Montag, 24. März 2008

Ist nicht schon Frühling?

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Das Wetter des heutigen Ostermontag möchte ich wie folgt festhalten:

Insider wissen, das ist Bürchau...:-)
Wir waren heute mit Freunden dort zum Essen.
War wieder ein schöner Tag, den wir zusammen h
atten.

Samstag, 22. März 2008

Premiere

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Der erste Osterstrauss aus eigenem Garten:


Gleich geht´s los zum Gottesdienst zur Osternacht (um 21.00 Uhr).
Freue mich schon darauf; dieses Jahr besonders, weil unsere Tochter mitkommt.
Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen ein
Gesegnetes Osterfest.

Freitag, 21. März 2008

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So, die Ostervorbereitungen sind mittlerweile weit gediehen.
Unsere Tochter ist schon am Mittwoch angereist, am Donnerstag hatte ich frei und auch mein Mann war pünktlich sechzehn Uhr zu Hause.
Heute am Karfreitag ist nun schon richtig schöner Feiertag für uns. Unser „Kind“ hat uns am Morgen ein echtes „Heidelberger Frühstück“ gezaubert, lecker! Auch das völlig verregnete und stürmische Wetter passt wunderbar zu diesem Karfreitag. Zum einen, weil wir uns so ganz viel Zeit für das tolle Frühstück genommen haben, und zum anderen, weil ich somit endlich mal wieder mehrere Stunden aneinander Zeit für mein Bibelstudium haben werde.
Ohnehin möchte ich diesen Freitag nicht ohne geistlichen Input vorübergehen lassen und die Kreuzigung Christi nochmal lesen. Und das fällt mir bei diesem trüben Wetter einfach leichter, als wenn die Sonne mich immerfort in den Garten locken würde :-)... Also danke Herr, für das heutige Wetter…

Dienstag, 18. März 2008

Kaltgestellt!

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Wie berichtet lief unser Konfirmandenprojekt ganz problemlos – allerdings nicht ohne Nebenwirkungen!
Und für die habe leider höchstpersönlich ich gesorgt!
Ich war den Freitag über ziemlich gespannt auf den Abend, da ich ja bei so einer Aktion noch nie dabei war. Wollte nichts vergessen mitzunehmen und war in Gedanken schon bei der Kocherei mit den Jugendlichen, hoffte, dass der Satz „Viele Köche verderben den Brei“ nicht stimmen möge.
Aber wie´s so ist, ganz von allein hatten sich unsere Ostervorbereitungen, Gartenaktionen, Badprojekt, Geburtstag unseres Sohnes etc. so weit gemausert, dass für den Rest des Wochenendes auch ohne Konfiprojekt viel Aktion angesagt war.

Wie das alles schaffen?
Zum Glück kam mein Mann am Freitag schon mittags von der Arbeit nach Hause. Und ich habe ihn überredet, doch so nett :-) zu sein und für mich das grosse Wohnzimmerfenster zu putzen, damit ich das am Samstag nicht auch noch zu bewältigen habe – spart eine Stunde Zeit. Also gut, als die Sonne herum war, ging mein Mann, bequem für die Hausarbeit in kurze Hosen und leichten Pullover gekleidet, ans Werk.
Als es so gegen sieben Uhr Zeit für mich war, das Haus zu verlassen, ich wurde mit dem Auto abgeholt, war mein Mann gerade an der Aussenseite des Fensters auf dem Balkon zugange.
Ich also kurz hinaus – Küsschen zum Abschied – wieder hinein, in den Flur, Tasche geschnappt, nach unten, Auto stand schon vor der Tür und ab ging die Post. Der weitere Abend war für mich wie beschrieben prima.
Bis ich kurz vor elf nach Hause kam!
Ich wunderte mich schon, als ich die Wohnung betrat – alles still, kein Licht im Wohnzimmer, mein Mann nicht da… ich ging in die Küche, um meine Utensilien wieder wegzuräumen, auf einmal hörte ich, wie jemand von aussen an die Balkontür klopft. Schlagartig war mir bewusst, wer da klopft, warum und wer das angerichtet hat!
Ich hatte nämlich, als ich mich verabschiedete beim Hineingehen die Balkontür gedankenlos zu gemacht, so dass mein Mann nach dem Fensterputzen nicht wieder hineinkam.
Vier Stunden musste er dort ausharren! Mit kurzen Hosen! Mittlerweile war es nicht nur dunkel geworden sondern auch ordentlich kalt (8°C). Und dazu die Aussicht, dass er möglicherweise bis Mitternacht auf mich warten muss.

Eine wirklich beklagenswerte Situation. Es tat mir soooo leid! Wie gern hätte ich meinen Fehler rückgängig gemacht. Ich hätte es verstanden, wenn er vor Wut geschäumt hätte.
Aber was sagt mein Mann, als ich die Balkontüre öffne? Er lächelt mich an und sagt nur: "Mich ham´se kaltgestellt.“

Montag, 17. März 2008

Nachlese

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Es lief ganz prima, unser Projekt mit den Konfirmanden.
Zwar mussten wir mit Töpfen, Kochutensilien und dem Herd ziemlich improvisieren, aber irgendwie ging es doch. Und die "Konfis" haben prima mitgemacht beim Ingwerraspeln, Zwiebeln schneiden, Möhren schälen usw. und natürlich beim Abwaschen.

Samstag, 15. März 2008

Spruch aus einer Mittagspause

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"Christen sind keine besseren Menschen, aber sie sind besser dran."

Freitag, 14. März 2008

Nicht bloss Freitag!

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Wie schön, dass die heutige Losung mit:
"Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht." Psalm 121,4
beginnt.
Das ist sehr ermutigend.
Denn heute morgen reist unsere Tochter ganz allein (ohne Französisch zu sprechen) nach Paris, um dort eine Freundin zu treffen.
Und heute abend steigt eines der Projekte mit den diesjährigen Konfirmanden - gemeinsames Abendessen-Kochen mit anschliessender Nachtwanderung. Für beides können wir jede Menge Bewahrung gebrauchen...
Auf das Konfi-Projekt freue ich mich schon, ist etwas ganz Neues für mich. Wir werden sechzehn Personen sein. Zwei grosse Töpfe, meinen Wok und einige Gewürze habe ich schon gerichtet, damit es pünktlich um 19.00 Uhr losgehen kann. Ausserdem eingepackt habe ich ein Päckchen Pflaster - man weiss ja nie...:-).
Allerdings werde ich nur beim Kochen, Essen und hinterher "Klarschiff" machen dabeisein - die 20 km Wanderung durch Nacht und Wald und Flur bewältigen die Jugendlichen mit zwei Begleitern dann ohne uns "Küchenfeen".

Mittwoch, 12. März 2008

Wat mutt dat mutt!

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Die Reinemacherei ist zwar nicht gerade mein Lieblingsbeschäftigung, aber so ein bißchen Frühjahrsputz muss schon sein. Heute war die zweite Hälfte der Küchenschränke dran, und ich bin richtig froh, daß das geschafft ist. Obendrein habe ich Freude dran, wenn alles mal wieder blank ist. Ausserdem ist das Aussortieren ziemlich spannend. Was sich so alles anfindet...bei einem Tropfenfänger aus Schaumgummi für die Kaffekanne musste ich laut lachen, daß der sich noch in meiner Küche herumtreibt (na, nun nicht mehr).
Meinen Gewürzeschrank zum Beispiel fan ich ziemlich gut bestückt. Ja früher habe ich auch ganz viele verschiedene Gewürze gebraucht, schliesslich habe ich jeden Tag Mittagessen gekocht.
Heute dagegen koche ich oft nur am Wochenende, wann brauche ich da schon mal Piment, Senfkörner oder Cayennepfeffer?
Aber immerhin - die Küche ist nun frühlingstauglich, bis nächsten Mittwoch sind dann noch die Fenster dran...wird schon werden....

