Montag, 31. August 2009

Freude

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Ein gelungener Garteneinsatz mit Arbeit, von der wir noch heute Muskelkater haben, aber auch mit Freude über die neu gepflanzten Stauden, über wunderschöne Blüten und einen übervollen Apfelbaum.

Es war das letzte Augustwochenende, ob es auch das letzte Sommerwochenende war?

Samstag, 29. August 2009

Wochenende

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Ach, was für ein schönes Gartenwetter! Sonne, Schäfchenwolken, kühles Lüftchen, von Sommerhitze keine Spur - das ist unser Tag, um unsere diversen Projekte im Garten voranzubringen.
Mein Mann ist schon dort, ich warte nur noch, bis die Waschmaschine ihre letzte Runde für dieses Wochenende gedreht hat, aber vor allem, daß der frischgebackene Pflaumenkuchen so weit abgekühlt ist, daß ich ihn schneiden kann. Der kommt nämlich mit in den Garten.
Denn Gartenarbeit macht uns zwar Spass, aber über etwas Leckeres zum Schnabulieren freuen wir uns auch - so für die Pausen....

Mittwoch, 26. August 2009

Spät kommt er, doch er kommt

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Genau genommen ist er schon den ganzen August da - der Sommer.
Ende Juli wollte ich schon resignieren und meinte, war wieder nichts mit Sommer in diesem Jahr, aber seit Anfang August ist er da, in voller Pracht.
Ich freue mich, daß ich ihn geniessen kann, auch wenn es mal 36°C sind: an den Wochenenden im Garten, lange Abende auf dem Balkon, Eis essen, keine Jacken oder Pullover nötig, mein Regenschirm in der hintersten Taschenecke....
Gestern hat es mal geregnet. Aber das war ein absolutes Geschenk und sehr willkommen. Zum einen, weil Bäume und Pflanzen dringend Wasser brauchten, zum anderen, weil es dadurch so wunderbar auf 22°C abkühlte, daß wir ganz locker joggen konnten. War eine schöne Runde.
Von mir aus könnte der Sommer ruhig noch zwei bis drei Wochen bleiben...:-)

Montag, 24. August 2009

Vier Wochen

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Wie lang sind vier Wochen?
Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten wie mancher denkt!
Denn nicht überall hat eine Woche sieben Tage….
Am 2. März diesen Jahres (Montag) wurde mein Mann mit einem neuen Projekt beauftragt, und für den Beginn der Arbeiten sollten er und noch einige andere Kollegen beim Kunden arbeiten. Konkret wurde ihm gesagt, er solle für vier Wochen in Konolfingen (CH) arbeiten, maximal bis Ende April….
Vier Wochen – das sind ja „nur“ 28 Tage – das ist für uns Pillepalle und absolut kein Problem.
Doch nach Ablauf der vier Wochen war an Rückkehr ausser an den Wochenenden nicht zu denken, auch nicht Ende April oder Ende Mai oder Ende Juni….
Letzten Freitag war endlich der Umzug des Projektes in ein nahegelegenes Büro in Basel. Wir konnten es gar nicht so recht glauben, dass es doch noch so weit kommt.
Mein Mann freut sich, nun wieder jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu können, und ich freue mich, dass unser Haushalt auch wochentags mal wieder „bemannt“ ist.
So sind die vier Wochen nun endlich doch vorbei, nur hatte jede Woche eben 43 Tage.

Samstag, 22. August 2009

Für meinen jüngsten Neffen

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"Sind so kleine Hände winz'ge Finger dran. Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann.
Sind so kleine Füße mit so kleinen Zehn. Darf man nie drauf treten, könn' sie sonst nicht geh'n.
Sind so kleine Ohren scharf, und ihr erlaubt. Darf man nie zerbrüllen, werden davon taub.
Sind so schöne Münder sprechen alles aus. Darf man nie verbieten, kommt sonst nichts mehr raus.
Sind so klare Augen die noch alles sehn. Darf man nie verbinden, könn' sie nichts versteh'n.
Sind so kleine Seelen offen und ganz frei. Darf man niemals quälen geh'n kaputt dabei.
Ist so'n kleines Rückgrat sieht man fast noch nicht. Darf man niemals beugen, weil es sonst zerbricht.
Grade, klare Menschen wär'n ein schönes Ziel. Leute ohne Rückgrat hab'n wir schon zuviel."
Bettina Wegner

Freitag, 21. August 2009

Herzlich Willkommen

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Ein neues Familienmitglied wurde heute geboren.
Ganz geplant, nämlich per Kaiserschnitt, wurde heute der Sohn meines Bruders um 9.27 Uhr auf die Welt gebracht. 51 cm lang, 3264 Gramm und Gott sei Dank - gesund.
Der Mutti geht es den Umständen entsprechend gut und Mutti wie Vati sind überglücklich.
Auch wenn wir, mein Mann und ich, weit weg sind und das Ganze nur per Telefon und Mail mit bekommen, so ist es doch ein bewegender Moment.
Ein neues Leben beginnt.
Der Herr segne und behüte den kleinen Spatz und lasse ihn wachsen und gedeihen. (Foto "flickr")

Donnerstag, 20. August 2009

mal was Neues...

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...jedenfalls für mich.
Ich mag Sprichworte und Redewendungen, kenne auch einige.
Übergroße Freude zum Beispiel beschreibe ich (und auch andere) mit, sich freuen wie ein Schneekönig oder wie ein grüner Affe, oder vor Freude tanzen wie ein Derwisch.
Aber heute im Autoradio sagte einer, er freue sich ein Loch in die Mütze! (Hab vor Staunen vergessen worüber...)
Sich ein Loch in die Mütze freuen - das ist doch mal was Neues, witzig.

Mittwoch, 19. August 2009

Doch geborgen?

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Manchmal geht es im Leben nicht nach Wunsch, wie sehr man auch darum betet. Und manchmal bedrückt einen etwas, wo man sich fragt, wo soll das noch hinführen.
Ich habe derzeit Kummer, weil meine Sehkraft schon wieder schlechter geworden ist. Wo soll das noch hinführen? Ausserdem habe ich Hautprobleme und zwar mitten im Gesicht, on the bottom wäre mir ja egal :-). Zudem haben meine Geschwister und ich Trouble mit unserer Mutter, die zunehmend schwieriger wird (soeben Anruf von meiner Schwester erhalten), und wir haben dafür keine Lösung.
Und ich setzte mich an meinen Laptop, nehme, während er startet, das kleine Büchlein zur Hand, das immer auf meinem Schreibtisch liegt, schlage es willkürlich auf und treffe auf diesen Vers:
"Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag."
Dietrich Bonhoeffer
Ich sitze da, lese den Vers, freue mich und läche, weil ich denke: ja, genau so ist es.
Ein Versprechen, ein Trost.

Dienstag, 18. August 2009

Und schon ist wieder Dienstag

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In letzter Zeit geht unsere Projektbesprechung dienstags immer extra lange. Aber das ist auch kein Wunder, in diesem Projekt steht nämlich nicht nur eine Kuh auf dem Eis, sondern gleich zwei Konustrockner. Und mindestens eine der für Auslegung und Planung erforderlichen Personen sowohl bei uns als auch beim Hersteller, hat immer Urlaub. Es ist nun mal Sommer!
War ich also mittags noch traurig, dass das Joggen bzw. Waldwalken ausfallen sollte, war mir dies zum Feierabend ganz recht. So hatte ich doch noch Zeit, Brot zu kaufen, im Garten zu giessen, Wäsche zu waschen und natürlich mal wieder meinen Blog zu besuchen.
Der Fernseher bleibt heute aus, habe ich beschlossen und gehe lieber zeitig zum Federball.

Sonntag, 16. August 2009

36 Grad und es wird noch heisser...

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Ein Sommerwochenende.
Gestern haben wir unseren Gartengrosseinsatz gestartet, allerdings hat uns die Hitze ganz schön gebremst, so dass wir öfter Pause machen mussten. Aber wenn schon, geschafft haben wir doch so Einiges. Voila, der Sandsteintrog ist endlich in Angriff genommen (Insiderinfo).

Nur Zum Abendessen und zum Feuermachen im Wald sind wir dann nicht geblieben. Wir waren einfach zu müde und zu duschbedürftig.
Der Sonntag heute war ganz geruhsam. Gottesdienst, Im-Garten-Lesen, am Spätnachmittag zu Hause kochen und bei einem Glas Wein den Abend auf dem Balkon ausklingen lassen, war für uns genau das Richtige an so einem Sommer-Sonntag.

