder

Dienstag, 20. November 2007

Dienstag eben

0 Kommentare

Ein ganz gewöhnlicher Arbeitstag. Bin dankbar, das ich mit meinem derzeitigen Arbeitspaket heue ein gutes Stück weitergekommen bin. Ein bisschen unruhig, weil die Umbesetzung in unserer Gruppe unklar und die Stimmung nicht die beste ist.
Freue mich, daß ich wieder gesund bin und nun problemlos meine Runde flitzen kann (der Virus war bestimmt zu faul zum Joggen). Möchte nachher noch Mandeln und Nüsse für das Backen am Donnerstag vorbereiten.
Ein ganz normaler Dienstag eben, völlig unspektakulär und in ein paar Stunden unwiederbringlich vorbei.

Montag, 19. November 2007

Gottes Geist setzte in Bewegung

0 Kommentare

Es war sooooo schöööön....:-))
Die Dekoration super gelungen, volles Haus! und trotzdem kein Platzproblem (Wunder), fast alle haben ganz toll mitgemacht. Predigt hat mir sehr gut gefallen. Bei den Fürbitten hatten einige ganz spontan Mut zum freien Gebet. Interressante Meinungen im Anschluss ausgetauscht.
Dieser Gottesdienst war wirklich mal ganz anders und sicher nicht der Letzte in dieser Form.
Mit ein bißchen Glück kann ich noch ein paar Foto´s davon bekommen...

Sonntag, 18. November 2007

"Gott rüstet mich mit Kraft." Psalm 18,33

1 Kommentare

Das ist der heutige Losungtext.
In zwei Stunden muss ich schon los, helfen den Saal des Bonhoeffer-Hauses für den Gottesdienst herzurichten.
Bin gespannt, wie die Besucher es aufnehmen werden, sich während des Gottesdienstes im wahrsten Sinne des Wortes durch den Tag zu bewegen. In der Phase "Nacht" die Augen schliessen und im Dunkeln sitzen, am "Morgen" einen kleinen Frühsport, beim "Tag" einen Tanz mitmachen und im "Abend" die eine Kerze anzünden und im Stillen beten oder laut für jemanden oder um etwas bitten.
Noch gespannter bin ich auf die Platzaufteilung (wär eigentlich schön, wenn es eng wird). Insgesamt hoffe ich wie unser ganzes Team einfach auf Gottes Segen. Wenn er Gelingen schenkt, ist alles andere sekundär.

Samstag, 17. November 2007

schön kalt

0 Kommentare

Heute war einfach geniales Wetter. Am morgen frostklar, -4°C, später kurz über null.
Den ganzen Tag wunderbar sonnig und dazu windstill. Überhaupt kein Wetter, um zuhause zu sitzen. Schade, schade, daß wir noch nicht in "unseren" Garten konnten. Aber Montag....ab Montag 15.00 Uhr ist er unser....:-)
Also haben wir uns heute anderweitig vergnügt und das Weihnachtsangebot der Hügelheimer Winzergenossenschaft genutzt, um unseren Weinvorrat ein wenig aufzustocken und die nette Gastfreundschaft des Weingutes zu geniessen. War auch ein schöner Ausflug, so im Sonnenschein, mit Blick auf die Berge des Schwarzwaldes, die schon weisse Hauben trugen.

Freitag, 16. November 2007

Sind Frauen raffiniert?

1 Kommentare

Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut??
F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
P: Eine Leiche im Kofferraum??
F: Ja!
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wird umstellt und als der Kollege eintrifft, geht der langsam auf die Fahrerin zu und fragt nochmal:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
P: Wessen Auto ist das?
F: Meins - hier sind die Papiere.
P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben. (Kofferraum: keine Leiche)
P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!!!

Donnerstag, 15. November 2007

Mittel gegen Vergesslichkeit

0 Kommentare

Wohl dem, der nicht nur schreiben uns lesen kann, sondern auch Post-it-Zettel hat, auf denen man all das notieren kann, an was man so in den nächsten Tagen denken muss:
Notartermin, Gartenbuch bestellen, Plätzchenzutaten aufschreiben, Stiefel reparieren lassen, Wein holen, Zahnarzttermin abmachen....

