Dienstag, 10. Juni 2008

Zwischenstände

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Badsanierung auf vollen Touren:

Samstag, 7. Juni 2008

Schöne Idee...

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…dieses „Weinfest der Sinne“, das gestern in der Winzergenossenschaft von Hügelheim stattfand. Es bot Gelegenheit, Verwandte und solche, die es werden wollen zu treffen, eine individuelle Führung durch den Weinkeller zu erleben und bei einer super organisierten Weinprobe den Regen Regen sein zu lassen.

Freitag, 6. Juni 2008

Abgehauen

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Wenn auch nur für eine Nacht, haben wir unserer heimischen Baustelle den Rücken gekehrt und dieses schöne Hotelzimmer bezogen, sogar mit rosenbemalter Decke und natürlich mit Badezimmer.
Hotel Sonnhalde - sehr zu empfehlen.

Mittwoch, 4. Juni 2008

...da waren´s nur noch neun...

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Es ist schon sehr speziell, auf einer Baustelle zu wohnen. Zwar ist das für uns nichts Neues, da wir in den vergangenen 15 Jahren immer mal wieder aus unserer Wohnung eine Baustelle gemacht haben (Fenster, Türen, Fussböden erneuert etc.), aber jedes Mal ist es ein bisschen anders.
Wir haben uns inzwischen halbwegs an die Provisorien und Einschränkungen gewöhnt.
Das Bad auf der Tenne - ach nein, in der Küche. Der Kosmetiksalon mit Literaturbegleitung.



Nur die Türen, die komplett mit Folien verhüllt wurden, sind nicht ganz einfach zu durchqueren. Man benötigt etwas Zeit, um von einem Zimmer in das andere zu kommen.
Andererseits tragen die vielen Folien dazu bei, dass nicht so viel Baustaub in sämtliche Schränke und Ritzen ziehen kann.
Ausserdem arbeiten die Handwerker bisher sehr sauber, da bin ich echt überrascht. Das habe ich schon anders erlebt. Zudem kommt uns diesmal zugute, dass wir ja nur zu zweit hier wohnen. Früher haben wir solche Zeiten auch mit den Kindern überstanden.
Na, und ausserdem sind von den zwölf Tagen drei schon vorbei - ein viertel ist sozusagen schon geschafft - wenn das nichts ist...

Dienstag, 3. Juni 2008

Orientalische Abenteuer

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Eine Kollegin verabschiedete sich heute für 14 Tage in den Urlaub. Eigentlich nichts Besonderes. Aber sie geht zusammen mit drei anderen Frauen als Rucksacktouristin nach Syrien. Das finde ich schon etwas Besonderes, mit Bus, Bahn oder Taxi das Land zu durchstreifen. Los geht's in Damaskus, die weitere Route steht noch nicht ganz fest.
Ich bewundere ihren Mut, sich so etwas zu trauen, bete, dass sie gesund und munter zurückkehren, wünsche ihnen gute Eindrücke, nette Begegnungen und hoffe auf viele schöne Foto's.
hier geht´s nach Syrien - virtuell

Sonntag, 1. Juni 2008

2 1/2 Zimmer

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So nun wird es ernst. Am Montag rücken die Badsanierer an, und wir machen dafür an diesem Wochenende unsere Wohnung "baustellenfest".
Das heisst in erster Linie, wir räumen natürlich das Bad leer, alle Utensilien, die wir in den nächsten zwei Wochen für die Baderei benötigen, kommen in Küche und Schlafzimmer. Ausserdem wird der Korridor freigeräumt, damit dort Bauschutt, Wanne und sonstige sperrige Gegenstände hindurchtransportiert werden können.
Zwei Zimmer lassen wir zukleben, damit der Baustaub gar nicht erst hineinziehen kann, jedoch müssen die Dinge, die wir in den nächsten zwei Wochen daraus brauchen, vorher herausgeholt und in den verbleibenden Zimmern untergebracht werden. Das ist eine echte Herausforderung.
Wir werden uns also in der kommenden Zeit mit einer 21/2-Zimmerwohnung begnügen noch dazu ohne Bad. Allerdings sind wir überzeugt, es wird schon gehen. Vor dreissig Jahren war es ja auch nicht selbstverständlich, eine Wohnung mit Bad zu haben. Und eine Zweieinhalbzimmerwohnung für zwei Personen war vor Jahren höchst ausreichend an Platz. Bleibt also „nur“ der Baustellendreck als Belastung, aber da sagen wir uns: immer ruhig Blut, das geht ja vorüber.
Meinem Mann allerdings geht es leider unverändert schlecht, morgen steht ein Arztbesuch an - unbedingt.

Samstag, 31. Mai 2008

Heinzelmännchen?

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Heute morgen bekamen wir telefonisch bescheid, daß die Terrasse in unserem Garten doch schon fertig sei. Eigentlich hatte die Gartenbaufirma drei volle Tage veranschlagt, aber zu Viert ging es wohl wie geschmiert. Und so war nach nur zwei Tagen fertig, was mein Mann und ich in Eigenleistung nicht mal in zwei Wochen fertig bekommen hätten, von der fachlichen Kompetenz ganz zu schweigen.
Hier mal kurz die Vorher- Nachher-Show:
Leider wird unsere Freude darüber getrübt, weil mein Mann seit Freitag ziemlich heftig erkrankt ist. Erst hielten wir es für eine Grippe, aber die Symptome passen nicht wirklich dazu, ziemlich undruchsichtig….

Freitag, 30. Mai 2008

Na bitte, geht doch...

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Das war gestern mal richtig Balsam für uns in unserem Vorbereitungstreffen.
Es war das Erste zur Vorbereitung des nächsten ImPuls-Gottesdienstes am 6.Juli 08, und unser Ziel war Themafindung.
Zwar bekamen wir für den strengen Betrachter nicht die korrekte paritätische Mehrheit zusammen, da von zwölf nur sechs anwesend sein konnten, wir aber waren dadurch nicht zu bremsen.
Hatten eine gute Diskussion zu mehreren möglichen Themen und entschieden uns für:
"Sehnsucht nach Mee/hr"
Der Bibeltext dafür steht noch nicht so ganz fest, angedacht ist Johannes 10,10b, wenn jemand außerdem eine gute Idee dafür hat, ist diese herzlich willkommen...
Dass wir so mühelos Konsens zum Thema und schon weiterführende Ideen für Plakat, Anspiel, Lieder etc. gefunden haben, hat uns richtig beflügelt.

Donnerstag, 29. Mai 2008

ich bemühe mich

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Mittwoch, 28. Mai 2008

Sandburgen, Fingerfarben, Bausteine, Schokokekse...

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Eine Frau erzählte mir unlängst voller Überzeugung, für ihre Tochter (26 Jahre) stehe fest, es sei unverantwortlich, in diese schreckliche und kaputte Welt Kinder zu setzen. Deshalb werde sie keine Kinder haben!
Mich macht solche Haltung traurig, ich bin auch ein bisschen empört darüber.
Ich fragte die Frau, ob ihre Tochter Depressionen hat oder Schwierigkeiten, mit dem Leben zurecht zu kommen. Nein, sagte die Frau daraufhin ganz erstaunt. Es geht ihr sehr gut. Sie will diesen Sommer ans Meer reisen, war letztens zu einem Konzert nach London geflogen, auch ihr Studium wird sie erfolgreich abschliessen und hat Aussichten auf eine Anstellung.
So, sagte ich, sie selber findet ihr Leben in dieser Welt also gar nicht so schrecklich. Sie hat Freude an so vielen Dingen, meistert Schwierigkeiten, Sorgen und Ängste, hat Freunde.

Aber für Ihr Kind hat sie bereits entschieden: das ist alles nichts für dich!
Da schaute mich die Frau lange an und meinte, na ja, vielleicht überlegt sie sich's ja noch....

Montag, 26. Mai 2008

Schönheitstipp einer klugen Frau:

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"Wie bekommt Frau schönere Lippen:
Indem sie über ihre Mitmenschen nur das Beste erzählt."
Audrey Hepburn

Sonntag, 25. Mai 2008

Wie in der Schule....

