Mittwoch, 20. Mai 2009

Aktive Erholung

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Was haben wir doch für Superwetter!
Die letzten beiden Tage Sonne pur, es ist warm wie im Sommer - eben richtiges Urlaubswetter.
Und wir nutzen dieses Wetter auch wie geplant, für unsere diversen Urlaubs-Projekte im Garten.
Mein Mann baut im Wald einen Unterstand, in dem wir künftig unser Holz lagern können, ich habe gestern sämtlichen Rasen gemäht (mit einem Handrasenmäher zum Schieben und nicht valektrisch!), damit ich heute den ganzen Tag Zeit habe, um Steine als Begrenzung für unsere Efeu-Wildsträucherhecke zu verlegen.
Ganz schön anstrengend das Ganze. Ich merke jetzt schon, daß ich morgen eine 1a-Muskelkater haben werde.
Aber Freude haben wir trotzdem an der ganzen Plackerei.
Als wir heute morgen in den Garten kamen, prangte uns diese erste Rosenblüte entgegen, und einen Duft verströmt sie...
Dass war ein wunderbarer Morgengruß, Ermutigung, Belohnung - einfach schön.

Montag, 18. Mai 2009

URLAUB

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Diese Woche haben wir Ferien (Kennt jemand den Unterschied zwischen Urlaub und Ferien?).
Nun sind wir zwar nicht gar so sehr zu beneiden, da die meisten Leute Donnerstag und Freitag ja auch frei haben, und wir diese Woche nicht zum Faulenzen sondern zum Arbeiten im Garten und zu Hause frei genommen haben, aber wir freuen uns dennoch, mal wieder eine ganze Woche zusammen zu verbringen und nicht nur den Samstag und Sonntag.
Heute geht`s gleich nach dem Frühstück los mit den Erledigungen - wir fahren nach Freiburg, denn mein Mann bedarf einiger Kleidungsstücke - er übernimmt die Rolle als Opfer in der Umkleidekabine und ich gebe die Einkaufsberaterin...:-)
Zur Belohnung (für meinen Mann) fahren wir auf dem Heimweg noch in einen Baumarkt.

Sonntag, 17. Mai 2009

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"Wer die Menschen kennt ist klug,
wer sich selber kennt ist weise."
Unbekannt

Gartenbewohnerin

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Dieser Gartenbewohnerin haben wir durch das rigorose Zurückschneiden der verwilderten Sträucher im Winter Platz und Licht verschafft.
Nun dankt sie es uns mit Blüten.
Ist sie nicht schön?

Samstag, 16. Mai 2009

Geschenk

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Der heutige Tag war ein echtes Geschenk.
Schon lange hatten wir für heute Freunde eingeladen und abgesprochen, wir machen uns einen gemütlichen Tag in unserem Garten.
Nun geht das ja nicht so ganz ohne passendes Wetter.
Die letzten Tage (und Nächte) hat es immer wieder ausgiebig geregnet, so daß wir, je näher dieser Tag rückte, befürchteten, aus aus dem "Gartentag" wird wohl nichts.
Gestern noch regnete es wahrlich extra oft und heftig, da dachten wir uns einen "Plan B" aus, was wir mit unserem Besuch untenehmen könnten.
Aber heute? Wolken ja, aber von Regen keine Spur. Und zum Nachmittag hin sogar wolkenlos.
Wir vier hatten einen wunderbaren gemeinsamen Tag im Garten und überhaupt - richtig schön.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Messebesuch

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Ich war gestern in Frankfurt zur ACHEMA. Alle drei Jahre findet eine Woche lang diese Messe dort statt, auf der alles was Rang und Namen in der Planung und Herstellung von Apparaten und Ausrüstungsteilen für Chemieanlagen hat oder haben möchte seine neuesten oder bewährtesten Errungenschaften zeigt.
Man muss gut zu Fuss sein, um seinen Weg durch die vielen Hallen und Gänge zu bewältigen, und man sollte unbedingt einen Plan haben, welche Messehallen und welche Firmenstände man besuchen möchte, denn keinensfalls ist es zu schaffen, sich allen anzuschauen.
Was habe ich mir angeschaut? Ein Messsystem für Emailschäden, ein Riesenventil für Kernkraftanlagen, natürlich den Stand meiner eigenen Firma samt Chef, Tropffreie Kupplungen für organische Wärmeträger, eine Doppelklappe für Feststoffe, ein Datenbanksystem zur Dokumentenverwaltung.....
Es war ein langer, interressanter, lauter und anstrengender Tag. Aber ich will gar nicht jammern, ich war ja auf eigenen Wunsch da und sofern ich die Möglichkeit habe, fahre ich in drei Jahren wieder nach "Mainhätten".

Montag, 11. Mai 2009

Platt!

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Ich war heute auf dem Heimweg noch bei meinem Hausarzt um mich gegen FSME (Zecken) impfen zu lassen und wollte bei der Gelegenheit von der Sprechstundendame wissen, ob es schon wieder Zeit für einen Checkup wäre und wenn ja, hätte ich gern einen Termin.
Mir war nämlich, als sei die letzte Vorsorgeuntersuchung schon mindestens ca. drei Jahre her...
Na, schauen wir mal, meinte die Dame hinter dem Tresen, befragte ihren schlauen Computer und fing an zu schmunzeln. "Die drei Jahre können Sie getrost mal 3 nehmen - Ihr letzter Checkup war 1998!"
Da war ich platt! Wann bitteschön sind denn diese ELF Jahre vergangen???
Ich wollte mich noch nicht geschlagen geben und diskutierte, dass ich in dieser Zeit doch beim Arzt war. Ja, aber das war jedesmal eine konkrete Krankheit und keine Vorsorgeuntersuchung, beschied sie mich.
Und weiter orndete sie ganz pragmatisch an: "Am besten, Sie bleiben gleich da!"
Na gut - ich fügte mich. Musste auch gar nicht lange warten, es hat nicht weh getan (nicht mal der kleine FSME-Pieks), mein Blutdruck war tiptop und die Reflexe bestens.
Morgen früh muss ich noch zum Blut abnehmen (unbedingt ungefrühstückt), den Befund kann ich dann telefonisch abfragen und dann wars das schon wieder mit der Checkerei.
Frau Sprechstundendame entliess mich also mit diesem Bescheid aber nicht ohne mit strengem Blick zu mahnen, nicht erst in elf Jahren zum nächsten Check zu kommen.
Erst Zuhause habe ich dann realisiert, dass der Arzt gefunden hat, es sei alles i.O.
Und das ist doch was zum Danken.
Danke Herr, dass ich gesund bin.

Sonntag, 10. Mai 2009

Suchbild

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Irgendjemand hält hier wohlverdiente Mittagsruhe....?

Samstag, 9. Mai 2009

Frühstück und mehr

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In der FeG Kandern war wieder Themenfrühstück - und wir waren dabei.
Reichhaltiges Frühstücksbuffet und aufmerksame junge Damen, die Kaffe, Tee oder Milch herbeibrachten, sorgten für unser leibliches Wohl, das Thema des Treffens, "Lebenskrisen - eine Chance zum Neubeginn" sorgte fürs Nachdenken und Nachwirken.
Der Referent Ulrich Spandau (dabei ist er aus Baden Baden und nicht aus Berlin) hat das Thema in seinem Vortrag sehr anschaulich aber auch sehr einfühlsam verarbeitet.
Es gelang ihm tatsächlich Krisen als Lebensstationen darzustellen, die zum Leben dazugehören, die den in der Krise befindlichen Menschen nicht als Versager dastehen lassen.
Krise ist die Zuspitzung einer Situation, sie ist ein Wendepunkt mit dem immer auch eine Entscheidung verknüpft ist.
Uns hat der Vortrag sehr gut gefallen. Es war ein sehr interessanter und ich denke auch nachhaltiger Vormittag.
Zwar habe ich auch fotografiert, irgendwie sind die Fotos aber leider so gar nicht gelungen (mein Fotoüberrat hat wahrscheinlich eine Krise).
Ist jedoch gar nicht schlimm, denn hier gibt es jede Menge
Frühstücksimpressionen#

Donnerstag, 7. Mai 2009

ja, so ist das wohl....

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"Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher."
Voltaire, François Marie

Mittwoch, 6. Mai 2009

Gutschein für Falschparken

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Letzten Montag habe ich mein Auto für eine Besorgung kurz (ordnungsgemäss) geparkt. Als ich zurück kam, klemmte der hier abgebildete Zettel hinter dem Scheibenwischer:


"Sehr geehrte/r Verkehrsteilnehmer/in,
wir bescheinigen dem Halter dieses Kraftfahrzeuges, urlaubsreif zu sein und vermutlich deswegen ordnungswidrig geparkt zu haben.
Machen Sie bloß, daß Sie hier wegkommen - wir übernehmen das für Sie.
Begeben Sie sich am besten sofort in das unten genannte Reisebüro - dort erwartet Sie eine exakt auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Urlaubsberatung.
Wir rechnen Ihnen die eventuelle Gebühr fürs Falschparken bis zur untenstehenden Summe an.
Der Gutschein gilt natürlich auch ohne Knöllchen."