Freitag, 14. August 2009

Duschen mit Kombizange

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Das ist nicht nur möglich, bei uns muss das zur Zeit sogar so sein.
Wobei die Zange weder eingeseift noch abgespült wird, sie ist das Werkzeug mit dem wir an der Wannenarmatur den Wasserstrahl von Auslauf auf Duschkopf umstellen.
Diesen Umstellknopf hat nämlich ein Monteur kaputtrepariert!

Bevor die Installationsfirma kam, war nämlich „nur“ eine Fliese neben der Wannenarmatur nass. Der Meister sagte, es sei keine grosse Sache, die Rosette der Armatur muss abgenommen und darunter die Wand neu abgedichtet werden. Tja nun ist aber dieser Hebel kaputt. Der Monteur meinte, dass so ein Wechselventil neu bestellt würde, bis dahin könnten wir eben nicht duschen sondern nur baden….Als ich ihn fragte, das sei doch wohl nicht sein Ernst, denn übers Wochenende sollten mehr als 30° Sommer werden, sagte er nur leicht geknickt, das sei nun mal so.
Na Klasse! Morgen Garteneinsatz – wir schmutzig wie die Schlammspringer, ausserdem verschwitzt wie ab – und dann keine Dusche!
Als ich mir die Wannenarmatur näher betrachtete, fragte ich ihn, ob man diesen kleinen Stift nicht mit einer Kombizange nach oben ziehen könnte und somit das Wasser von Auslauf auf Dusche umstellen. Er guckte mich gross an und sagte ganz erstaunt, ja, wenn Sie das können, dann ginge das wohl…..Ich verkniff mir jeden Kommentar, holte die Zange und führte ihm vor, was ich meinte. Zu meiner Freude klappte es, worauf der Monteur verblüfft fand: „Oder halt a so…“

Donnerstag, 13. August 2009

nicht mein Tag

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Ich bin so müde. Und auch sonst nicht gut drauf.
Letzte Nacht habe ich so schlecht geschlafen wie schon lange nicht mehr, dementsprechend schaumgebremst war ich heute bei der Arbeit. Wobei ich der Schlaflosigkeit zu verdanken habe, daß ich am klaren Sternenhimmel drei hübsche Sternschnuppen bewundern konnte (kein Nachteil....).
Eigentlich hatte ich nach dem Büro noch so viel vor: in den Garten gehen zum Giessen und Kräuter holen, Wäsche waschen, die Hochzeitsfotos auf CD brennen....aber ich kann mich zu nichts aufraffen.
Also werde ich mich in meine Koje verfügen in der Hoffnung zu schlafen, daß ein Auge das andere nicht sieht.

Dienstag, 11. August 2009

Andacht zu unserem gestrigen Firmengebetskreis

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"16 Doch jedes Mal, wenn jemand sich dem Herrn zuwendet, wird die Decke entfernt. 17 Dieser Herr aber ist der Geist, von dem wir gesprochen haben. Und wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. 18 Ja, wir alle sehen mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit des Herrn. Wir sehen sie wie in einem Spiegel, und indem wir das Ebenbild des Herrn anschauen, wird unser ganzes Wesen so umgestaltet, dass wir ihm immer ähnlicher werden und immer mehr Anteil an seiner Herrlichkeit bekommen. Diese Umgestaltung ist das Werk des Herrn; sie ist das Werk seines Geistes." 2. Kor 3 (Neue Genfer Übersetzung)
Szenenwechsel:
Ein Mann setzt sich auf eine Bank, müde und enttäuscht, weil die Arbeit, die er sich so dringend vorgenommen hat, nicht weitergeht - der Rasenmäher ist kaputt.
Er hadert mit Gott, weil der scheinbar auf Tauchstation gegangen ist, der Mann aber hätte doch so gern direkten Kontakt mit Gott, würde so gern konkret seine Nähe spüren.
Auf einmal setzt sich ein kleiner unscheinbarer Schmetterling auf sein Knie und schaut ihn an.
Der Mann sitzt ganz still, damit er den Schmetterling nicht verscheucht, der Schmetterling sitzt ganz still, weil er darf und weil er dem Mann etwas erzählen will:
Er erzählt von Innehalten und still werden, er erzählt von Verwandlung und davon, dass alles zu seiner Zeit passiert...
Und hier setzt auch der Bibeltext 2. Korinther 3, Vers 18 an.
Gottes Stimme ist leise, wir hören sie nur, wenn wir still werden, und wenn wir uns Gott immer und immer wieder nähern und uns ihm anvertrauen. Dass wir Gottes Herrlichkeit mehr und mehr erkennen können, und dass wir ihm immer ähnlicher werden ist ein Prozess, den der Herr vollbringt, zu seiner Zeit. Wir können nichts weiter dazutun, als uns zur Verfügung zu stellen und ihm in allen Dingen zu vertrauen.
Das ist gar nicht so leicht, wie ich finde. Es gehört Geduld dazu.
Dennoch denke ich, es lohnt sich, es immer und immer wieder zu versuchen - denn Gott ist noch viel geduldiger als wir und er schenkt uns die Umwandlung ganz umsonst, wenn wir sie wollen.

Montag, 10. August 2009

Auf einmal ist einfach nur Montag...

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Die Hochzeitsgäste sind alle wieder abgereist, unsere Tochter gestern wieder nach ihrem Heidelberg, mein Mann ist heute Morgen wie immer seit März zu seinem Projekt in die Zentralschweiz abgedüst, und ich komme von der Arbeit, die Wohnung ist still und (menschen)leer, zum Abendbrot mache ich mir den Rest des gestrigen Mittagessens und denke mir: "Ach ja, es ist wieder Alltag."

Freitag, 7. August 2009

Sie haben sich getraut!

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Seit heute sind mein Mann und ich offiziell anerkannte "Schwiegereltern".
Unser Sohn und seine Verlobte haben sich verheiratet.
Die Monate und Wochen der Vorbereitung und Organisiererei sind nun auf eimal vorbei, der grosse Tag ist da.
Und es war ein wunderschöner Tag. Alle gesund und munter, das Brautpaar glücklich strahlend, das Festzelt schön geschmückt, sogar das Wetter zeigte sich von der sonnigen Sommerseite.
Besonders gefreut habe ich mich, als ich abends im Gästebuch des Hochzeitspaares unter den aufgeschriebenen Wünschen auch einige Einträge aus der Verwandschaft der Braut las, die Gottes Segen und wünschten oder das Paar seiner Gnade anempfahlen, das ersetzte für mich ein klein wenig die Trauzeremonie in der Kirche und ist für mich auch die wichtigste Grundlage für das junge Paar - Gottes reicher Segen.

Geht eine Braut in den Supermarkt...

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....und holt sich einen Bräutigam...
ohne Geld-zurück-Garantie und ohne Umtauschrecht.

Dienstag, 4. August 2009

Was für ein Tag

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Diesen Tag möchte ich festhalten, und sei es auch nur in meinem Blog.
Ich habe diese Woche Urlaub und unsere Tochter und ich haben einen einen wunderschönen "Mutter-Tochter-Tag" verbracht.
Wir waren in der Stadt bummeln, beim Italiener essen, anschliessend gemeinsam beim Friseur und zum Abschluss noch im Kino zu "Selbst ist die Braut" - einer herrlich amüsanten Komödie. Es gibt Tage, die sind wie Perlen - heute war so einer :-)

Montag, 3. August 2009

Angst frisst die Seele auf

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Vor einiger Zeit wurde ich durch einen Hinweis auf einen interressanten Blog aufmerksam.
Er ist in meiner Bloggerliste unter "Tatiana" zu finden.
Heute las ich dort einen sehr bewegenden Artikel über Ängste, die so schlimm werden, daß sie das ganze Leben bestimmen, und wie man ihnen entkommen kann.
Die offene Darstellung eigener Lebenskrisen und die Analyse, wie Angst "funktioniert", hat mich sehr beeindruckt.
Zum Artikel gehts hier

Nanu???

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43 Klicks hat mein Counter seit gestern gezählt was´n hier los? Bisher waren es immer so um die Zehn....
Grübel...