Mittwoch, 14. November 2007

´s kommt wie´s kommt

0 Kommentare

Unsere gestrige Generalprobe war ganz vielschichtig. Schön war, daß alle da waren. Vieles war schon angedacht, aber nun, da wir vor Ort waren, haben wir auch gemerkt, daß manches, was wir uns so vorgestellt haben, nicht zu verwirklichen ist. Und nicht alle waren über Tanzfiguren, Dekoration oder Beleuchtung etc. einer Meinung. Dennoch herrschte unter uns gute Stimmung, vielleicht, weil wir mittlerweile ein eingespieltes Team sind; und weil wir der Meinung sind, es wird nicht alles so heiss gegessen wie gekocht. Wenn der Herr am Sonntag seinen Segen schenkt, dann ist alles möglich, darauf vertrauen wir.

Eingangsgebet:
Gott, Leben in allem Leben,
Atem in allem Atem,
Lachen in allem Lachen,
Leuchten in allem Leuchten,
lebe,
atme,
lache,
leuchte
in uns.
Wecke unsere Neugierde auf deine Fülle und Vollkommenheit,
an denen du uns in Jesus Christus teilhaben lässt.
Wecke unsere Freude an deinen Wegen,
die du mit uns gehst.
Bleibe für uns das Leben in unserem Leben.

Montag, 12. November 2007

Stress?- Nein, voll das Leben!

0 Kommentare

War heute seit ich weiss nicht wie vielen Wochen endlich mal wieder zum Aerobic - und habe dort erfahren, dass ich schon vor drei Wochen in Abwesenheit! dazu eingeteilt wurde, wieder beim Auftritt zur Jahresfeier mitzutanzen....aber die Trainingsstunde war toll (nach der langen Pause allerdings auch hart).
Also heisst es ab sofort Choreografie auswendig lernen und zu Hause üben, und Ideen zusammentragen, welche Kostüme wir anziehen könnten, sollten, möchten. Ausserdem fehlen zur Jahresfeier noch jede Menge Kuchen, also bis zum nächsten mal überlegen, welchen man mitzubringen gedenkt.
Morgen Abend ist Generalprobe für unseren imPuls-Gottesdienst am kommenden Sonntag.
Bin schon gespannt, wie der Ablauf nun geplant ist...
Vor der Probe möchte ich gerne noch laufen, mal sehen, ob mir das gelingt.
Danke für alle Kraft und Energie, die ich haben darf. Es ist schön, so mittendrin zu sein.

Sonntag, 11. November 2007

Es wintert....

1 Kommentare

So sah es heute ca. 80 km südlich von Berlin im Garten meiner Schwester aus...
Da sucht Kampfhund Lacky natürlich ein warmes trockenes Plätzchen beim grossen Max. Typisch - wie Hund und Katze....

"Glauben finden"