Ich fand die Idee originell und hab mich amüsiert.

Dienstag, 5. Mai 2009

Von wegen ungestörte Nachtruhe!

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Wir leben in einer erdbebengefährdeten Zone. Das weiss ich, seit wir hier wohnen (1991).
Was das aber heisst, habe ich erst heute Morgen um 3.39 Uhr zu spüren bekommen.
Ein Beben mit Stärke 4,5 auf der Richterskala erschütterte unser Haus. Frühere Beben habe ich entweder verschlafen oder sie waren wesentlich schwächer oder das Epizentrum war weiter weg. Das Heutige hat mir Angst gemacht. Ich stand verschlafen in unserem Bad – plötzlich war da ein mächtiger Knall – gleichzeitig „schwamm“ der Fussboden unter mir, so dass ich unwillkürlich schwankte. Auf der Stelle wusste ich, was los ist.
Es war nur ganz kurz, gemäss den Nachrichten des Tages "nur" 0,61 Sekunden. Dieser Moment jedoch hat ausgereicht, mir ganz klar zu machen, wie klein und vergänglich wir Menschen doch sind, wie schnell sich die Perspektiven ändern können.

Montag, 4. Mai 2009

Der Mai ist gekommen....

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Es ist schön in den Garten zu kommen und von solcher Blütenpracht empfangen zu werden.



Die Akelei hat sich zwar selbst zu uns eingeladen, aber wo sie schon mal da ist....:-)

Donnerstag, 30. April 2009

Nur eine Geschichte?

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Unser ImPulsteam bereitet zur Zeit den nächsten Gottesdienst vor. Und ich habe in den letzten Tagen schon mal für das Plakat geprobt (wird hier natürlich abgebildet, wenn fertig).
Einen der Plakatentwürfe habe ich meiner Kollegin gezeigt und sie gefragt, ob sie sich angelockt fühlen würde, es zu lesen, wenn es in einem Laden oder in der Apotheke hinge.
Der Titel ist: „Wenn‘s brenzlig wird“.

Ja, sagte sie, sie würde da schon genauer lesen wollen, wofür dieses Plakat wirbt. Und dann fragte sie: „Worum geht es in eurem Gottesdienst?“
Ich antwortete ihr, dass es darum geht Berufung zu erkennen und Herausforderung anzunehmen, wobei Mose und der brennende Dornbusch als Beispiel im Zentrum stehen sollen.
Aha, sagte sie, und ich führte näher aus, wie Mose, ein Israelit, als Baby in Ägypten ausgesetzt und ausgerechnet von der Tochter des Pharao gefunden und groß gezogen wurde.

Wie er als Mann einen Ägypter erschlug und deshalb fliehen musste. Er lebte fortan als Hirte.
Eines Tages sah er in der Wüste einen Dornbusch brennen ohne dass der verbrannte.
Aus diesem Dornbusch sprach Gott zu ihm und erteilte ihm den Auftrag, nach Ägypten zurück zu kehren und sein Volk Israel aus der ägyptischen Sklaverei heraus ins gelobte Land zu führen, das Gott ihm zeigen werde.
Da meine Kollegin mich ganz gespannt ansah, hörte ich nicht auf zu erzählen, sondern erklärte weiter, dass Mose sich dieser Aufgabe ganz und gar nicht gewachsen sah, auch, dass es für ihn gefährlich war, nach Ägypten zurück zu gehen, dort galt es ja als Mörder.

Gott nahm seine Einwände ernst und stellte ihm Hilfe zu Seite.
Schließlich nahm Mose die Aufgabe an, kehrte nach Ägypten zurück und forderte vom Pharao: „Lass mein Volk ziehen.“
Meine Kollegin schaute mich mit großen Augen an und fragte: „Und hat er es geschafft???“
Ich war erst mal sprachlos und erwiderte ganz verblüfft: „Ja, na klar!“ Wieso weiß sie das nicht? dachte ich. Dann erst fiel mir ein, woher sollte sie es denn wissen? Sie hatte in ihrem bisherigen Leben mit Kirche, Glauben, Bibel nichts zu tun…
Also berichtete ich ihr noch, wie Mose ein ums andere Mal vom Pharao forderte, sein Volk ziehen zu lassen, wie der Pharao jedes Mal mehr verstockte und Gott deswegen eine Plage nach der anderen über das ägyptische Volk kommen ließ, bis Ägypten endlich das Volk Israel frei gab, und dass Israel wegen eigenen Versagens danach vierzig Jahre durch die Wüste wandern musste.
Meine Kollegin meinte: „ Das ist ja spannend, ich glaube, ich muss doch mal die Bibel lesen. Ist das alles irgendwie historisch belegt, gibt es dafür Beweise?“
Da musste ich passen. Ich weiß nicht, ob und in wie weit die Geschichte des Mose nach unseren heutigen Maßstäben „bewiesen“ ist.
Ich merkte aber, ich selber brauche diese Beweise gar nicht. Für mich ist die Geschichte wahr. Meiner Kollegin jedoch nehme ich die Frage nach Beweisen gar nicht übel. Im Gegenteil, ich freute mich über ihr Interesse und ich habe festgestellt, dass mir das Erzählen über die Bibel richtig Spaß gemacht hat.

Mittwoch, 29. April 2009

aus dem Büchlein "Zu Herzen"

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"Einwilligend in Wechsel
bleibst du beständig.
Einwilligend in Leid
kann deine Freude
Wurzeln schlagen.
Einwilligend in Gebundensein
wird deine Freiheit geboren."
Nelly Sachs

Montag, 27. April 2009

alles was klappt, sind die Türen....

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Manchmal geht es nicht so, wie man es gerne hätte.
Ich hätte heute gern schon vor acht Uhr gebloggt, aber erst jetzt, nach mehreren vergeblichen Versuchen, ist unser Netztanschluss gewillt, mir Zugang zum www zu gewähren!
Überhaupt benimmt sich mein Internetanschluss zur Zeit wie eine verwöhnte Diva.
Ausserdem schaue ich alle halbe Stunde aus dem Fenster, in der Hoffnung, dass die tiefhängenden dunklen Wolken, die schon den ganzen Tag den Himmel bedecken, endlich mal regnen. Aber Pustekuchen - nicht die kleinste Pliete Wasser fällt herab.
Und heute vormittag rief mein Mann mich an, dass er nun am kommenden Freitag definitiv arbeiten muss - nichts mit Maiwanderung.
Na ja, immerhin hatte ich ein halbwegs ermutigendes Telefonat mit unserer Tochter. Sie ist ja immer noch mit ihren Gelenkschmerzen zugange, hatte heute wieder einen Arzttermin und dort erfahren, dass sie zwar noch viel Geduld brauchen wird, dass aber wenig dafür spricht, dass sie Rheuma hat. Wirklich wissen wird sie das zwar erst in drei bis vier Monaten, aber wenigstens kann sie noch hoffen, kein Rheuma zu haben.

Sonntag, 26. April 2009

sie ist fertig...sie ist fertig...sie ist fertig...

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Die Treppe zum Wald ist fertig!
25 Stufen, jede einzelne davon harte Arbeit.
Aber nun ist sie fertig und ein Prachtstück. Wir freuen uns sehr.
Meinen Mann erkläre ich zum besten Treppenbaumeister der nördlichen Hemisphäre!
Eigentlich wollten wir zur Feier des Tages zum Essen ausgehen, haben aber kurzfristig umdisponiert.
Denn nicht nur die Treppe ist fertig - mein lieber Mann auch.

Freitag, 24. April 2009

Betrachtung der Zeit

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"Mein sind die Jahre nicht
Die mir die Zeit genommen
Mein sind die Jahre nicht
Die etwa möchten kommen
Der Augenblick ist mein
Und nehm' ich den in acht
So ist der mein
Der Jahr und Ewigkeit gemacht."
A. Gryphius

Donnerstag, 23. April 2009

Was wird?