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Vor einiger Zeit habe ich die Fragen zur ersten Lektion meines Bibelseminars zur Überprüfung eingeschickt und heute die Resultate dazu gelesen.
Ja, das Ergebnis kann sich doch sehen lassen, habe 83 von 94 Punkten und die Allgemeinbeurteilung "Gut durchdachte Antworten" bekommen. Das gibt doch richtig Lust zum Weitermachen....
Hilfreich finde ich, dass bei den Fragen, bei denen nicht die volle Punktzahl erreicht wurde, dazugeschrieben ist, wie die vollständige oder richtige Antwort gelautet hätte. So kann man wirklich den betreffenden Bibeltext und die Frage dazu nochmal überdenken.
Belächeln musste ich mich, als ich beim Aufrufen der Resultate genauso gespannt war wie früher in der Schule, wenn eine Klassenarbeit zurückgegeben wurde, auch darüber, dass ich mich über das gute Resultat so freuen kann.

Freitag, 23. Mai 2008

Ich hab sie! Ich hab sie!

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Heute nachmittag ist es mir gelungen, die Schlange in unserem Teich zu fotografieren.
Sie war so mit Jagen beschäftigt, dass sie mich gar nicht wahrgenommen hat.
Inzwischen hat es sich herausgestellt, dass wir es doch mit einer Ringelnatter zu tun haben.
Sie liebt Sonne, jagt meist um die Mittags- und Nachmittagszeit, ist sehr scheu und kann bis zu einem Meter! lang werden. Ringelnattern werden bis zu 20 Jahre alt, beissen nie (Menschen), sind jedoch nicht sehr ortsbeständig (leider).
War sehr interressant, ihr beim Beutezug zuzuschauen, und hab dabei glatt die Gartenarbeit liegen lassen.

Donnerstag, 22. Mai 2008

Mittwoch, 21. Mai 2008

Leichtes Gepäck

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Mitte der Woche und der Alltag mit Büro, Haushalt und allerlei Terminen hat uns wieder.
Wenn ich auch ein bisschen mit dem frühen Weckerklingeln (5.40 Uhr!) zu kämpfen habe, bin ich dennoch dankbar für diesen Alltag.
Wohin ich in diesen Tagen blicke, überall machen sich Probleme, Kummer oder Zukunftsangst breit:
ein guter Bekannter leidet an Krebs und hat grosse Mühe, mit dieser Diagnose fertig zu werden; einem Mitglied aus der Gebetsgruppe, für den wir schon seit über einem Jahr beten, weil er ebenfalls an Krebs erkrankt ist, geht es plötzlich ganz schlecht; von einer Bekannten erfuhr ich, dass in der Firma, für die ich derzeit arbeite, 200 Stellen still und ohne Aufsehen wegfallen sollen, ein weiterer Bereich wird ganz ausgelagert; ein Betriebsarzt berichtet von einer erheblich zunehmenden Zahl derjenigen, die ihren Alltag einfach nicht mehr bewältigen können, die Zahl der Burn-out-Syndrome nehme bedenkliche Formen an;
und schaue ich in die Zeitung oder die Nachrichten, überschlagen sich die Meldungen (manchmal hysterisch aufgemacht), die dramatische Preissteigerungen für Energie, Lebensmittel, Gesundheit oder was auch immer vorraussagen...
Aus diesem Grund bin ich um so dankbarer, dass mein Alltag derzeit ohne grosse Sorgen sein darf. Gerade weil ich weiss, dass sich das jederzeit ändern kann.

Sonntag, 18. Mai 2008

Das möchte ich festhalten:

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Eingangsgebet unseres letzten ImPuls-Gottesdienstes, von Klara Gison:

"Nie waren die technischen Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu kommen, vielfältiger denn heute:
Vernetzt zu sein ist normal,
immer auf Draht zu sein gehört selbstverständlich dazu.
In unseren Lebensentwürfen werden wir von Vielen und Vielem umgetrieben. -
Jederzeit könnte es irgendwo noch irgendwelche wichtigen Informationen für mich geben, ….
etwas lebenswichtiges, grade jetzt - doch für welches Leben eigentlich?
Du bist da, wo Menschen leben,
du bist da, wo Leben ist.
…Wenn ich mich heute bereit mache, indem ich mich öffne für deine Verbindung zu mir,
ahne ich dann etwas von dem Leben, wie du es meinst?
Online zu sein mit dir, weil du die Zugangsdaten zu einem jeden von uns kennst,
dieser Gedanke macht mich neugierig und ist spannend.
Gott, ich lade dich ein.
Komm in unsere Mitte
und in unsere Neugierde.
Amen."

Samstag, 17. Mai 2008

Wie schnell doch so eine Ferienwoche vergeht!

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Nun ja, mit dem Faulenzen hat es nicht ganz so geklappt….aber erholsam waren die Tage doch.
Ganze sonnenverwöhnte Tage für den Garten (Fitness pur!), einen Tag in Freiburg verbummelt, am Freitag endlich der Zeichnungsgenehmigungstermin für unser Badprojekt und heute mal wieder Zeit und Muße (wunderbares Regenwetter) für mein Bibelstudium. Das freut mich besonders. Und ich bin ganz zufrieden, immerhin konnte ich das Buch Josua beenden und den Fragenkomplex dazu beantworten und zur Bewertung einsenden. Na, da bin ich mal auf die Resultate gespannt….

Donnerstag, 15. Mai 2008

Von wegen harmloser Gartenteich....

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In den vergangenen Monaten und Wochen haben wir so oft an unserem Gartenteich gestanden und den Salamandern, Kröten, Fröschen und Wasserschnecken zugesehen, aber erst in diesen Tagen konnten wir eine besondere Hauptperson des Teiches kennenlernen – ein richtige Schlange.
Wir haben sie mehrfach beim Jagen nach den kleinen Salamandern beobachtet.
Leider können wir sie nicht genau zuordnen, allerdings ist es keine Blindschleiche oder Ringelnatter. Daumendick und mindestens 50 cm lang ist sie schon ganz beeindruckend.
Ihre Zeichnung ist hellbraun mit dunklen Punkten auf der Seite, also nicht die einer Kreuzotter. Vielleicht gelingt es uns mit Hilfe des „beinaheallwissenden“ Internets, die Teichbewohnerin zu identifizieren.
Und vielleicht gelingt es mir noch, sie mal zu fotografieren.

Sonntag, 11. Mai 2008

Immer noch Pfingstsonntag

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Wunderschönes Wetter!
Hatten Kaffeegäste, natürlich im Garten. Und obwohl unsere Gäste derzeit grosse gesundheitliche Sorgen haben, konnten wir miteinander lachen.
War ein schöner Nachmittag mit guten Gesprächen.

Pfingstsonntag

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"Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat dich freigemacht von dem Gesez der Sünde und des Todes." Römer 8,2
"Ist aber Christus in euch, so ist er Leib zwar tot der Sünde wegen, der Geist aber Leben der Gerechtigkeit wegen." Römer 8,10

Diese Texte waren heute Thema der Predigt des Pfingstgottesdienstes.
Sie geben Anlass zum Nachdenken, zum innere Einkehr halten und sagen mir, dass der Geist Gottes ein grosses Geschenk ist, das man erst annehmen muss, damit es wirken kann.
War eine gute Predigt.

Samstag, 10. Mai 2008

Faulenzen

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Ab heute haben wir neun fette Tage Urlaub, freu freu freu...
Als erstes erhält der Wecker Berufsverbot.
Morgen bekommen wir Kaffeegäste, übermorgen sind wir selber zu Gast, da fangen die Ferien schon mal nett an. Ausserdem möchten wir die Tage gern nutzen, um im Garten zu werkeln, aber auf jeden Fall werden wir auch faulenzen, dass ein Auge das andere nicht sieht.

Donnerstag, 8. Mai 2008

Besuch oder Nichtbesuch?