Dienstag, 11. März 2008

Gute Aussichten

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Schon einige Zeit hadere ich ein bisschen mit meiner derzeitigen Arbeitsaufgabe. Sie ist ganz sicher nicht schlecht - ich kann mich nicht wirklich beklagen. Dennoch muss man sie sich interressant reden.
Deshalb hoffe ich schon länger darauf, mal wieder in einem Projekt mitarbeiten zu können.
Und heute kam sie, die erhoffte Information (vom Projektleiter selber), dass ich bei dem XYZ-Projekt bereits als Mitglied des Teams vorgesehen bin. Hat mich sehr gefreut. Dass es noch einige Zeit dauern wird, bis es losgeht, soll mich nun nicht beirren.

Montag, 10. März 2008

Sprüche aus dem Wunschfisch

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„Auch das ist Kunst, ist Gottesgabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich so viel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht.“
Johann Wolfgang Goethe

Sonntag, 9. März 2008

Was bei uns im Garten los ist?

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Frühling!!!!




Freitag, 7. März 2008

Freitagabend - Matthäus-Passion im Burghof

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„Wer das Christentum völlig verlernt hat, der hört es hier wirklich wie ein Evangelium.“
Friedrich Nietzsche
„Ein Musik gewordenes Heiligtum ist die Matthäus-Passion. Jede Note dieses Mammut-Werkes zeugt von tiefster Religiosität, kein anderes Werk lädt dermaßen zu Spekulationen über in Zahlenkombinationen verschlüsselte Botschaften ein….Was man auf jeden Fall erfährt, ist die emotionale Wucht, die Matthäus‘ Evangelium vom Leiden und Sterben Jesu Christi innewohnt.
Es wird vom Verrat und den letzten Lebenstagen berichtet, die Musik endet bei der Kreuzigung und Grablegung – der Trost der Auferstehung liegt jenseits dieses Werkes.“
Programmheft Burghof
Die Matthäus-Passion von Bach, gespielt vom Kammerchor & Barockorchester Stuttgart – ergreifend, berührend, eindringlich – das Werk ging uns nahe und nach.

Donnerstag, 6. März 2008

doch noch gelungen....

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Heute Abend haben wir ihn deutlich gespürt, den roten Schal mit der Liebe Gottes.
Es war wieder Treffen des ImPuls-Teams zur Vorbereitung des nächsten Gottesdienstes am 27.04.08.
Und wie schon beim Treffen vor vierzehn Tagen hingen wir gleich zu Beginn bei der Suche nach dem Thema fest.
Zwei unserer Leute hatten sich in ganz konträren Ansichten festdiskutiert, wir anderen konnten uns weder für das eine noch für das andere erwärmen.
Irgendwann waren wir dann alle stumm, schwiegen bedrückt, weil einerseits das Thema Internet / Second Live schon im Gemeindeblatt angekündigt ist, und wir somit kein komplett anderes Thema wählen konnten, und zum anderen, weil eben dieses andere Thema ebensowenig parat gewesen wäre.
Enttäuschung und Zweifel schlichen durch den Raum, und wir sassen buchstäblich mit hängenden Köpfen da.
Nach einer ganzen Weile fing jemand von neuem an zu erzählen, wie er sich das Thema im Godi auch vorstellen könnte. Es war gar nicht so viel anders als das vorher diskutierte. Und doch kam jetzt plötzlich Idee um Idee, was alles zum Inhalt gehören könnte. Dann kam uns der Bibelspruch: "ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben" in den Sinn und alle fanden wir, ja, der passt.
Einem fiel gleich noch ein, wie das Plakat aussehen könnte - und wir fanden seine Idee genial.
Kurzum - so sehr es zuerst auch klemmte - um so glatter lief es, als der Bann erst mal gebrochen war. Am Schluss waren wir hochgestimmt, dankbar, erleichtert...dass wir nun Thema, Plakatentwurf und Inhaltseckpunkte haben. Und obendrein war es erst halb zehn, als wir uns verabschiedeten. Was für ein segensreicher Abend!

Was kommt wovon?

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Im Moment ist es wieder ganz schön kalt. Nachts Frost, tagsüber weht ein eisiger Wind, auch wenn die Sonne noch so verlockend vom Himmel strahlt wie zum Beispiel heute.
Gleichzeitig blühen im Moment die Schlehen. Das sind die Sträucher mit den vielen kleinen weissen Blüten, die so aussehen, als wären sie mit Schnee bedeckt.
Schon meine Grossmutter sagte als ich noch klein war, wenn die Schlehen blühen, ist es kalt. Und genau das kann ich bestätigen, habs in den vergangenen Jahren und auch diesjahr selber beobachtet.
Allerdings frage ich nun: Blühen die Schlehen, weil es kalt ist??? Oder ist es kalt, weil die Schlehen blühen???

Mittwoch, 5. März 2008

für Zahlenfreakes

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Nun ist zwar der 29. Februar schon ein paar Tage vorbei, aber Schaltjahr ist ja, wie schon der Name sagt, das ganze Jahr.
Hier mal etwas schlaues über ebendies:
"Ein paar unscheinbare Zahlen hinter dem Komma haben unseren Kalender durcheinander gebracht. Weil die Erde exakt 365 Tage, fünf Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden braucht, um die Sonne zu umkreisen, hat schon Gaius Julius Caesar einen Schalttag eingeführt.
Weil ein Jahr im Durchschnitt rund 365,25 Tage hat, führte er alle vier Jahre ein Schaltjahr mit 366 Tagen ein. Damit entsprach ein Jahr fast einem Sonnenjahr. Leider aber nur fast: Genau genommen hat ein Jahr nämlich 365,24219878 Tage und damit etwas weniger als Caesars Kalender. Der Schalttag verlängerte das Jahr also um exakt elf Minuten und 13 Sekunden.
Dieser kleine, aber feine Unterschied hatte gravierende Auswirkungen: Bis ins 16. Jahrhundert hatte sich der Kalender deshalb um zehn Tage verschoben.
Papst Gregor XIII. strich 1582 einfach zehn Oktober-Tage aus dem Kalender.
Auf den 4. folgte der 15. Oktober - der Rückstand war aufgeholt und der Kalender war wieder im Takt.
Damit sich solch eine gravierende Verschiebung im Kalender nicht allzu bald wiederholte, führte Papst Gregor XIII. außerdem eine erweiterte Schaltjahrregelung ein: Einmal in hundert Jahren fällt das Schaltjahr aus. So waren die Jahre 1700, 1800 und 1900 keine Schaltjahre.
Die unscheinbaren Zahlen hinter dem Komma forderten aber eine weitere Ausnahmeregelung. So beschloss man, dass wiederum alle Jahre, die sowohl durch hundert als auch durch vier teilbar sind, von der "Jahrhundertregel" ausgenommen sind. So war das Jahr 2000 ausnahmsweise ein Schaltjahr. Mit dieser Regelung dauert das Durchschnittsjahr nun 365,2425 Tage und damit nur noch einige Sekunden zu lang. Somit muss erst nach knapp 3.320 Jahren wieder ein Tag aus dem Kalender gestrichen werden."
(Quelle: br-online)

Hab mir diesen Termin schon mal in meinem Kalender
vorgemerkt...:-)