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In letzter Zeit, wenn ich die Nachrichten oder Zeitungswebseiten verfolge, wird mir immer mulmiger.
Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Konjunktureinbruch - diese Worte war ich ja schon sattsam gewohnt. Nun werden Massenentlassungen vorausgesagt, der Zusammenberuch der sozialen Netze befürchtet und gar vor Unruhen wird gewarnt.
Ich versuche, mich von solchen Meldungen nicht erschüttern zu lassen. Ich sage mir, jetzt ist jetzt, und dann ist dann! Und jetzt habe ich Arbeit, ein Zuhause, eine Familie und auch bei Freunden und Verwandten ist alles noch im grünen Bereich.
Gut, unser Sohn ist in seinem Betrieb auf Kurzarbeit, aber er hat Hoffnung, dass wieder neue Aufträge hereinkommen.
So gehe ich meinem gewohnten Alltag nach, immer in der Hoffnung, dass es nicht so sschlimm kommen wird.
Und doch schleicht sich immer mehr Beklommenheit ein.

und weiter geht's....

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Am 21. Juni 09 ist unser nächster Impulsgottesdienst und heute unser erstes Vorbereitungstreffen dafür.
Mal sehen welches Thema sich bei unserer heutigen Diskussion ergeben wird.
Es fällt mir ein bisschen schwer, nachher nochmal loszuziehen (der bequeme Sessel ruft...) aber meistens, wenn man im Gespräch steckt und konzentriert ist, vertut sich die Müdigkeit wieder.
Wird schon werden....

Dienstag, 21. April 2009

"nachlassende Schauertätigkeit"

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Dafür, dass heute Morgen die Wettervoraussage im Radio angekündigt hat, heute sei die Regenwahrscheinlichkeit wesentlich geringer als gestern (und gestern gab es nur einen kurzen Schauer), wurden wir heute beim Joggen schon unverhältnismässig nass - um nicht zu sagen klatschnass. Ob unsere "Mildred" nebenberuflich fürs Radio arbeitet?
Aber an sich freue ich mich über das Nass, denn der Garten hats wirklich nötig.

Sonntag, 19. April 2009

Von Quitten und Quappen

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Die neu gepflanzten Zierquitten machen sich ganz prächtig. Wenn sie so viele Quitten bringen wie Blüten....
Im Teich ist zur Zeit mächtig was los - jede Menge Quappies. Ich glaube aber nicht, dass wir mit einer Froschplage rechnen müssen, denn mein Mann hat bei seinem Treppenbau schon eine Ringelnatter aufgestöbert. Wenn die zum Teich findet, denkt sie bestimmt: das Buffet ist eröffnet....

Samstag, 18. April 2009

Wochenende

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So ein Wochenende zu zweit, ohne Termine und Trubel ist auch mal schön.
Wir waren nicht nur den ganzen Tag im Garten sondern auch den ganzen Abend. Die Gartenarbeit, Mittag- und Abendessen draussen, ein Feuerchen bis spätabends - wir haben's genossen.

Freitag, 17. April 2009

aus der heutigen Morgenandacht

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"Gelassenheit
Du musst einfach gelassener werden.

Versuch doch das Ganze etwas cooler zu nehmen… Kann man das? Kann man sich entschließen, gelassener zu sein?
Schwierig finde ich. Ähnlich schwierig, wie wenn mir jemand sagt: jetzt sei doch mal fröhlich. Gelassenheit, da steckt lassen drin. Lassen. Davon gibt es verschiedene Sorten. Es gibt verlassen, loslassen, überlassen. Jedes Mal geht es darum, etwas gehen zu lassen. Von mir weggehen zu lassen. Eine Sorge, eine Aufregung, eine Enttäuschung, eine Anstrengung.
Gelassenheit ist nicht jedermanns Sache. Und manchmal scheint es mir, dass sie uns am meisten fehlt, gerade wo wir sie am dringendsten brauchen.
Nicht umsonst ist das Gebet um die Gelassenheit so bekannt, wo es heißt: Gib mir die Gelassenheit, Dinge anzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Gott, gib mir, dass ich lassen kann und sagen: so ist es. Hilf mir, mich von dem Druck zu befreien, den ich mir oft selbst mache. Weil ich fordere: da muss doch etwas zu machen sein.
Und manches Mal ist eben nichts zu machen.
Ich kenne ein Lied, das ich gerne vor mich hinsumme, wenn es ganz eng wird. Ich lasse mich dir, Herr und bitte dich, mach ein Ende aller Unrast. Diese Worte bitten darum, dass ich das kann: mich lassen, mich aus der Hand geben, das eigene Wollen einem anderen überlassen, bei meinen Plänen noch einen anderen mitsprechen zu lassen.
So hat auch Jesus gebetet: Vater, nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe. Nicht wie ich will, sondern wie du willst.
Klingt vielleicht beim ersten Hören eher passiv und unselbständig.Daraus kann aber ein sehr waches und aktives Leben folgen. Das entdecke ich oft bei Menschen, die sich ganz Gott überlassen. Sie werden frei. Sie können große Dinge tun. Sie verlieren die Angst. Sie wirken gelassen und sind es auch.
Vielleicht beginnen wir heute Morgen voller Vertrauen einfach mit der Bitte: Ich lasse mich dir, Gott. Und alles, was mich so unter Druck setzt, das lasse ich dir auch. Das macht gelassen.
Probieren Sie es aus. "
Dorothea Franke, Evangelische Kirche Bad Schönborn

Donnerstag, 16. April 2009

Zum Glück schwindelt Mildred.

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Unsere Funkwetterstation heisst "Mildred". Und Mildred schwindelt, meistens jedenfalls.
Sagt, es sei Montag 14.00 Uhr, wenn es Freitag 11.30 Uhr ist. Auch der Monat stimmt nur manchmal. Und oft zeigt sie strahlende Sonne, wenn es draussen tagelang trüb und nass ist.
Zuverlässig gibt sie eigentlich nur Innen- und Aussentemperatur und die Luftfeuchtigkeit an.
Aber heute bin ich froh, daß sie als Schwindlerin bei uns besten bekannt ist.
Denn seit heute Morgen zeigt sie pure Sonne, wo wir doch sehnlich auf Regen warten, damit im Garten die Pflanzen Wasser haben und das leere Regenfass wieder gefüllt wird.
Ein paar Tropfen gab es heute Nachmittag schon und auch heute Abend hingen schwere Wolken am Himmel....vielleicht über Nacht...
So hoffe ich, Mildred macht ihrem Ruf alle Ehre, und ihre Sonne ist geschwindelt!

Mittwoch, 15. April 2009

schon wieder Mittwoch

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Die Feiertage waren um wie nichts und nun hat uns der Alltag wieder.
Die Tochter ist nach Heidelberg abgereist, mein Mann zu seinem Projekt in die Schweiz und ich düse wieder jeden Morgen nach Basel zur Arbeit.
Aber es tut auch gut, wenn wieder Normalität einzieht.
Eine Besonderheit von heute möchte ich aber doch festhalten:
Ich war nach der Arbeit im Garten, um die neu gepflanzten Stauden zu giessen, da es derzeit sehr trocken ist, da spricht mich doch jemand aus dem Nachbargarten an.
In diesem Nachbargarten haben wir in den letzten anderthalb Jahren noch nie jemanden gesehen. Wir dachten auch, den kann gar niemand betreten und schon gar nicht vom Eingang bis zum darinstehenden Gartenhaus vordringen. Aber aus ebendiesem Gartenhaus sprach mich eine Frau an. Ihr Mann und noch eine junge Frau waren im Gestrüpp zugange (nicht zu sehen) nur zu hören. Wir sprachen ein bisschen, fragten nach dem woher und wohin.
So weiss ich nun also am Ende dieses Tages, wir haben auf dieser Seite unseres Gartens doch Nachbarn - interressant.

Montag, 13. April 2009

Bunte Ostern

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Ostern im Garten - bei diesem Wetter konnte es gar nicht schöner sein.
Ostereiersuchen, Kaffee trinken, am Karfreitag bei Fackel- und Kerzenschein bis 23.00 Uhr draussen sitzen...
Es war ein richtig schönes Osterfest in Familie.

Samstag, 11. April 2009

Osternacht

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"Der Herr ist auferstanden.
Er ist wahrhaftig auf erstanden.
Halleluja-Halleluja-Halle-Halleluja."
So sangen wir unser Schlusslied (eigentlich ein Kanon) zum Gottesdienstes am späten Samstagabend.
Immer wieder berührend, den Gottesdienst in der völlig dunklen Kirche zu beginnen und im Verlauf nach und nach mit Kerzen zu erhellen.
Und schön war, dass wir (Männe, Maus und ich) diesen Godi gemeinsam besucht haben.