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...das war seit Mitte Februar die Frage. Eigentlich wollten meine Eltern über Pfingsten für eine Woche zu Besuch kommen. Allerdings hatte mein Vater am Dienstag vorher noch eine Untersuchung bei einem Lungenspezialisten (er klagt seit langem über Luftnot und Abgeschlagenheit), und danach erst wollten sie entscheiden, ob der Besuch stattfindet oder nicht.
Noch am Dienstag abend rief er bei uns an und teilte mit, dass der Arzt ausser der seit letztem Jahr bekannten Embolie noch eine Fibrose an der Lunge festgestellt hat. Seine Lunge sehe aus wie ein Schwamm. Er bekäme in den nächsten Tagen (Wochen) zwei Sauerstoffgeräte, ein Stationäres und ein Mobiles und damit würde es ihm auf jeden Fall besser gehen.
Er klang ganz zuversichtlich, fühlte sich von dem Lungenspezialisten eindeutig ernst genommen und gut behandelt und sagte, wenn er erst mal zusätzlichen Sauerstoff bekommt, dann wirds schon werden....gleichwohl, mit dem diesjährigen Besuch bei uns würde es wohl nichts...
Unter der Lunge als "Schwamm" konnte ich mir nicht so richtig etwas vorstellen, also recherchierte ich ein bisschen im Inernet und fand u.a. das Folgende:

"Die Lungenfibrose ist der Endzustand verschiedener Erkrankungen der Lunge. Sie entsteht durch eine Vernarbung des Lungengewebes infolge einer Vermehrung des Bindegewebes, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Die Betroffenen leiden in erster Linie unter einer zunehmenden Atemnot.
Die Therapie der Lungenfibrose erfolgt vorwiegend mit Kortikosteroiden sowie Immunsuppressiva. Die Prognose der Erkrankung ist uneinheitlich und reicht von einer Lebenserwartung von wenigen Jahren bis zu einer uneingeschränkten Überlebenszeit." (aus Medicin-Worldwide)

Ich war froh, dass ich beim Telefonieren mit meinem Vater das alles noch nicht wusste, denn so konnte ich seine Zuversicht uneingeschränkt teilen.

Nun aber bin ich doch bedrückt und denke, es wird nicht nur dieses Jahr nichts mit dem Besuch bei uns...

Mittwoch, 7. Mai 2008

eine halbe Stunde Ferien

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Auch heute ist wieder superschönes Wetter. Also habe ich meine Mittagspause am Rhein verbracht.
Sonne pur, Bank war frei, Eidechsen, die sich im Sonnenschein baden, nach Krümeln bettelnde Spatzen (ob das dieselben sind wie letztes Jahr?).
Schön, so eine Auszeit, wenn's auch nur eine halbe Stunde ist.

Montag, 5. Mai 2008

Fabio

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Als ich heute Morgen ins Büro kam, wartete schon eine E_Mail auf mich. Es war die Nachricht, dass der kleine Fabio, mittlerweile sieben Jahre alt, am Samstag zu Hause in den Armen seiner Eltern gestorben ist. Fabio hatte Magenkrebs. Wir hatten ihn letztes Jahr im März in unsererm Montags-Gebetskreis mit in unsere Fürbitten aufgenommen und für ihn und seine Eltern gebetet. Schon letztes Frühjahr sagten die Ärzte den Eltern, sie könnten nichts mehr für ihren Sohn tun, und doch erholte Fabio sich noch einmal so gut, dass er im Sommer mit seiner Familie in den Urlaub ans Meer reisen und danach die Schule besuchen konnte.
Aber seit einiger Zeit ging es ihm wieder schlechter und schlechter. Und seit Samstag ist nun sein irdisches Dasein ganz vorbei.
Meine ersten Gedanke waren Trauer und die Frage, Herr, warum? Ein Kind - da denke ich an Fröhlichkeit, Unbeschwertsein, Quirliges Leben - und nicht an Krankheit und Leiden oder gar an Tod.
Und doch muss ich einsehen, Gott ist der Herr über Leben und Tod. Er schenkt eben nicht nur das Leben, er nimmt es auch. Wem was, zu welcher Zeit und unter welchen Umständen, das entzieht sich unserer Kenntnis.

Ich wünsche den Eltern, dass sie sich im Glauben an Jesus Cristus weiterhin geborgen fühlen, dass sie bei aller Trauer ihren Sohn loslassen können. Und möge mit der Zeit die Freude darüber, dass Fabio bei ihnen war, den Kummer, dass es nur so kurz war, überwiegen.

Sonntag, 4. Mai 2008

Sonntagabend

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Was für wunderbares Wetter seit Freitag ist! Sonne, warm....da kann man nicht mäkeln.
Und was für ein schönes (laaanges) Wochenende nun zu Ende geht! Schade, aber das ist ja nun mal der Gang der Dinge. Wir hatten Gelegenheit zum Ausspannen und haben sie genutzt.
Dafür sind wir dankbar.
Mag also morgen der Alltagstrott wieder kommen...immer Sonntag tut uns ja gar nicht gut :-)

Freitag, 2. Mai 2008

Die blaue Hortensie

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Es ist schon viele Jahre her, da hatte ich ein Haus mit einem Vorgarten, in dem eine ganz grosse, vermutlich alte Hortensie stand. Sie trug riesige blaue Blütenkugeln und blühte unermüdlich vom Frühling bis in den späten Herbst hinein. Ich habe diese Pracht immer bewundert. Haus, Vorgarten etc. sind längst passè, jedoch an die schöne Hortensie kann ich mich noch gut erinnern.
Und so war meine erste Idee, als wir letzten November unseren Garten kauften, dass ich vielleicht nun wieder eine blaue Hortensie haben könnte. Ja, und heute war es so weit. Seit ein paar Stunden steht sie nun in unserem Garten und ich hoffe, sie wird sich dort wohl fühlen. Ein bisschen muss ich selber über mich lachen, denn vor meinem geistigen Auge sehe ich nicht das kleine Pflänzchen, sondern schon einen grossen blaublütigen Busch...ich freu mich wie ein Schneekönig...
Ach, by the way: wir haben heute ausserdem noch "Gloria Dei" (gelbe Rose), "Schlossgarten" (rote Rose) und Hauswurz gesetzt - unsere erste Pflanzung im Garten.

Donnerstag, 1. Mai 2008

Dreierlei

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Wir haben zwar den heutigen Feiertag gemeinsam (zu acht) verbracht, aber wir haben nicht alle dasselbe gefeiert.
Für einige war "Vatertag", für einige "Tag der Arbeit" (auf DDR-deutsch "internationaler Kampf- und Feiertag der Werktätigen").
Für mich war heute "Christi Himmelfahrt".
Und dennoch hatten wir schöne gemeinsame Stunden auf einer Wanderung über den Rührberg und beim Grillen und "Feuern" in unserem Garten.
Unser erstes Gartenfest! (viererlei :-)).

Dienstag, 29. April 2008

aus dem Wunschfisch

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„Der Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm und doppelt so gut findet.“
Heinz Rühmann

Montag, 28. April 2008

Es war wieder Sonntag

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"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." Joh. 14,6
Unter diesem Thema fand gestern der dritte ImPuls-Gottesdienst dieses Jahres statt.
Obwohl ich Fan von schönem Wetter bin, gestern haben wir im Team den superschönen Sonnenschein scheel angeschaut mit der Frage:
Würden die Leute bei diesem Wetterchen in die Kirche kommen (die obendrein noch sehr kalt war)?
Ja, sie würden, zeigte sich später. Zwar leider nicht so viele wie sonst aber immerhin...Sogar Kollege Bruder A. aus K. war da :-)
Was wir uns im Vorfeld ausgedacht hatten, eine Aktion mit metallisierten Wollfäden, um die Leute zu "verkabeln", das Anspiel und die Moderation kamen gut an. Aus der Gemeinde kam ganz positives Feedback. Ganz toll fand ich persönlich die Liedtexte. Die waren für mich wie eine Intensivierung der Predigt, von der ich nicht so angetan war, weil zu kurz, zu lauwarm, das ewige Leben fehlte ganz....
Und nun? Nach dem Gottesdienst ist vor dem Gottesdienst - am

6. Juli 08 steigt der nächste ImPuls, und wir fassen dafür schon mal das erste Vorbereitungstreffen ins Auge.

Sonntag, 27. April 2008

Schönheiten...

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die in unserem Garten und auf unserem Küchenfensterbrett wachsen...

Samstag, 26. April 2008

Alles muss raus!