Dienstag, 4. März 2008

Montag, 3. März 2008

Hurra, es regnet

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Seit wir letzten Samstag unseren Teich ziemlich leer geschöpft haben, hat es nicht mehr geregnet. Zwar war für Samstag Nachmittag und spätestens für den heutigen Montag Regen angesagt, Mildred zeigte auch fleißig kommendes Nass an, und am Himmel drohten und brauten finstere Wolken, jedoch ohne einen Tropfen herzuschenken. Nun machte ich mir natürlich Sorgen um die Fröschlies, Schnecklies und die Wasserpflanzen, die in einem minimalen Tümpel ausharren mussten und hoffte und hoffte auf Regen.
Als ich abends nach Hause kam und immer noch alles trocken war, beschloss ich wenigsten ein bisschen Abhilfe zu schaffen. Ich füllte zwei Kanister und einige Flaschen mit Wasser und readelte zum Garten. Viel war es ja nicht, was ich auf diese Weise in den Teich schüttete (13 l), aber ich hoffte, daß der gute Wille auch zählen möge. Dann stand ich noch ein ganzes Weilchen, ob sich nicht ein Frosch oder Salamander blicken liess, bemerkte, daß einige der Krebsscheren gelitten hatten, weil nicht alle Blätter von Wasser bedeckt sind, und überlegte, ob ich noch ein zweites und drittes Mal fahren sollte, um noch mehr Wasser ranzuschaffen. Auf einmal trafen mich Tropfen. Erst zaghaft, dann immer mehr. Wunderbar. Und meinem Wunsch, es möge nicht gleich wieder aufhören und auch nicht nur „tröpfeln“ wurde prompt entsprochen – ich wurde auf der Heimfahrt richtig nass. Damit war die Frage nach einer zweiten Fahrt geklärt und ich hatte meine Freude an jedem Tropfen Regen, die Teichbewohner ganz sicher auch.

Sonntag, 2. März 2008

Josua 1 - 9

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Sonntagnachmittag - das Wetter ist nicht gerade chromglänzend - mein Mann sitzt über der Steuereklärung des letzten Jahres (lieblings) - und ich habe Zeit für mein Bibelstudium (auch lieblings).
Immernoch bin ich bei der ersten Aufgabe. Allerdings habe ich heute schon mal sechs Fragen dazu beantwortet. Das ist immerhin ein Drittel!
Es ist schon faszinierend, wie mit Hilfe der Studienunterlagen der Bibeltext viel mehr zum Leben erwacht, als wenn man einfach nur die Bibel liest.
So manche Stelle ist hochbrisant, ich aber habe früher über sie hinweg gelesen.
Zm Beispiel begegnet Josua in Kap. 5 V. 13-15 einem Mann mit einem Schwert, den er fragt ob er zu den Israeliten oder zu den Feinden gehört. Und der Mann sagt "Nein, ich bin der Oberste des Heeres des Herrn..." Da er sich von Josua anbeten lässt, kann es kein Engel oder Erzengel sein. Und Chef des himmlischen Heeres - es ist also wahrscheinlich Jesus Christus selber, dem Josua da gegenübersteht. Das finde ich schon sehr bemerkenswert. Da wird mir erst mal bewusst, was es heisst, wenn im Gottesdienst der Satz gesprochen wird: "Jesus Christus, der lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit."

Samstag, 1. März 2008

Acht Prinzen????

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Heute hatten mein Mann und ich die lang geplante schöpferische Phase - wir haben den Teich in unserem Garten aus-"geschöpft". Den Sturm "Emma" am Morgen haben wir noch abgewartet aber nach dem Mittag fanden wir - jetzt oder nie.
Ganz schön anstrengend diese Schöpferei. Und Schlamm passt in so ein kleines Gewässer (der noch dazu ganz unfein riecht)! Um den festen Teil des Schlammes mittels Handschuhen und Eimer herauszuholen, bin ich, als das meiste Wasser weg war, mit Stiefeln bis zum Knie hineingestiegen. Das hätten sich die Reitstiefel unserer Tochter wohl auch nie träumen lassen, dass sie mal zu solchem Dienst herangezogen werden.
Aber wir haben auf diese Weise einen Teil der Bewohner unseres Teiches kennengelernt, wir waren sehr erstaunt wie viele das sind. Drei Salamander, acht Frösche in unterschiedlichen Grössen und Farben, mehrere Libellenlarven und unzählige Wasserschnecken sind uns begegnet, die Krebsscheren (stachlige Wasserpflanzen) kannten wir schon. Ich hoffe, wir haben sie nicht allzu sehr gestört, zumal wir ja einen Teil des alten Wassers und des Schlammes im Teich belassen haben. Und nun wäre es schön, wenn es bald einmal ausgiebig regnete, damit der noch halbleere Teich sich wieder richtig füllt....:-)

Freitag, 29. Februar 2008

Es reicht!

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Die ganze Woche habe ich versucht, das Layout meines Blogs zu verändern (ich hätte gern die Kommentare wieder unterhalb des Textes, oder zumindest ein bißchen Abstand zwischen Überschrift und Kommentaren). War alles vergeblich. Weder mit der menügesteuerten Layout-Seite noch über HTML konnte ich das gewünschte erreichen. Wahrscheinlich handelt es sich um OE (Operator Error).
Durch diese "Experimentiererei" kam ich gar nicht mehr zum eigentlichen Bloggen, hatte auch insgesamt wenig Zeit. Ab sofort jedoch lasse ich das Layout wie es ist!

Mittwoch, 27. Februar 2008

Manche Dinge ändern sich nie.

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Bei einigen davon möchte ich sagen: zum Glück.
Heute Mittag war ich ein bisschen am Rhein spazieren, um das schöne Wetter zu geniessen. Wehte zwar ein kalter Wind, aber es war trotzdem schön.
Da sah ich sie, direkt am steinigen Ufer, eine Frau mit drei kleinen Kindern, so zwischen 1,5 bis 4 Jahren. Und diese kleinen Mäuse konnten nicht genug davon bekommen, Steine in den Rhein zu werfen. Dabei lachten und qietschten sie so vergnügt, dass ich stehenbleiben musste, um zuzuschauen. Sie hatten so viel Spass und waren so in ihre Wasserpatscherei versunken, dass sie natürlich nicht merkten, wenn ein Schuh schon beinahe das Wasser berrührte. Und Mutti warnte immerfort von hinten, sie mögen nicht so dicht ans Wasser gehen, hatte alle Augen voll zu tun die drei zu beaufsichtigen, liess ihnen aber die Freude.
Schon vor fünfundzwanzig Jahren warf unser "Grosser" mit genau so viel Wonne Steine ins Wasser. Auch bei ihm war alles um ihn herum ausgeblendet und meine Warnungen waren nicht immer erfolgreich und so manches mal Schuh und Söckchen nass! Schöne Zeit.

Sonntag, 24. Februar 2008

Oculi

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Ein sehr abwechslungsreiches Wochenende geht zur Neige.
Es ist schon komisch, wenn so viel passiert wie im Moment, habe ich jede Menge „Stoff“ um ihn hier im Blog festzuhalten aber leider keine Zeit, um das auch zu tun :-).
Gestern, am Samstag waren wir erst ganz fleißig, morgens Wohnungsputz, dann Gartenarbeit und abends ganz auf Kultur aus im Burghof zum Konzert des Sinfonieorchesters Baden-Baden mit Werken von Mozart, Ravel, Widmer und Mendelssohn-Bartholdy. Hat uns sehr gut gefallen, wenn uns auch hin und wieder ein ganz klein wenig die Augen zufielen.
Heute nun der wunderschön sonnige Sonntag. Vormittags war ich im Gottesdienst, den die Konfirmanden gestaltet haben. Ihr Thema war „Herzenssache“ und sie haben es ganz prima gemacht.
Ja und nachmittags dann wieder Garteneinsatz – wie man am rechten Bild sieht…

Samstag, 23. Februar 2008

"von Zeit zu Zeit"

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Unter diesem Motto steht in diesem Jahr das Candlelight Dinner der Black Forest Academy in Kandern. Und wir durften gestern wieder dabei sein.
Es ist jedes Jahr ein Erlebnis, wie die Schüler und Betreuer der Academy das Thema mit Leben füllen.
Dekoration, Programm, Kostüme, alles wird mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail ausgedacht, organisiert, erarbeitet und in eine Geschichte verpackt.
Diesmal ging es um den zeitreisenden Professor Paddlehiggins, der von seinen Zeitreisen Postkarten an seinen Assistenten Dr. Jankins schickte, durch die dieser wusste, wo und in welcher Zeit er sich gerade befand. An diesem Wissen ließ Dr. Jankins das Publikum teilhaben, indem zu jedem Aufenthaltsort ein kleiner Beitrag aufgeführt wurde, natürlich spannend und witzig in eine Handlung verpackt mit Zeitmaschine, vergessenem Passwort und dem nicht zu vergessenden, schusseligen Dienstmädchen Rosi.
Und last but not least – das Essen war wieder sehr lecker.
War für uns ein richtig schöner Abend.

