Montag, 29. September 2014

Ferien mit Freunden

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Sechsertreffen
Vom 21. September bis zum 27. September waren wir auf Wandertour in der Hohen Tatra (Slowakei), hohe Berge, schöne Landschaften, felsige Pfade...
In einer kleinen Pension trafen wir uns mit Freunden, die sich dort gut auskennen.
Wawelburg in Krakau
Natürlich waren wir nicht nur wandern.

Wo wir schon mal dort waren, haben wir einen ganzen Tag lang die Stadt Krakau in Polen besucht. Eine wunderschöne Stadt. So viel Gechichte, so viel Kultur, ein sehr interessanter Markt. Wenn es nicht so weit wäre (mehr als 1300 km), würden wir Krakau öfter besuchen.
Und Wetter hatten wir! Bei unserer ersten Wanderung wurden wir nicht nur pudelnass, in größerer Höhe fielen schon die ersten Flocken auf uns herab. Und eines Morgens umgab die Felder des Dorfes, in dem wir wohnten eine sehr schön anzuschauende Schicht Rauhreif.
ein Morgen von Rauhreif verzaubert
Es waren schöne gemeinsame Tage.

Mittwoch, 17. September 2014

Besser als neu

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Meine Brille, die ich seit sieben Jahren täglich im Büro, bei der Hausarbeit und auch sonst trage, hatte ganz schön gelitten. Die Gläser vom Licht gelblich verfärbt mit einigen Kratzern, das Gestell hie und da Lackschäden, die Schrauben ziemlich locker.
Eigentlich sollte eine neue Brille her, da ich mich aber partout nicht mit der neuen Brillenmode anfreunden konnte und mir einfach kein Gestell so richtig gefiel, habe ich meine alte Brille zum Renovieren gegeben.

Mein Optiker hatte mir dies als Alternative vorgeschlagen, obendrein bekam ich zwei neue Gläser zum Preis von einem.
Gestern konnte ich mein „altes Schmuckstück“ abholen.

Und obwohl der Optiker die Gläser herausgenommen und das Gestell weggeschickt hatte, dann das Gestell neu lackiert wurde, neue Schrauben und neue Nasenpads bekam, die Brille dann wieder zum Optiker geschickt wurde und dieser noch die neuen Gläser eingeschliffen hat, konnte ich die Brille gestern entgegennehmen, aufsetzen und sie passte perfekt. Kein Nachstellen erforderlich. Noch heute, wo ich den ganzen Tag damit gearbeitet habe, sitzt sie weder zu fest noch zu locker, weder zu hoch noch zu tief.
Prima.
Was bin ich froh.

Montag, 15. September 2014

Oberwasser

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Anfang des Jahres (wahrscheinlich schon länger) hatte mein Mann nach langer Zeit wieder einen Rheumaschub, war deshalb im März in einer Spezialklinik und bekommt seit dem starke Medikamente.
Es hat einige Zeit gedauert, bis man sagen konnte, dass die Medizin anschlägt.
Leider gingen die Schmerzen, Schwellungen und Blockaden der Gelenke nicht so rasch zurück, wie beim letzten Mal, so dass mein Mann das MTX immer noch ziemlich hochdosiert bekommen muss. Das ist wegen der starken Nebenwirkungen (es ist ein Chemotherapeutikum) nicht unproblematisch.
Aber ganz konsequent setzt er sich einmal pro Woche die Spritze mit diesem Mittel, nimmt auch die anderen Sachen nach Vorschrift ein und macht die von der Physiotherapie vorgeschlagenen Übungen.

Und nun endlich zeigen sich nach und nach kleine und grosse Erfolge.
Der Entzündungswert im Blut ist wieder normalisiert, die Beweglichkeit ist wesentlich besser, der Ehering passt wieder und heute – Grosser Tusch – zieht es ihn unwiderruflich zu seiner montäglichen Volleyball-Gruppe, die hatte er schweren Herzens schon abgeschrieben.
Ich freu mich, dass er wieder so fidel ist.

Sonntag, 14. September 2014

Nebenfrage

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Der Heutige Predigttext war Apostelgeschichte 6, Vers 1-7, die Wahl der Armenpfleger.
Es ging darum, die Aufgaben zu teilen. Nicht, wer etwas gut kann, kann alles gut und muss alles darum alleine bewältigen. Und, auch wenn jemand besonders gut ist, kann man die Aufgaben dennoch auch auf andere Personen verteilen. Mit Weisheit teilen aber eben teilen.
Soweit so gut. Die Predigt der Diakonin, die den Gottesdienst gehalten hat, hat mir gut gefallen.
Zuhause aber, als ich den Text nochmal nachgelesen habe, fiel mir auf: über den letzten Satz der Bibelstelle wurde in der Predigt nichts gesagt: Im Vers 7 heisst es …“Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger wurde sehr groß in Jerusalem. Es wurden auch viele Priester dem Glauben gehorsam.
Was bedeutet das? Gab es ungläubige Priester? Vielleicht ist dieser kleine Satz so massiv, dass er eine eigene Predigt ergeben würde...

Mittwoch, 10. September 2014

Feierabend-"Vergnügen"

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Nach drei-wöchiger Pause war ich mal wieder zur Physiotherapie.
Meine Behandlung besteht darin, dass die Therapeutin Triggerpunkte sucht und auf diese dann so lange seeehr fest mit dem Finger drückt, bis der verhärtete Muskelabschnitt sich löst…ich kann nur sagen – schön wenn der Schmerz nachlässt.

Besonders an Waden und Füssen tut es so weh, dass ich das nicht immer klaglos ertrage (jammern hilft). Und meistens habe ich noch zwei Tage lang berührungs-empfindliche Stellen.
Inzwischen zahle ich das privat, denn die Möglichkeiten meines Hausarztes sind restlos aufgebraucht. Und da fragte ich mich heute nach der Behandlung schon im Stillen, wieso ich für so viel Schmerz auch noch so viel zahle….D

as war natürlich eine Pseudofrage, denn ich habe gleich den nächsten Termin für in 3 Wochen abgemacht, weil – bei aller Leiderei – meine nächtlichen Muskelkrämpfe sind so gut wie weg und auch die Missempfindungen in den Beinen haben nachgelassen.
Also: Auf meine Therapeutin lasse ich nichts kommen und wat mut dat mut!