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Nein, nicht zum Verkaufen sondern zum Frühjahrsputz.
Heute haben wir unser Gartenhäuschen komplett ausgeräumt, um die Möbel und die von den Vorbesitzern zurückgelassenen Utensilien zu inspizieren, auf Brauchbarkeit zu prüfen und zu putzen.
Ist schon ein eigenartiges Gefühl, in den Sachen anderer Leute zu kramen, auch wenn sie uns offiziell gehören. Etwas geschockt waren wir, als wir beim Ausräumen feststellen mussten, dass das Dach nicht dicht zu sein scheint. Ziemlich versteckt aber unverkennbar ist an drei Stellen Wasser eingedrungen.
Zwar sind wir es schon gewöhnt, wann immer wir im Garten sind, ein neues „Projekt“ zu finden, aber ein „neues Dach“? Das fanden wir schon happig.
Aber auch dafür wird es wohl eine Lösung geben.

Nach einem sehr arbeitsreichen Tag, an dem trotzdem Zeit zum Frösche beobachten und die üppige Natur bewundern blieb, gab es eine zünftige „Erstgrillparty“ und Kerzenstimmung.

Freitag, 25. April 2008

Die Schale oder Mütter sind raffiniert.

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John hatte seine Mutter zum Essen in die Zweier-WG eingeladen.
Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin Julie eigentlich ist.
Schon seit längerem spielte sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das machte sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da mehr war zwischen John und seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu sehen bekam.
Ihre Gedanken lesend, sagte John: Ich weiss, was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur miteinander wohnen."
Etwa eine Woche später sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Saucenschale nicht mehr finden."
John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."
So setzte er sich hin und schrieb:
"Liebe Mutter,
ich sage nicht, du hast die Saucenschale mitgenommen, und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen.
Aber der Punkt ist, seit Du bei uns zum Essen warst, fehlt die Saucenschale.
In Liebe, John."
Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von seiner Mutter:
"Lieber John,
ich sage nicht, dass du mit Julie eine Beziehung hast, und ich sage auch nicht, dass du keine Beziehung mit ihr hast.
Aber der Punkt ist, würde Julie in ihrem eigenen Bett schlafen, hätte sie die Saucenschale längst gefunden.
In Liebe Mom."

Mittwoch, 23. April 2008

wetterwendisch

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Ich glaube, die lange Kälte und der viele Regen schlagen den meisten Menschen mittlerweile aufs Gemüt. Scheint wirklich mal an einem Tag die Sonne, oder es bleibt trocken, dann kommt aber gleich am nächsten Tag ein neues Tief vom Atlantik und bringt neuen Regen.
Auch ich bin geradezu enttäuscht, wenn ich in diesen Tagen die Wettervorhersage anschaue und nichts als „unbeständig“ zu sehen bekomme. Ich wünsche mir Frühling, Sonne, Wärme, ohne dicke Jacke draußen sitzen können…mir kommt es so vor, als sei immer noch Winter.
Die Natur ist da wesentlich schlauer, habe ich festgestellt.

Ungeachtet des hässlichen Wetters macht sie einfach einen auf Frühling. Es wird zusehends grüner. Die Bäume blühen trotz Kälte, es ist ja schließlich kein Frost, und schlagen jeden Tag ein bisschen mehr aus. Die meisten Frühlingsblumen stehen in voller Blüte und heute saß eine Amsel auf dem Baum vor unserem Balkon und sang ungeachtet des Regens ganz hingebungsvoll ihr Abendlied .
Und ich dachte mir – die hat recht, ich habe nicht wirklich Grund, mich über das Wetter zu ärgern. Ich kann eh nichts daran ändern. Außerdem habe ich ein warmes Zuhause mit Dach über dem Kopf, zum Rausgehen Regenjacke und Schirm, wenn´s sein muss auch Stiefel und zur Arbeit kann ich mit dem Auto fahren.
Sollte es also morgen auch noch weiterregnen nehme ich mir vor, das gaaanz gelassen zu sehen und zu sagen:
„Lass regnen was es regnen will, dem Regen seinen Lauf.
Und wenn´s genug geregnet hat, so hört´s auch wieder auf.“

Dienstag, 22. April 2008

Meine Schwägerin und ihre Affinität zu richtigen Zahlen

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Zu meinem dreissigsten Geburtstag (ist schon ein Paar Jährchen her) bekam ich von meiner Schwägerin ein Geschenk per Post geschickt.
Es enthielt vier wunderschöne Kristallgläser. Eines davon war allerdings auf dem Transport zu Bruch gegangen. Ich fand das zwar schade, tröstete mich aber gleich und meinte, mit den drei verbliebenen Gläsern ist das Geschenk eigentlich sogar passender - für jedes Jahrzehnt eines.
Heute rief unsere Tochter an und berichtete hoch erfreut, dass sie nachträglich zu ihrem zwanzigsten Geburtstag ein Paket von ihrer Tante (wieder besagte Schwägerin) geschickt bekommen habe, darin ein Baumkuchen (zwei Ringe) und drei Tassen, doch leider sei eine Tasse kaputt gegangen.

Ich musste gleich lachen und dachte mir, klar sind es nur zwei Tassen - für jedes Jahrzehnt eine....

Montag, 21. April 2008

Ehe man es sich versieht...

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...ist so ein Wochenende schon wieder vorbei.
Sehr schön und kurzweilig war es.
Das Universitätsmuseum, die alte Aula, der Karzer und die heutige Uni-Bibliothek standen auf dem Besuchsprogramm ebenso wie ein Spaziergang am Neckar, den Philosophenweg entlang und ein Bierchen im "Schnookeloch". Dass es den ganzen Samstag geregnet hat, tat unserer Stimmung keinen Abbruch.

Freitag, 18. April 2008

Noch mehr Vorfreude

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In ein paar Stunden geht es los nach Heidelberg.
Dort werden wir zwei Tage unsere Tochter besuchen und die Stadt unsicher machen. Mein Mann nimmt sich am Nachmittag frei, so dass wir am frühen Abend hoffentlich schon vom Philosophenweg aus den Sonnenuntergang bewundern können. So jedenfalls hat es Noemi vorgesehen (so Gott will und unser Auto nicht muckt und die Sonne überhaupt scheint).
Auch sonst hat sie schon allerhand Programmpunkte angekündigt, was wir unbedingt sehen, besuchen, erleben müssten - da wird uns bestimmt nicht langweilig.
Aber wir freuen uns, dass wir so willkommen sind, auf die schöne Stadt Heidelberg und auf zwei dicke Tage Urlaub.

Mittwoch, 16. April 2008

Vorfreude (ist die schönste)

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Oh, endlich regnet es mal nicht, es scheint sogar ein bisschen die Sonne.
Wie schön, dass wir unsere Joggingrunde gestern aus Termingründen auf heute verschieben mussten. Können wir somit bei diesem tollen Wetter durch Wald und Gärten düsen.
Da läuft es sich ja fast von allein...

Dienstag, 15. April 2008

Gegenmittel

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Manchmal, wenn ich viel zu tun habe, oder wenn mir das Gelingen für etwas besonders wichtig ist, verfalle ich dem Glauben, wenn ich mich nur genug kümmere, nichts ausser acht lasse, dran bleibe und mich nicht schone, dann erst habe ich meinen erforderlichen Beitrag zum Erfolg geleistet.
Oft mündet das in Stress, weil auf das Kümmern und den Fleiß gleich die Perfektions-Fragen folgen: Hast du auch genug dazu getan? Hast du was vergessen? Geht es nicht noch besser? Geht nicht noch mehr?
Und das ist dann der Eintritt in die Spirale zur Überforderung.
Letztens habe ich ein tolles Gegenmittel dazu gefunden:
"Es ist umsonst, daß ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet und esst euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt es der Herr im Schlaf."
Psalm 127,2

Montag, 14. April 2008

Kindergeburtstag

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Gestern wurde unsere Tochter zwanzig Jahre alt.
Ein Anlass für meinen Mann und mich, einen Sektkorken knallen zu lassen und ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen.
Es waren wunderbare Jahre.
Sicher, auch bei uns gab es Sorgen, weil Kind krank war, schlaflose Nächte (Zähne kommen wahrscheinlich immer nachts), Stunden des genervt seins, weil Maus quengelt oder später dann Befürchtungen, wenn sie lange und allein ausging und...und...und...
Aber wir haben festgestellt, dass die schönen Augenblicke bei weitem überwiegen und auch deutlicher im Gedächtnis bleiben, dass überhaupt das "Elternsein" uns gefordert und sehr gefördert hat.
Wie viele Ausflüge, Theaterstücke, Wanderungen, lustige Begebenheiten, Frohsein nach überstandene Krise oder Organisationskunststücke hätten wir verpasst, wenn wir keine Kinder gehabt hätten!
Und wenn ich so oft lese oder höre, Kinder seien ein riskanter Kostenfaktor, versetzten in Abhängigkeit, bedeuten ein unüberschaubares Mass an Verantwortung, kann ich nur sagen, für uns wäre unsere Zeit, Kraft, Verantwortung und unser Geld nirgendwo besser aufgehoben, als bei unseren Kindern.