Mittwoch, 8. April 2009

Bürofreier Tag

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Weil ich mir jedoch so viel vorgenommen hatte, war nichts mit ausschlafen.
Aber den Kaffee, den gab es heute zum ersten mal in diesem Jahr auf dem Balkon. So viel Urlaub musste sein! Klar, morgens um halb acht geht das ohne Jacke nicht, es war aber trotzdem toll.
Ich liebe dieses Gezwitscher der Amseln, Meisen, Finken etc. - ein richtiges Konzert.
Gleich nach dem Frühstück war dann jedoch Fleiss angesagt. Und nun zwölf Stunden später sind die Fenster geputzt, die Gardinen gewaschen, ebenso die Wäsche, der Balkon ist aus dem Winterschlaf geweckt, und nachmittags war ich sogar noch in Lörrach und habe Ostergeschenklis für die Kinder besorgt.
Nun bin ich zwar etwas angemüdet aber richtig froh, dass ich das alles geschafft habe, denn somit habe ich morgen Zeit....na?... für den Garten. Einen ganzen Tag lang! Freu, freu...
Und jetzt am abend werde ich eine der Predigten aus ProChrist von Ulrich Parzany hören - Frühjahrsputz für die Seele.

Dienstag, 7. April 2009

Ferien?

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Nun ja, ganz so würde ich es nicht nennen, morgen und übermorgen bummele ich Überstunden ab.
Wobei bummeln auch wieder nicht stimmt. Ich habe mir für die beiden freien Tage den anstehenden Frühjahrsputz und Osterbesorgungen vorgenommen.
Zwar wird es die beiden Tage rund gehen, aber eigentlich freue ich mich auch darauf, denn ich kann schon morgens anfangen, mir den Tag selber einteilen und habe abends frei.
Das ist auch mal schön, keine Hausarbeit nach 20.00 Uhr.

Sonntag, 5. April 2009

während mein Mann schuftete...

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....freute ich mich über diese hübschen wildwachsenden Frühlingsboten:

budjet

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Der Bau der Treppe in unserem Garten ist ein wahrhaft schweres Geschäft. Schwerer Waldboden, gleich darunter harter Kalkstein, ziemlich steiler Abhang (sonst bräuchten wir ja keine Treppe).
Aber mein Mann schippt, klopft, misst und müht sich unverdrossen - und wie man sieht - es wird...

Donnerstag, 2. April 2009

"Ich habe dich bei deinem Namen gerufen....

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...du bist mein." So spricht Jesus Christus."
Am Ende der heutigen Predigt und zum Abschluss des Gebetes mit den Menschen sagt Ulrich Parzany dies den Menschen zu.
Diese Zusage ist immer wieder bewegend für mich, heute ganz besonders, obwohl ich diese Worte schon oft bei Taufen und in Gottesdiensten gehört habe.
Die heutige Predigt bei ProChrist in Chemnitz hatte das Thema:
"Erlebt: Kann das Unmögliche geschehen?"
Ich habe ja schon öfter gute Predigten gehört, aber die war richtig klasse.
Ich möchte sie hiermit wärmstens zum Anhören empfehlen
Jedoch möchte ich auch empfehlen, beim Anhören die volle Aufmerksamkeit zu schenken.
Nicht etwa bügeln, Spülmaschine ausräumen oder anderen Kram erledigen, so wie ich bei der Predigt vor zwei Tagen. Das lenkt ab! Wenn die Hände Tischdecken unter dem Plätteisen glatt ziehen, ist auch das Herz nur halb dabei. Heute habe ich gemerkt, wie schade das ist.

Mittwoch, 1. April 2009

April-April

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Unser Auto ist nicht waschmaschinentauglich! Das musste ich heute nach der Arbeit in der Waschstrasse feststellen.
An der linken Hintertür war eine Zierleiste zur Hälfte ab und spreizte in die Luft, und durch das Panoramadach traten durch zwei Lamellen Wassertropfen. Da ich das nicht so lassen wollte, bin ich gleich noch in die Nachbarstadt zum Autohaus gefahren, um des beheben zu lassen.
Die Zierleiste gibt es erst morgen und ist keine Grantieleistung, da dafür ja die Waschstrasse verantwortlich ist! Die Wassertropfen durch die Lamellen muss man akzeptieren, eine Waschstrasse sei schliesslich etwas anderes als Regen.
So begann heute mein Feierabend...
Auf dem Heimweg wollte ich wenigstens versuchen, die im Garten noch fehlende Johanniskraut-Pflanze zu besorgen und hielt an einer Gärtnerei an.
Dort erwartete mich so ein Blütenmeer an Frühlingsblumen! Osterglocken grosse und kleine, Stiefmütterchen in den verschiedensten Farben, Vergißmeinnicht, Hornveilchen, Tulpen - eine wunderbare Formenvielfalt und Farbenpracht...
Ja, das Johanniskraut habe ich bekommen, aber viel schöner waren die zehn Minuten des Schauens und Staunens.

Dienstag, 31. März 2009

letzter Tag des Monats

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Heute, an seinem letzten Tag ist dem März anscheinend eingefallen, daß er der Monat des Frühlingsanfangs ist. Und so hat er auf den letzten Drücker noch ein paar Sonnenstrahlen rausgerückt. Da hat er nochmal Glück gehabt....
Bin im Moment ziemlich down (26 Tage Neo-Eunomin, Schweben zwischen Hoffen und bangen, ob die andere Wirkstoffzusammensetzung hilft), deshalb kann ich jeden einzelnen Sonnenstrahl gut gebrauchen.

Montag, 30. März 2009

Zweifeln und Staunen

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Seit gestern läuft in Chemnitz ProChrist 2009.
So eine Predigt von Ulrich Parzany sollte man sich nicht entgehen lassen.
Hier mal was zum Hören oder Lesen
oder einfach nur so....

Samstag, 28. März 2009

Schlüsselstellung

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Pannenfrei? Leider nicht!
Wieder gab es beim diesjährigen Konfiprojekt "Nachtaktion" ein Abenteuer!
Aber nicht die durch die Nacht wandernden Jugendlichen und ihre Begleiter hatten dies, sondern wieder wir, die wir "nur" kochen und nach dem Abwaschen die Küche wieder in Ordnung bringen sollten, hatten es spannend.
Der gesamte Abend lief komplikationslos, die Konfirmanden halfen prima beim Kochen, Tisch decken und Abwaschen. Wir zwei Frauen und die Pfarrerin kehrten noch den Raum, stellten die Stühle zusammen, packten die grosse Tasche mit den mitgebrachten Küchenutensilien und machten uns auf den Heimweg. Den Raum schlossen wir ab und warfen weisungsgemäss den Schlüssel in den Briefkasten am Haus (Pfarramt).
Als wir zum Auto meiner "Küchenkollegin" kamen, stockte diese plötzlich und rief:"Ich muss nochmal zurück, meine Tasche ist noch unten. Die Pfarrerin darauf gleich:"Aber du kommst doch nicht mehr hinein, der Schlüssel liegt ja schon im Briefkasten."
"Ach du meine Güte, mein Autoschlüssel, der Hausschlüssel und überhaupt mein Portemonai ist da drin..." Das Pfarramt dieser Gemeinde ist ausserhalb der Dienstzeiten leer, klingeln hatte also keinen Zweck. Eine ganze Weile beratschlagten wir und versuchten mittels Zweigen den Schlüssel aus dem Briefkasten zu fischen. Schliesslich blieb nur eine Lösung übrig, und wir waren froh, daß unsere Pfarrerin so lange geblieben und mit dem Auto da war:
Die Pfarrerin fuhr mich nach Hause und anschliessend die Schlüsselvermisserin zu einem Bekannten, der einen Zweitschlüssel zu ihrem Haus hat. Anschliessend zu ihrem Haus wo sie mittels des Zweitschlüssels zum Haus den Zweitschlüssel zu ihrem Auto holen konnte und danach wieder in den Nachbarort zu jenem Raum, wo auf dem Parkplatz ihr Auto stand, so dass sie ihr Auto holen und am anderen Tag in noch einen anderen Ort fahren und von der dortigen Pfarrerin den Briefkastenschlüssel holen und danach mit dem "eingeworfenen" Schlüssel ihre Tasche aus der Küche holen konnte.....

Alles klar???
Wenn es eine Textaufgabe wäre, würde die Frage lauten: Welche Farbe hat das Auto der Pfarrerin und wann war sie zu Hause???