Freitag, 22. Februar 2008

Hoffnung nährend...

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...dass wir doch etwas Rechtes zustande bringen werden, so war für mich der gestrige Abend.
Es ist einfach schön, wenn man spürt, man ist mit den anderen eines Sinnes.
Thema bleibt das "Second Life". Wenn es auch noch recht sperrig ist und wir nicht so weit vorankamen, wie geplant, hatten wir doch einen guten Austausch.
"Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt."

Nizänisches Glaubensbekenntnis

Donnerstag, 21. Februar 2008

das ist hier die Frage...

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Heute ist unser erstes Treffen im Team zur Vorbereitung des nächsten ImPuls-Gottesdienstes. Thema ist das Thema.
Im Dezember wurde dafür das "Second Life" vorgeschlagen, wir haben dazu in den Wochen über den Jahreswechsel und Januar hin- und hergemailt, leider nicht mit so durchschlagendem Erfolg.
Heute Abend wird sich zeigen, ob es uns gelingt, dieses Thema innerhalb des Gottesdienstes mit einer Botschaft zu füllen (christlicher versteht sich), oder ob wir etwas komplett anderes zum Thema wählen. (Wenn, dann wäre ich für die Bibel.)

Mittwoch, 20. Februar 2008

wunderbare Verschwendung

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Es ist Fastenzeit, Zeit des Verzichts. Wie das durchaus mit Verschwendung zusammenpasst, hat Lucie Panzer (Pfarrerin der evangelischen Kirche) ganz treffend in einer Morgenandacht zum 7.Februar im SWR4 beschrieben:
"...Geizen tun viele auch mit der Zeit, die sie angeblich nicht übrig haben; manche sind allzu sparsam mit guten Worten, die einem so wohl tun würden; manche denken, mir wird auch nichts geschenkt und lassen jede Freundlichkeit bleiben. So aber droht unserer Welt eine soziale Klimakatastrophe – die Eiszeit kalter Berechnung.
Was bringt es mir? Was habe ich davon, was kriege ich dafür, was nützt es? Wo so gefragt wird, da verkümmert das Leben. Denn da gibt niemand mehr etwas, damit das Leben gedeihen kann...."
Hier die ganze Andacht lesen.

Dienstag, 19. Februar 2008

Sonntag, 17. Februar 2008

Sonntagsausflug

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Wunderschönes Wetter, Sonntag, Zeit zum Ausruhen...haben wir genutzt für einen Ausflug zu viert in die Sonnenhalde nach Bürchau.

Josua

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Mein Bibelstudium beginnt mit dem Buch Josua. Zuerst soll man es zügig durchlesen.
Es enthält so schöne Sätze wie:
"Sei mutig und entschlossen, lass dich nicht einschüchtern und hab keine Angst! Denn ich, der Herr, dein Gott, bin bei dir, wohin du auch gehst.";
und so schreckliche wie:
"Wie in Eglon töteten sie den König und alle Einwohner mit dem Schwert, ohne einen einzigen entkommen zu lassen."
So, gelesen ist - jetzt geht´s an den Studienteil...

Freitag, 15. Februar 2008

Unverhofft kommt oft...

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Niedlich sind sie ja, die kleinen Pelztierchen. Sie haben ein hübsches Gesicht, das immer so aussieht, als würden sie freundlich lächeln. Beklagenswert ist nur ihre Vorliebe, in den Motorräumen von Autos herumzuwirtschaften und Kabel und Schläuche zu zerbeissen!
Unser Auto hat offensichtlich auch so ein Marderchen heimgesucht. Seit letzten Dienstag fiel mir auf, dass das Auto Flüssigkeit verliert. Insgeheim habe ich es sofort beschuldigt, aus "Altersschwäche" schon wieder! kaputt zu sein. Die Werkstatt hat jedoch festgestellt, dass der Kühlwasserschlauch angebissen wurde und Pelzhaare im Motorraum gefunden.
Na, schönen Dank auch!
Auf diese Weise habe ich den Nachmittag in der Werkstatt verbracht - nix mit Laufen. Allerdings hatte ich so zwei volle Stunden Zeit zum Lesen :-)

Donnerstag, 14. Februar 2008

Experimente

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Heute konnte ich es endlich ausprobieren. Schon länger hatte ich mir vorgenommen, bei schönem Wetter mal nach der Arbeit vom Büro nach Hause zu laufen.
War eine schöne Wanderung im Sonnenschein und die popeligen acht Kilometer waren ganz kurzweilig. Ein Stück am Rhein entlang, zum Teil an Gärten vorbei, unterwegs noch Brot und Blumen gekauft und im Pille-Palle-Laden geschnopert, war ich schon nach zwei Stunden zu Hause. Experiment gelungen - das mach ich mal wieder.

Mittwoch, 13. Februar 2008

das muß mal gesagt werden:

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Wenn man den Sand, den uns die Medien mit ihren "Nachrichten" täglich in die Augen streuen, mal zusammenkehren würde, dann könnten wir auf jedem einzelnen Dorfplatz Beach-Volleyball spielen.

Dienstag, 12. Februar 2008

gefunden

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Beim Joggen haben wir heute schon ein klein wenig Frühling gefunden (Bärlauch, lecker).

Fast fasten oder ja?

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Wie unterschiedlich doch das Fasten zur Zeit im www dargestellt wird! Einmal heisst es, allein das biblische Fasten ist zu befürworten. Anderswo steht, dass man sich durch Verzicht auf luxeriöse Dinge auf Ostern vorbereiten soll. Wieder andere web-Seiten nutzen die Fastenzeit, um Menschen für "Fasten"-Aktionen zu werben, bei denen sie abnehmen werden, an Ostern wird dabei nicht gedacht. Pro oder Contra Fasten - für jede Meinung findet man Argumente zuhauf.

"Der Begriff Fastenzeit steht für die österliche Bußzeit. Sie beginnt am
Aschermittwoch und endet in der Osternacht, der nächtlichen Vigilfeier zum Ostersonntag. Auch in dem Fall sind 40 Tage Fastenzeit vorgesehen, wobei die Sonntage seit der Synode von Benevent (1091) nicht mehr dazu rechnen. Nach einer anderen Zählweise erstreckt sich die Fastenzeit ebenfalls 40 Tage lang - was sich auf den Zeitraum von Aschermittwoch bis Palmsonntag bezieht und die Sonntage einschließt. Palmsonntag beginnt die Heilige (Kar-)Woche, die nach der Zählweise als gesonderter Abschnitt zählt.
In Bezug auf das Fasten Jesu in der Wüste (
Mt 4,2 EU) legte die Kirche die Länge der Fastenzeit auf 40 Tage und Nächte fest. Die in 40 Einheiten zu teilende Zeitspanne bezeichnet die erdzugewandte Vielfalt und kommt in der Bibel mehrfach vor: 40 Jahre wandern die Israeliten durch die Wüste (Ex 16,35 EU), 40 Tage begegnet Moses Gott auf dem Sinai (Ex 24,18 EU), 40 Tage wandert Elias zum Berg Horeb (1_Kön 19,8 EU), 40 Tage fastet Jesus in der Wüste (Mt 4,2 EU); Lk 4,2 EU) und 40 Tage nach der Auferstehung zu Ostern feiert die Kirche Christi Himmelfahrt (Apg 1,3 EU)." wikipedia