0 Kommentare

"Auch die längste Reise beginnt mit einem ersten Schritt, sagt man.
Das ist wahr.
Aus einer ersten schüchternen Verabredung kann eine große Liebe werden. Weil eine erschöpfte schwarze Putzfrau es wagte, sich auf einen Platz zu setzen, der für Weiße reserviert war, kam es schließlich zur Abschaffung der Rassentrennung in den USA. Und dass eine Handvoll unverzagter Christen sich jahrelang zu Gebeten für den Frieden trafen, half am Ende mit, dass die Mauer in Berlin geöffnet wurde.
Vielleicht nicken Sie jetzt mit dem Kopf, weil sie das auch schon erlebt haben. Auch der längste Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Und wer den nicht wagt, der kommt nie ans Ziel.
Und der Glaube? Wie fängt der an? Da meinen viele, der fiele irgendwie vom Himmel. Mit einem Schlag ist er da. Das gibt es auch, zweifellos. Aber wem das nicht passiert, hat der einfach Pech gehabt? Muss man dann sagen: Da kann man nichts machen, Glauben ist nicht mein Ding. Viele sagen das und manche bedauern es.
Muss man sich damit abfinden? Oder kann man etwas tun, damit der Glaube wächst, der Menschen Trost geben kann und Hoffnung? Auch der längste Weg beginnt mit einem ersten Schritt. Wie könnte so ein Schritt aussehen? Wo kommt der Glauben her? Und was könnte ein erster Schritt dahin sein?
"Der Glaube kommt aus der Predigt!" hat der Apostel Paulus den ersten Christen versprochen. Ich weiß nicht, ob er dabei an unsere Sonntagspredigten gedacht hat. Eines aber leuchtet mir ein: Der Glaube kommt aus dem Zuhören. Und aus dem Hinsehen. Glauben kann da anfangen, wo ich mir anhöre wie das bei anderen war. Wenn jemand mit mir teilt, was ihn tröstet. Oder wenn zum Beispiel Eltern ein Buch mit Kindergebeten geschenkt bekommen und daraus vorlesen und merken, wie gut das tut.
Wenn einer mir sagt, ich halte mir ganz bewußt den Sonntag frei, damit ich mit anderen zusammen leben und danach fragen kann, was unsere Ziele sind und was Gott mir mir vorhat. Und ich es dann auch probiere und spüre: ja, das ist gut. Das gibt mir Ruhe und Halt. Dann kann Glauben wachsen.
Hinhören, hinsehen, vielleicht auch sich erinnern, vielleicht auch die fragen, die schon ein bisschen weiter sind auf dem Weg des Glaubens. Das wären vielleicht erste Schritte.
Und Gottes Geist wird machen, dass Glauben wächst, damit Menschen den Trost und die Hoffnung finden, die sie brauchen.
Jede lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt, auch der Glaube. Gott gebe uns Mut zu ersten Schritten, wo sie nötig sind ."

Lucie Panzer

Samstag, 10. November 2007

Wochenende

0 Kommentare

Eine termin- und arbeitsreiche Woche ist zu Ende. Viel Neues gab es: mein Kollege möchte nach 10 Jahren die Normengruppe verlassen und in seinem Homeoffice wieder an "richtigen" Projekten mitarbeiten. Mein Chef hat angekündigt, daß er mich nächstes Jahr bei einem Großprojekt mit einsetzen möchte (so es denn zum Auftrag kommt). Und ich habe mein Homeoffice, das im August neu bezogen wurde, zum ersten Mal besucht (so la la).
Gestern nachmittag noch die Hausarbeit und Wäsche besorgt und heute.... heute ist WOCHENENDE.
Was für ein herrliches Gefühl, morgens aufzuwachen (natürlich ohne Wecker!), und als erstes denken zu dürfen: heute hast du frei! Du kannst tun, wozu du Lust hast.
Na ja, ein bißchen vorgegeben ist es schon, was noch zu erledigen ist: endlich die Fürbitten für den nächsten imPuls-Godi schreiben und versenden, den Kanada-Text weiterschreiben, die Kanada-Fotos fertig aussortieren, kochen, Obstsalat richten, mein "Sportschrank" wartet schon eine kleine Ewigkeit auf eine Räum-und Sortieraktion etc...etc...
Das alles soll mich aber nicht bange machen - schliesslich ist der Tag ja nicht für den Sessel da, ausserdem ist so wunderbar schlechtes Wetter, daß es mich definitiv nicht nach draußen zieht.