Freitag, 27. März 2009

Konfiprojekt

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Heute ist es wieder so weit. Für die diesjährigen Konfirmanden findet das Projekt "Nachtwanderung" statt, bei dem sich alle vorher treffen, zusammen kochen und essen bevor es dann um 23.00 Uhr mit der Wanderung durch Wald und Feld geht.
Und ich habe wieder zugesagt, beim Kochen und anschließenden Kücheputzen zu helfen.
Für meinen Mann ist die Sache diesmal völlig ungefährlich, weil er, als ich ihm mein Vorhaben mitgeteilt habe, gleich verkündet hat, er werde an diesem Abend keinesfalls den Balkon betreten! (ist ein Insiderwitz)
Insofern hoffe ich auf einen pannenfreien Abend.
Eben schein auch die Sonne. Na, das wünsch ich den Kids, daß sie nur bei Nacht, vielleicht auch bei Nebel, aber nicht noch im Regen durchs Gelände stiefeln müssen.

Donnerstag, 26. März 2009

Ich wünsch' mir was...

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Ich hätte gern jetzt endlich richtigen Frühling.
Tagestemperaturen nicht unter 15°C, Sonne (von mir aus auch ein paar Schäfchenwolken), nicht Schal und Anorak tragen müssen, abends auf dem Balkon sitzen können ohne vor Kälte zu klappern, die Wintergäste (Blumen) wieder auf den Balkon räumen...
ach, das wär schön.
Wann ist es wohl so weit????

Mittwoch, 25. März 2009

Zeiteinteilung

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In diesen Tagen merke ich mal wieder, dass, je mehr sich in meinem Alltag abspielt, um so weniger in meinem Blog steht. Mir fehlt einfach Zeit.
Dabei möchte ich gerade das, was mich bewegt, was so passiert, hier festhalten.
Momentan ist auf Arbeit viel los, so dass ich jeden Tag fast eine Stunde länger im Büro bin.
Meine Schwester ist seit heute zur Kur, um ihre Wirbelsäule und ihren Rücken wieder auf Vordermann zu bringen, da möchte ich ihr per Telefon natürlich alles Gute wünschen.
Meine Mutter ist zur Zeit allein in ihrem Haus, was ein bisschen heikel ist, da sie schnell depressiv wird. Also frage ich dort öfters per Telefon nach, was sie so macht, ob sie sich auch nicht langweilt.
Meine Nichte geht nächste Woche an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, um bis November dort als Köchin zu arbeiten - natürlich möchte ich ihr einige Mutmachzeilen und gute Wünsche schreiben.
Unsere Tochter beginnt nun endlich mit einer Therapie gegen ihre Gelenkschmerzen, mit Antibiotika und einem Kortisonpräparat, und auch dort möchte ich wissen, wie es ihr geht.
Ja, und Ostern rückt auch unaufhaltsam näher. Da ist Osterschoki zu besorgen, das Ostermenü zu planen und der Frühjahresputz zu organisieren...
Und so vergeht eben die Zeit mit allerlei Besorgungen und Pflichten.
Aber manchmal denke ich, es ist genau das, was Lebensfreude und Lebenssinn ausmacht.
Wohl dem, der Familie hat, um die er sich kümmern muss und darf, auch wenn so ganz freie Zeit dabei auf der Strecke bleibt.
Manchmal staune ich abends, was ich tagsüber alles geschafft habe, obwohl ich morgens daran noch nicht glauben konnte. Dann merke ich wieder, die Kraft und das Gelingen sind Geschenk, und ich nehme dieses Geschenk gern an.

Sonntag, 22. März 2009

Fühlst du dich getauft?

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Der heutige Gottesdienst war für mich ein echtes Highlight.
Einmal, weil es fünf Taufen gab, wobei die Täuflinge keine Kinder sondern Jugendliche bzw. junge Erwachsene waren, die offensichtlich ganz bewusst zur Taufe kamen.
Und dann, weil es, während der Taufzeremonie folgenden Dialog zwischen einem Vater und seinem ca. 3-jährigen Sohn gab, die beide in der Bank hinter mir saßen:
Sohn, als der Erste seine Taufe erhielt: „Sind wir dann dran?“
Vater: „Nein, pssst.“
Sohn, als der Zweite getauft wurde: „Aber jetzt sind wir dran!“
Vater: „Nein, wir sind nicht dran.“
Sohn: „Ich will aber auch….“
Sohn, als der Dritte getauft wurde: „So, Papi, aber jetzt sind wir dran!“
Vater: „Nein, du bist ja schon getauft.“
Sohn: „Naeinnn.“
Vater: „Doch, als du noch ein Baby warst, bist du getauft worden.“
Sohn: „Aber ich weiß das ja gar nicht mehr…“
Inzwischen hatte auch der fünfte Täufling seine Taufe erhalten, und alle Fünf samt Paten standen im Halbkreis vor dem Altar und erhielten den Segen.

Als die Pfarrerin nach dem Segen die Hände sinken ließ, beklagte der kleine Knopf hinter mir laut: „So, jetzt isches vorbei…nun isches zu spät….!“
Ich fand den Kleinen so herzig! Frei von der Leber weg und in solchem Flüsterton, dass die meisten Gottesdienstbewohner ihn gut verstehen konnten, bemängelt er, daß er sich an seine Taufe nicht erinnern kann.
Und wenn ich selber mich auch getauft fühle und weiss, ich gehöre zu Christus - hat er mich doch nachdenklich gemacht....

Donnerstag, 19. März 2009

Erinnerungen und mehr...

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Bin im Moment dabei, Material für die Hochzeitszeitung zur Vermählung unseres Grossen zu sammeln und habe dabei auch Kinderfotos nach langer Zeit mal wieder angeschaut.
Dieses hier, finde ich, muss unbedingt in die Zeitung....
Ausserdem habe ich noch einen schönen Spruch von Luise Rinser entdeckt:
"Die schönsten Erinnerungen sammelt man immer zu zweit."

Mittwoch, 18. März 2009

randvolle Tage

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Ich hatte heute nach der Arbeit einen richtig schönen Ausflug in ein nahegelegenes Gartencenter.
Dort habe ich kauftechnisch ganz schön zugeschlagen (ich hätte ja gar nicht gedacht, dass sie alles haben, was auf meiner Liste stand):
2 Japanische Zierkirschen (dunkelrot blühend)
2 Rhododendren (gelb und violett blühend)
1 Azaleè (orange blühend)
1 Flieder (weiss blühend)
90 kg Blumenerde
Combistäbchen (Gift gegen Wollläuse)
ein Stützgitter für eine Rose, die sehr langstielig wächst.
Das Auto war voll, das Portemonai leer und ich ganz euphorisch, weil ich nun sowohl den letzten Samstag umgegrabenen Gartenteil als auch den Terrassenrand fertig bepflanzen kann.
Das möchte ich morgen gleich nach Feierabend in Angriff nehmen (freu...freu...), denn der Freitag ist für Wohnungsputz reserviert und Samstag ist zu spät....

aus der heutigen Mittagspause

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"Erzähle Gott nicht von deinen Problemen.
Erzähle deinen Problemen von Gott."

Dienstag, 17. März 2009

schön

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Endlich ist der Frühling da. Im Garten blühen die Krokusse. Heute morgen, als ich kurz nach Sieben zur Arbeit fuhr, schien schon die Sonne.
Zum Laufen nach Feierabend brauchten wir keine dicken Jacken gegen Kälte und keine Reflektoren gegen Dunkelheit - wunderbar.
Und vom Balkon ist ein Vogelgezwitscher aus dem nahen Wald zu hören, dass es eine Freude ist.

Sonntag, 15. März 2009

Heute vor 28 Jahren war auch Sonntag

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Zum Geburtstag unseres Sohnes:

"Nimm dir Zeit zum Arbeiten -
es ist der Preis des Erfolges
Nimm dir Zeit zum Denken -
es ist die Quelle der Kraft
Nimm dir Zeit zum Spielen -
es ist das Geheimnis ewiger Jugend
Nimm dir Zeit zum Lesen -
es ist die Quelle der Weisheit
Nimm dir Zeit freundlich zu sein -
es ist der Weg zum Glück
Nimm dir Zeit zum Träumen -
es bringt dich den Sternen näher
Nimm dir Zeit zu lieben und geliebt zu werden -
es ist das Privileg der Kinder Gottes
Nimm dir Zeit dich umzuschauen -
der Tag ist zu kurz um selbstsüchtig zu sein
Nimm dir Zeit zum Lachen -
es ist die Musik der Seele.
Altes irisches Sprichwort

Freitag, 13. März 2009

Wochenende....