Dienstag, 9. September 2014

Noch mehr Rückschau – Platz ist in der kleinsten Hütte

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Vor über zwanzig Jahren kamen mein Mann und ich von berufswegen hierher nach Süddeutschland. Auch andere Kollegen zog es damals hierher. Gemeinsam bildeten wir für viele Jahre in unterschiedlichen Projekten und Zusammensetzungen immer wieder Arbeits-Teams, die so manche „Kuh vom Eis“ holen sollten und das auch konnten.
Einige dieser Kollegen sind heute noch in der Firma, in der mein Mann und ich inzwischen angestellt sind. Andere sind schon pensioniert oder beruflich woanders tätig.
Mein Mann und ich hatten nun im Juli die Idee, wir könnten doch ein Gartenfest organisieren und die „alte Truppe“ einladen, einfach so, um sich mal wieder zu sehen, sich auszutauschen, hören, wie es den anderen so geht.
Schon bei den Vorabtelefonaten, ob überhaupt Interesse besteht und ob der Termin genehm wäre, gab es ein grosses Hallo, wie super die Idee wäre, sich mal wieder zu treffen. Und absolut alle sagten zu.
Wir hatten grosse Freude bei den Vorbereitungen, „frisierten“ unseren Garten auf ansehnlich und stellten ihn uns vor, wie er am 16. August beleuchtet sein würde mit Windlichtern und Öllampen.

Ich plante ein Buffet mit lauter Fingerfood, Kuchen und einer Pfirsichbowle, und wie ich den Tisch mit Obst und Blumen dekorieren wollte…
Ja und dann kam die Regenzeit. Jeden Tag schüttete es wie aus Kannen und unser Gartenfest rückte näher und näher. Am Tag vorher, wieder prasselnder Dauerregen, rief mein Mann alle an, ob sie überhaupt kommen würden, denn der Garten war ungemütlich und schlammig, und wir haben weder Strom noch ein geräumiges Gartenhaus, in dem wir bequem hätten sitzen können. Wir hätten es verstanden, wenn jemand unter diesen Umständen abgesagt hätte.
Aber nein, alle blieben bei ihrer Zusage. Und so bereitete ich mit gemischten Gefühlen die Tafel in unserem kleinen, rustikalen Gartenhaus vor.
Pünktlich um 16 Uhr waren wir vollzählig, tagsüber war es sogar trocken geblieben, aber als die ersten Gäste kamen, fing es wieder an zu regnen wie aus Kannen und regnete sich so richtig ein. Schliesslich rückten wir den Buffet-Tisch in die Mitte, davor und dahinter je eine Bank, noch ein paar Stühle, die Raucher (3) wurden an der Tür platziert und alle rückten so lange zusammen, bis jeder einen Platz hatte. Die Leckereien vom Tisch mussten eben zugereicht werden, Wasser, Wein und Bowle ebenso, ein paar Kerzen aufgestellt, damit es nicht so dunkel war, und dann wurde es tatsächlich gemütlich.
Wir sassen und erzählten, lachten und scherzten. Manche hatten sich viele Jahre nicht mehr gesehen – es war ein sehr entspanntes Treffen, das bis spät in den Abend reichte. Eine der Frauen sagte beim Abschied, eigentlich war es viel gemütlicher hier drinnen zu sitzen, draussen wäre es sicher bald kühl geworden, was meist Aufbruchstimmung erzeugt.

Von dieser Seite hatte ich es noch gar nicht gesehen.
Ein wirklich schönes Kollegentreffen (mit „Sommerfest“ war ja nichts), wir finden, das machen wir mal wieder.

Montag, 8. September 2014

Vogelpark

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Endlich haben wir mal wieder etwas mit unseren Jungen Leuten unternommen. Besonders mit unserer Enkelin Zeit zu verbringen, lag uns am Herzen.
Und so holten wir gestern Mäuslein mit Eltern ab und fuhren gemeinsam in den Vogelpark.
Anfangs war die Kleine noch sehr reserviert, betrachtete Störche, Flamingos und Papageien kommentarlos von weitem. Aber dann kamen kleine Häschen, Kängurus und Ziegen und eine Rutsche ins Blickfeld und sie taute auf. Vollends aus dem Häuschen aber war sie, als sie in einem Gehege selber Affen füttern durfte. Das war ein Erlebnis für sie, die Augen leuchteten wie Wunderkerzen und der Mund stand nicht mehr still…
Nach dem Parkbesuch waren wir noch Eis essen und anschliessend bei der Jungen Familie zu Hause mit Enkelin spielen und hatten unsere Freude daran.

Samstag, 6. September 2014

Spätsommer

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So verregnet der Juli und der August waren, so sehr verwöhnt uns der September bisher
mit Sonne. Den heutigen Samstag haben wir komplett im Garten verbracht und sind erst bei Mondenschein nach Hause. Zum einen war Rasen zu mähen, die Beete zu hacken und hie und da Verblühtes abzuschneiden, aber hauptsächlich war es einfach zu schön, um den Tag Drinnen zu verbringen.Es ist Sommer, und unser Garten erfreut uns nochmal mit schönen Blüten.



Freitag, 5. September 2014

Rückblick - an einem Mittwoch im August

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Mittwoch, der 20.08.2014. Noch vor fünf Uhr morgens wachte ich frierend auf. Wieso friere ich? Keine Erklärung!
Kurze Zeit später, nach Dusche und Frühstück war dieser Moment vergessen, es geht zur Arbeit und es gibt viel zu tun. Ein Bürotag wie jeder andere.
Gegen Zehn hatte ich eine Besprechung, und während dieser Besprechung, fühlte ich mich urplötzlich grippig. Volle Breitseite: von einem Moment auf den anderen Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden, Nase zu, Augen taten weh.
Na prima, das hat mir gerade gefehlt!
Für die Mittagspause war ich mit dem Kollegen mea verabredet und freute mich, dass wir zum Essen hinaus an den Rhein, in die Sonne gehen konnten. Frische Luft, raus aus dem Büro – danach sehnte ich mich regelrecht.
Als wir dann im Sonnenschein auf der Bank sassen, klagte ich meinen Frust darüber, dass ich mich seit gut einer Stunde wie aus dem Nichts so angeschlagen fühle.
Und so fügte er dem Gebet, das jeder Mittagspause vorausgeht, noch ein Gebet an, das Jesus Christus um Heilung für mich bat und in Seinem Namen alle Krankheit abwies.
Dann verspeisten wir unsere mitgebrachten Stullen, unterhielten uns über Gott und die Welt, sahen dem Fluss zu und genossen die schöne Sonne …
Als es Zeit war, wieder ins Büro zu gehen, merkte ich auf einmal, dass ich mühelos schlucken konnte. Oh, wie schön… Und das Kopfweh? War weg!
Nachmittags bei der Büroarbeit realisierte ich erst richtig, dass auch die Nase nicht mehr zu war – ich fühlte mich wieder richtig gesund.
Und so blieb es, noch abends – von Grippe keine Spur, als wäre nichts gewesen.
Es war aber etwas, schliesslich war ich dabei!
Ich war krank, fühlte mich richtig elend und nachdem jemand für mich um Heilung gebeten hat, war ich wieder gesund und die Beschwerden vollständig weg.
HALLELUJA. Danke, HERR für diese sofortige Gebetserhörung.