Freitag, 11. April 2008

erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

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Diese Woche ist ganz schön mit Terminen nach der Arbeit zugepackt. Da war es gestern eher Pflicht, unsere schon lange bestellten Karten für ein Konzert im Burghof einzulösen, wir kamen auch gerade rechtzeitig und etwas abgehetzt dort an.
Aber dann....es war ein Kammerkonzert mit Werken von Beethoven, Schostakowitsch und Frank Martin, vorgetragen von drei sehr jungen Musikerinnen (Piano, Violine und Violonchello)....waren wir ganz begeistert, von der Musik und von den Künstlerinnen Lauma Skribe und Baiba Skribe (Schwestern) und Sol Gabetta.

Und so jung die Musikerinnen - so alt waren die beiden Saiteninstrumente, nämlich fast 300 Jahre alt. Das war schon beeindruckend.
Schön wie man sich in die Musik fallen und die Gedanken treiben lassen konnte. Alles bedrückende fiel regelrecht von mir ab.
Nach dem Konzert waren wir froh gestimmt und kein bisschen müde, schön, dass wir es nicht haben "sausen" lassen.

Dienstag, 8. April 2008

Alles grün? Oder was?

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So, der erste Schritt in Richtung saniertes Bad wäre gemacht - nun muss man abwarten. Oder?
Ach nein, wir waren gestern ja schon beim dritten Schritt. Nach Anfrage und Offertenvergleich (Mammutschritt ufff!) war gestern Auftragsvergabe.
Und abwarten? Neee, es geht gleich Schlag auf Schlag. Gestern Abend auf dem Heimweg habe ich den unterschriebenen Auftrag im Bäder-Studio vorbeigebracht, heute Morgen waren schon um sieben der Fliesenleger und die Projektleiterin zum Anschauen und Ausmessen da. Wow, von so viel Engagement waren wir echt beeindruckt.
Als jedoch der Fliesenleger nebenher sagte, ja, er müsse gleich morgen die Fliesen bestellen, war mir das doch etwas zu übereifrig. Wir hatten zwar gesagt Wände weiss, Boden grün - aber sehen wollen wir schon noch ein paar Musterfliesen - grün ist schliesslich nicht gleich grün, und auf keinen Fall möchte ich dunkelweiss!
Ein bisschen unruhig deswegen, rief ich im Bäder-Studio an, ich sei mir nicht sicher, wegen der Fliesenfarbe...und zack - haben wir nun schon morgen, spätestens übermorgen den nächsten Schlag - äh ich meine den nächsten Termin, um die Musterfliesen zu begutachten.

Montag, 7. April 2008

allein vermag ich nichts

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Hilf, Herr meines Lebens,
dass ich nicht vergebens hier auf Erden bin.
Hilf, Herr meiner Tage,
dass ich nicht zur Plage meinem Nächsten bin.
Hilf, Herr meiner Seele,
dass ich dort nicht fehle, wo ich nötig bin.

Gustav Lohmann

Sonntag, 6. April 2008

Hauptsache Arbeit???

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Unlängst wollte meine Mann seinen Bruder anruften. Es war abends gegen acht Uhr. Am Telefon meldete sich unsere Schwägerin, meinte ihr Mann sei noch nicht von der Arbeit zurück und das könne auch noch dauern.
Im Verlauf des Gespräches beschrieb sie dann den derzeitigen Arbeitstag ihres Mannes:
Seine Firma hat seit Monaten eine grosse Baustelle in Hamburg. Ihr Mann steht morgens um Vier Uhr auf, fährt halb fünf los, holt unterwegs noch seine Kollegen ab und düst dann ca. 150 km bis zur Baustelle. Dort wird 9 bis 10 Stunden gearbeitet, danach gehts die ganze Strecke wieder zurück. Da die Strassen unterwegs nicht gerade frei genannt werden können, kommt er oft erst nach neun zu Hause an. Abendessen, kurzer Austausch mit Frau und Kindern (wenigstens das Organisatorische), zehn Minuten Fersehen zum Abschalten und dann schleunigst schlafen gehen - denn um vier Uhr klingelt ja schon wieder der Wecker.
Und weil die Baustelle enge Termine und einen sehr strengen Vertrag hat, ist in diesen Tagesablauf auch der Samstag einbezogen.
Mein Mann und ich waren ganz erschüttert, als wir das hörten. Man sieht zwar Reportagen, liest auch mal in einer Zeitung von solchen Knebelverträgen auf dem Bau, aber sie als Gang und Gäbe zu erfahren, ist doch happig. Da sieht man den eigenen Tagesablauf mal wieder mit anderen Augen, wie viel wir uns doch neben der Arbeit vornehmen können, das Wort Stress wagt man da nicht mehr anzuwenden.
Froh sind wir indess, dass unsere Schwägerin so eine liebe und besonnene Frau ist. Sie hält ihrem Mann zu Hause den Rücken frei, wo es geht (ist selbst jedoch auch Krankenschwester mit Schichtdienst) und sagt ganz ruhig, die Baustelle ist ja irgendwann fertig, und die nächste liegt vielleicht (hoffentlich!!) mal wieder in der Nähe.

Samstag, 5. April 2008

willkommener Irrtum

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Wie schön, wenn die „Wetterfrösche“ sich irren.
Für den heutigen Samstag war spätestens ab Mittag Regen angesagt. Also wollten wir den sonnigen Freitagnachmittag unbedingt noch nutzen, um mit dem Umgraben etwas voranzukommen. Und weil es heute Morgen doch noch so schön aussah, beschlossen wir, wenigstens den Vormittag im Garten zu verbringen. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten wunderbar, und wird konnten bei Sonnenschein solange umgraben, bis das jeweils angefangene Beet fertig war. Dass wir so weit kommen, hätten wir nicht zu hoffen gewagt – bei der Wettervoraussage….

Donnerstag, 3. April 2008

Na, das sind Erfolge:

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Mein Mann kam heute Abend freudestrahlend aus dem Garten – das Zaunprojekt ist vollständig und erfolgreich abgeschlossen (aber statt Sekt gab´s Orangensaft, weil er noch zur Wassergymnastik wollte).
Gestern habe ich ihm nach meiner Arbeit noch ein bisschen dabei helfen können, nicht viel, nur dieses berühmte „hol mal, halt mal, bring mal“, aber immerhin habe ich dafür das Prädikat erhalten ich sei ein „nützlichen Wesen“.
Und zu guter letzt habe ich gestern endlich mit der wirklichen Gartenarbeit begonnen – dem Umgraben. Ich muss schon sagen…17 Jahre hatte ich keinen Spaten mehr in der Hand. Es hat ein bisschen gedauert, bis den Bogen wieder raus hatte, aber ich meine Freude, dass das „Gärtnern“ nun endlich losgeht war nicht zu trüben.

Mittwoch, 2. April 2008

Dienstag, 1. April 2008

heute Morgen um sechs - mitten ins Herz

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"...wie ist es mit der Seele? Wer - so frage ich mich - prüft das, was wir Seele nennen? Oder vielleicht können manche mit dem Wort Gewissen noch eher etwas anfangen.
Also: ob tragfähig ist, auf welchem Boden wir stehen, auf welcher Grundlage wir entscheiden und handeln. Dafür gibt es keine Prüfinstanz. Dafür ist jede und jeder von uns selbst zuständig. Allerdings können wir uns Rat holen. Die Bibel bietet sich dafür an. Sie weist auf Jesus Christus hin als tragenden Grund.
Wenn wir fragen: Worauf setze ich mein Vertrauen? Woran halte ich mich, wenn nichts mehr hält? Aus welchen Quellen schöpfe ich, wenn meine Kraft am Ende ist, mein Akku leer?..."
die ganze Andacht hier lesen

Montag, 31. März 2008

Abschied

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Heute war für einen Kollegen von uns der letzte Tag in dieser Firma. Er war Fremdmitarbeiter wie ich auch, allerdings schon zehn Jahre bei der "Truppe". Eine lange Zeit.
Auf eigenen Wunsch möchte er sich nun neuen Herausforderungen in Projekten seiner Heimatfirma stellen. Wird bestimmt nicht so einfach, wenn man nach so langer Zeit das gewohnte Arbeitsumfeld und die gewohnte Aufgabe komplett wechselt.
Wir "Zurückbleibenden" wünschen ihm gutes Gelingen und viel Kraft dafür.
Bekannt war dieser Wechsel schon seit November, aber da schien uns allen der März noch weit. Plötzlich jedoch ist der Tag X da, wieder mal sieht man, wie schnell die Zeit verrinnt.