Samstag, 1. August 2009

Zwischen Porzellan und Silber

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Heute ist unser Hochzeitstag.
23 Jahre sind wir verheiratet. Keine Ahnung, wie dieses Jubiläum genannt wird. 20 Jahre gelten ja als Porzellanhochzeit, 25 Jahre als Silberhochzeit, für 23 Jahre ist nichts angegeben.
Wir fühlen uns mit unseren 23 Nonamejahren trotzdem pudelwohl.
Haben einen wunderbar faulen Tag im Garten verbracht, unsere gemeinsamen Jahre Revue passieren lassen, Forellen gegrillt, bei Feuerschein bis spät in den Abend im Wald gesessen und auf dem Heimweg das Feuerwerk zum schweizer Nationalfeiertag bestaunt.
23 Jahre - vorbei wie im Flug...

Donnerstag, 30. Juli 2009

Maus ist da

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Unsere Tochter hat Semesterferien und besucht uns seit Dienstag. Schön, sie mal wieder zu Hause zu haben. Wir haben so viel gemeinsam vor, da werden die 12 Tage wohl ein bisschen knapp.
Gestern haben wir abends zusammen gekocht (ich staune über ihre kochtechnischen Fähigkeiten), Vatis Geburtstag in seiner Abwesenheit gefeiert (leider war er schon wieder in seinem Büro in der Schweiz) und etwa 25 Anrufe für ihn entgegengenommen. Und mal wieder den Film „e_mail für dich“ angeschaut…der ist einfach immer wieder schön….

Mittwoch, 29. Juli 2009

wieder online

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So, ein Besuch ist abgereist, der nächste ist angekommen….
Wir hatten drei sehr schöne Tage mit dem Bruder meines Mannes und seiner Frau, waren zu den Burgfestspielen in Rötteln, haben im Garten gegrillt und bei Feuerschein den Sternenhimmel genossen, und wir waren am Montag zusammen auf dem Oberalppass, die Route Pazolastock – Badushütte – Lai da Tuma abwandern (7 Stunden). Und jeden Tag hatten wir superschönes Sommerwetter. Genial.
Am sonder-wunder-barsten aber war ein Regenbogen, der uns am Montag auf dem Heimweg vom Passparkplatz bis herab zur Autobahn bei jeder Serpentine auf der jeweils anderen Seite begleitet hat. Wir konnten gar nicht genug bewundern und staunen (Fotoüberrat war leider im Kofferraum!).
Aber wie immer hat alles Schöne viel zu schnell ein Ende, am Dienstag Mittag fuhr unser Besuch wieder ab, für mich war schon Arbeitstag und mein Mann konnte den Nachmittag noch ein bisschen im Garten werkeln und unseren nächsten „Besuch“ empfangen – unsere Tochter.

Freitag, 24. Juli 2009

Besuch - Besuch

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Morgen erwarten wir Besuch. Der Bruder meines Mannes und seine Frau kommen zu Besuch und werden bis Dienstag / Mittwoch bleiben. Wir freuen uns auf sie, denn durch die Entfernung waren sie schon viele Jahre nur an den grossen Familienfeiern bei uns, an denen man nicht wirklich Zeit füreinander hat. Mal sehen, wie die Tage sich so gestalten…
Heute Abend kommt aber erst mal ein anderer lieber Gast (bzw. Gästin), nämlich eine ehemalige Kollegin aus unserem Montagsgebetstreffen.Wir haben schon lange einen Termin für ein Treffen gesucht, einfach mal zum reden, und heute ist es so weit. Wenn das Wetter mitspielt, gehen wir in den Garten, das wäre natürlich toll.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Wie gewonnen so zerronnen....

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Heute habe ich ganz konkret erfahren, dass manchmal alle Mühe nichts nützt bzw. Arbeit einfach vergeblich ist:
Gestern habe ich nach Feierabend noch Fenster geputzt. Zum einen hatten die’s nötig, zum anderen, wenn Besuch kommt….:-)
Als ich heute von der Arbeit kam und zufällig aus dem Fenster sah, stellte ich fest, dass Fenster und Fensterbrett mit braunem Staub überzogen waren. Zudem fing es an zu regnen – macht „wunderschöne“ Fleckenmuster. Na prima, dass die Fenster geputzt sind, sah man nicht mehr!
Nach dem Regen war es dann wieder recht schön, also bin ich in den Garten geradelt, um dort nach dem Rechten (und nach dem Linken) zu sehen. Habe die verblühten Rosen abgeschnitten, die herabgefallenen Äpfel aufgelesen und, damit es schön aussieht, die Beete gehackt. Erst nach acht Uhr abends war ich wieder zu Hause, aber froh, dass der Garten nun schön aussah.
Tja, kaum zu Hause angekommen, legte ein Regen los, der sich gewaschen hatte. So heftig, dass meine Hackerei mit Sicherheit wieder plattgepladdert ist. Na, vielen Dank.

Mach ich das Ganze nun noch mal? Ne, nun wird es eben so gehen...!

Mittwoch, 22. Juli 2009

Diese Tipps find ich klasse

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Auch mein Mann schreibt für die Hochzeitszeitung.
Für die Seite, auf der das junge Paar Empfehlungen und Rezepte für eine gute Ehe erhält, hat er eine ganze Liste parat:
- Geht ausser Haus.
- Habt Zeit füreinander.
- Seid einander treu.
- Ladet Freunde ein.
- Pflegt eure Hobbys
- Jede Kränkung ist zurückzunehmen.
- Gebt einander Komplimente.
- Streitet miteinander.
- Zeigt einander eure Liebe.
- Laßt Nähe zu.

Dienstag, 21. Juli 2009

Nachtrag

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Das mit dem Joggen haben wir gecancelt, 30°C im Schatten sind für uns zu viel - da spielt der Kreislauf nicht mit. SCHADE!
Aber kein Nachteil, wo nicht auch ein Vorteil: nun bin ich mit meiner Wochenendvorbereitung schon ein bißchen weiter.

Alltag

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Im Moment bin ich auf meinem Blog selber nur zu Besuch.
Da in diesen Tagen so Vieles läuft, rennt die Zeit mal wieder wie ab.
Unser letztes Wochenende war herum wie nichts. Samstag waren wir bei Freunden in Offenburg, war wieder sehr schön. Sonntag haben wir in unserem Gartenhaus endlich mal Revue gemacht. Schade, dass es sonntags sein musste, aber da mein Mann nur an den Wochenenden verfügbar ist, ging es eben diesmal nicht anders….und jetzt ist es darinnen wieder passabel, das freut uns natürlich.
Nächsten Samstag bekommen wir Besuch für ein paar Tage und da gibt es natürlich Manches vorzubereiten….Gästebetten, Wohnungsputz, Kuchen, Schweizer Kaffee und Schoki, Grillzutaten….
Heute aber gehe ich erst mal mit meiner Kollegin zum Joggen, das ist schon lange abgemacht, ich freu mich darauf.
Eigentlich müsste noch der Rasen im Garten gemäht und die Beete gehackt werden, damit der Garten präsentabel für unser Grillfest ist, aber dafür sind meine Feierabende an den Wochentagen einfach ein bisschen kurz. Wahrscheinlich wird es auch so gehen, schliesslich kommt nicht der TÜV sondern der Bruder meines Mannes mit Frau und die können von wenig Zeit haben ein Lied singen.
Ich hoffe nur, dass wir am Wochenende genau so schönes Sommerwetter haben wie in diesen Tagen….

Sonntag, 19. Juli 2009

Da geht ein Licht auf

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Samstag, 18. Juli 2009

Weise gesprochen

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Ich habe meine Schwester gebeten, für die Hochzeitszeitung einen Rat für eine gute Ehe zu formulieren:
"Immer nur Sonnenschein macht Wüste."

Freitag, 17. Juli 2009

Überraschend anders

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So, das ist erst einmal geschafft.
Bin gestern von meiner zweitägigen Dienstreise zurückgekommen und immer noch ein bisschen mitgenommen. Obwohl alles gut gegangen ist. Der Zug war relativ pünktlich, die Abnahme des Apparates war sehr gut vorbereitet und festgestellte Mängel konnten noch vor Ort behoben werden. Allerdings waren es zwei sehr lange Arbeitstage, in der Montagehalle herrschten etwa 40°C und nachts konnte ich nur schlecht bis sehr schlecht schlafen. Das ist dann eben doch stressig.
Letztendlich aber zählt, dass alles geklappt hat, und das ist richtig gut, denn so problemlos haben wir die ganze Sache nicht erwartet.
Mein Gebet "Herr, lass gelingen was wir tun" war nicht vergeblich. Danke.