Donnerstag, 4. September 2014

Beunruhigend, wie die Welt sich verändert

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IS-Terror in Nordirak, bewaffnete Kämpfe im Gaza-Streifen, Bürgerkrieg in Syrien, Terror in Afganistan, Krieg in der Ost-Ukraine...wo soll das noch hinführen?
Auf dem Mittagspausenweg habe ich heute am Rhein folgendes Zitat entdeckt:

"Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder."
Dwight D. Eisenhower
Diese Worte möchte ich am liebsten den Regierungen dieser Welt hinter die Ohren schreiben.

Mittwoch, 3. September 2014

Rückblick - Unabhängigkeitserklärung

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Für uns ist eine neue Ära angebrochen.
Unsere Tochter hat mit ihrem Freund im August ihre erste eigene Wohnung bezogen. Nichts mehr mit Studentenwohnheim oder Wohngemeinschaft.
Am 22. August wurden die Sachen, die sie noch bei uns hatte und die Möbel ihres Jugendzimmers in einen Transporter geladen und am Samstag morgen ging es dann ab nach Mannheim.
Und nun lebt und arbeitet unsere Tochter dort.
Ihre Arbeitsstelle hat sie seit 1. Juli. Mai und Juni waren für unsere Tochter ziemlich spannend mit Bewerbungen, Probearbeiten, Absagen, auch wir waren in dieser Zeit recht angespannt.
Aber dann hat es nach einigem Hin und Her doch geklappt: sie ist Vollzeit angestellt (kein Praktikum), zwar auf zwei Jahre befristet, aber das erschüttert sie nicht. Inzwischen ist die Probezeit vorbei und die Arbeit gefällt ihr sehr, was will man mehr.
Und mein Mann und ich sind zum ersten Mal nur für uns selber verantwortlich und unabhängig. Ungewohnt, ein bisschen seltsam, aber schön seltsam.

Dienstag, 2. September 2014

Ob das gut geht?

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Vor unserem Haus stehen drei grosse schöne Buchen. Ihr Wurzelwerk kann sich jedoch nur
zwischen Tiefgarage und Strasse unter dem Bürgersteig entlang entfalten. Und was tun die Buchen? Mangels Platz nach unten, drücken sie den Bürgersteig an einigen Stellen nach oben.Darum hat die Hausgemeinschaft (längst nicht einstimmig und leider) beschlossen , den Bürgersteig aufzugraben, die Wurzeln der Bäume zum Teil zu kappen, eine Folie zu verlegen, die verhindert, dass die Wurzeln unter die Strasse oder nach oben wachsen und dann das Trottoir wieder zu schliessen.
Gestern rückten die Arbeiter mit Bagger und sonstigem Gerät an. Nun fürchte ich, dass die schönen Bäume das nicht überstehen werden. Bis der Gehweg durch die Wurzeln so uneben ist, dass es Fussgänger zum Stolpern bringt, hätten wir sie ruhig noch 10 Jahre in Ruhe lassen können. Ich fände es sehr schade, wenn sie nicht mehr da wären. Durch sie hatten wir vom Wohnzimmer und  vom Balkon den Blick direkt ins Grüne, hatten so manchen Plausch, wenn Tauben in ihnen gebrütet haben oder Eichhörnchen in den Ästen herumturnten, und wenn eine Amsel ihr abendliches Lied vom höchsten Ast herab sang…

Montag, 1. September 2014

Große Ernteereignisse werfen ihre Kürbisschatten voraus

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Den letzten Samstag habe wir endlich mal wieder im Garten verbracht, es blieb wirklich einmal regenfrei. Die Kürbisse scheinen den vielen Regen zu mögen - sie wachsen und wachsen.
Zum Glück haben wir schon ein paar Abnehmer dafür gelistet, denn zu zweit könnten wir diese beiden Riesen niemals aufessen (Kürbissuppe, Kürbisgemüse, Kürbiskompott, Kürbisgnocci....).

Sonntag, 31. August 2014

Sie haben sich getraut...

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Ein wirklich berührender Traugottesdienst in einer kleinen Kapelle im Basler Münster, anschließend Sektempfang in der Papiermühle (ist ein Museum) und danach die Feier in der Burg Reichenstein in der Nähe von Basel - kurzum ein wunderschönes Hohzeitsfest mit strahlender Braut, lachendem und zu Späßen aufgelegtem Bräutigam, oberleckerem Essen und gut gelaunten Gästen.
Ich wünsche dem Paar Gottes Segen, seinen Schutz und auf diese Weise viele viele Ehejahre.

Samstag, 30. August 2014

Rückschau

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Auch Trauriges ist passiert. Meine Mutter hat die Herzgeschichte, von der ich im April schrieb, nicht überstanden. Oder doch? Eben ganz anders.

unsere Eltern in jungen Jahren
Sie war in kürzester Zeit so hinfällig geworden. Ihr Lebensmut sank ins Bodenlose, Operationen kamen für sie nicht in Frage.
Aber nicht das Sterben war ihre grösste Sorge, sondern, dass sie womöglich noch ins Krankenhaus oder gar in ein Pflegeheim muss. Um keinen Preis wollte sie ihr geliebtes Grundstück verlassen, unbedingt wollte sie bis zum Schluss in ihrem Haus wohnen bleiben.
Und der HERR erfüllte ihr diesen sehnlichen Wunsch. Am 17. Mai 2014 holte er sie im Schlaf heim.
Mit ganz friedlichem Gesicht lag sie morgens in ihrem Bett. Am 23. Mai haben wir sie beerdigt mit dem Psalm 103 „Lobe den Herrn meine Seele...und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“
Eine würdige Trauerfeier, die ganze Familie hat einträchtig zuammengehalten, ein Abschied ohne jede Bitterkeit – wunderbar. Das ganze Dorf war zur Beerdigung – wie schön für unsere Mutter. Am 10.Oktober wäre sie 80 Jahre alt geworden.