Vor dem geistlichen Fasten, wie es in der Bibel beschrieben ist, habe ich sehr grossen Respekt.
Für mich selbst erachte ich das jedoch eine "Nummer zu gross", zumal das auch nicht "nebenbei" im normalen Alltagsgeschehen möglich ist.
Und dennoch möchte ich diese Zeit vor Ostern in besonderer Weise würdigen. Ich verzichte auf Süssigkeiten und Wein (was mir wirklich nicht leicht fällt). Nicht weil ich denke, damit dem Fasten in der Bibel nahezukommen, auch die Zuwendung Christi möchte ich dadurch nicht erzwingen. Ich verzichte aus Dankbarkeit. Ich danke für den Frieden und die Fülle, die ich haben darf. Ich möchte wertschätzen, und ganz bewusst wahrnehmen, dass es nicht selbstverständlich ist, jederzeit Schweizer Schoki oder einen guten Badischen Wein geniessen zu können und mich nach den vierzig Tagen um so mehr freuen, wenn es mir vergönnt ist. Danke Herr.

Montag, 11. Februar 2008

Es hat begonnen...

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Gerade rechtzeitig sind letzten Freitag meine Studienunterlagen für das Internet-Bibel-Seminar aus der Schweiz eingetroffen - natürlich hochamtlich kontrolliert!
Und heute geht´s los. In Basel ist der Beginn der Fasnet, der Morgenstraich. Das heißt die Basler und ihre Besucher sind aus dem Häuschen, die Firma, in der ich arbeite ist zu und ich habe frei...
Zehn Blocks mit je sieben Teilen warten auf mich. Block eins startet mit dem Buch Josua.
Eines über die Bibel habe ich schon in der Einleitung der Studienunterlagen gelernt:

Die Bibel ist ein Fenster durch das wir Gott kennen lernen können und gleichzeitig ein Spiegel, durch den wir uns selber kennen lernen können. Beide, Fenster und Spiegel machen nur Sinn, wenn wir hineinschauen!

Samstag, 9. Februar 2008

Schöner Samstag

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Die grosse Holzaktion ist nun endlich geschafft. Ach, was sind wir froh. Den ganzen Tag haben wir den superschönen Sonnenschein genossen und Zweige zerhackt, Äste zersägt, dicke Äste gespalten und alles hübsch gestapelt. Giebel- und Rückseite unseres Gartenhäuschens sind jetzt bis beinahe oben hin mit Holz "verkleidet".
Der ganzen Tag im Freien, bei Sonnenschein und Vogelgezwitscher, hat uns grossen Spaß gemacht. Und zu sehen, wie es vorwärts geht ist natürlich sehr schön. Als wir uns jedoch im letzten Licht des Tages auf den Heimweg machten, merkten wir dann doch, daß wir von der ungewohnten Anstrengung einfach fix und fertig sind.

Freitag, 8. Februar 2008

Kommamond

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So leutete der Himmel heute das Wochenende ein:
wunderbar...

Schöner Vergleich

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Für mich ist das Gebet so etwas wie ein Haken,
den ich in den Himmel werfe.
Habe ich erst ein paar dort oben festgemacht,
dann kann ich daran schaukeln,
wenn mir jemand die Welt unter den Füßen wegzieht
(Autor unbekannt)
gefunden im Blog von Kerrstin Hack

Donnerstag, 7. Februar 2008

With no comment.

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Mittwoch, 6. Februar 2008

Aschermittwoch

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Nu isch vorbii mit "Narriii...Narroo" und "hoarig isch die Katz".
Das Konfetti der verschiedenen Umzüge ist wieder eingesammelt, und die zum Teil ganz furchterregenden Häs der Fasnachtsklicken verschwinden wieder in den Schränken. Wir waren dieses Jahr nur zum Nachtumzug am Rosenmontag, den Sonntagsumzug haben wir geschwänzt, weil es uns wegen dem wunderbaren Wetter in den Garten zog. Ich finde diese Fasnachtstradition schön, obwohl die Feierei von manchen Zeitgenossen arg übertrieben wird. Die Kostüme sind sehr fantasievoll und aufwändig, auch die Fasnachtswagen, die jedes Jahr die Kommunalpolitik gehörig durch den Kakao ziehen.

Dienstag, 5. Februar 2008

Lebensfreude von der die Bibel berichtet

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"Lebensfreude ist lebenswichtig. Wer keine Freude am Leben hat, der wird irgendwann lebensmüde. Oder er lässt sich auf gefährliche Abenteuer ein. Wer keine Freude am Leben hat, dem liegt nichts am eigenen Leben und der nimmt keine Rücksicht auf das Leben anderer. Deshalb ist Lebensfreude lebenswichtig. Natürlich sind da, wie auch sonst, die Geschmäcker verschieden. Die einen mögen die lärmende Ausgelassenheit dieser tollen Tage und freuen sich das ganze Jahr darauf. So wie andere sich auf ein paar stille Tage zu zweit beim Wandern freuen oder auf den Besuch der Enkel. Was einem Freude macht, das ist verschieden. Aber für alle gilt: Nur wer Freude am Leben hat lebt gern.Keine Wunder deshalb, dass Gott den Menschen Freude wünscht. „Siehe, ich verkündige euch große Freude!“ ist die Botschaft des Engels in der Weihnachtsgeschichte. Gott will, dass Menschen keine Angst haben müssen. Niemand soll sich verlassen fühlen von Gott und der Welt. Die Menschen sollen so miteinander umgehen, dass das Leben Freude macht. Deshalb ist Jesus zur Welt gekommen. Deshalb ist Freude, Lebensfreude ein christlicher Wert. Ein paarmal ist in der Bibel sogar von „vollkommener Freude“ (Joh 15, 11) die Rede. Wer sich an Jesus und seinen Geboten orientiert, der wird vollkommene Freude haben.Aber natürlich: Das Leben ist kein Ponyhof – es gibt vieles, dass einem die Lebensfreude kaputt machen könnte. Lebensfreude muss man manchmal ausdrücklich suchen. „Geh aus mein Herz und Suche Freud“ ermuntert sich selber ein Liederdichter, der schlimme Zeiten erleben musste. Manchmal muss man sich einen kleinen Schubs geben, bewußt rausgehen und die Freude suchen. Beim Fasnetumzug oder beim Wandern oder im Cafe mit Schwarzwälder Kirschtorte und Freundinnen oder auf dem Fußballplatz – je nach Geschmack. Aus sich herausgehen – wie die Narren in der Fasnet – damit man nicht in der eigenen Freudlosigkeit stecken bleibt. Und manchmal gelingt es einem ja auch, einem anderen Freude zu machen. Indem man ihm zeigt, dass man an ihn gedacht hat. Indem man ein paar Stunden gemeinsam verbringt. Indem man nachfragt, sich kümmert, wenn der andere es schwer hat, sich zu freuen. Das ist eine wunderbare Gabe, wenn Menschen das können: anderen Freude machen.Wenn es gelingt freut man sich auch selbst. Und das, glaube ich, das ist die vollkommene Freude, von der die Bibel redet. Freude bewußt suchen und anderen Freude machen: beides ist lebensnotwendig. Weil Freude lebenswichtig ist."