Sonntag, 30. März 2008

Zaunkönig und Badewannentango

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Unsere derzeitigen Projekte (Zaunbau auf der Gartenrückseite und Badsanierung) laufen gar nicht wie gewünscht. Tiefliegende Steine, armdicke Wurzeln zum einen und äusserst eigenwillige Handwerker zum anderen bringen reichlich Sand ins Getriebe.
Ja, vielleicht hat auch das einen Sinn, nämlich den, daß die Freude um so grösser ist, wenn wenigstens eins der Projekte gelungen ist....

Freitag, 28. März 2008

Leben 2.0

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Der 27.4.08 rückt näher und näher, und wir vom ImPuls-Vorbereitungsteam rückten gestern Abend zusammen, um Thema, Inhalt und Form dieses Gottesdienstes weiter zu besprechen.
Zwar waren wir nur fünf von zwölf Teammitgliedern (bisschen dünne), aber wir sind doch vorangekommen.
Zentrale Botschaft bleibt der Johannes-Vers: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."
Wir möchten erreichen, dass der geneigte Gottesdienstbesucher sich fragt: "Bin ich eigentlich auf dem Weg? Habe ich die Wahrheit und das ewige Leben?"
Und ich finde, mir diesem Ziel sind wir schon weit vorn.

vorübergehend

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Treffen sich zwei Planeten.
Sagt der eine: "Ich habe Homo Sapiens!"
Erwidert der andere: "Nimm's nicht so tragisch, das geht vorbei."

Donnerstag, 27. März 2008

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei...

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Alles geht einmal zu Ende. Auch der Besuch unserer Tochter. Eine ganze Woche plus einem Tag war sie über Ostern zu Besuch. Gestern haben wir ein bißchen Abschied gefeiert, heute ist Abreise. Es waren schöne Tage, unser Zuhause mit Gesang, quirligem Treiben und mal wieder mit Anforderungen an die Küche erfüllt. Besonders schön finde ich, wenn auch nach monatelangem Getrenntsein keine Fremdheit entstanden ist. Aber schön ist auch, wenn Kind sagt, daß es sich auf Heidelberg, die Studentenwohngemeinschaft und auf die Uni freut.

Mittwoch, 26. März 2008

Montag, 24. März 2008

Ist nicht schon Frühling?

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Das Wetter des heutigen Ostermontag möchte ich wie folgt festhalten:

Insider wissen, das ist Bürchau...:-)
Wir waren heute mit Freunden dort zum Essen.
War wieder ein schöner Tag, den wir zusammen h
atten.

Samstag, 22. März 2008

Premiere

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Der erste Osterstrauss aus eigenem Garten:


Gleich geht´s los zum Gottesdienst zur Osternacht (um 21.00 Uhr).
Freue mich schon darauf; dieses Jahr besonders, weil unsere Tochter mitkommt.
Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen ein
Gesegnetes Osterfest.

Freitag, 21. März 2008

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So, die Ostervorbereitungen sind mittlerweile weit gediehen.
Unsere Tochter ist schon am Mittwoch angereist, am Donnerstag hatte ich frei und auch mein Mann war pünktlich sechzehn Uhr zu Hause.
Heute am Karfreitag ist nun schon richtig schöner Feiertag für uns. Unser „Kind“ hat uns am Morgen ein echtes „Heidelberger Frühstück“ gezaubert, lecker! Auch das völlig verregnete und stürmische Wetter passt wunderbar zu diesem Karfreitag. Zum einen, weil wir uns so ganz viel Zeit für das tolle Frühstück genommen haben, und zum anderen, weil ich somit endlich mal wieder mehrere Stunden aneinander Zeit für mein Bibelstudium haben werde.
Ohnehin möchte ich diesen Freitag nicht ohne geistlichen Input vorübergehen lassen und die Kreuzigung Christi nochmal lesen. Und das fällt mir bei diesem trüben Wetter einfach leichter, als wenn die Sonne mich immerfort in den Garten locken würde :-)... Also danke Herr, für das heutige Wetter…

Dienstag, 18. März 2008

Kaltgestellt!

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Wie berichtet lief unser Konfirmandenprojekt ganz problemlos – allerdings nicht ohne Nebenwirkungen!
Und für die habe leider höchstpersönlich ich gesorgt!
Ich war den Freitag über ziemlich gespannt auf den Abend, da ich ja bei so einer Aktion noch nie dabei war. Wollte nichts vergessen mitzunehmen und war in Gedanken schon bei der Kocherei mit den Jugendlichen, hoffte, dass der Satz „Viele Köche verderben den Brei“ nicht stimmen möge.
Aber wie´s so ist, ganz von allein hatten sich unsere Ostervorbereitungen, Gartenaktionen, Badprojekt, Geburtstag unseres Sohnes etc. so weit gemausert, dass für den Rest des Wochenendes auch ohne Konfiprojekt viel Aktion angesagt war.

Wie das alles schaffen?
Zum Glück kam mein Mann am Freitag schon mittags von der Arbeit nach Hause. Und ich habe ihn überredet, doch so nett :-) zu sein und für mich das grosse Wohnzimmerfenster zu putzen, damit ich das am Samstag nicht auch noch zu bewältigen habe – spart eine Stunde Zeit. Also gut, als die Sonne herum war, ging mein Mann, bequem für die Hausarbeit in kurze Hosen und leichten Pullover gekleidet, ans Werk.
Als es so gegen sieben Uhr Zeit für mich war, das Haus zu verlassen, ich wurde mit dem Auto abgeholt, war mein Mann gerade an der Aussenseite des Fensters auf dem Balkon zugange.
Ich also kurz hinaus – Küsschen zum Abschied – wieder hinein, in den Flur, Tasche geschnappt, nach unten, Auto stand schon vor der Tür und ab ging die Post. Der weitere Abend war für mich wie beschrieben prima.
Bis ich kurz vor elf nach Hause kam!
Ich wunderte mich schon, als ich die Wohnung betrat – alles still, kein Licht im Wohnzimmer, mein Mann nicht da… ich ging in die Küche, um meine Utensilien wieder wegzuräumen, auf einmal hörte ich, wie jemand von aussen an die Balkontür klopft. Schlagartig war mir bewusst, wer da klopft, warum und wer das angerichtet hat!
Ich hatte nämlich, als ich mich verabschiedete beim Hineingehen die Balkontür gedankenlos zu gemacht, so dass mein Mann nach dem Fensterputzen nicht wieder hineinkam.
Vier Stunden musste er dort ausharren! Mit kurzen Hosen! Mittlerweile war es nicht nur dunkel geworden sondern auch ordentlich kalt (8°C). Und dazu die Aussicht, dass er möglicherweise bis Mitternacht auf mich warten muss.

Eine wirklich beklagenswerte Situation. Es tat mir soooo leid! Wie gern hätte ich meinen Fehler rückgängig gemacht. Ich hätte es verstanden, wenn er vor Wut geschäumt hätte.
Aber was sagt mein Mann, als ich die Balkontüre öffne? Er lächelt mich an und sagt nur: "Mich ham´se kaltgestellt.“

Montag, 17. März 2008

Nachlese

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Es lief ganz prima, unser Projekt mit den Konfirmanden.
Zwar mussten wir mit Töpfen, Kochutensilien und dem Herd ziemlich improvisieren, aber irgendwie ging es doch. Und die "Konfis" haben prima mitgemacht beim Ingwerraspeln, Zwiebeln schneiden, Möhren schälen usw. und natürlich beim Abwaschen.

Samstag, 15. März 2008

Spruch aus einer Mittagspause

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"Christen sind keine besseren Menschen, aber sie sind besser dran."