Freitag, 9. November 2007

Heute vor 18 Jahren fiel die Berliner Mauer

0 Kommentare

Schön, dass sich heute so viele an den Mauerfall vor 18 Jahren erinnern.
Ganz klein und unscheinbar begann das Ganze, mit Gebeten montags in der Nikolaikirche in Leipzig. Daraus wurden Kundgebungen, Demonstrationen, Flucht zuhauf in die BRD-Botschaften in Prag und Budapest. Schliesslich mündete das ganze am 9.11.19989 am Grenzübergang "Bornholmer Strasse" in Berlin in den Satz: "Wir fluten jetzt." Gesprochen von einem der beiden Grenzoffiziere, die an diesem Tag dort Dienst hatten, angesichts der mehr als tausend Menschen, die gegen die Absperrung drängten.
Eindrucksvoll beschrieben fand ich diesen Hergang in diesem Artikel:
Bericht aus Welt-online
Daß es von der DDR-Regierung ganz anders geplant war und wegen des irrtümlichen Verlesen eines Zettels! nicht mehr verhindert oder aufgehalten werden konnte, ist für mich alles andere, als die Verkettung von "Zufällen".
Und daß es friedlich abgelaufen ist, empfinde ich als Geschenk.

Mittwoch, 7. November 2007

November grau in grau?

0 Kommentare

Kurze Tage, Nebel, kahle Bäume und Sträucher, verdorrendes braunes Laub - das ist der November. Wirklich???
Ich beherberge zwei "Affenbrotbäume" die gerade jetzt im November jede Menge Knospen treiben. Zeichen, daß sie sich wohlfühlen. Eingefangene Sommersonne.
Aus jeder Knospe wird ein kleiner weisser Stern - auf diese Blütenpracht freue ich mich schon.
Und das mitten im November!

Dienstag, 6. November 2007

richtig schön

0 Kommentare


Nach fünf Wochen heute endlich mal wieder laufen. Zwar nur die "kleine" Runde, aber war toll. Freu...freu...freu...

Montag, 5. November 2007

ion allein Zuhaus...

0 Kommentare

So ein Abend ganz allein, das hat auch was. Eigentlich wollte ich heute zum Aerobic gehen. Wegen meiner Virusgeschichte hatte ich mich auf unbestimmte Zeit entschuldigt, aber mittlerweile bin ich der Meinung, es reicht nun mit der "Schonung".
Da wir allerdings das Wochenende fast nur unterwegs waren, in Freiburg, in Lörrach, in Ichenheim...(by the way - das Blueskonzert am Samstag war diesmal klasse), hatte ich wenig Zeit für meine allwochenendliche Hausarbeit. Und so habe ich mich kurzerhand für Hometraining entschieden, so mit Bügeln, Handwäsche, Maschinenwäsche...mit Musik bzw. Telefonat mit unserer Tochter war das recht kurzweilig. Nun freue ich mich, dass es erledigt ist.
Aber morgen geht es zum joggen! Meine Turnschuhe hummeln schon unruhig im Schrank herum!

Donnerstag, 1. November 2007

Rückblick

0 Kommentare

Meine Güte, wie die Zeit vergeht!
Gestern vor sechzehn Jahren sind wir in diese Wohnung gezogen. Am 1.11.1991 also unser erstes Frühstück im neuen Zuhause.
Im Wohnzimmer standen in der Mitte sechzig! Bananenkisten aufgetürmt, die Schränke lehnten in Form von Bauteilen und Brettern an den Wänden der verschiedenen Zimmer. Die Kinderwaren zehn und drei Jahre alt und nahmen das ganze zum Glück ziemlich locker.

Mein Mann und ich hatten über den uns umzugshalber zustehenden Urlaub hinaus keinen weiteren von unserer damaligen Firma bekommen - Projekttermine (wie immer!), und unser Sohn hatte nur noch ein paare wenige Tage Herbstferien. Ich erinnere mich noch, daß das was man gerade für Schule oder Arbeit brauchte immer in einem der zuunterststehenden Kartons war, manchmal auch gar nicht gefunden wurde. Mussten wir halt improvisieren...
Mit den Jahren haben wir das Gesicht der Wohnung verändert (Fussböden, Türen, Fenster, Möbel), nur das Bad ist noch so, wie es damals war. Und auch wir haben uns verändert. Sehr sogar. Wir sind heimisch geworden. In diesem Ort, im Haus, in unserer Arbeit, im "Westen". Die Kinder sind inzwischen erwachsen, gehen ihren eigenen Weg.
Und wir sind gelassener geworden.
Es waren gute Jahre, danke dafür.