Lucie Panzer
Dienstag, 05. Februar 2008 - Anstöße SWR1

Montag, 4. Februar 2008

Neueinstellung einer Küchenfee

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Im Dezember hatten wir uns entschlossen, nun endlich unsere "altmodische" Kaffemaschine durch einen neuen "Kaffeeautomaten" zu ersetzen. Letzten Freitag war Aufstellen und Probebetrieb. Mit fast 10 kg Gewicht ist das Platzieren ganz schön mühsam aber erst das Programmieren... Mag sein, daß ich manchmal zu vorsichtig und skeptisch mit neuen Dingen umgehe, aber was in dieser Betriebsanleitung stand, stimmte einfach nicht mit dem Display der Maschine überein. Also nochmal probiert, nochmal gelesen, wieder probiert usw. Bei jeder Probe wurde Kaffee gemahlen und gebrüht (verprasst!), den man nicht trinken konnte. Ausserdem wollte ich gar keinen Kaffe trinken, sondern nur die Maschine programmieren!
Völlig frustiert und weil schon spät habe ich sie einfach ausgeschalten und ihr dabei gedroht: "Wenn du so weitermachst, dann heißt du "Ferdinand"!" Und wie es scheint, hat das geholfen. Am nächsten Morgen ließen sich Temperatur und Wassermenge ganz problemlos einstellen, und sie hat sich dies auch noch gemerkt.
Da hat sie noch mal Glück gehabt und heißt nun "Erna fünf".

Sonntag, 3. Februar 2008

Zeitvertreibe

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Donnerstag Abend kam mein Mann von seiner Baustelle, Freitag hatten wir beide frei! Samstag und Sonntag obendrein, wunderbar. Also, was tun? Wie die Zeit am besten nutzen?
Als allererstes mal die neuen Burgundergläser der Marke Riedel (Geburtstagsgeschenk an mich) ausprobieren. Die sind wirklich toll, beim Anstoßen meint man, der Kelch vibriert wie eine Seifenblase im Wind, und einen Ton gibt das, dunkel und voll wie eine Glocke. (Nachtmann?...Wer ist Nachtmann?!).
Den freien Freitag nutzten wir für unser Bad-Projekt. Nun meinten wir, man müsse nur in einen der grossen Badausstatter gehen und sich dort etwas aussuchen, und dann machen die das schon. Ja, weit gefehlt - wir waren in drei solcher Einrichtungen und haben überall erfahren, daß wir uns erst einen Installateur suchen müssen, der hoffentlich einen Fliesenleger und Elektriker kennt und dann erst suchen wir beim Badausstatter die Teile zusammen, die in unser Bad eingebaut werden können. Für die Auswahl von Wanne, Waschbecken etc. haben sie uns Kataloge mit Maßen mitgegeben damit wir "schon mal schauen" können.
Wir waren ganz geplättet und hatten eins gelernt - so einfach wie wir dachten, wird es nicht!
Am Samstag war dann Inbetriebnahme unsere neuen Kaffeemaschine dran und die übliche Hausarbeit, für meinen Mann der seit Wochen wartende Papierkram.
Aber heute, am Sonntag werden wir das superschöne Wetter so richtig geniessen.
Die Tasche ist schon gepackt, wir picknicken heute in unserem Garten. Schliesslich müssen wir unbedingt schauen, wie es den zwanzig Schneeglöckchen geht, einen neuen Meisenring aufhängen, und überhaupt.....

Donnerstag, 31. Januar 2008

Der größte Verlust im Leben

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Der grösste Verlust im Leben ist
die Fähigkeit zu lieben.
Man hört auf zu teilen und wird ein
Nehmender.
Man hört auf zu hören und wird ein
Redender.
Man hört auf zu warten und wird ein
Bedränger.
Man hört auf zu verzichten und wird ein
Fordernder.
Man hört auf zu achten und wird zum
Verachtenden.
Man hört auf zu vergeben und wird zum
Nachtragenden.
Man hört auf zu dienen und wird ein
Verdienender.
N.N.
gefunden bei andy55 / gesagt ist gesagt

Mittwoch, 30. Januar 2008

4 Gründe sich heute zu freuen:

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Meine Kirschholz-Wunde heilt nun zusehends (juhu).

Für unsere betriebliche Lebensversicherung wird doch noch wenigsten ein Angebot für einen Kollektiv-Vertrag erarbeitet (das wollte ich aber auch meinen!).

Ab morgen bin ich hier zu Hause nicht mehr Einzelkämpfer (ach, schön).

Nach der Arbeit nach Hause zu fahren und keinen Termin mehr zu haben (und trotzdem keine Langeweile).

Ich will nicht in Teufels Küche!

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(Der Autor des folgenden Artikels, Karl-Heinz Vanheiden (Gefell im Vogtland), ist Bibellehrer und Schriftleiter der Zeitschrift „Bibel und Gemeinde“ des Bibelbundes.)
An die Bibel oder an Jesus glauben?
In der Pause fragte mich ein Pastor: „Ich verstehe nicht, warum ihr so darauf herumreitet, dass die Bibel von Gott inspiriert ist. Ihr glaubt doch nicht an die Bibel, ihr glaubt doch auch an Jesus!?“ Es ging um ein Glaubensbekenntnis, bei dem die wichtigsten biblischen Aussagen zum Thema unterschlagen worden waren.
Wir hatten zum Beispiel auf 2. Timotheus 3,16 hingewiesen: „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“ und auf 2. Petrus 1,21: „... getrieben von dem Heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.“

Im ersten Moment wusste ich nicht, was ich dem Pastor erwidern sollte. Erst viel später erfuhr ich, dass er mir eine bei bibelkritischen Theologen beliebte Fangfrage gestellt hatte. Nach einigem Zögern sagte ich: „Ja, wir glauben an Jesus, aber nur an den Jesus der Bibel!“ Ich glaube nicht an den Jesus eines Jesusromans und auch nicht an einen Film-Jesus. Ich glaube nicht einmal an den, den ich mir in meinem Herzen konstruiert habe.
An wen glauben wir?
An welchen Jesus glauben wir? Ich hoffe, an den, von dem Matthäus und Johannes berichtet haben, an den Jesus, dessen Worte uns von Markus und Lukas wiedergegeben werden, an den Jesus, den Paulus predigte, an den Jesus Christus, der im Alten Testament angekündigt wurde und von dem das ganze Neue Testament voll ist. Grundlage unseres Glaubens ist also doch die Heilige Schrift, die uns von Jesus, dem Sohn Gottes berichtet, der Mensch wurde, der unter Pontius Pilatus gelitten hat, der gestorben ist, begraben wurde und auferstanden ist, der aufgefahren ist zu seinem Vater im Himmel und der wiederkommen wird. An diesen Jesus glauben wir, der selbst das Wort Gottes heißt, denn unser Glaube ist „aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten“ (Eph 2,20). Ohne diese Männer wüssten wir nicht, wer Jesus ist. Aber einen Jesus, der heute nichts gegen eine Segnung Homosexueller einzuwenden hätte, den gibt es nur in der Phantasie gewisser Theologen, die man früher als Irrlehrer aus der „Gemeinschaft der Heiligen“ ausgeschlossen hätte. Wir kommen in Teufels Küche, wenn wir unser Denken, Glauben und Leben nicht mehr an der Bibel, dem unfehlbaren Wort Gottes, messen, sondern uns an der Tagespolitik oder unseren Gefühlen orientieren.

Dienstag, 29. Januar 2008

Kultur der besonderen Art

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"Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an."
Marc Aurel
"Dankbarkeit ist eines der gesundesten Gefühle, die ein Mensch haben kann."
E.v.H.
Diese beiden Sätze habe ich letzten Donnerstag aus dem Medizinischen Kabarett, von und mit Dr. Eckart von Hirschhausen, mitgenommen.
Es war Spitze!
Wer mal schnuppern möchte - hier gehts zur Sprechstunde

Montag, 28. Januar 2008

Montag

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Die Woche fängt gleich turbulent an, in der Gebetsgruppe war ich heute mit der Einleitung dran, also etwas vorbereiten. Nachmittags einen schwierigen und schwerwiegenden Termin in meiner Firma in Lörrach gehabt (firmenbezuschusste Lebensversicherung, das reine Chaos!).
Im Büro etwas neues begonnen und gleich auf "Sumpf" gestossen.
Spät nach Hause gekommen. Jetzt geruhsamer Feierabend? Nicht ganz - unsere Frauenturngruppe geht heute zum Chinesen zum Essen, Schwatzen, Lachen....ist immer sehr schön, leider auch spät.
Aber wie als Geschenk des Tages haben wir einen sensationellen Sonnenuntergang, toll.