Montag, 13. Juli 2009

Einfach schön

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Was für ein netter Willkommensgruß, als ich nach Hause kam:

Willkommen auf der Erde

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Mit diesem Satz würde ich meinen ersten Arbeitstag nach dem Urlaub zusammenfassen.
Auf die 60 e_Mails war ich ja gefasst, auch dass mich ein grosses Paket Dokumentation eines Zentrifugalextraktors auf meinem Schreibtisch empfängt, fand ich nicht weiter schlimm. Daß mein Computer ausgetauscht wurde und bei dem Neuen natürlich erst sämtliche Einstellungen angepasst werden mussten, hat mich schon mehr genervt.
Der Hammer aber war, als sich im Laufe des Vormittags herausstellte, dass der Projektleiter von drei Projekten, an denen ich zur Zeit mitarbeite, ernsthaft erkrankt ist und wohl einige Zeit ausfallen wird.
Eigentlich sollten wir zusammen mit noch einem Kollegen am kommeneden Mittwoch und Donnerstag auf Dienstreise gehen und einen Rührbehälter beim Hersteller testen. Der Projektleiter natürlich als Hauptmatador. Auf meine Frage, ob jemand anderes als Projektleiter mitkommt, erhielt ich die Antwort: nein wieso denn, geht ihr eben zu zweit und du hast die selben Befugnisse zu entscheiden wie der PL.
Was sollte ich dazu sagen? Mich über das Vertrauen freuen oder vor der Verantwortung fürchten? Ich muss erst bis zehn zählen, dachte ich und habe erst mal begonnen meine diversen Kalender auf "Juli" umzustellen - und was kam mir da beim christlichen Nikodemus-Kalender entgegen?
Der Monatsspruch: "Herr, lass gelingen was wir tun." (Ps90)
Bingo - das wird mein Gebetsanliegen und wenn ER Gelingen schenkt, kann überhaupt nichts schief gehen.
Unvorhergesehenes kann tatsächlich immer geschehen, und manchmal wird man eben davon ein klein bisschen überrollt. Aber ehrlich gesagt, bin ich froh, daß ich vor dem Urlaub noch nicht wusste, was auf mich zukommt.

Sonntag, 12. Juli 2009

Büro Büro

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Ab Morgen ist es vorbei mit der Geruhsamkeit.
Da klingelt der Wecker wieder um 5.30 Uhr und dann heisst es, raus aus den Federn.
Na ja, Urlaub ist ja nur deshalb so schön, weil er einen Kontrast zum Alltag darstellt.
Mal sehen, was mich nach drei Wochen Abwesenheit morgen so erwartet....

Willkommene und unwillkommene Gäste

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Willkommene:









und Unwillkommene!:


wobei uns schleierhaft ist, wie sich ein Maulwurf in unseren Wald verirren kann.
Durch die Erfahrung beim Zaun- und Treppenbau waren wir bisher davon überzeugt, dass sich gleich unter einer dünnen Erdschicht Kalksteinfelsen befindet. Aber wie man sieht...

Samstag, 11. Juli 2009

"Mein kleiner grüner Kaktus...."

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Na, der hat sich was vorgenommen....
Er ist zwar nicht klein, steht auch nicht am Balkon, aber stechen kann er wie der aus dem Lied.
Und ich freue mich auf die Blütenpracht.

Ratzekurz

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So, nun ist er wieder ansehnlich, unser Garten.
Kaum zu glauben, was ein kurz geschnittener Rasen so ausmacht.
Da der Handrasenmäher kaputt ist, hat mein Mann den Generator angeworfen und der Elektrorasenmäher hatte Dienst. Der steht zwar schon ein Jahr in unserem Geräteschuppen, aber erst heute hatte er in unserem Garten Premiere.
Und wie ich es einschätze, wird er wohl nun öfter Dienst haben.

Freitag, 10. Juli 2009

Erleichterung

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Von 9.00 bis 11.00 hatte unsere Tochter heute schriftliche Prüfung in Japanisch.
Vor dieser Sprachprüfung hatte sie schon seit Wochen mächtig Bammel, weil sie, sollte sie die Prüfung nicht bestehen, Japanisch nicht weiterstudieren kann.
Natürlich habe ich schon am Vorabend für sie gebetet und am Morgen beim Frühstück und um Neun bei Prüfungsbeginn....: daß sie sich gehalten fühlen möge und einen kühlen Kopf bewahren kann und daß ER sie führen möge, wie immer es auch ausgeht.
Um 10.58 Uhr dachte ich: na, jetzt ist es gleich überstanden. Um 11.02 klingelte das Telefon.
Mottebiene teilt ebenso erleichtert wie eilig mit, daß nach ihrem Dafürhalten alles glatt gegangen ist, sie hätte nur ganz kurz Zeit, muss jetzt zur Arbeit ins Uni-Sekretariat...
Danke HERR.
Wir freuen uns mit unserer Tochter einfach schon mal vorab.

Das Glück des kleinen Käfers

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"Das Glück liegt nicht in der Größe.
Sonst wären Wolkenkratzer glücklich.
Das Glück liegt nicht in der Macht.
Sonst wären Konzerne ein Paradies.
Das Glück liegt nicht in der Vollkommenheit.
Sonst würden Computer lächeln.

Das Glück liegt im Schauen
der Schönheit des kleinen Käfers
auf der Wiese hinter dem Wolkenkratzer,
die der Computer noch nicht erfasst
und der Konzern noch nicht gekauft hat."
Menükarte Hotel Cristal, Galadinner 20.6.09

Donnerstag, 9. Juli 2009

Erstens kommt es anders...

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...und zweitens als man denkt.
Ich hatte mich gestern auf einen ganzen Tag Garten gefreut. Gleich nach dem Frühstück bin ich zur Gärtnerei geradelt, um Rosenderde für meine Ingrid-Rose zu holen (die schwächelt nämlich) und ab ging es.
Besonders der Rasen hatte es dringend nötig, gemäht zu werden nach immerhin drei Wochen. Das war mir am wichtigsten.
Ein bißchen Sorgen machte ich mir um das Wetter. Würde mich der Regen vertreiben? Aber nein, das Wetter war prima, nicht so heiss und nur hin und wieder einzelne Tropfen, die gleich wieder aufhörten.
Aber dann kam der Hammer:
Unser Handrasenmäher ist kaputt! Klingt komisch, ist aber so!
Ich dachte mir, an so einem, mechanischen Schiebeteil kann doch nichts kaputtgehen...., doch es kann.
Die "Mitnehmerverbindung" zwischen Rädern und Messerrolle ist hin. Die Räder nehmen beim Schieben die Messer nur ab und zu mit und manchmal blockieren sie urplötzlich.
Erst fand ich, ach, es wird schon gehen, aber nach etwa einer Stunde war ich am Ende meiner Kräfte und gab auf.
Nun ist es ja nicht so, dass es nichts anderes im Garten zu tun gab. Also habe ich Unkraut gezogen, die Beete gehackt, Ranken zurückgeschnitten und eine schöne Mittagspause in überraschend geschenkter Sonne verbracht und den Rasenmäher mit Verachtung gestraft.
Am Abend sah der Garten schon wieder ganz manierlich aus - bis auf den Rasen....

Dienstag, 7. Juli 2009

The King of Pop

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"Forest Lawn Memorial Park,
auf diesem Friedhof wird Jackson heute beerdigt,
7. Juli 2009,
Zahlreiche Hollywood-Größen sind auf dem "Forest Lawn Memorial Park" in den Hügeln Hollywoods beerdigt. Auch Michael Jackson wird auf dem Prominentenfriedhof seine letzte Ruhe finden."

So stand es in welt-online zu lesen.
Am 25.6.09 ist Michael Jackson gestorben, Herzveragen mit nur 50 Jahren.
Er war ein armer und einsamer Mensch, trotz all seinem Geld. So war es zu lesen oder zu hören und so glaube ich, war es auch. Er tut mir leid. Er und seine Kinder, um die nun ein Gezerre ensteht, das mich empört. (Wobei es in Wirklichkeit mal wieder nur ums Geld geht!)
Und dann steckt da noch irgendwo im Hinterkopf der Gedanke: zu so einem exaltierten und exzessiven Menschen wie Michael Jackson passt es doch auch gar nicht, in hohem Alter still und ohne Aufsehen aus dem Leben zu gehen - da passt doch eher dieser Paukenschlag....

Montag, 6. Juli 2009

Das sind sie - die Dolomiten....

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Mehr als wieder zurück....