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Und wieder haben wir ein abwechslungsreiches Wochenende vor uns.
Morgen soll ja schönes Frühlingwetter werden. Und wo werden wir das verbringen? Natürlich im Garten.
Mein Mann ist extra schon früher aus Konolfingen nach Hause gekommen, um noch zum Baumarkt zu fahren und Steine für die Treppe zum Wald und Mähsteine für meine Rosenrabatte zu holen. Hat sich dafür einen Anhänger vom Baumarkt geliehen und EINE TONNE! Steine in unsere Garten gebracht.
Zu lange darf die Gartenwerkelei morgen aber nicht dauern, am Abend bekommen wir Besuch.
Ein Kollege kommt mit seiner Frau zum Abendessen und zum Austausch über unsere Kanadareise.
Am Sonntag sind wir bei unserem Sohn zum Geburtstag eingeladen. 28 Jahre jung wird er, und wir freuen uns zu Gast zu sein.
Somit ist eben auch schon abzusehen, das Wochenende ist rum wie nix....

Donnerstag, 12. März 2009

Schnäppchen

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Während wir vor knapp zwei Wochen beim Candlelight Dinner in der Black Forrest Academie so schöne Stunden hatten, verliefen Hin- und Rückfahrt nicht so reibungslos. Hinwärts bin ich gefahren und wurde geblitzt (das hat man davon, wenn man während der Fahrt mit seinem Ehemann schwätzt...). Zurück ist mein Mann gefahren und wir kamen in eine allgemeine Verkehrskontrolle (ohne bemerkenswerte Folgen).
Um meinen Blitzer machte ich mir schon Gedanken. Ich hatte keine Ahnung, um wieviel ich zu schnell war. Hoffentlich wurde es nicht so teuer und hoffentlicher gab es keine Punkte.
Gestern kam der Brief vom Landratsamt:
Für 10,- Euro habe ich nun einen zweiseitigen Brief über eine Ordnungswidrigkeit. Ausserdem gibt es laut diesem Brief eine Sensormessung, ein Frontfoto und einen Zeugen...ich würde sagen, das ist ein echtes Schnäppchen (aber ich bin froh drum).

Mittwoch, 11. März 2009

ein schwarzer Tag

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"11. März 2009 Bei einem Amoklauf in der Albertville-Realschule in Winnenden bei Stuttgart hat am Mittwoch ein 17-Jähriger 15 Menschen getötet. Bei den Opfern handelt es sich nach Angaben der Polizei um neun 15 bis 16 Jahre Schüler, drei Lehrerinnen und drei Passanten. Der Täter tötete sich nach einem Schusswechsel mit Polizisten offenbar selbst. Sein Motiv blieb zunächst unklar."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Fassungslosigkeit, Trauer und Sorge machen sich in mir breit.
Welch ein Schock für die Angehörigen der Opfer! Wie schlimm muss es für die Eltern des Täters sein? Was kommt noch...?
Der letzte Amok-Lauf in Deutschland ist erst 7 Jahre her, fand in Erfurt statt.
Ich denke diese schrecklichen Ereignisse widerspiegeln wie krank unsere Gesellschaft ist.
Was ist ein Menschenleben wert? Welche Werte zählen überhaupt?

Dienstag, 10. März 2009

aufgeschnappt

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"Wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht die Frösche fragen..."

Sonntag, 8. März 2009

"Spieglein, Spieglein..."

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Der heutige ImPuls-Gottesdienst war richtig gut.
Die Kirche bis auf den letzten Platz besetzt, Einleitung, Pantomime, Predigt, Psalm und Lieder - alles harmonierte miteinander. Es haben ganz viele von uns aktiv mitgewirkt und bis auf kleine Patzer hat alles prima geklappt. Ob die Gottesdienstbesucher jedoch von der guten Show oder von Gottes Wort berührt wurden - das ist noch die Frage....
Eines unserer Lieder:

"Wir tragen viele Masken und haben kein Gesicht.
Wir sprechen eine Sprache, verstehn einander nicht.
Wir leben in der Fülle und sind im Herzen leer.
Wir sehnen uns nach Stille, ertragen sie nicht mehr.

Wir suchen tausend Sonnen und sind doch ohne Licht.
Wir rühmen unsre Freiheit und haben sie doch nicht.
Wir dienen vielen Göttern und sind so fern von Gott.
Wir spotten mit dem Munde und in uns brennt die Not.

Ja einer kennt die Namen und weiss, wie es uns geht.
Ja er spricht eine Sprache, die jedermann versteht.
Er gibt uns aus der Fülle, die er geschaffen hat
und schenkt uns eine Stille durch seine grosse Gnad.

Ist denen Licht und Sonne, die glauben an sein Wort.
Verheisst den Menschen Freiheit an jedem Ort.
Gott hilft zu neuem Leben, vergibt uns in Geduld.
So lasst uns vor ihn treten mit aller unsrer Schuld."

Samstag, 7. März 2009

Braut zu sein ist ein harter Job....

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Wir drei "Weiber" hatten einen sehr schönen Tag. Die Schwester der Braut und ich sogar einen Stressfreien.
Nach dem absolut opulenten Frühstück bei "Fünfschilling" waren wir sehr kurzweilige zwei Stunden im ersten Brautausstatter in Lörrach. Danach war die Zeit so weit vorgeschritten, dass die Braut entschied, der BA in Brombach fällt aus. Wir also direkt nach Hügelheim zum dritten Brautgeschäft. Dort hatten wir, vor allem die Braut und ein bis drei Verkäuferinnen bis beinahe Ladenschluss um 16.00 Uhr alle Hände voll zu tun.
Ich glaube, insgesamt hat sie mindestens 25 Kleider anprobiert. Unbeirrt hat sie alles, was ihr nicht gefiel, ausgemustert.
Am Ende des Tages waren es drei Kleider, die sie sich als ihr Brautkleid vorstellen kann - das war harte Arbeit. Und die entgültige Entscheidung steht noch aus und fällt ihr nicht leicht.
In jedem Fall aber sind alle drei wunderschön.

Was ist eine "Straussi"?

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Eine Straußwirtschaft ist ein von Winzern und Weinbauern saisonal geöffneter Gastbetrieb, in dem sie zu bestimmten Zeiten ihren selbsterzeugten Wein, oder wie in unserem Fall selbstgebackenes Brot, Obst aus eigenem Anbau usw. direkt vermarkten.
Wir waren HIER.

Freitag, 6. März 2009

Vorfreude

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Meine zukünftige Schwiegertochter hat mich zusammen mit ihrer Schwester eingeladen, ihr Hochzeitskleid auszusuchen. Hat mich sehr gefreut, dass sie mich gern dabei hätte.
Morgen geht es los. Erst frühstücken wir gemeinsam in einer Straussi, danach hat sie in Lörrach, Brombach und in Hügelheim jeweils einen Termin bei einem Brautausstatter.
Da bin ich mal neugierig, was so auf uns zukommt. Wird bestimmt ein langer Tag, aber ich freu mich drauf.

die erste Woche

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Noch nach mehr als zwanzig Jahren brauche ich eine Umstellungsfase, wenn mein Mann beruflich mal wieder weiter weg arbeitet und nur am Wochenende Zuhause ist.
Sein bisheriges Projekt war zu Ende, und letzten Montag begann das Neue in der Nähe von Bern.
Beinahe genau zwei Jahre hatten wir den Luxus alltäglicher Zweisamkeit. Das ist nun erst mal vorbei.
Jedesmal, wenn so ein Einsatz auf uns zu kommt, denke ich: Ja, das wird schon gehen. Schliesslich ist es bei weitem nicht das erste Mal und mit Sicherheit auch nicht das letzte Mal. Ausserdem sitze ich ja hier Zuhause warm und trocken, während mein Mann die neue Arbeitsumgebung, neues Team, Hotel, Fahrerei und...und... und auf sich nehmen muss.
Und doch ficht es auch mich an: ich habe plötzlich Zahnschmerzen, die Kopfhaut tut weh, an der Tür tritt die Sicherheitskette in Aktion. Mittlerweile weiss ich, das sind nur die Nerven - nach ein paar Tagen gibt sich das wieder...
Heute ist nun schon Freitag, mein Mann ist inzwischen daheim (Zahn- und Kopfweh sind weg).
Die erste Woche ist geschafft. Für zwei Tage haben wir wieder einander und nächste Woche geht es schon ein wenig leichter.

Mittwoch, 4. März 2009

Gute Nachricht

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Heute Nachmittag war nun endlich der Termin unserer Tochter in einer Heidelberger Radiologie.
Gespannt wie ein Flitzebogen fuhr ich nach der Arbeit nach Hause und griff zum Telefon.
Schon an der Begrüssungsstimme meines Kindes hörte ich - alles halb so schlimm.
Sie erhielt gleich nach den Untersuchungen eine Kurzdiagnose, damit sie nicht länger völlig im Ungewissen ist. Fanden wir beide toll. Der ausführliche Bericht geht dann zur Rheumatologin, die eine Therapie festlegen wird.
Lungenaufnahme war in Ordnung. Kernspinthomographie ergab eindeutig Entzündungsherde in beiden Hüftgelenken.
Es wird vermutet, dass sich ein Erreger nach abklingen einer Erkältung / Grippe in den Gelenken festgesetzt hat. Und das ist wohl gut behandelbar. Genaueres muss dann die Rheumatologin sagen.
Uff, die Sonne schien gleich drei Gramm heller, als ich das hörte. Erleichterung macht sich wohlig breit.
Ich bin einfach nur dankbar.