Sonntag, 27. Januar 2008

Geburtstag

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Ganz unvorhergesehen war heute ein richtig schöner Tag, obwohl Mann und Tochter nicht da sein konnten:
nette Gäste, Blumen, jede Menge Anrufe...daß man nun ein Jahr älter ist - geschenkt.
By the way, der 27. Januar ist auch Mozarts Geburtstag, der Befreiungstag von Auschwitz und gestern war Bibelsonntag (wenn das nichts ist...)

Donnerstag, 24. Januar 2008

Frage:

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Warum ist "faulenzen" ein Tätigkeitswort?

Mittwoch, 23. Januar 2008

Verletzungen

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Ich glaube, ich habe ein persönliches Match mit unserem nicht wirklich mehr vorhandenen Kirschbaum. Erst hat er sich massiv gegen das Stutzen gewehrt (ich berichtete), nun hat ein schon abgeschnittener Ast beim Zersägen mir einen Kratzer am Unterarm verpaßt (wirklich nur einen Kratzer), der sich nach ein paar Tagen so entzündet hat, daß ich heute zum Arzt mußte.
Der hat rigoros die Wunde geöffnet, herausgeholt was nicht reingehört und mit Jodpflaster verschlossen. Doch leider bleibt der Erfolg bisher aus. Die Entzündung wir nicht besser, eher schlimmer. Vermutlich ist es doch so wie im folgenden Bildchen - Jodsalbe ist nicht alles!


Dienstag, 22. Januar 2008

Heute war es wieder so weit.

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Einmal im Jahr gehen die Kollegen der einzelnen Gebetskreise der Firma , für die ich derzeit arbeite, miteinander Mittagessen. Das ist immer ganz interressant. Da sieht und staunt und freut man sich erst mal, wie viele wir sind: die Montagsgruppe, die Dienstagsgruppe, die Dienstagsgruppe englischsprachig, die Donnerstagsgruppe, eine Gruppe in Rheinach eine in Kaiseraugst usw...
Neue Gesichter, nette Gespräche vom woher und wohin, Gebetsanliegen austauschen oder einfach nur miteinander plaudern - die Zeit war weg wie nichts. Ganz nebenbei, das Essen hat auch geschmeckt.

Montag, 21. Januar 2008

die Woche fängt gut an...

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jedenfalls ohne Komplikationen.
Mein Mann ist gut in seiner "Anlagenschmiede" in Österreich angekommen. Die Arbeit ging ganz gut voran, gute Gespräche in der Mittagspause und auch sonst. Und jetzt am Abend eine richtig tolle Step-Aerobic. Es macht so Spaß, sich in die Musik fallen zu lassen. Na, unsere Isolde hat´s eben drauf...
Ach, und dann bin ich seit heute offiziell Schülerin am Bibelseminar Beatenberg.
"Hurra ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein..." (Wer kennt dieses Lied noch?)
Das Seminar findet per Internet statt, jede Aufgabe wird erst freigeschaltet, wenn ich die vorherige beendet habe. Tolle Sache, so muss ich weder freinehmen, noch hinfahren und (das Beste) ich kann meinen zeitlichen Aufwand selber bestimmen.
Bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie es wird.

Sonntag, 20. Januar 2008

schön schlecht

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Ich sehe, seit letztem Donnerstag habe ich hier nicht mehr gepostet. So versinken also die letzten Tage in der Vergessenheit.
Warum habe ich nichts geschrieben? Weil die Zeit mit anderen Dingen total ausgefüllt war.
ICL-Gespräch, Joggen, Wohnungsputz, am Samstag Garten- und Baumarkt durchforstet, im Garten Äste zersägt und Zweige zerhackt, telefonieren, mit meinem Mann ein Weinchen trinken, erzählen, was leckeres kochen und...und...und...
Nichts geschrieben - das ist schlecht.
Dafür sind wir jetzt Spaten-, Laubkarken-, Hacken- und Feuerkorbbesitzer. Haben inzwischen konkrete Pläne für unser Bad und den Freisitz und unsere Sommerferien näher ins Auge gefaßt.
Und das ist schön.
Und jetzt scheint auch noch die Sonne! Wunderbar - nichts wie raus.

Donnerstag, 17. Januar 2008

Nur ein Donnerstag...

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einer wie viele....
Hatte heute noch eine Besprechung, die länger ging, also kam ich erst später vom Büro weg. Nach der Arbeit dann noch zur Wäschemangel und danach einkaufen, deshalb war es schon nach sechs, als ich zu Hause war. Einkäufe wegräumen, Abendbrot essen, überlegen, wo auf der österreichischen Autobahn mein Mann wohl jetzt steckt, und ob sie überhaupt schon losgefahren sind, Freude aufs Wochenende.
Habe dann noch eine Kassette von Reinhold Ruthe über Träume gehört, "Träume sind keine Schäume" - hoch interressant. Aber davon werde ich hier einen eigenen Post (eher Aufsatz) schreiben.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Was ist Glück?

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für mich? heute?
- Meine Tochter ruft an und sagt: "Hi Mutti, schön deine Stimme zu hören. Nö, ist nichts besonderes, ich wollte nur mal ein bißchen mit dir quatschen."
- Heute Morgen geh ich vom Parkhaus zum Büro, es ist stockdunkel, es regnet und es ist kalt - plötzlich singt neben mir in einem Baum eine Amsel so hingebungsvoll, als sei Frühling.
- Die Einkaufsliste schreiben macht Spaß, weil kommendes Wochenende koche ich wieder mal für zwei.

Man sagt Glück sei kein Zustand sondern nur eine Emotion des Augenblicks - ich jedoch bin überaus dankbar für solche Augenblicke und seien sie noch so kurz.

Dienstag, 15. Januar 2008

mal ´ne Frage aus der Filosofie:

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"Warum ist das Ansetzen des Rotstifts eine so bewährte Methode, wieder schwarze Zahlen zu schreiben?"
(aus swr3/fun/filosofie)
Das müsste man eigentlich den Herrn Mehdorn fragen, der sollte die Antwort wissen...bei dem was er heute wieder so "verzapft" hat.
was ich meine ist hier zu lesen
Daß bei der Bahn Stellen gestrichen und die Preise erhöht werden, war eh klar, nur leider hat die GDL mit ihrer Streikerei das Mäntelchen geliefert, unter dem das DB-Management ihre Profitgier und den Drang zur Börse verstecken können.

Sonntag, 13. Januar 2008

Das Wetter und der Sonntag

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In der heutigen Predigt ging es um die Gerechtigkeit Gottes, die wir nicht begreifen, analysieren oder beweisen können. Ziemlich schwere Kost. Manch Frage nach der Allmacht, warum er Menschen das Herz verstockt, wieso er die einen in Fülle, die anderen in bitterem Leid leben läßt, blieb offen. Ich denke, ich muss nachher noch ein bißchen drüber lesen.
Eigentlich ist heute zum Lesen zu schönes Wetter. Dieses Wochenende ist für mich nämlich das Wetter ungerecht wie nur was...
Die ganzen vergangenen Tage der Woche habe ich mich auf Samstag gefreut, weil ich vorhatte, im Garten weiter Äste und Zweige zu Kleinholz zu zersägen. Habe meine Hausarbeit, meine Lauferei usw. so eingerichtet, daß ich den ganzen Samstag dafür Zeit habe. Und dann? Es regnete von morgens bis nachmittags...viel zu nass für Sägerei. Zwar war es trüb vorhergesagt, aber sonst hält sich das Wetter ja auch keinswegs immer an die Vorhersage. Und wie zum Hohn zeigte unsere "Mildred" gestern vollen Sonnenschein! (Schwindelliese).
Tja und heute ist wieder schönes Wetter! Allerdings am Sonntag finde ich meine Holzaktion unpassend. Also werde ich nur so zum Garten spazieren, schauen, ob sich schon ein Schneeglöckchen blicken läßt und den Nachbarschafen ein bißchen getrocknetes Brot mitbringen - und mir ansonsten sagen: es hat nicht sollen sein.
Na ja, auf diese Weise habe ich dann wirklich noch Zeit zum Lesen.