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Zurück aus dem schönen Südtirol dürfen wir sagen, wir hatten zwei wunderbare Ferienwochen.
Die Berge der Dolomiten sind einfach faszinierend. Das Hotel war Spitze und das Wetter ebenfalls, von einigen Gewittern abgesehen.
Sich um nichts kümmern müssen, den Tag nach Lust und Laune verbringen, Zeit zu haben ohne sie "freischaufeln" zu müssen, auf einem Berggipfel stehen und sich vorkommen wie auf dem Dach der Welt, ist unglaublich schön.
Sogar Hin- und Rückfahrt verliefen staufrei. Was will man mehr....
Doch heute Morgen hat uns der Alltag wie ein Eimer kaltes Wasser übergossen:
Eigentlich haben wir diese Woche noch frei, hatten uns schon darauf gefreut, im Garten weiterzuwerkeln. Aber nun?
Heute Morgen 8.30 Uhr Telefonat zwischen meinem Mann und unserem Chef: heute Mittag findet in Konolfingen ein Meeting statt, bei dem mein Mann anwesend sein muss. Desweiteren sind die Termine so eng, dass er gleich bis Freitag dableiben soll.
Im Klartext: der Urlaub ist für meinen Mann vorbei.
Also in aller Eile Tasche packen, Firmenauto besorgen, meinen Mann nach Lörrach zur Firma chauffieren und wupp...ist wieder alles wie vor den Ferien!
Nein, nicht ganz. Ich habe ja noch frei und kann die Tage nutzen, um die Hochzeit weiter mit vorzubereiten, die Urlaubswäsche in aller Ruhe zu versorgen und im Garten kann ich auch allein so manches erledigen.
Es ist wie es ist...Wenn ich die Fotos der letzten beiden Wochen ansehe, verfliegt mein Unmut und ich denke: was für schöne Tage!

Freitag, 19. Juni 2009

Es geht in den URLAUB....JUHUUUU

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Die Dolomiten rufen...die nächsten beiden Wochen verbringen wir HIER:

Ist das nicht toll?
Morgen geht´s los. Die Koffer sind gepackt, das Auto ist parat und wir freuen uns auf erholsame Tage, wünschen uns eine gute und bewahrte Reise (und schönes Wetter) und so Gott will und wir leben, geht es in diesem Blog Anfang Juli weiter.
Allen daheimbleibenden wünsche ich eine schöne Zeit.

Donnerstag, 18. Juni 2009

Frage:

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Wieviele Hälse hat der Mensch?
Wer jetzt sagt, na einen! der liegt völlig daneben, denn er hat die Zahnhälse vergessen....
Ich hatte heute wegen drei dieser Exemplare Termin beim Zahnarzt, um sie auffüllen zu lassen.
War zwar unangenehm (wie auch anders beim Zahnarzt) aber binnen 15 Minuten erledigt. Prima.
Und nun geht´s weiter mit den Urlaubsvorbereitungen:
Die letzte Wäsche läuft gerade, die Schuhe sind noch blank zu putzen und ein bisschen Bügelwäsche ist noch von gestern übrig....aber -
da heute wie es scheint der vorerst letzte schöne Abend ist, gönne ich mir noch eine halbe Stunde Balkon mit Grün und Vogelgezwitscher.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Das ist die heutige "Ernte" aus dem Garten

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Die kugeligen Dinger sind eigentlich Gurken. So stand es jedenfalls am Topf der Pflanze, als wie diese gekauft haben. Na ja, die Farbe stimmt ja.
Zwei volle Stunden habe ich heute Abend den Handrasenmäher durch den Garten geschoben! Aber nun ist alles was Gras heisst ratzekurz. Bin gespannt, ob ich morgen Muskelkater habe....

Wetter

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Ach schön, dass das Wetter mal so tut, als käme tatsächlich bald der Sommer.
Gestern hatten wir wunderschönes Lauf-Wetter und heute ist es schon richtig sommerlich.
Das werde ich nutzen und nach der Arbeit den Rasen im Garten mähen, der hat's wirklich nötig.
Ab Freitag ist dann schon wieder Regen angekündigt....:-(
Ob das wettertechnisch so weitergeht? Rin in die Kartoffeln - raus aus die Kartoffeln?
Ich hätte so gern Sommer (besonders vom 20.6. bis 4.7.)...:-)

Dienstag, 16. Juni 2009

Meine Damen und Herren....

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....begrüssen Sie mit mir ganz herzlich einen neue Bloggerin in unserer Bloggergemeinde....: H Live
APPLAUS!!

Montag, 15. Juni 2009

zurück

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Wir sind wohlbehalten zurück.
Gott sei Dank. Die Rückfahrt gestern war alles andere als entspannt und auch ziemlich langgezogen.
Aber Chemnitz ist nun mal nicht eben um die Ecke...
Wir hatten ein gutes Wochenende miteinander. Austausch von Neuigkeiten, Meinungen, Anliegen, Besuch der Augustusburg, Spaziergang durch Chemnitz und Annaberg-Buchholz und Sonnegeniessen im Garten unserer Freunde.
Zwar war das Wochenende überschattet, weil die Mutter unserer Freundin (ich berichtete) gerade an diesem Woe gestorben ist, aber dazu sind Freunde ja auch da, dass sie gerade die traurigen Zeiten mittragen.

Mittwoch, 10. Juni 2009

So, morgen geht es los...

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...nein noch nicht in die Ferien sondern bis Sonntag auf einen Kurzurlaub nach Chemnitz zu Freunden. Wir hoffen auf ein gutes Zusammensein und darauf, dass wir wohlbehalten wieder zurückkehren.
Denn bis denn...

aus meinem Losungsbüchlein

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"Wir gehn getrost an deiner Hand, Herr Jesu, die uns führet.
Wir haben dich getreu erkannt und haben wohl gespüret,
dass, wenn du etwas auf uns legst, gibst du auch Kraft zum Tragen,
und was du zuzumuten pflegst, das ist getrost zu wagen."
Erdmtuh Dorothea von Zinzendorf

Dienstag, 9. Juni 2009

Zahnarzt- und andere Besuche

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Zur Zeit ist es mal wieder unangebracht, die Stunden nach Büroschluss als Feierabend zu bezeichnen...
Da ist noch eine Reiserücktrittversicherung für unseren Urlaub abzuschliessen, Gastgeschenklies für unseren Besuch in Chemnitz zu besorgen, beim Zahnarzt die fällige Kontrolle zu absolvieren, mit der Schwester meiner zukünfigen Schwiegertochter über die Hochzeitszeitung zu debattieren, Koffer packen und....und...und...
Dabei habe ich noch das Glück, dass ich weder im Reisebüro noch beim Zahnarzt warten musste, dass der Zahnarzt alles i.O. fand (Wow, das ist mal ein Highlight), und dass ich bei der Hochzeitszeitung nur mitzumachen brauche und mir das auch noch Spass macht.
Und obendrein hatte ich heute auch noch Zeit für meine Laufrunde - und nicht nur das, wir hatten dabei Superwetter.
So gesehen ist alles im grünen Bereich, schön.

Montag, 8. Juni 2009

Sonntag, 7. Juni 2009

So gehts auch...

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Gestern war der erste Samstag in diesem Jahr, an dem schon morgens beim Aufstehen feststand, bei diesem Wetter können wir nicht in den Garten. Es regnete nämlich wie aus Kannen.
Und wir - fanden das richtig gut!
Wir leisteten uns ein geruhsames Frühstück und den Luxus der Frage: "Was wollen wir heute machen?"
Natürlich fand sich da so allerhand, was wir machen konnten: Steuererklärung (mein Mann), Nähmaschine hervorgeholt (ich) und abends nach langer Zeit mal wieder ins Kino (wir).
Wir geniessen unseren Garten sehr aber so ein Samstag ist auch mal schön.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Verwöhnprogramm am Arbeitsplatz

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Wir haben einen netten Kollegen, der verbringt in diesen Tagen seine Feierabende auf dem Kirschbaum um uns anderntags zu verwöhnen….
Und wir geniessen das natürlich dankbar. Hmmm echt lecker.

Ich weiss gar nicht, wann ich das letzte Mal so viele Kirschen gegessen habe.
Da sein Baum viele, viele Kirschen trägt, haben wir schon mal probiert, wozu man Kirschen denn noch so gebrauchen kann…

Fotilies von HeiHo

Dienstag, 2. Juni 2009

Nun ist es gebongt!

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In reichlich zwei Wochen wollen wir in den Urlaub fahren, seit heute wissen wir endlich wohin.
In die Dolomiten - das war die Bedingung, aber wohin genau....?
Letztes Wochenende haben wir endlich den Katalog (den ich im Februar! aus dem Reisebüro geholt habe) ernsthaft angeschaut und siehe da, es gab so Manches was uns gefiel.
Eines davon habe ich heute gleich gebucht und war froh, daß so kurz vor der Reise unser Wunschhotel noch frei war.
Nun geht es also in einen kleinen Ort südöstlich von Bozen - und so langsam kommt Vorfreude auf.