Donnerstag, 28. August 2014

Schönes Wochenende

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Heute ist für diese Woche schon mein letzter Arbeitstag, dann wartet ein hoffentlich schönes Wochenende auf uns.
Morgen sind mein Mann und ich zu einer Hochzeit in Basel eingeladen, auch bei der anschliessenden Feier in einer Burg (mit echtem Rapunzelturm) sind wir mit dabei. Spannende Sache…unbekanntes Terrain im Münster und auf der Burg, fremde Gästeschaar (nur die Braut und ich kennen uns aus dem Firmengebetstreff und von so einigen gemeinsamen Mittagspausenspaziergängen), keine Ahnung, wie die Schweizer solche Feste feiern. Dennoch freuen wir uns darauf.
Am Sonntag freuen wir uns dann auf wohlbekannte Gefilde – wir sind mit Freunden zum Wandern verabredet, über den Berg, der an unser Haus grenzt, mit Einkehr in die auf dem Berg liegende Wirtschaft und Ausklingen des Wandertages in unserem Garten.

Mittwoch, 27. August 2014

Sendepause

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Seit Vier Monaten „schläft“ mein Blog. Ich selber habe mir diese Pause auferlegt / gegönnt, denn oft fehlte mir nach Büro, Familie, Hausarbeit, Physiotherapie, Sport die Zeit zum Schreiben, und manchmal hatte ich einfach keine Lust, keinen Schwung, abends noch meinen Läppi einzuschalten. Tja, und wenn man einmal anfängt zu bummeln, dann fällt es ziemlich leicht, bei der Bummelei zu bleiben J.
Aber nun soll es doch wieder weitergehen mit meiner Bloggerei, denn zu schreiben hätte ich so viel gehabt. Schönes, sehr Schönes, Trauriges, Turbulentes – in den letzten Monaten ist viel passiert.
So nach und nach möchte ich das hier doch noch festhalten, wenn auch nicht in chronologischer Reihenfolge.
Mit etwas für mich Spektakulärem möchte ich den Reigen beginnen:
Letzten Montag, am 25.08.2014 war mein erster SCHMERZFREIER Tag seit März 2010. Keine Beinschmerzen, keine Muskelkrämpfe in der Nacht, einfach nüt, alles gut. So richtig realisiert habe ich das erst Dienstag Morgen, aber dann…. dann brach sich Freude, Dankbarkeit, Erleichterung Bahn, dass ich nur strahlen konnte.
Mit der Zeit hatte ich schon nicht mehr damit gerechnet, war einfach froh, dass ich weitgehend ohne Schmerzmittel zurecht kam. Aber nun – was für ein Geschenk.

Montag, 21. April 2014

Ostergeschenke

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Schön war dieses Osterfest.
Ganz in Familie.
Unsere Tochter war einige Tage da, heute ist sie wieder abgereist. Wir hatten Zeit zum Reden, Spazieren, miteinander Kochen, waren zusammen im Gottesdienst.
Am Sonntag kam unser Sohn mit seiner Familie dazu. Bei Bilderbuchsonnenschein konnten wir im Garten Kaffeetrinken und Enkeltöchterchen die Ostereier suchen. Ich empfinde das als echtes Geschenk.
Besonders über die Enkelmaus habe ich mich so gefreut. Richtig gross ist sie geworden: aus den Windeln im wahrsten Sinne des Wortes heraus, und was sie alles schon sprechen kann und ohne Kleckereien alleine Mittag essen…echt erstaunlich.
Ein grosser Wunsch von mir ging jedoch nicht in Erfüllung. Die Schmerzen in den Beinen verzogen sich kein bisschen. Sie plagen mich, egal was ich tu‘ und zerren an meinen Nerven.
Ich habe große Mühe, dass sie nicht Oberwasser erhalten.

Sonntag, 20. April 2014

Ostern

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Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden. Halleluja.
Ich wünsche allen, allen,
dass die frohe Botschaft von Ostern ihre Herzen erreicht und Freude hineinziehen lässt.



Freitag, 18. April 2014

Hier ist der Beweis...

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….,dass man Ostereier auch in einer Weihnachtsmanntasse färben kann…
 Und schön sind sie geworden, die Eilein.

 

Dienstag, 15. April 2014

So war das nicht geplant

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Heute letzter Arbeitstag vor Ostern. Morgen bummele ich Überstunden ab, damit ich vormittags schon die Einkauferei und letzte Wohnugsaufräumarbeiten erledigen kann, mittags Mottebiene vom Fernbus abholen und dann sind Ferien, freu freu.
Doch als ich nach Büroschluss ins Parkhaus kam, war die Fahrerseite meines Autos so dicht zugeparkt, dass ich nach einigem Warten dann doch über die Beifahrerseite ins Auto geklettert bin.
Das ist mit einem versteiften Rücken eine ziemlich abenteuerliche Aktion.
Und nun plagen mich Bein- und Rückenschmerzen. Trotz Schmerzmittel verbringe ich den heutigen Abend vorwiegend liegend und nicht voller Vorfreude-Vorbereitungen aufs Wochenende.
Hoffentlich vergeht das wieder…

Jubel-Mail

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„1,7. Elvis hat das Gebäude verlassen.“
Um 13.12 Uhr bekam ich diese Mail von unserer Tochter.
Bedeutet, dass sie ihre einstündige Abschlussprüfung mit Superergebnis bestanden hat.
Ach, ich freu mich, bin erleichtert, bin stolz auf sie und einfach dankbar.

Montag, 14. April 2014

Heimkehr?

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Heute ist es meiner Schwester gelungen, in dem Herzzentrum, in dem unsere Mutter derzeit liegt, eine Oberärztin zu sprechen und um umfassende Auskunft zu bitten .
Die Ärztin war freundlich und einfühlsam, erklärte ausführlich, was die umfangreichen Untersuchungen unserer Mutter ergeben haben.
Der Befund ist so gross, dass man ganz still wird beim Anhören desselben. Das Herz ist sehr schwach, eine Herzklappe schliesst nicht mehr. Sämtliche Herzkranzgefässe sind so stark verkalkt, dass kein Stent mehr gelegt werden kann, höchstens ein Bypass.  Da auch die übrigen Gefässe im Körper massiv verkalkt sind und in Anbetracht des Alters der Patientin, wird aber von jeglicher OP abgeraten.
Für eine Kur ist sie definitiv nicht belastbar genug.
Was man nun tun kann? Nichts. Morgen wird sie aus dem Herzzentrum zurückverlegt in das städtische Krankenhaus, aus dem sie vor einer Woche gekommen ist, und wie es dann weiter geht, muss man dort  sehen.
Dass sie wieder in ihr Zuhause im Dorf kann, wo sie in dem grossen Haus den ganzen Tag allein ist, bezweifeln wir, allerdings ist das allein ihr Ziel. Für eine gewisse Zeit kann meine Schwester sie bei sich aufnehmen, jedoch möchte unsere Mutter das eigentlich nicht, und ob sie in ein Pflegeheim kann und will???
Was sollen wir im Gebet für unsere Mutter erbitten? Ich glaube, Gott allein, im wahrsten Sinne des Wortes, weiss, was das Beste für unsere Mutter ist. Heim in ihr Haus – ins PflegeHeim – oder Heim zu IHM – er wird’s fügen.