Freitag, 11. Januar 2008

der nächste ImPuls steht an...

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Am 27. Januar ist Mozarts 250. Geburtstag und Bibelsonntag - und unser nächster ImPuls-Gottesdienst.

Donnerstag, 10. Januar 2008

Heidelberger Witz!

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"Ist es eigentlich Zufall, daß in "Kaufrausch" das Wort Frau drin steckt?"
Na, ich muss schon sagen...was meine Tochter so studiert....

Mittwoch, 9. Januar 2008

Relaxe!

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Ach, schön, so ein freier Abend.
Nach der Arbeit keine Termine zu haben, sich aussuchen zu können, was man zwischen Heimkommen und Federball erledigen möchte, ist richtig schön.
Das genieße ich heute und entscheide mich für Handwäsche und Wohnung vom Weihnachtsschmuck befreien.

Dienstag, 8. Januar 2008

da wär noch ein Cartoon....

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...also ich z.B. schlafe z.Z., daß ein Auge das andere nicht sieht...:-)

Montag, 7. Januar 2008

Echte und falsche Frömmigkeit

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In unserem Montags-Gebetskreis galt die Einleitung heute dem Jakobusbrief, Kapitel 1 Verse 19 bis 25. Darin heißt es, daß es nicht genügt, Gottes Botschaft zu hören - man muss auch danach handeln. Wir sollen das Zuhören pflegen und unbedingt vorm Reden den Kopf einschalten. Auch unbeherrschten Zorn sollen wir in uns nicht zulassen...
Also ganz praktische Anweisungen, wie sich Christen verhalten sollen, zur Zeit des Jakobus-Briefes genauso gültig wie heute noch.
Da seh ich´s wieder, so ist Gottes Wort. Er kennt eben seine "Schäfchen" und weiß, es ist nötig, die Menschen in solcher Weise zu ermahnen.
Natürlich, wenn wir Christen uns montags in der Mittagspause treffen, dann sind alle mild gestimmt, freundlich und hören gern und mit Interresse die Einleitung, die Gebetsanliegen oder die Begebenheiten der letzten Woche. Die Kunst ist aber, Gottes Wort in sich zu haben, milde und besonnen zu sein, wenn wir uns im stressigen Alltag oder in ärgerlichen Situationen befinden, in denen man viel lieber geneigt ist, den Kragen einfach platzen zu lassen. Auch die Sache mit dem losen Mundwerk oder das Zuhören mit halbem Ohr, sind so Sachen...

Sonntag, 6. Januar 2008

Das neue Jahr beginnt.

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Die Tage bis zum 6. Januar gehören für mich jedes mal noch zur Weihnachtszeit. Vielleicht, weil ich in den vergangenen Jahren fast immer bis zum Montag nach dem 6. Januar noch Ferien hatte. Das neue Jahr, so in Tat und Wahrheit, lasse ich auch dieses Jahr erst ab morgen, ab dem 7.1.08 auf mich zukommen. Wenn ich darüber nachdenke, was es wohl bringen wird, bin ich ein wenig melancholisch. Denn vieles, was uns wichtig ist, Gesundheit, Wohlergehen der Kinder, die Arbeitsstelle, vom Chef nicht in der Weltgeschichte umhergeschickt zu werden...liegt nicht in unserer Macht.
Wir können nur beten: "Segne uns o Herr, laß leuchten dein Angesicht über uns und sei uns gnädig ewiglich."
Ganz besonders gefällt mir die Jahreslosung für 2008:

"Ich lebe, und ihr sollt auch leben."
Joh. 14,19
Mutmachender und tröstlicher geht es nicht.
Heute ist Heilig drei Könige oder auch Epiphanias. Was das heisst und was dieses Fest bedeutet, fand ich
hier sehr gut beschrieben.

Samstag, 5. Januar 2008

Jede Menge Kleinholz!

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Hurra, die Holzaktion ist geglückt. Am Donnerstag haben wir uns spontan entschlossen, das gute Wetter zu nutzen und endlich die Baumfällaktion in unserem Garten zu beginnen. Also warm eingemummelt und in den Garten geradelt. Punkt zwölf waren wir vor Ort - 8 Minuten später fiel schon der Apfelbaum! Von solcher Effektivität waren wir so euphorisch, daß wir voller Eifer den großen Kirschbaum in Angriff nahmen. Bei diesem sollten drei Hauptäste, jeder dicker als besagter Apfelbaum, abgesägt werden. Und der Kirschbaum hat es uns schwer gemacht. Leiter gerutscht, Seil gerissen, Säge eingeklemmt, der letzte grosse Ast fiel trotz Anseilen auf den Zaun zum Nachbarn und brach gleich noch den Ast einer Nachbartanne ab....dabei verließ uns beinahe der Mut, mussten wir ihn ja noch vom Zaun herunterhieven ohne selbigen kaputt zu machen. Aber schliesslich gelang es doch. Nur der Tanne konnten wir ihren Ast nicht wieder ankleben. Zum Glück kam etwas später der Nachbar. Wir stellten uns als die "Neuen" vor und "beichteten" gleich unseren Einstand der besonderen Art, aber er nahm es ganz gelassen und meinte, so ein Ast wär ja kein Problem. Waren wir natürlich erleichtert, daß die Nachbarschaft nicht gleich zu Beginn getrübt war. Froh, daß uns nichts passiert war und auch sonst kaum Schaden entstanden ist, machten wir uns nun ans Zersägen der grossen und kleinen Baumteile. Damit vertrieben wir uns auch am Freitag noch die Zeit. Hat uns jedoch richtig Spaß gemacht, zumal wir nebenher allerlei Pläne für den Garten schmiedeten. Na ja, fertig sind wir damit natürlich noch nicht (weder mit dem Sägen noch mit dem Planen), zumal wir alles "von Hand" sägen und hacken, aber der Anfang ist gemacht und wir sind guten Mutes.

Donnerstag, 3. Januar 2008

Rothenburg ob der Tauber

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Zum Jahreswechsel hatten wir uns mit unseren langjährigen Freunden in o.g. Stadt verabredet. Und damit Zeit für Austausch und gemeinsame Unternehmungen bleibt, sind wir alle schon am 30.12.07 angereist und bis zum 2.1.08 geblieben. Es waren richtig schöne Tage. Wir hatten Zeit für Gespräche, haben Streifzüge durch die mittelalterliche Stadt unternommen, am Silvesterabend ausgiebig getanzt, uns das Stadtmuseum angesehen, natürlich das hiesige Gebäck "Schneeball" mit Glühwein probiert und vom Nachtwächter erfahren, wie es vor vierhundert Jahren hier so zuging.





Rothenburg ist eine ganz zauberhafte Stadt. Weihnachtlich beleuchtet waren die abendlichen Spaziergänge ein Augenschmaus. Und die Freunde nach über einem Jahr wieder zu treffen, Zeit mit ihnen zu verbringen und so manches bereden zu können, tat sehr gut.
Für uns alle stand bei der Abreise fest - das machen wir mal wieder.