Montag, 1. Juni 2009

Ist die Katze aus dem Hause....

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....tanzen die Mäuse auf den Tischen.
Während wir uns jedes Wochenende im Garten tummeln und uns dort über jede Blüte freuen, scheint meine Tillandsie hier zu Hause zu denken, sie kann machen, was sie will.
Viele Jahre lang stand sie im Küchenfenster und veränderte sich nur wenig - und nun auf einmal das :-) :






Sonntag, 31. Mai 2009

Pfingsten

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Johannes 14
"Der Friede Christi
27 Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht."
Dies war der Bibeltext für die heutige Predigt. Ein Prädikant aus der Nachbargemeinde hat den Gottesdienst gehalten.
Eine gelungene Predigt - sie hat mich sehr angesprochen.
Schade, dass so wenig Besucher da waren.

Donnerstag, 28. Mai 2009

"Ach, wie nahe beieinander....

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....sind oft Glück und Trauer..." heisst es in einem Märchen.
Dass es wirklich so ist, ist mir heute wieder einmal bewusst geworden.
Eine Freundin rief an, einfach so, um Neuigkeiten auszutauschen und unseren Besuch bei ihr und ihrem Mann zu bereden und berichtete von ihrer Mutter die Knall auf Fall in ein Pflegeheim musste. Sie hat Krebs im Endstadium, immerzu Schmerzen und ist sehr hinfällig. Neunundachzigjährig ist sie aber dennoch geistig rege und muss jeden einzelnen Tag ihres Leidens hinnehmen und durchleben. Ein ums andere Mal bettelt sie Ärzte und Schwestern an, sie doch durch "eine Spritze" zu erlösen.
Unsere Freundin kann nur hilflos zusehen, versucht, ihre Mutter ein bisschen abzulenken, ihr Trost zu spenden und ist doch selber voller Schmerz, die Mutter in ihrer letzten Lebensphase so leiden zu sehen und zu wissen, es gibt keine "Abkürzung".
Gleichzeitig plant ihr jüngerer Sohn seine Hochzeit - die ganze Familie freut sich darauf, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Und obendrein erwartet ihr Ältester mit seiner Frau das zweite Kind. Auch hier ist die Vorfreude allgemein.
Ja, Höhen und Tiefen gibt es wohl immer im Leben. Wenn diese aber so ausgeprägt und noch dazu gleichzeitig ablaufen, ist das gar nicht so einfach zu verkraften.
Helfen kann ich leider gar nicht, ausser zuhören und für sie beten - aber vielleicht ist das schon ganz schön viel....

Mittwoch, 27. Mai 2009

Treffend beschrieben

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Ich habe eine neue Frühstückslektüre "Die Bibel in 100 Minuten" (Brunnenverlag).
Im Vorwort beschreibt Jürgen Werth die Bibel so:
"Denn die Bibel ist kein Buch wie tausend andere.
Sie ist Himmel und Erde zwischen zwei Buchdeckeln.
Lebensbuch.
Liebesbuch.
Trostbuch.
Sonntagbuch und Alltagsbuch.
Prallbuntes Leben zwischen abgrundtiefer Verzweiflung und himmelhoher Begeisterung.
Gottes Wort für die Welt.
Gottes Wort für mich.
Und für Sie!"

Dienstag, 26. Mai 2009

Ersatzhandlungen?

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Wie es scheint habe ich meine abendlichen Arbeiten diese Woche fehlgeplant.
Gestern wollte ich nach Büroschluss meine Fenster putzen, stattdessen war ich in Basel auf der Suche nach einem festlichen Kleid für die näherrückende Hochzeit unseres Sohnes (tolles Kleid gesehen - leider unbezahlbar). Und als ich nach Hause kam, war ich von den 34°C und dem langen Tag so malade, dass mir die Fenster egal waren.
Heute wollten meine Kollegin und ich eigentlich unsere Joggingrunde drehen. Wir hofften einfach, dass der Regen bis zum Abend aufgehört - tat er aber nicht. Und wir hatten keine Lust, schon wieder wie die gebadeten Katzen vom Laufen zu kommen, stattdessen haben wir uns Fotilies angesehen (war auch ganz nett und bei weitem nicht so anstrengend).
Ausserdem werde ich nun eben noch bügeln, denn Fensterputzen hat bei der Regnerei nicht wirklich Sinn.
Für Freitag Abend war ich mit einer Bekannten verabredet, die gestern aber leider absagen musste - neuer Termin noch offen.
Tja, ist der Plan auch gut gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen....
PS: Eben hat noch Mottebiene angerufen und u.a. erzählt, dass ihre Studienfreundin, die im Februar mit bei uns zu Besuch war, letztes Wochenende die Zusage für ihr Auslandssemester in Israel bekommen hat, und dass sie sich darüber riesig freut. Im Juli geht es nun nach Jerusalem bis zum nächsten April. Wir freuen uns mit ihr.

Montag, 25. Mai 2009

In Bälde....

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Sonntag, 24. Mai 2009

Schön schade

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Heute Morgen haben wir übereinstimmend festgestellt, dass wir eigentlich noch so eine Woche wie die Letzte dranhängen könnten.
Aber so ist es wohl immer. Schöne Zeiten möchte man am liebsten nicht vergehen lassen.
Diese eine Woche verging so schnell, dass wir es heute schade fanden, dass morgen der Alltag wieder einsetzt.
Wir sind jedoch sehr froh und dankbar, dass wir so viel erledigen konnten: Das Dach des Gartenhauses ist nun endgültig fertig, die Mähsteine sind verlegt, der Holzunterstand macht gute Fortschritte...und...vieles mehr. Und natürlich haben wir nicht nur geschuftet. Es war auch immer wieder richtig Urlaub - eine Fahrradtour mit Freunden, die erste Erdbeerernte, eine Einladung zur Geurtstagsfeier, Zeit, um endlich langbegonnene Leseprojekte zu Ende zu führen und nicht zu vergessen - wir hatten tolles Wetter.
Nun ja - und wirklich schlimm ist es ja auch gar nicht, wenn morgen wieder die Pflicht ruft.....immerhin haben wir Arbeit.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Aktive Erholung

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Was haben wir doch für Superwetter!
Die letzten beiden Tage Sonne pur, es ist warm wie im Sommer - eben richtiges Urlaubswetter.
Und wir nutzen dieses Wetter auch wie geplant, für unsere diversen Urlaubs-Projekte im Garten.
Mein Mann baut im Wald einen Unterstand, in dem wir künftig unser Holz lagern können, ich habe gestern sämtlichen Rasen gemäht (mit einem Handrasenmäher zum Schieben und nicht valektrisch!), damit ich heute den ganzen Tag Zeit habe, um Steine als Begrenzung für unsere Efeu-Wildsträucherhecke zu verlegen.
Ganz schön anstrengend das Ganze. Ich merke jetzt schon, daß ich morgen eine 1a-Muskelkater haben werde.
Aber Freude haben wir trotzdem an der ganzen Plackerei.
Als wir heute morgen in den Garten kamen, prangte uns diese erste Rosenblüte entgegen, und einen Duft verströmt sie...
Dass war ein wunderbarer Morgengruß, Ermutigung, Belohnung - einfach schön.

Montag, 18. Mai 2009

URLAUB

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Diese Woche haben wir Ferien (Kennt jemand den Unterschied zwischen Urlaub und Ferien?).
Nun sind wir zwar nicht gar so sehr zu beneiden, da die meisten Leute Donnerstag und Freitag ja auch frei haben, und wir diese Woche nicht zum Faulenzen sondern zum Arbeiten im Garten und zu Hause frei genommen haben, aber wir freuen uns dennoch, mal wieder eine ganze Woche zusammen zu verbringen und nicht nur den Samstag und Sonntag.
Heute geht`s gleich nach dem Frühstück los mit den Erledigungen - wir fahren nach Freiburg, denn mein Mann bedarf einiger Kleidungsstücke - er übernimmt die Rolle als Opfer in der Umkleidekabine und ich gebe die Einkaufsberaterin...:-)
Zur Belohnung (für meinen Mann) fahren wir auf dem Heimweg noch in einen Baumarkt.