Wer weiss schon, was er will?

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Dienstag, 3. März 2009

noch 'n Lichtblick

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Das erste Mal seit meiner dicken Erkältung im Januar war ich heute wieder laufen. Eine Kollegin kam mit, und wir waren zwar nicht die Schnellsten, aber gut drauf. Und wir haben durchgehalten (6,5 km)!
So langsam hoffe / glaube ich, es geht wieder aufwärts :-)
Nur in der Schublade Nr.27 steckt noch Bangigkeit - Morgen hat unsere Tochter den langerwarteten Radiologietermin....nun, wir werden sehen...

Montag, 2. März 2009

Lichtblick

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Ganz unerwartet ist unsere Küche wieder komplett.
Zwei Wochen ist die neue Waschmaschine schon aufgestellt, aber die Küche sah immer noch aus wie eine Baustelle...
Letzten Freitag habe ich endlich einen Schreiner erwischt, der bereit war, sich die zu ändernde Sockelleiste unserer Einbauküche anzuschauen und dann das weitere Vorgehen zu besprechen.
Termin dafür war heute. Und siehe da, nach kurzer Besichtigung fand er, das sei gar kein Problem, und wir verabredeten den Mittwoch Nachmittag für die Reparatur.
Er war kaum 10 Minuten aus dem Haus, da rief er an, ob es mir recht wäre, wenn sein Mitarbeiter die Arbeit heute schon erledigen würde. Mir recht? Na, und ob! Und nun, zwei Stunden nach Erstansicht, ist der Sockel der Küche schon geändert und fixiert.
Da bin ich froh, dass dieser Part nun endlich erledigt ist.

Sonntag, 1. März 2009

zum Sonntag

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Ein Tourist macht Station in einem Kloster. Er wird freundlich aufgenommen und man bietet ihm ein Mönchszelle als Schlafquartier an. Darin stehen nur ein Bett und ein Stuhl.
In der Tür fragt der Tourist erstaunt: „Und wo sind die Möbel?“
„Und wo sind denn Ihre?“ erwidert der Mönch.
Verwirrt antwortet der Tourist: „Ich bin ja nur auf der Durchreise.“
Der Bruder lächelt: „Wir auch!“
Dr. Peter Kottlorz

Samstag, 28. Februar 2009

Frühling???

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Der Februar verabschiedet sich mit Bilderbuchfrühlingswetter. Der Himmel ist blau und blitzblank, wie frisch gewaschen. Die Sonne strahlt wie im Sommer.
Aus Heidelberg keine Schmerzensberichte, zu Hause ist alles fertig - was für ein schöner Tag!
Uns zieht's bei diesem Wetter in den Garten, und wir lachen über uns selber, weil wir uns auf die Bäumeverschneiderei freuen. Aber natürlich gibt's auch wieder ein Feuerchen...

Gospel und mehr

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Gestern waren wir zum Candlelight Dinner der Black Forrest Academie in Kandern.
Um es vorweg zu nehmen - es hat uns wieder sehr, sehr gut gefallen.
Dieses Jahr war die Entstehung des Gospels das Thema. Wie Hunger, Rechtlosigkeit, endlose Arbeit, Schläge, Demütigungen bei den Sklaven im Süden Amerikas ein Ventil fanden - nämlich in der Musik.
Und wir hörten von Harriet Tubman, die als Sklavin geboren wurde, in die Freiheit entfloh und ihr Leben einsetzte, um entlang der "Underground Railroad" so viele Menschen wie möglich aus der Sklaverei in die Freiheit zu führen. Die Underground Railroad (1830 - 1865) war eine geheime Route, auf der entflohene Sklaven nach Norden in die Freiheit zogen. Der Weg war gefährlich, mühselig und endlos weit - aber es war der Weg in die Feiheit.
"Es war nicht ich. Es war der Herr.
Ich hab' ihm immer gesagt, ich verlass mich ganz auf dich.
Ich weiss nicht, wohin ich gehen oder was ich tun soll,
doch ich rechne damit, dass du mich führst;
und das hat er immer getan."
Harriet Tubman

Donnerstag, 26. Februar 2009

was Lustiges

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Kommt ein Lateiner in die Bar und sagt: "Einen Martinus bitte."
Darauf der Barkeeper: "Sie meinen einen Martini."
Meint der Lateiner: "Wenn ich einen Doppelten möchte, sag' ich's Ihnen schon."

von Noemi und Anna-Maria

Dienstag, 24. Februar 2009

schon wieder vorbei

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Nun ist der Besuch unserer Tochter und ihrer Freundin schon wieder vorbei.
Heute Morgen hat mein Mann die beiden nach Heidelberg gefahren.
Leider hatte unser Kind seit Sonntag wieder Beschwerden in der Hüfte, die sich im Verlauf des Abends zu schlimmen Schmerzen verstärkten, so dass sie nicht mehr laufen und kaum schlafen konnte.
Noch Montag Mittag konnte sie nur mit Zähnezusammenbeissen und an "Krücken" gehen.
Für uns Eltern war es sehr bedrückend, das hilflos mit ansehen zu müssen. Blieb nur die Hoffnung, dass die nächste Schmerztablette hilft.
Wie durch ein Wunder war dann am Montag Abend die Schmerzattacke auf dem Rückzug. Das Laufen ging zwar trotzdem nur mühsam, aber an sonsten war sie doch wieder recht aufgestellt, und wir hatten noch einen ganz schönen gemeinsamen Abend, waren mit ihrer Freundin sogar zum fasnächtlichen Nachtumzug.
Wir hoffen inständig, dass ihre Untersuchungen nun bald einmal die Ursache dieser Schmerzen zutage bringen. Es steht noch ein Termin beim Radiologen aus, der leider erst nächten Dienstag stattfindet. Aber dann...ich hoffe und bete, dass es dann Klarheit und Heilung gibt.
Komisch, um ein zwanzigähriges Kind sorgt man sich genauso wie um ein Zweijähriges...

Sonntag, 22. Februar 2009

Ordnung

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"Ordnung, Ordnung übe sie. Sie erspart dir Zeit und Müh."
Sagte schon meine Grossmutter.
Und ich wollte die unerwartet unverplante Zeit heute nutzen, um auf meinem Laptop Ordnung zu schaffen, Daten, Fotos zu sichern, überholte Dateien zu löschen usw.
Aber vor dem Ordnung haben, die dann o.g. spart, hatte ich erst mal jede Menge Zeit und Mühe, um zu sichten, zu sortieren, CD´s zu brennen und zu beschriften.
Aber nun ist es geschafft. Mehr als 1,5 Gigabite habe ich gelöscht! Eigentlich ist es mir unveständlich, wo in dieser flachen Kiste so viele Bites waren...

Samstag, 21. Februar 2009

Erwischt....

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...hat die allgegenwärtige Erkältungswelle nun auch meinen Mann.
Seit gestern liegt er flach mit allen dazugehörigen Begleiterscheinungen.
Da beisst die Maus keinen Faden ab: unsere Pläne fürs Wochenende müssen wir kurzfristig ändern.
Dabei wollten wir heute die Bäume und Sträucher im Garten weiter verschneiden und heute Abend zum Maskenball gehen und bis zum Morgen tanzen.
Tja, hat nicht sollen sein.

Freitag, 20. Februar 2009

Heinz Erhardt

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Heute wäre sein Hundertster Geburtstag.
Er war ein Meister der Komik und des geschliffenen Wortwitzes hier einer seiner Vierzeiler:
"Die alten Zähne wurden schlecht,
und man begann sie auszureissen.
Die Neuen kamen grade recht,
um damit ins Gras zu beissen."

Mittwoch, 18. Februar 2009

Leben in der Bude

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Unsere Tochter ist zu Besuch und hat eine Studienfreundin mitgebracht.
Für eine Woche geht es bei uns mal wieder richtig lebhaft zu.
Ausserdem lohnt es sich, die etwas grösseren Töpfe zum Kochen herauszusuchen.
Schön.