Sonntag, 13. April 2014

Glückwünsche

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Unsere Maus wird heute 26 Jahre alt.
Wir wünschen ihr von Herzen alles Gut, vor allem Gottes Segen.
Mannomann wie die Zeit vergeht. Schöne, bereichernde, spannende Jahren waren es. Keins davon möchte ich missen.
Zur Zeit bastelt sie an ihrem Studienabschluss, so sehr, dass heute nicht mal gefeiert wird, es wird gelernt – für die mündliche Abschlussprüfung am Dienstag.

Samstag, 12. April 2014

Geschafft

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Schon gestern Nachmittag und Abend war ich fleissig am Prühjahrsputzen. Heute hat mein Mann dann kräftig mitgetan. War zwar ganz schön anstrengend, aber nun ist alles wieder blank, die Fenster geputzt, alle Vorhänge gewaschen, die Holzmöbel mit Pflegemittel abgewischt…ach ich freu mich, und ich warne jedes Staubkörnchen sehr ernsthaft und ausdrücklich davor, sich in unsere Wohnung zu wagen….

Dienstag, 8. April 2014

Hubschrauberfreiflug

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So locker die Überschrift klingt, so ernst ist die Geschichte, die dahinter steckt.
Gestern rief mich meine Schwester am frühen Abend an, um mir zu sagen, dass sie unsere Mutter ins städtische Krankenhaus, in dem sie selber arbeitet, gebracht hat, weil ihr die Kurzatmigkeit bedenklich schien.
Schon seit Tagen klagte meine Mutter über Rückenschmerzen und Übelkeit. Anfangs dachten wir uns nichts dabei, schliesslich ist sie Osteoporosepatientin und mit 79 tut es schon mal hie und da weh…
Doch bei meinem sonntäglichen Telefonat fiel mir auf, dass ihre Stimme verändert klang, irgendwie piepsig. Das sagte ich auch meiner Schwester und die wollte sich dann gestern selbst überzeugen, wie es der Mutter ginge und fuhr zu ihr hin.
Dabei hatte sie derart Unruhe, dass sie bei ihrem Besuch knall auf Fall beschloss, die Mutter mit ins Krankenhaus zu nehmen und untersuchen zu lassen.
Und siehe da, das EKG und die Laborwerte zeigten einen Hinterwandinfarkt, der schon einige Tage her sein musste.
Natürlich musste unsere Mutter nun im Krankenhaus bleiben, aber es war keine lebensbedrohliche Situation.
Spät abends wurde meine Schwester dann aber vom Krankenhaus angerufen, dass man beschlossen habe, unsere Mutter nach Cottbus ins Herzzentrum zu verlegen und zwar mit dem Hubschrauber.
Da sie nicht weit weg wohnt, fuhr meine Schwester hin, um zu erfahren, was los sei. 
Nein, es hatte sich keine Verschlechterung ergeben, die Ärzte fanden jedoch, dass eine Herzkatheter-Untersuchung sinnvoll sei, und die Verlegung mit dem Hubschreibe sei die schonendste für die Patientin, und dass sie noch spätabends fliegen hat den Vorteil, dass man in Cottbus am nächsten Morgen gleich mit den Untersuchungen beginnen kann.
Nun ja, wenn die Sache so ist, dann ist ja wohl alles nicht so schlimm…und ab ging‘s mit dem Hub-schrab-schrab.
Unsere Mutter fand‘s noch witzig – meinte, man werde sie aber nun ganz schön beneiden weil sie so komfortabel reisen durfte.
Bei aller Entwarnung jedoch - Infarkt bleib Infarkt, eine gewisse Besorgnis ist nicht von der Hand zu weisen. Wir müssen einfach abwarten...

Montag, 7. April 2014

Unser Fundament

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Unser Kollege hat uns heute Mittag im Firmengebetskreis als Einleitung einfach mal wieder an unser Glaubensfundament erinnert:
"sola scriptura -
allein die Schrift ist die Grundlage des christlichen Glaubens (nicht die Tradition),
solus Christus -
allein Christus (nicht die Kirche) hat Autorität über Gläubige,
sola gratia -
allein durch Gnade Gottes wird der Mensch errettet (nicht wegen seiner Güte),
sola fide -
allein durch den Glauben wird der Mensch gerechtfertigt (nicht durch gute Werke)"
Johannes Calvin (1509 - 1564)
Dem ist nichts hinzuzufügen. Und besser kann man das Fundament, das uns trägt nicht beschreiben. Schaut man auf die Jahreszahlen des Calvin, so ahnt man, wie lange dieses Fundament schon trägt und in jedem einzelnen Teil Bestand hat.

Sonntag, 6. April 2014

Wieder zurück

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Schön war’s.
Die Verwandtschaft mal wieder gesehen – Nichte und Neffe sind plötzlich erwachsen….wann ist das denn passiert??? Der Cousin meines Mannes und seine Frau sind glückliche Grosseltern geworden (wir können sie gut verstehen)…viel erzählt, miteinander gelacht, uns über die sehr gelungene Geburtstagsfeier mit 70 Gästen gefreut, schlemmertechnisch über die Stränge…sogar getanzt haben wir (rheumakrank und wirbelsäulenoperiert – aber die Drehungen klappten perfekt!).
Und wir hatten hin- wie rückwärts eine sehr gut Fahrt. Es lief wie am Schnürchen, darüber sind wir sehr froh.
Nun heisst es Koffer auspacken und Reistasche einpacken, denn morgen ist wieder Alltag – mein Mann fährt die Woche über nach Karlsruhe und ich düse morgen nach Basel ins Büro.

Dienstag, 1. April 2014

Mal wieder auf grosse Tour

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Morgen hat unser Auto mal wieder Grosseinsatz. Wir machen uns auf den Weg, 750 km nach Norden. Dort sind wir bei Schwager und Schwägerin zum runden Geburtstag eingeladen. Und weil es ziemlich weit ist, bleiben wir ein paar Tage und kommen Sonntag erst zurück.
Nun hoffen wir auf  gute Fahrt, ohne Unfall, ohne Panne und wenn möglich bitte auch staufrei J.

Sonntag, 30. März 2014

Familie

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Ein Sonntag ganz in Familie. Mit Sohn, Schwiegertochter und natürlich Enkelmaus.
Mit Spazieren, im Gartenlokal Einkehren, Sandkasten im Garten, Blümchen pflücken….Sonntag eben.