Sonntag, 17. Mai 2009

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"Wer die Menschen kennt ist klug,
wer sich selber kennt ist weise."
Unbekannt

Gartenbewohnerin

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Dieser Gartenbewohnerin haben wir durch das rigorose Zurückschneiden der verwilderten Sträucher im Winter Platz und Licht verschafft.
Nun dankt sie es uns mit Blüten.
Ist sie nicht schön?

Samstag, 16. Mai 2009

Geschenk

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Der heutige Tag war ein echtes Geschenk.
Schon lange hatten wir für heute Freunde eingeladen und abgesprochen, wir machen uns einen gemütlichen Tag in unserem Garten.
Nun geht das ja nicht so ganz ohne passendes Wetter.
Die letzten Tage (und Nächte) hat es immer wieder ausgiebig geregnet, so daß wir, je näher dieser Tag rückte, befürchteten, aus aus dem "Gartentag" wird wohl nichts.
Gestern noch regnete es wahrlich extra oft und heftig, da dachten wir uns einen "Plan B" aus, was wir mit unserem Besuch untenehmen könnten.
Aber heute? Wolken ja, aber von Regen keine Spur. Und zum Nachmittag hin sogar wolkenlos.
Wir vier hatten einen wunderbaren gemeinsamen Tag im Garten und überhaupt - richtig schön.

Donnerstag, 14. Mai 2009

Messebesuch

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Ich war gestern in Frankfurt zur ACHEMA. Alle drei Jahre findet eine Woche lang diese Messe dort statt, auf der alles was Rang und Namen in der Planung und Herstellung von Apparaten und Ausrüstungsteilen für Chemieanlagen hat oder haben möchte seine neuesten oder bewährtesten Errungenschaften zeigt.
Man muss gut zu Fuss sein, um seinen Weg durch die vielen Hallen und Gänge zu bewältigen, und man sollte unbedingt einen Plan haben, welche Messehallen und welche Firmenstände man besuchen möchte, denn keinensfalls ist es zu schaffen, sich allen anzuschauen.
Was habe ich mir angeschaut? Ein Messsystem für Emailschäden, ein Riesenventil für Kernkraftanlagen, natürlich den Stand meiner eigenen Firma samt Chef, Tropffreie Kupplungen für organische Wärmeträger, eine Doppelklappe für Feststoffe, ein Datenbanksystem zur Dokumentenverwaltung.....
Es war ein langer, interressanter, lauter und anstrengender Tag. Aber ich will gar nicht jammern, ich war ja auf eigenen Wunsch da und sofern ich die Möglichkeit habe, fahre ich in drei Jahren wieder nach "Mainhätten".

Montag, 11. Mai 2009

Platt!

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Ich war heute auf dem Heimweg noch bei meinem Hausarzt um mich gegen FSME (Zecken) impfen zu lassen und wollte bei der Gelegenheit von der Sprechstundendame wissen, ob es schon wieder Zeit für einen Checkup wäre und wenn ja, hätte ich gern einen Termin.
Mir war nämlich, als sei die letzte Vorsorgeuntersuchung schon mindestens ca. drei Jahre her...
Na, schauen wir mal, meinte die Dame hinter dem Tresen, befragte ihren schlauen Computer und fing an zu schmunzeln. "Die drei Jahre können Sie getrost mal 3 nehmen - Ihr letzter Checkup war 1998!"
Da war ich platt! Wann bitteschön sind denn diese ELF Jahre vergangen???
Ich wollte mich noch nicht geschlagen geben und diskutierte, dass ich in dieser Zeit doch beim Arzt war. Ja, aber das war jedesmal eine konkrete Krankheit und keine Vorsorgeuntersuchung, beschied sie mich.
Und weiter orndete sie ganz pragmatisch an: "Am besten, Sie bleiben gleich da!"
Na gut - ich fügte mich. Musste auch gar nicht lange warten, es hat nicht weh getan (nicht mal der kleine FSME-Pieks), mein Blutdruck war tiptop und die Reflexe bestens.
Morgen früh muss ich noch zum Blut abnehmen (unbedingt ungefrühstückt), den Befund kann ich dann telefonisch abfragen und dann wars das schon wieder mit der Checkerei.
Frau Sprechstundendame entliess mich also mit diesem Bescheid aber nicht ohne mit strengem Blick zu mahnen, nicht erst in elf Jahren zum nächsten Check zu kommen.
Erst Zuhause habe ich dann realisiert, dass der Arzt gefunden hat, es sei alles i.O.
Und das ist doch was zum Danken.
Danke Herr, dass ich gesund bin.

Sonntag, 10. Mai 2009

Suchbild

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Irgendjemand hält hier wohlverdiente Mittagsruhe....?

Samstag, 9. Mai 2009

Frühstück und mehr

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In der FeG Kandern war wieder Themenfrühstück - und wir waren dabei.
Reichhaltiges Frühstücksbuffet und aufmerksame junge Damen, die Kaffe, Tee oder Milch herbeibrachten, sorgten für unser leibliches Wohl, das Thema des Treffens, "Lebenskrisen - eine Chance zum Neubeginn" sorgte fürs Nachdenken und Nachwirken.
Der Referent Ulrich Spandau (dabei ist er aus Baden Baden und nicht aus Berlin) hat das Thema in seinem Vortrag sehr anschaulich aber auch sehr einfühlsam verarbeitet.
Es gelang ihm tatsächlich Krisen als Lebensstationen darzustellen, die zum Leben dazugehören, die den in der Krise befindlichen Menschen nicht als Versager dastehen lassen.
Krise ist die Zuspitzung einer Situation, sie ist ein Wendepunkt mit dem immer auch eine Entscheidung verknüpft ist.
Uns hat der Vortrag sehr gut gefallen. Es war ein sehr interessanter und ich denke auch nachhaltiger Vormittag.
Zwar habe ich auch fotografiert, irgendwie sind die Fotos aber leider so gar nicht gelungen (mein Fotoüberrat hat wahrscheinlich eine Krise).
Ist jedoch gar nicht schlimm, denn hier gibt es jede Menge
Frühstücksimpressionen#

Donnerstag, 7. Mai 2009

ja, so ist das wohl....

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"Alle Menschen sind klug, die einen vorher, die anderen nachher."
Voltaire, François Marie

Mittwoch, 6. Mai 2009

Gutschein für Falschparken

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Letzten Montag habe ich mein Auto für eine Besorgung kurz (ordnungsgemäss) geparkt. Als ich zurück kam, klemmte der hier abgebildete Zettel hinter dem Scheibenwischer:


"Sehr geehrte/r Verkehrsteilnehmer/in,
wir bescheinigen dem Halter dieses Kraftfahrzeuges, urlaubsreif zu sein und vermutlich deswegen ordnungswidrig geparkt zu haben.
Machen Sie bloß, daß Sie hier wegkommen - wir übernehmen das für Sie.
Begeben Sie sich am besten sofort in das unten genannte Reisebüro - dort erwartet Sie eine exakt auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Urlaubsberatung.
Wir rechnen Ihnen die eventuelle Gebühr fürs Falschparken bis zur untenstehenden Summe an.
Der Gutschein gilt natürlich auch ohne Knöllchen."

Ich fand die Idee originell und hab mich amüsiert.

Dienstag, 5. Mai 2009

Von wegen ungestörte Nachtruhe!

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Wir leben in einer erdbebengefährdeten Zone. Das weiss ich, seit wir hier wohnen (1991).
Was das aber heisst, habe ich erst heute Morgen um 3.39 Uhr zu spüren bekommen.
Ein Beben mit Stärke 4,5 auf der Richterskala erschütterte unser Haus. Frühere Beben habe ich entweder verschlafen oder sie waren wesentlich schwächer oder das Epizentrum war weiter weg. Das Heutige hat mir Angst gemacht. Ich stand verschlafen in unserem Bad – plötzlich war da ein mächtiger Knall – gleichzeitig „schwamm“ der Fussboden unter mir, so dass ich unwillkürlich schwankte. Auf der Stelle wusste ich, was los ist.
Es war nur ganz kurz, gemäss den Nachrichten des Tages "nur" 0,61 Sekunden. Dieser Moment jedoch hat ausgereicht, mir ganz klar zu machen, wie klein und vergänglich wir Menschen doch sind, wie schnell sich die Perspektiven ändern können.

Montag, 4. Mai 2009

Der Mai ist gekommen....

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Es ist schön in den Garten zu kommen und von solcher Blütenpracht empfangen zu werden.



Die Akelei hat sich zwar selbst zu uns eingeladen, aber wo sie schon mal da ist....:-)

Donnerstag, 30. April 2009

Nur eine Geschichte?

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Unser ImPulsteam bereitet zur Zeit den nächsten Gottesdienst vor. Und ich habe in den letzten Tagen schon mal für das Plakat geprobt (wird hier natürlich abgebildet, wenn fertig).
Einen der Plakatentwürfe habe ich meiner Kollegin gezeigt und sie gefragt, ob sie sich angelockt fühlen würde, es zu lesen, wenn es in einem Laden oder in der Apotheke hinge.
Der Titel ist: „Wenn‘s brenzlig wird“.

Ja, sagte sie, sie würde da schon genauer lesen wollen, wofür dieses Plakat wirbt. Und dann fragte sie: „Worum geht es in eurem Gottesdienst?“
Ich antwortete ihr, dass es darum geht Berufung zu erkennen und Herausforderung anzunehmen, wobei Mose und der brennende Dornbusch als Beispiel im Zentrum stehen sollen.
Aha, sagte sie, und ich führte näher aus, wie Mose, ein Israelit, als Baby in Ägypten ausgesetzt und ausgerechnet von der Tochter des Pharao gefunden und groß gezogen wurde.

Wie er als Mann einen Ägypter erschlug und deshalb fliehen musste. Er lebte fortan als Hirte.
Eines Tages sah er in der Wüste einen Dornbusch brennen ohne dass der verbrannte.
Aus diesem Dornbusch sprach Gott zu ihm und erteilte ihm den Auftrag, nach Ägypten zurück zu kehren und sein Volk Israel aus der ägyptischen Sklaverei heraus ins gelobte Land zu führen, das Gott ihm zeigen werde.
Da meine Kollegin mich ganz gespannt ansah, hörte ich nicht auf zu erzählen, sondern erklärte weiter, dass Mose sich dieser Aufgabe ganz und gar nicht gewachsen sah, auch, dass es für ihn gefährlich war, nach Ägypten zurück zu gehen, dort galt es ja als Mörder.

Gott nahm seine Einwände ernst und stellte ihm Hilfe zu Seite.
Schließlich nahm Mose die Aufgabe an, kehrte nach Ägypten zurück und forderte vom Pharao: „Lass mein Volk ziehen.“
Meine Kollegin schaute mich mit großen Augen an und fragte: „Und hat er es geschafft???“
Ich war erst mal sprachlos und erwiderte ganz verblüfft: „Ja, na klar!“ Wieso weiß sie das nicht? dachte ich. Dann erst fiel mir ein, woher sollte sie es denn wissen? Sie hatte in ihrem bisherigen Leben mit Kirche, Glauben, Bibel nichts zu tun…
Also berichtete ich ihr noch, wie Mose ein ums andere Mal vom Pharao forderte, sein Volk ziehen zu lassen, wie der Pharao jedes Mal mehr verstockte und Gott deswegen eine Plage nach der anderen über das ägyptische Volk kommen ließ, bis Ägypten endlich das Volk Israel frei gab, und dass Israel wegen eigenen Versagens danach vierzig Jahre durch die Wüste wandern musste.
Meine Kollegin meinte: „ Das ist ja spannend, ich glaube, ich muss doch mal die Bibel lesen. Ist das alles irgendwie historisch belegt, gibt es dafür Beweise?“
Da musste ich passen. Ich weiß nicht, ob und in wie weit die Geschichte des Mose nach unseren heutigen Maßstäben „bewiesen“ ist.
Ich merkte aber, ich selber brauche diese Beweise gar nicht. Für mich ist die Geschichte wahr. Meiner Kollegin jedoch nehme ich die Frage nach Beweisen gar nicht übel. Im Gegenteil, ich freute mich über ihr Interesse und ich habe festgestellt, dass mir das Erzählen über die Bibel richtig Spaß gemacht hat.

Mittwoch, 29. April 2009

aus dem Büchlein "Zu Herzen"

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"Einwilligend in Wechsel
bleibst du beständig.
Einwilligend in Leid
kann deine Freude
Wurzeln schlagen.
Einwilligend in Gebundensein
wird deine Freiheit geboren."
Nelly Sachs

Montag, 27. April 2009

alles was klappt, sind die Türen....

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Manchmal geht es nicht so, wie man es gerne hätte.
Ich hätte heute gern schon vor acht Uhr gebloggt, aber erst jetzt, nach mehreren vergeblichen Versuchen, ist unser Netztanschluss gewillt, mir Zugang zum www zu gewähren!
Überhaupt benimmt sich mein Internetanschluss zur Zeit wie eine verwöhnte Diva.
Ausserdem schaue ich alle halbe Stunde aus dem Fenster, in der Hoffnung, dass die tiefhängenden dunklen Wolken, die schon den ganzen Tag den Himmel bedecken, endlich mal regnen. Aber Pustekuchen - nicht die kleinste Pliete Wasser fällt herab.
Und heute vormittag rief mein Mann mich an, dass er nun am kommenden Freitag definitiv arbeiten muss - nichts mit Maiwanderung.
Na ja, immerhin hatte ich ein halbwegs ermutigendes Telefonat mit unserer Tochter. Sie ist ja immer noch mit ihren Gelenkschmerzen zugange, hatte heute wieder einen Arzttermin und dort erfahren, dass sie zwar noch viel Geduld brauchen wird, dass aber wenig dafür spricht, dass sie Rheuma hat. Wirklich wissen wird sie das zwar erst in drei bis vier Monaten, aber wenigstens kann sie noch hoffen, kein Rheuma zu haben.

Sonntag, 26. April 2009

sie ist fertig...sie ist fertig...sie ist fertig...

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Die Treppe zum Wald ist fertig!
25 Stufen, jede einzelne davon harte Arbeit.
Aber nun ist sie fertig und ein Prachtstück. Wir freuen uns sehr.
Meinen Mann erkläre ich zum besten Treppenbaumeister der nördlichen Hemisphäre!
Eigentlich wollten wir zur Feier des Tages zum Essen ausgehen, haben aber kurzfristig umdisponiert.
Denn nicht nur die Treppe ist fertig - mein lieber Mann auch.

Freitag, 24. April 2009

Betrachtung der Zeit

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"Mein sind die Jahre nicht
Die mir die Zeit genommen
Mein sind die Jahre nicht
Die etwa möchten kommen
Der Augenblick ist mein
Und nehm' ich den in acht
So ist der mein
Der Jahr und Ewigkeit gemacht."
A. Gryphius

Donnerstag, 23. April 2009

Was wird?

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In letzter Zeit, wenn ich die Nachrichten oder Zeitungswebseiten verfolge, wird mir immer mulmiger.
Wirtschaftskrise, Finanzkrise, Konjunktureinbruch - diese Worte war ich ja schon sattsam gewohnt. Nun werden Massenentlassungen vorausgesagt, der Zusammenberuch der sozialen Netze befürchtet und gar vor Unruhen wird gewarnt.
Ich versuche, mich von solchen Meldungen nicht erschüttern zu lassen. Ich sage mir, jetzt ist jetzt, und dann ist dann! Und jetzt habe ich Arbeit, ein Zuhause, eine Familie und auch bei Freunden und Verwandten ist alles noch im grünen Bereich.
Gut, unser Sohn ist in seinem Betrieb auf Kurzarbeit, aber er hat Hoffnung, dass wieder neue Aufträge hereinkommen.
So gehe ich meinem gewohnten Alltag nach, immer in der Hoffnung, dass es nicht so sschlimm kommen wird.
Und doch schleicht sich immer mehr Beklommenheit ein.

und weiter geht's....

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Am 21. Juni 09 ist unser nächster Impulsgottesdienst und heute unser erstes Vorbereitungstreffen dafür.
Mal sehen welches Thema sich bei unserer heutigen Diskussion ergeben wird.
Es fällt mir ein bisschen schwer, nachher nochmal loszuziehen (der bequeme Sessel ruft...) aber meistens, wenn man im Gespräch steckt und konzentriert ist, vertut sich die Müdigkeit wieder.
Wird schon werden....

Dienstag, 21. April 2009

"nachlassende Schauertätigkeit"

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Dafür, dass heute Morgen die Wettervoraussage im Radio angekündigt hat, heute sei die Regenwahrscheinlichkeit wesentlich geringer als gestern (und gestern gab es nur einen kurzen Schauer), wurden wir heute beim Joggen schon unverhältnismässig nass - um nicht zu sagen klatschnass. Ob unsere "Mildred" nebenberuflich fürs Radio arbeitet?
Aber an sich freue ich mich über das Nass, denn der Garten hats wirklich nötig.