Es war Spitze!
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Mitten aus dem Leben
Ganz unvorhergesehen war heute ein richtig schöner Tag, obwohl Mann und Tochter nicht da sein konnten:
nette Gäste, Blumen, jede Menge Anrufe...daß man nun ein Jahr älter ist - geschenkt.
By the way, der 27. Januar ist auch Mozarts Geburtstag, der Befreiungstag von Auschwitz und gestern war Bibelsonntag (wenn das nichts ist...)
Vermutlich ist es doch so wie im folgenden Bildchen - Jodsalbe ist nicht alles!
Einmal im Jahr gehen die Kollegen der einzelnen Gebetskreise der Firma , für die ich derzeit arbeite, miteinander Mittagessen. Das ist immer ganz interressant. Da sieht und staunt und freut man sich erst mal, wie viele wir sind: die Montagsgruppe,
die Dienstagsgruppe, die Dienstagsgruppe englischsprachig, die Donnerstagsgruppe, eine Gruppe in Rheinach eine in Kaiseraugst usw...jedenfalls ohne Komplikationen.
Mein Mann ist gut in seiner "Anlagenschmiede" in Österreich angekommen. Die Arbeit ging ganz gut voran, gute Gespräche in der Mittagspause und auch sonst. Und jetzt am Abend eine richtig tolle Step-Aerobic. Es macht so Spaß, sich in die Musik fallen zu lassen. Na, unsere Isolde hat´s eben drauf...
Ach, und dann bin ich seit heute offiziell Schülerin am Bibelseminar Beatenberg.
"Hurra ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein..." (Wer kennt dieses Lied noch?)
Das Seminar findet per Internet statt, jede Aufgabe wird erst freigeschaltet, wenn ich die vorherige beendet habe. Tolle Sache, so muss ich weder freinehmen, noch hinfahren und (das Beste) ich kann meinen zeitlichen Aufwand selber bestimmen.
Bin gespannt wie ein Flitzebogen, wie es wird.
Ich sehe, seit letztem Donnerstag habe ich hier nicht mehr gepostet. So versinken also die letzten Tage in der Vergessenheit.
Warum habe ich nichts geschrieben? Weil die Zeit mit anderen Dingen total ausgefüllt war.
ICL-Gespräch, Joggen, Wohnungsputz, am Samstag Garten- und Baumarkt durchforstet, im Garten Äste zersägt und Zweige zerhackt, telefonieren, mit meinem Mann ein Weinchen trinken, erzählen, was leckeres kochen und...und...und...
Nichts geschrieben - das ist schlecht.
Dafür sind wir jetzt Spaten-, Laubkarken-, Hacken- und Feuerkorbbesitzer. Haben inzwischen konkrete Pläne für unser Bad und den Freisitz und unsere Sommerferien näher ins Auge gefaßt.
Und das ist schön.
Und jetzt scheint auch noch die Sonne! Wunderbar - nichts wie raus.
einer wie viele....
Hatte heute noch eine Besprechung, die länger ging, also kam ich erst später vom Büro weg. Nach der Arbeit dann noch zur Wäschemangel und danach einkaufen, deshalb war es schon nach sechs, als ich zu Hause war. Einkäufe wegräumen, Abendbrot essen, überlegen, wo auf der österreichischen Autobahn mein Mann wohl jetzt steckt, und ob sie überhaupt schon losgefahren sind, Freude aufs Wochenende.
Habe dann noch eine Kassette von Reinhold Ruthe über Träume gehört, "Träume sind keine Schäume" - hoch interressant. Aber davon werde ich hier einen eigenen Post (eher Aufsatz) schreiben.
Man sagt Glück sei kein Zustand sondern nur eine Emotion des Augenblicks - ich jedoch bin überaus dankbar für solche Augenblicke und seien sie noch so kurz.In der heutigen Predigt ging es um die Gerechtigkeit Gottes, die wir nicht begreifen, analysieren oder beweisen können. Ziemlich schwere Kost. Manch Frage nach der Allmacht, warum er Menschen das Herz verstockt, wieso er die einen in Fülle, die anderen in bitterem Leid leben läßt, blieb offen. Ich denke, ich muss nachher noch ein bißchen drüber lesen.