Samstag, 29. März 2014

Wie aus dem Urlaub

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Bevor ich gestern beim Konfi-Projekt war, habe ich nachmittags meinen Mann aus der Klinik abgeholt. 17 Tage hat er dort verbracht, um eine Diagnose stellen zu lassen und die Anfangstherapie zu beginnen.
Als ich an der Klinik vorfuhr, stand er schon draussen: mit Sonnbrille, strahlendem Lächeln und braungebrannt sah er eher wie ein Urlauber als wie ein Patient aus.
Es geht ihm ganz offensichtlich viel besser, und das zu erleben tut einfach gut.
Klar, die Diagnose Rheuma bleibt, und die Therapie wird ihn mal mehr, mal weniger immer begleiten, aber im Moment ist es einfach nur schön.

"Ihr sollt ein Licht sein"

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Unter dieser Losung fand heute das diesjährige Konfirmanden-Projekt "Nachtwanderung" statt.
Wie immer haben wir zuerst gemeinsam gekocht. Diesmal für 19 Personen. Und da wir den Gemeinderaum und die Gegebenheiten inzwischen gut kennen, waren wir Topf- und werkzeugmässig gut vorbereitet. Wieder gab es eine Chinapfanne mit allerlei Gemüse und Nudeln dazu.
Und die Jugendlichen haben prima mitgemacht - Knoblauch gewürfelt, Zwiebeln geringelt, Fleisch geschnitten etc. Das Essen ist gelungen und hat allen gut geschmeckt.
Nach getanem Abwasch






machten sich die Konfirmanden so gegen 23 Uhr bei allerschönstem Sternenschein mit ihren Betreuern auf den Weg zu ihrer Nachtwanderung, die bis zum nächsten Morgen gehen würde. Wir beiden "Küchenfeen" blieben da, machten Ordnung und uns dann kurz nach Mitternacht auf den Heimweg.

Es hat so viel Spass gemacht, daß wir gleich einig waren - nächtes Jahr wieder.

Donnerstag, 27. März 2014

Grund zum Freuen

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Als gesetzlich krankenversicherte Person kann man im allgemeinen ein Lied davon singen, was der Arzt alles NICHT verschreiben kann, bzw. was man nur auf Privatrezept erhält.
Ich habe heute das Gegenteil erlebt.
Obwohl ich bereits seit Februar physiotherapeutische Bindegewebsmassagen erhalte (immerhin schon 10 Stck), hat mein Hausarzt mir heute nochmals ein Rezept "ausserhalb der Regelverordnung" ausgestellt, so dass ich weitere sechs Massagen haben darf.
Da freu ich mich drüber.

Dienstag, 25. März 2014

Das ist die Frage....

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Die Schlehen blühen wieder, schön sehen sie aus. Als seien sie mit Schnee bedeckt.

Und die Tage und Nächte sind richtig kalt, Handschuh- und Schalwetter.
In meiner Kinderzeit sagte meine Grossmutter: immer wenn die Schlehen blühen, ist es kalt.
Aber wie ist das nun?
Ist es kalt, weil die Schlehen blühen, oder blühen die Schlehen, weil es kalt ist?

Montag, 24. März 2014

Nachlese ImPuls

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Wir sind gut versichert und doch nicht sicher in der Welt.
Wir sorgen zuerst für uns selber, wollen alle unliebsamen Eventualitäten möglichst mit Garantie ausschliessen.
Wir suchen, wir streben nach Sicherheit, wollen unser Leben planen.
Dabei verlieren wir oft den Blick auf unsere Mitmenschen, und wir verlieren die Verbindung zu Gott.
Die Sicherheit aber, die Gott verspricht, ist eine andere als die, die Lebensversicherungen, Rechtsschutzversicherungen, Spionageabwehrdienste oder Vermögensverwalter uns vorgaukeln.
Gott möchte unser vorbehaltloses Vertrauen, dass ER unser Versorger unser Erhalter ist.

Er verlangt sehr viel. Aber auch Jesus rief seine Jünger mitten aus ihrem beruflichen und familiären Alltag, aus ihrer Sicherheit heraus: Folge mir nach! Und sie liessen alles stehen und liegen und gingen mit ihm.
Dies war in etwa die Kurzfassung des gestrigen Gottesdienstes.
Gut besucht war unsere Kirche wieder, und wir waren ganz überrascht, wie sehr die Möglichkeit, sich innerhalb des Gottesdienstes einen persönlichen Segen zusprechen zu lassen, genutzt wurde. Auch das Angebot, aus einem Behälter einen Bibelspruch oder ein Segenswort herauszuziehen und mitzunehmen, wurde rege angenommen.

Echt schön.
Ich selber habe natürlich auch einen Spruch gezogen, der wie es scheint, nur auf mich gewartet hat:
"Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt."Sprüche 16,9

Und erst das Segenswort! Das gibt mir richtig Luft unter die Flügel:

"Gotte segne dich.
Er erfülle dein Herz mit Freude
deine Füsse mit Tanz
deinen Arm mit Kraft
deine Hände mit Zärtlichkeit
deine Augen mit Lachen
deine Ohren mit Musik
deinen Mund mit Jubel.
So segne dich Gott"
Ist das gut oder ja?

Sonntag, 23. März 2014

Frühling

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Auf einen Husch war ich heute im Garten.
Ach,



wie der Frühling seine Fühler ausstreckt, wie überall grüne Spitzen zu sehen sind. Wie es so üppig gelb und weiss und rosa blüht ist einfach soooo schön.
Sogar ein paar Teich-Molche sind schon aus dem Winterschlaf erwacht und liessen sich an der Wasseroberfläche sehen.
Heute Abend ist noch ImPuls-Gottesdienst. Mal sehen wie es wird...

Freitag, 21. März 2014

So, das wars

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Die Malerei und ihre Folgen sind nun vorbei (ausser das Schöne, das bleibt hoffentlich recht lange).
Auch die Vitrine im Korridor ist nun wieder eingeräumt, die Bücher sind an ihrem Platz und auch sonst - alles mal wieder blankgeputzt...
Kleine Einschränkung - die restlichen Zimmer müssen ihren Frühjahrsputz natürlich noch bekommen....

Donnerstag, 20. März 2014

Donnerstag-Hektik

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Dieser Tag hatte es wirklich in sich:
Nach der Arbeit nach Lörrach zu allerlei Erledigungen gefahren, danach Physiotherapie bei uns im Ort, anschliessend nach Hause etwas zu Abend zu essen und gleich danach zur Kirchenprobe.
Am nächsten Sonntag ist nämlich wieder ImPuls-Gottesdienst.