Dienstag, 17. Februar 2009

Aus meiner heutigen Losung

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"Was soll ich tun? Woran soll ich mich halten? Wohin soll ich gehen?
Immer wieder stelle ich mir Fragen, auf die ich keine Antwort weiss.
Ich bitte dich, Gott, hilf du mir, Antworten zu finden - durch dein Wort, das mir Orientierung gibt, durch Menschen, die mich begleiten, und durch deinen guten Geist,
der mich sehen lässt, was möglich, und der mich tun lässt, was nötig ist."
Echhard Herrmann

Montag, 16. Februar 2009

Sport ist Mord

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Dieser Meinung bin ich sonst nicht.
Heute aber, zu meiner ersten Step-Aerobic-Stunde in diesem Jahr kamen mir solche Gedanken.
Hat zwar Spass gemacht aber es war echt hart. Ohne Päuschen zwischendurch ging es einfach nicht.
Ja nun - beim nächsten Mal wird´s bestimmt schon wieder besser gehen.

Hänschen, Hänschen piep einmal...

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Es gibt so Zeiten, da habe ich den Eindruck, das Einzige was klappt, sind die Türen.
Mittwoch stellte sich heraus, die Waschmaschine passt tatsächlich nicht richtig in die Küche, muss man so akzeptieren.
Die Sockelleisten der Küchenschränke müssen ausserdem noch angepasst werden. Leider hat der Schreiner, der das machen soll weder einen Termin frei noch Interesse an diesem Miniauftrag.
Donnerstags ein Mail von unserem ImPuls-Gottesdienst-Plakatedrucker – er benötigt ein anderes Format, das ich mit meinem PC aber nicht erzeugen kann.
Am Samstag ging einer unserer Esstischstühle kaputt, am Sonntag morgen das Fenster im Schlafzimmer (irgendetwas in der Schliessmechanik).
Es ist zum Piepen!

Und doch ist mir heute Nachmittag in einem Gespräch bewusst geworden, dass ich nicht nur Grund zum "Piepen" sondern auch ganz viel Grund zum Danken habe:
Danke dafür, dass meine derzeitige Arbeit momentan nicht gefährdet ist.
Danke, dass ich mich gesundheitlich wieder erholt habe, so sehr, dass ich heute wieder zum Sport gehen kann.
Danke, dass unsere Tochter wohlbehalten aus Marburg zurück ist.
Danke, dass wir für unser Gartenfeuer am Samstag so tolles Wetter hatten.
und
und
und...

Mittwoch, 11. Februar 2009

Nette Runde

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Schon seit einigen Jahren ist es üblich, dass die einzelnen Gebetskreise der Firma, in der ich arbeite, sich anfangs Jahr zu einem gemeinsamen Mittagessen treffen. Ja, man liest richtig - es gibt nicht nur einen Gebetskreis sondern mehrere: montags, dienstags, englischsprachig, an anderen Firmenstandorten...und...und.
Heute war nun das diesjährige Essen. Es war wieder gut besucht und wir waren eine nette Runde. Neue und bekannte Gesichter, gute Gespräche, Neuigkeiten - war sehr schön. Da kann man sich eine Mittagspause von zwei Stunden schon mal leisten...:-)

Dienstag, 10. Februar 2009

das erste Selbstgestrikte

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Im März findet unser nächster ImPuls-Gottesdienst statt, und wir sind nun natürlich schon mitten in der Vorbereitung.
Ab diesem Godi hat das Team mich gebeten, jeweils das Plakat zu erstellen...Ich wollte und will´s gern versuchen...und siehe da, nach einer tollen Starthilfe von meinem Mann ging es ganz gut. Hie und da noch verbesserungswürdig aber immerhin - für diesmal wurde es vom Team für gut befunden.

Sonntag, 8. Februar 2009

kann ich empfehlen

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Wir hatten ein wunderschönes Wochenende.
Es ist zum Beispiel sehr erholsam, einfach dem Schnee beim Fallen zuzusehen und sich anderntags das schöne Ergebnis anzuschauen.
Wenn man bedenkt, dass keine Schneeflocke wie die andere ist, wird daraus ein kleines Wunder.
Wohldurchdacht, wunderschön, vergänglich....

Freitag, 6. Februar 2009

Kuschelwochenende

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Heute Vormittag ist Endspurt.
Bis Mittag arbeiten mein Mann und ich und danach gehts ab nach Bürchau in die Sonnhalde zu einem Kuschelwochenende.
Die Zimmer in diesem Hotel sind ohne Fernseher und Telefon, das Essen im Restaurant ist hervorragend und die Landschft wahrscheinlich (hoffentlich) verschneit.
Wir freuen uns riesig auf zweieinhalb ganz, ganz ruhige Tage.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Standardmaße

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Unsere Waschmaschine hat beschlossen, ihren Job an den Nagel zu hängen.
Nach 15 Jahren Dienst in einem 4 bis 2 - Personenhaushalt ist das ja nicht so abwegig, aber vielleicht nicht gerade jetzt ...
Also muss eine neue her. Falls jemand denkt, das ist doch kein Problem - hat er sich sehr getäuscht.
Unsere WM ist in der Küche schön unter der Arbeitsplatte in die Schrankfront eingepasst.
Jeder Hausgerätehändler und jeder Küchenausstatter sagt zwar, das ist doch kein Sonderfall, man muss einfach ein "integrierfähiges" Modell wählen, die sind auf die Standardmaße von Küchenschränken abgestimmt.

Bei Licht betrachtet stimmt das aber nicht.
Sockel-Höhe, Türhöhe, Bedienleiste passen eben doch nicht. Da heisst es dann, die neueren Geräte und die neueren Schränke haben eben ein klein wenig andere Standard-Maße....

Da ist guter Rat teuer. Und nicht nur der - so eine integierbare WM auch.
Bin gespannt, wie es weitergeht....

Mittwoch, 4. Februar 2009

Freude / Sorge

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Anruf von unserer Tochter aus Heidelberg.
Bei einer der drei Prüfungen letzte Woche in Japanisch (jap. Geschichte) ist sie nicht nur nicht durchgefallen (das hatte sie nämlich befürchtet), sondern sie hat mit 1,7 bestanden.
Und heute in der mündlichen Prüfung in ihrem Hauptfach Religionswissenschaften hat sie die Note 1,0 erreicht! Wow!
Sie hat regelrecht durchs Telefon gestrahlt vor Freude.
Und wir freuen uns natürlich mit - sehr sogar.
Leider bleibt die Sorge um ihre Gesundheit.
Nach wie vor plagen sie die undifferenzierten Gelenkschmerzen, mal in Hüfte und Schulter, mal in Handgelenk und Rücken, mal weniger, mal so sehr, dass es ohne Schmerzmittel gar nicht geht.
Die verschriebene Physiotherapie hat nichts gebracht...
Kommenden Freitag ist Blutentnahme für ein grosses Blutbild angesetzt, die Ergebnisse gibt es dann natürlich erst nächste Woche - also abwarten und hoffen.

Dienstag, 3. Februar 2009

Alltag

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Phu, das war ein langer Tag heute.
Heute Nachmittag ist mir ein neues kleines Projekt hereingeschneit - Start ist Morgen!
Nach der Arbeit war ich mit meiner Laufkollegin zum ersten Mal seit ihrem Beinbruch im August '08 wieder mal unterwegs. Nein, nicht zum joggen. Ihr Bein ist noch immer nicht voll belastbar und mein Kreislauf ebenfalls nicht. Aber spazieren an der frischen Luft war auch schön.
Jetzt abends habe ich noch einen Kuchen für meine netten Kollegen gebacken, den gebe ich morgen aus.
Aber jetzt nichts wie ab zum Federball! (Ich werde schlafen, dass ein Auge das andere nicht sieht.)

Montag, 2. Februar 2009

Salz ist lebenswichtig

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aber zuviel ist von Übel.
Heute Mittag in unserem Gebetskreis hat jemand als Andacht eine wirklich interressante Sicht auf Matthäus 5, Vers 13 gegeben.
Und jemand anderes aus dem Kreis hat die Gedanken dieser Andacht so treffend festgehalten und weitergeführt, dass ich es nicht besser beschreiben kann und hiermit sage:
Intelligenz geklaut ist besser als primitiver Eigenbau!
Lest also bitte hier


Sonntag, 1. Februar 2009

Oberwasser

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So, ab morgen beginnt wieder der Ernst des Lebens - ich gehe wieder zur Arbeit.
Es ist schön zu spüren, wie die Genesung voranschreitet, wie nach und nach die Kräfte wiederkommen.
Dafür bin ich sehr dankbar.
In der Krankheit merkt man erst einmal, wieviele Dinge gar nicht selbstverständlich sind: mit Appetit essen, vier Etagen die Treppe hochflitzen, Hausarbeit....
Aber nun geht es mir jeden Tag ein bisschen besser, darüber freue ich mich und sage der Erkältungs-Grippe hoffentlich Nimmerwiedersehen.