Freitag, 14. März 2008

Nicht bloss Freitag!

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Wie schön, dass die heutige Losung mit:
"Siehe, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht." Psalm 121,4
beginnt.
Das ist sehr ermutigend.
Denn heute morgen reist unsere Tochter ganz allein (ohne Französisch zu sprechen) nach Paris, um dort eine Freundin zu treffen.
Und heute abend steigt eines der Projekte mit den diesjährigen Konfirmanden - gemeinsames Abendessen-Kochen mit anschliessender Nachtwanderung. Für beides können wir jede Menge Bewahrung gebrauchen...
Auf das Konfi-Projekt freue ich mich schon, ist etwas ganz Neues für mich. Wir werden sechzehn Personen sein. Zwei grosse Töpfe, meinen Wok und einige Gewürze habe ich schon gerichtet, damit es pünktlich um 19.00 Uhr losgehen kann. Ausserdem eingepackt habe ich ein Päckchen Pflaster - man weiss ja nie...:-).
Allerdings werde ich nur beim Kochen, Essen und hinterher "Klarschiff" machen dabeisein - die 20 km Wanderung durch Nacht und Wald und Flur bewältigen die Jugendlichen mit zwei Begleitern dann ohne uns "Küchenfeen".

Mittwoch, 12. März 2008

Wat mutt dat mutt!

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Die Reinemacherei ist zwar nicht gerade mein Lieblingsbeschäftigung, aber so ein bißchen Frühjahrsputz muss schon sein. Heute war die zweite Hälfte der Küchenschränke dran, und ich bin richtig froh, daß das geschafft ist. Obendrein habe ich Freude dran, wenn alles mal wieder blank ist. Ausserdem ist das Aussortieren ziemlich spannend. Was sich so alles anfindet...bei einem Tropfenfänger aus Schaumgummi für die Kaffekanne musste ich laut lachen, daß der sich noch in meiner Küche herumtreibt (na, nun nicht mehr).
Meinen Gewürzeschrank zum Beispiel fan ich ziemlich gut bestückt. Ja früher habe ich auch ganz viele verschiedene Gewürze gebraucht, schliesslich habe ich jeden Tag Mittagessen gekocht.
Heute dagegen koche ich oft nur am Wochenende, wann brauche ich da schon mal Piment, Senfkörner oder Cayennepfeffer?
Aber immerhin - die Küche ist nun frühlingstauglich, bis nächsten Mittwoch sind dann noch die Fenster dran...wird schon werden....

Dienstag, 11. März 2008

Gute Aussichten

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Schon einige Zeit hadere ich ein bisschen mit meiner derzeitigen Arbeitsaufgabe. Sie ist ganz sicher nicht schlecht - ich kann mich nicht wirklich beklagen. Dennoch muss man sie sich interressant reden.
Deshalb hoffe ich schon länger darauf, mal wieder in einem Projekt mitarbeiten zu können.
Und heute kam sie, die erhoffte Information (vom Projektleiter selber), dass ich bei dem XYZ-Projekt bereits als Mitglied des Teams vorgesehen bin. Hat mich sehr gefreut. Dass es noch einige Zeit dauern wird, bis es losgeht, soll mich nun nicht beirren.

Montag, 10. März 2008

Sprüche aus dem Wunschfisch

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„Auch das ist Kunst, ist Gottesgabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich so viel Licht ins Herz zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht.“
Johann Wolfgang Goethe

Sonntag, 9. März 2008

Was bei uns im Garten los ist?

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Frühling!!!!




Freitag, 7. März 2008

Freitagabend - Matthäus-Passion im Burghof

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„Wer das Christentum völlig verlernt hat, der hört es hier wirklich wie ein Evangelium.“
Friedrich Nietzsche
„Ein Musik gewordenes Heiligtum ist die Matthäus-Passion. Jede Note dieses Mammut-Werkes zeugt von tiefster Religiosität, kein anderes Werk lädt dermaßen zu Spekulationen über in Zahlenkombinationen verschlüsselte Botschaften ein….Was man auf jeden Fall erfährt, ist die emotionale Wucht, die Matthäus‘ Evangelium vom Leiden und Sterben Jesu Christi innewohnt.
Es wird vom Verrat und den letzten Lebenstagen berichtet, die Musik endet bei der Kreuzigung und Grablegung – der Trost der Auferstehung liegt jenseits dieses Werkes.“
Programmheft Burghof
Die Matthäus-Passion von Bach, gespielt vom Kammerchor & Barockorchester Stuttgart – ergreifend, berührend, eindringlich – das Werk ging uns nahe und nach.

Donnerstag, 6. März 2008

doch noch gelungen....

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Heute Abend haben wir ihn deutlich gespürt, den roten Schal mit der Liebe Gottes.
Es war wieder Treffen des ImPuls-Teams zur Vorbereitung des nächsten Gottesdienstes am 27.04.08.
Und wie schon beim Treffen vor vierzehn Tagen hingen wir gleich zu Beginn bei der Suche nach dem Thema fest.
Zwei unserer Leute hatten sich in ganz konträren Ansichten festdiskutiert, wir anderen konnten uns weder für das eine noch für das andere erwärmen.
Irgendwann waren wir dann alle stumm, schwiegen bedrückt, weil einerseits das Thema Internet / Second Live schon im Gemeindeblatt angekündigt ist, und wir somit kein komplett anderes Thema wählen konnten, und zum anderen, weil eben dieses andere Thema ebensowenig parat gewesen wäre.
Enttäuschung und Zweifel schlichen durch den Raum, und wir sassen buchstäblich mit hängenden Köpfen da.
Nach einer ganzen Weile fing jemand von neuem an zu erzählen, wie er sich das Thema im Godi auch vorstellen könnte. Es war gar nicht so viel anders als das vorher diskutierte. Und doch kam jetzt plötzlich Idee um Idee, was alles zum Inhalt gehören könnte. Dann kam uns der Bibelspruch: "ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben" in den Sinn und alle fanden wir, ja, der passt.
Einem fiel gleich noch ein, wie das Plakat aussehen könnte - und wir fanden seine Idee genial.
Kurzum - so sehr es zuerst auch klemmte - um so glatter lief es, als der Bann erst mal gebrochen war. Am Schluss waren wir hochgestimmt, dankbar, erleichtert...dass wir nun Thema, Plakatentwurf und Inhaltseckpunkte haben. Und obendrein war es erst halb zehn, als wir uns verabschiedeten. Was für ein segensreicher Abend!

Was kommt wovon?

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Im Moment ist es wieder ganz schön kalt. Nachts Frost, tagsüber weht ein eisiger Wind, auch wenn die Sonne noch so verlockend vom Himmel strahlt wie zum Beispiel heute.
Gleichzeitig blühen im Moment die Schlehen. Das sind die Sträucher mit den vielen kleinen weissen Blüten, die so aussehen, als wären sie mit Schnee bedeckt.
Schon meine Grossmutter sagte als ich noch klein war, wenn die Schlehen blühen, ist es kalt. Und genau das kann ich bestätigen, habs in den vergangenen Jahren und auch diesjahr selber beobachtet.
Allerdings frage ich nun: Blühen die Schlehen, weil es kalt ist??? Oder ist es kalt, weil die Schlehen blühen???

Mittwoch, 5. März 2008

für Zahlenfreakes

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Nun ist zwar der 29. Februar schon ein paar Tage vorbei, aber Schaltjahr ist ja, wie schon der Name sagt, das ganze Jahr.
Hier mal etwas schlaues über ebendies:
"Ein paar unscheinbare Zahlen hinter dem Komma haben unseren Kalender durcheinander gebracht. Weil die Erde exakt 365 Tage, fünf Stunden, 48 Minuten und 46 Sekunden braucht, um die Sonne zu umkreisen, hat schon Gaius Julius Caesar einen Schalttag eingeführt.
Weil ein Jahr im Durchschnitt rund 365,25 Tage hat, führte er alle vier Jahre ein Schaltjahr mit 366 Tagen ein. Damit entsprach ein Jahr fast einem Sonnenjahr. Leider aber nur fast: Genau genommen hat ein Jahr nämlich 365,24219878 Tage und damit etwas weniger als Caesars Kalender. Der Schalttag verlängerte das Jahr also um exakt elf Minuten und 13 Sekunden.
Dieser kleine, aber feine Unterschied hatte gravierende Auswirkungen: Bis ins 16. Jahrhundert hatte sich der Kalender deshalb um zehn Tage verschoben.
Papst Gregor XIII. strich 1582 einfach zehn Oktober-Tage aus dem Kalender.
Auf den 4. folgte der 15. Oktober - der Rückstand war aufgeholt und der Kalender war wieder im Takt.
Damit sich solch eine gravierende Verschiebung im Kalender nicht allzu bald wiederholte, führte Papst Gregor XIII. außerdem eine erweiterte Schaltjahrregelung ein: Einmal in hundert Jahren fällt das Schaltjahr aus. So waren die Jahre 1700, 1800 und 1900 keine Schaltjahre.
Die unscheinbaren Zahlen hinter dem Komma forderten aber eine weitere Ausnahmeregelung. So beschloss man, dass wiederum alle Jahre, die sowohl durch hundert als auch durch vier teilbar sind, von der "Jahrhundertregel" ausgenommen sind. So war das Jahr 2000 ausnahmsweise ein Schaltjahr. Mit dieser Regelung dauert das Durchschnittsjahr nun 365,2425 Tage und damit nur noch einige Sekunden zu lang. Somit muss erst nach knapp 3.320 Jahren wieder ein Tag aus dem Kalender gestrichen werden."
(Quelle: br-online)

Hab mir diesen Termin schon mal in meinem Kalender
vorgemerkt...:-)

Dienstag, 4. März 2008

Montag, 3. März 2008

Hurra, es regnet

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Seit wir letzten Samstag unseren Teich ziemlich leer geschöpft haben, hat es nicht mehr geregnet. Zwar war für Samstag Nachmittag und spätestens für den heutigen Montag Regen angesagt, Mildred zeigte auch fleißig kommendes Nass an, und am Himmel drohten und brauten finstere Wolken, jedoch ohne einen Tropfen herzuschenken. Nun machte ich mir natürlich Sorgen um die Fröschlies, Schnecklies und die Wasserpflanzen, die in einem minimalen Tümpel ausharren mussten und hoffte und hoffte auf Regen.
Als ich abends nach Hause kam und immer noch alles trocken war, beschloss ich wenigsten ein bisschen Abhilfe zu schaffen. Ich füllte zwei Kanister und einige Flaschen mit Wasser und readelte zum Garten. Viel war es ja nicht, was ich auf diese Weise in den Teich schüttete (13 l), aber ich hoffte, daß der gute Wille auch zählen möge. Dann stand ich noch ein ganzes Weilchen, ob sich nicht ein Frosch oder Salamander blicken liess, bemerkte, daß einige der Krebsscheren gelitten hatten, weil nicht alle Blätter von Wasser bedeckt sind, und überlegte, ob ich noch ein zweites und drittes Mal fahren sollte, um noch mehr Wasser ranzuschaffen. Auf einmal trafen mich Tropfen. Erst zaghaft, dann immer mehr. Wunderbar. Und meinem Wunsch, es möge nicht gleich wieder aufhören und auch nicht nur „tröpfeln“ wurde prompt entsprochen – ich wurde auf der Heimfahrt richtig nass. Damit war die Frage nach einer zweiten Fahrt geklärt und ich hatte meine Freude an jedem Tropfen Regen, die Teichbewohner ganz sicher auch.

Sonntag, 2. März 2008

Josua 1 - 9

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Sonntagnachmittag - das Wetter ist nicht gerade chromglänzend - mein Mann sitzt über der Steuereklärung des letzten Jahres (lieblings) - und ich habe Zeit für mein Bibelstudium (auch lieblings).
Immernoch bin ich bei der ersten Aufgabe. Allerdings habe ich heute schon mal sechs Fragen dazu beantwortet. Das ist immerhin ein Drittel!
Es ist schon faszinierend, wie mit Hilfe der Studienunterlagen der Bibeltext viel mehr zum Leben erwacht, als wenn man einfach nur die Bibel liest.
So manche Stelle ist hochbrisant, ich aber habe früher über sie hinweg gelesen.
Zm Beispiel begegnet Josua in Kap. 5 V. 13-15 einem Mann mit einem Schwert, den er fragt ob er zu den Israeliten oder zu den Feinden gehört. Und der Mann sagt "Nein, ich bin der Oberste des Heeres des Herrn..." Da er sich von Josua anbeten lässt, kann es kein Engel oder Erzengel sein. Und Chef des himmlischen Heeres - es ist also wahrscheinlich Jesus Christus selber, dem Josua da gegenübersteht. Das finde ich schon sehr bemerkenswert. Da wird mir erst mal bewusst, was es heisst, wenn im Gottesdienst der Satz gesprochen wird: "Jesus Christus, der lebt und regiert von Ewigkeit zu Ewigkeit."

Samstag, 1. März 2008

Acht Prinzen????

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Heute hatten mein Mann und ich die lang geplante schöpferische Phase - wir haben den Teich in unserem Garten aus-"geschöpft". Den Sturm "Emma" am Morgen haben wir noch abgewartet aber nach dem Mittag fanden wir - jetzt oder nie.
Ganz schön anstrengend diese Schöpferei. Und Schlamm passt in so ein kleines Gewässer (der noch dazu ganz unfein riecht)! Um den festen Teil des Schlammes mittels Handschuhen und Eimer herauszuholen, bin ich, als das meiste Wasser weg war, mit Stiefeln bis zum Knie hineingestiegen. Das hätten sich die Reitstiefel unserer Tochter wohl auch nie träumen lassen, dass sie mal zu solchem Dienst herangezogen werden.
Aber wir haben auf diese Weise einen Teil der Bewohner unseres Teiches kennengelernt, wir waren sehr erstaunt wie viele das sind. Drei Salamander, acht Frösche in unterschiedlichen Grössen und Farben, mehrere Libellenlarven und unzählige Wasserschnecken sind uns begegnet, die Krebsscheren (stachlige Wasserpflanzen) kannten wir schon. Ich hoffe, wir haben sie nicht allzu sehr gestört, zumal wir ja einen Teil des alten Wassers und des Schlammes im Teich belassen haben. Und nun wäre es schön, wenn es bald einmal ausgiebig regnete, damit der noch halbleere Teich sich wieder richtig füllt....:-)

Freitag, 29. Februar 2008

Es reicht!

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Die ganze Woche habe ich versucht, das Layout meines Blogs zu verändern (ich hätte gern die Kommentare wieder unterhalb des Textes, oder zumindest ein bißchen Abstand zwischen Überschrift und Kommentaren). War alles vergeblich. Weder mit der menügesteuerten Layout-Seite noch über HTML konnte ich das gewünschte erreichen. Wahrscheinlich handelt es sich um OE (Operator Error).
Durch diese "Experimentiererei" kam ich gar nicht mehr zum eigentlichen Bloggen, hatte auch insgesamt wenig Zeit. Ab sofort jedoch lasse ich das Layout wie es ist!

Mittwoch, 27. Februar 2008

Manche Dinge ändern sich nie.

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Bei einigen davon möchte ich sagen: zum Glück.
Heute Mittag war ich ein bisschen am Rhein spazieren, um das schöne Wetter zu geniessen. Wehte zwar ein kalter Wind, aber es war trotzdem schön.
Da sah ich sie, direkt am steinigen Ufer, eine Frau mit drei kleinen Kindern, so zwischen 1,5 bis 4 Jahren. Und diese kleinen Mäuse konnten nicht genug davon bekommen, Steine in den Rhein zu werfen. Dabei lachten und qietschten sie so vergnügt, dass ich stehenbleiben musste, um zuzuschauen. Sie hatten so viel Spass und waren so in ihre Wasserpatscherei versunken, dass sie natürlich nicht merkten, wenn ein Schuh schon beinahe das Wasser berrührte. Und Mutti warnte immerfort von hinten, sie mögen nicht so dicht ans Wasser gehen, hatte alle Augen voll zu tun die drei zu beaufsichtigen, liess ihnen aber die Freude.
Schon vor fünfundzwanzig Jahren warf unser "Grosser" mit genau so viel Wonne Steine ins Wasser. Auch bei ihm war alles um ihn herum ausgeblendet und meine Warnungen waren nicht immer erfolgreich und so manches mal Schuh und Söckchen nass! Schöne Zeit.