Sonntag, 16. März 2014

Sonntag

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Mit sonntäglicher Ruhe hatte das heute nichts zu tun.
Meinen Mann habe ich gleich nach dem Frühstück aus dem Krankenhaus auf Tagesurlaub nach Hause geholt, unser Sohn kam kurz danach mit seiner Familie angerauscht und zusammen haben wir begonnen, aus der Rumpelkammer wieder eine Wohnung zu machen.
Möbel wieder an ihren Platz geschoben, Schränke, Regale schön sauber geputzt, Scheuerleisten und Lampen montiert - Trubel pur. Aber wir hatten einen schönen Tag. Wirklich alle haben angepackt, wir hatten grosse Freude darüber, wie fit mein Mann schon wieder ist, ich konnte ohne Probleme für uns alle lecker Mittagessen kochen und sogar unsere kleine Enkelin hat sich mit beschäftigen lassen, so dass die Mama auch mithelfen konnte.

Nun, zurück vom Krankenhaus, in dem ich meinen Eheliebsten wieder "abgeliefert" habe,
bin ich zwar fix und fertig aber auch so froh und dankbar über alles, was schon geschafft ist.

Diese Gänseblümchen hat uns Mäuslein mitgebracht.


Donnerstag, 13. März 2014

Die Nebel lichten sich

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Zuletzt haben wir die Tage gezählt, dass mein Mann endlich in die vorgesehene Klinik gehen kann, damit es endlich eine Diagnose und hoffentlich auch eine Therapie gibt.
Seit gestern ist er im Akutkrankenhaus für rheumatologische Erkrankungen stationär aufgenommen und schon bei den ersten Untersuchungen waren die Ärzte sicher, es ist wieder ein Rheumaschub.
Vor 12 Jahren ging es schon einmal in ähnlicher Weise. Damals konnten seine Beschwerden mit Prednisolon und MTX so weit zurückgedrängt werden, dass er schmerzfrei war und die Zerstörung der Gelenke nicht weiter fortgeschritten ist.
Doch weil es ihm so gut ging und seine behandelnde Rheumatologin ihre Praxis aufgab kamen andere Fachärzte zu der Entscheidung, das Rheuma sei im Blut nicht nachweisbar, also wird das MTX abgesetzt. Es wurde ihm einfach nicht mehr verschrieben. Mein Mann glaubte damals, die Ärzte wüssten schon, was richtig ist.
Doch heute stellt sich das als Fehler heraus. Der neue Rheumaschub konnte sich über Monate mit ziemlich unspeziefischen Symptomen "anschleichen", weil kein Medikament ihn hinderte. Inzwischen sind nun auch die Sprunggelenke und die Fingergelenke betroffen.
Allerdings sehen die Rheumatologen der Klinik gute Chancen, dass Prednisolon und MTX wieder gut helfen werden. Wobei ihn das MTX nun wohl lebenslang begleiten wird.
Noch gestern am Einweisungstag bekam er schon die erste Dosis.
Und heute ist schon Besserung in Sicht. Die Schmerzen hielten sich in Grenzen, so dass er einen kleinen Spaziergang machen konnte. So sieht auch meine Mann das Ganze recht zuversichtlich (Kopf in den Sand stecken ist eh nicht sein Ding) und freut sich schon auf jede wiedergewonnene Beweglichkeit.

Mittwoch, 12. März 2014

Eins-zwei-drei fertig ist die Renoviererei

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Als ich heute von der Arbeit kam, "erwischte" ich den Malermeister gerade noch, wie er die letzten Maler-Utensilien aus dem Fahrstuhl ins Auto räumte. Ich wünschte ihm einen schönen Feierabend und er antwortete, sie seien dann fertig.
Wie? Fertig? Mit den Vorarbeiten (alte Tapeten entfernen, verspachteln, glätten, grundieren...)?
Nein, meinte er, wir sind komplett fertig.
Da war ich dann doch sehr erstaunt. Bei der Auftragsvergabe sagte er, er müsse erst sehen, ob eine Woche ausreicht, und nun haben sie es in 3 Tagen geschafft.
Korridor, Schlafzimmer und Bad - das macht ihnen so schnell keiner nach - also wir bestimmt nicht.
Und schön ist es geworden - ich freu mich wie ab.
Naja, die Rechnung wird nicht ohne - da MUSS es schon schön sein und tadellos.
Allein die Rumpelkammer bleibt mir noch erhalten, denn Mein Mann ist seit heute im Krankenhaus und unser Sohn kommt erst am Sonntag zum Möbel zurückstellen, Lampen anbauen etc.

Montag, 10. März 2014

Leben in der Rumpelkammer

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Seit letztem Jahr schon steht der Termin für die Renovierung von Flur und Schlafzimmer
unserer Wohnung fest. Das erste Mal überhaupt tapezieren wir nicht selber sondern haben eine hiesige Firma beauftragt. Zum Glück, kann ich da nur sagen, denn selber renovieren wäre derzeit für meinen Mann und für mich absolut nicht möglich.
Heute nun ging es los. Pünktlich um acht rückten zwei Mitarbeiter mit allerlei Gerätschaften an und schwuppdiwupp war unser Schlafzimmer eine Baustelle.
Die Möbel beider Räume haben wir ins Wohnzimmer verfügt, den Inhalt dieser Schränke und Regale zum Teil in andere Schränke umgelagert, schon seit letzten Mittwoch war ich da dran.
Gestern kam noch unser Sohn mit seiner Familie, um beim Schränke Rücken, Regale Abschrauben, Scheuerleisten entfernen kräftig mitzuhelfen. Ohne ihn wäre mein Mann da ziemlich aufgeschmissen gewesen.
Wir selber haben uns nun für die Zeit der Renovation in den beiden Kinderzimmern eingenistet.
Ist zwar alles ein bisschen improvisiert, aber es wird schon gehen.
Ich hoffe einfach, dass ich an alles Notwendige gedacht habe, das ich aus dem Schlafzimmerschrank brauche, denn der ist zugebaut mit unseren komplett demontierten Betten.
Wiederaufgebaut werden die erst, wenn mein Mann aus dem Krankenhaus zurückkommt (er muss morgen einrücken). Er und ich hoffen, dass das schon diesen Freitag wenigstens übers Wochenende sein wird. Wenn er länger bleiben muss, wird die Schrankgeschichte irgendwann spannend, aber Spannung muss ja auch ab und zu sein...

Sonntag, 9. März 2014

Der Frühling ist da

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So schöne Sonne in den letzten Tagen.
Und auch, wenn die Nächte noch recht kalt oder sogar leicht frostig sind, tagsüber und erst recht nachmittags wird es schon richtig warm. An einem windgeschützten Platz in der Sonne sitzen, das ist einfach wunderbar, es wärmt bis in die Seele.
Das letzte Wochenende haben wir genutzt, um unseren Garten frühlingsfein zu machen. Einiges war ja schon erledigt, aber nun ist das letzte trockene Laub der Stauden vom letzten Jahr abgeschnitten, der Teich etwas entschlammt, die Sträucher gedüngt, die Erde in den Beeten gelockert und sogar schon die Gartenmöbel auf die Terrasse gestellt.
Mein Mann und ich mussten über uns selber lachen: der eine krumm der andere lahm (weil wir ja beide nicht fit sind), und doch haben wir es geschafft. Was die eine nicht schaffen konnte, hat der andere probiert und umgekehrt.
Und nun freuen wir uns über unseren Garten. Die Schlüsselblumen blühen schon, die wilden Primeln sind wieder wie eine Farbenexplosion und hie und da spitzt sogar schon ein Veilchen. Bienen summen durch die Luft und ich summe mit, dankbar und froh.

Donnerstag, 6. März 2014

Stolz wie Bolle

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Die ersten Mails, daß ich mein E-Mail-Programm auf Verschlüsselung umstellen muss, habe ich einfach ignoriert. Aber je näher der Stichtag 31. März 2014 rückte, wurde mir zunehmend mulmig zumute. Was, wenn ich ab 1.4.14 tatsächlich E-Mails weder senden noch empfangen kann?
Also machte ich mich heute daran, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Das erste Ergebnis: Tatsächlich, ich komme nicht drum herum, mein Mail-Programm umzustellen. Aber wie? Die überall servierte "Schritt-für-Schritt-Anleitung" ist allenfalls rudimentär. Der Knackpunkt war, im E-Mail-Programm den Bereich der Einstellungen zu finden, wo die Port-Nummern hinterlegt sind.
Aber nach einigem hin und her und mehreren Frustpausen habe ich es dann doch gefunden, und das Beste: nun, nach der Umstellung funktioniert das Mail-Programm immer noch. Da hab ich´s wohl richtig gemacht, freu, freu.

Dienstag, 4. März 2014

Ein echtes Wunder

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Ein Mann aus unserem Gebetskreis hat uns vor Jahren darüber informiert, daß er eine seltene Form von Leukämie hat. Daß seine Heilung ihm ein Gebetsanliegen ist, und er uns bittet mit und für ihn zu beten. Daß er aber zuversichtlich ist, daß Jesus ihn heilen wird.
Die folgenden Jahre ging es mit seinen Blutwerten auf und ab, mal besser, mal schlechter. Dann, vor etwa fünf Jahren, empfahl ihm einer der Betriebsärzte (auch aus unserem Gebetskreis), doch an einer neuen Form der Chemotherapie teilzunehmen. Zuerst wollte unser Kollege nicht so recht, auch weil diese Art der Chemo nicht konkret für seine Art der Leukämie zugeschnitten war, dann aber entschloss er sich doch, zumal der Arzt ihm eindringlich dazu riet.
Und von da an ging es unaufhaltsam bergauf mit den Blutwerten. Gestern hatte er zum Gebetstreffen sogar die Statistik seiner Blutwerte mit und konnte so eindrucksvoll belegen, dass seit 2009 die Leukozyten nicht nur innerhalb des Grenzwertes bleiben, sondern bei einm Wert von 4,7, wobei der Normbereich zwischen 3 und 10 liegt.
Und wo ist hier nun das Wunder, wird mancher fragen? Schließlich hat er ja eine Chemotherapie erhalten.
Nun, das Wunder ist, daß diese Chemo nur der Vesuch war, die Krankheit etwas aufzuhalten. Überhaupt hält diese Arte der Chemotherapie nach Aussage des Arztes nur ein Jahr an, bei unserem Kollegen sind es aber nun schon mehr als vier Jahre und die Werte sind immer noch tiptop.
Wir freuen uns einfach mit und sind dankbar, daß besagter Kollege montags ganz fröhlich und putzmunter mit uns in unserer Gebetsrunde sitzt.

Montag, 3. März 2014

Nicht einfach nur durch den TÜV....

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In Basel entsteht ein neues Hochhaus. Das höchste Hochhaus der Schweiz soll es einmal sein. Da es zu dem Unternehmen gehört, für das ich derzeit arbeite, habe ich immer mal wieder die Gelegenheit, Neuigkeiten über den Baufortschritt zu lesen oder Bemerkenswertes über die Ausstattung und Konzeption.
Unlängst las ich da, daß das fertige Hochhaus eine Frischluftzufuhr von 250000 m3 pro Stunde haben wird. Fünfundzwanzigtausend Kubikmeter jede Stunde? Da wird dann wohl anderweitig in Basel die Luft dünn???
Inzwischen ist der Riese schon 100 Meter hoch, und es sollen noch ca 78 Meter dazukommen. 
Heute stand im Baufortschritt, daß der erste Lifttest erfolgreich stattgefunden hat (klar, bei dieser Höhe nimmt niemand mehr die Treppe). Aber es war auch zu lesen, daß der Lift eben nicht "nur" diesen offiziellen Test bestehen muß, sondern zusätzlich den inoffiziellen Test, den "Fünflibertest".
Und der geht so: Ein in der Liftkabine hochkant aufgestelltes Fünffrankenstück darf beim Anfahren, während der Fahrt und beim Stoppen nicht umfallen.
Und auch dieser Test wurde bestanden. Das finde ich echt beachtlich. Was Technik doch so alles kann...
(foto mit freundlicher genehmigung von andy55)

Samstag, 1. März 2014

Frisch gewagt ist halb gewonnen

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Das für heute vorhergesagte Regnerische ist bis jetzt ausgeblieben. Gut so. Dann kann ich mich heute doch noch in den Garten wagen.
Das milde und sonnige Wetter der ganzen letzten Wochen hat die Pflanzen ziemlich in Frühlingsstimmung versetzt. Ich möchte heute unbedingt die Rosen schneiden, die haben nämlich schon Zentimeter lange Triebe, sie abhäufeln und düngen, ausserdem ein paar Stauden zurück schneiden und das Gesträuch um den Teich ein bißchen stutzen. Mal sehen, ob mir das alles gelingt.
Ich werde mich mit meinem Korsett bewaffnen, schließlich hat es beim Boden wischen schon mehrfach gute Dienste geleistet, und hoffen, daß es auch gartentauglich ist.
Auf das Draußensein freue ich mich auf jeden Fall.