Eigentlich ist heute zum Lesen zu schönes Wetter. Dieses Wochenende ist für mich nämlich das Wetter ungerecht wie nur was...
Die ganzen vergangenen Tage der Woche habe ich mich auf Samstag gefreut, weil ich vorhatte, im Garten weiter Äste und Zweige zu Kleinholz zu zersägen. Habe meine Hausarbeit, meine Lauferei usw. so eingerichtet, daß ich den ganzen Samstag dafür Zeit habe. Und dann? Es regnete von morgens bis nachmittags...viel zu nass für Sägerei. Zwar war es trüb vorhergesagt, aber sonst hält sich das Wetter ja auch keinswegs immer an die Vorhersage. Und wie zum Hohn zeigte unsere "Mildred" gestern vollen Sonnenschein! (Schwindelliese).
Tja und heute ist wieder schönes Wetter! Allerdings am Sonntag finde ich meine Holzaktion unpassend. Also werde ich nur so zum Garten spazieren, schauen, ob sich schon ein Schneeglöckchen blicken läßt und den Nachbarschafen ein bißchen getrocknetes Brot mitbringen - und mir ansonsten sagen: es hat nicht sollen sein.
Na ja, auf diese Weise habe ich dann wirklich noch Zeit zum Lesen.
Am 27. Januar ist Mozarts 250. Geburtstag und Bibelsonntag - und unser nächster ImPuls-Gottesdienst.
"Ist es eigentlich Zufall, daß in "Kaufrausch" das Wort Frau drin steckt?"
Na, ich muss schon sagen...was meine Tochter so studiert....
Ach, schön, so ein freier Abend.
Nach der Arbeit keine Termine zu haben, sich aussuchen zu können, was man zwischen Heimkommen und Federball erledigen möchte, ist richtig schön.
Das genieße ich heute und entscheide mich für Handwäsche und Wohnung vom Weihnachtsschmuck befreien.
In unserem Montags-Gebetskreis galt die Einleitung heute dem Jakobusbrief, Kapitel 1 Verse 19 bis 25. Darin heißt es, daß es nicht genügt, Gottes Botschaft zu hören - man muss auch danach handeln. Wir sollen das Zuhören pflegen und unbedingt vorm Reden den Kopf einschalten. Auch unbeherrschten Zorn sollen wir in uns nicht zulassen...
Also ganz praktische Anweisungen, wie sich Christen verhalten sollen, zur Zeit des Jakobus-Briefes genauso gültig wie heute noch.
Da seh ich´s wieder, so ist Gottes Wort. Er kennt eben seine "Schäfchen" und weiß, es ist nötig, die Menschen in solcher Weise zu ermahnen.
Natürlich, wenn wir Christen uns montags in der Mittagspause treffen, dann sind alle mild gestimmt, freundlich und hören gern und mit Interresse die Einleitung, die Gebetsanliegen oder die Begebenheiten der letzten Woche. Die Kunst ist aber, Gottes Wort in sich zu haben, milde und besonnen zu sein, wenn wir uns im stressigen Alltag oder in ärgerlichen Situationen befinden, in denen man viel lieber geneigt ist, den Kragen einfach platzen zu lassen. Auch die Sache mit dem losen Mundwerk oder das Zuhören mit halbem Ohr, sind so Sachen...
Die Tage bis zum 6. Januar gehören für mich jedes mal noch zur Weihnachtszeit. Vielleicht, weil ich in den vergangenen Jahren fast immer bis zum Montag nach dem 6. Januar noch Ferien hatte. Das neue Jahr, so in Tat und Wahrheit, lasse ich auch dieses Jahr erst ab morgen, ab dem 7.1.08 auf mich zukommen. Wenn ich darüber nachdenke, was es wohl bringen wird, bin ich ein wenig melancholisch. Denn vieles, was uns wichtig ist, Gesundheit, Wohlergehen der Kinder, die Arbeitsstelle, vom Chef nicht in der Weltgeschichte umhergeschickt zu werden...liegt nicht in unserer Macht.
Wir können nur beten: "Segne uns o Herr, laß leuchten dein Angesicht über uns und sei uns gnädig ewiglich."
Ganz besonders gefällt mir die Jahreslosung für 2008: