Dienstag, 18. Oktober 2011

Wieder zu Hause

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1500 km liegen hinter uns.
Nach 9 Stunden und gefühlten 50 Baustellen sind wir gestern Abend Gott sei Dank wohlbehalten zu Hause angekommen.
Die Geburtstagsfeier war sehr schön und mit über 50 Personen ziemlich gross. Sonntags haben wir noch andere Verwandte kurz besucht, das neue Haus ihrer Kinder bestaunt und einen gemütlichen Abend mit unseren eigentlichen Gastgebern verbracht.

Mal wieder typisch, wie schnell so ein turbulentes Wochenende vergeht…

Freitag, 14. Oktober 2011

Familie - Familie

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Und wieder mal liegen 750 km Autofahrt vor uns.
Wir fahren morgen den Bruder meines Mannes und seine Familie besuchen und mit ihm zu feiern, dass er fünfzig wird. Eigentlich freuen wir uns sehr auf die Feier, zumal wir auch andere Verwandte und sonstige Bekannte mal wieder treffen werden. Wenn es nur nicht so weit wäre…
Dadurch kommen wir erst am Montag zurück und haben so den ganzen Sonntag dort noch zur Verfügung – auch nicht schlecht.
Ausserdem sind wir guten Mutes, die Fahrerei teilen wir uns, unser Auto ist bequem und zuverlässig, zu Essen und zu Trinken werden wir dabei haben, das Wetter soll auch schön werden – was will man mehr.

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Nase vol!!!

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Obwohl mein Orthopäde mir gesagt hat, meinem entzündeten Nerv ist es egal, ob ich Sport mache oder nicht, plädiert er jedesmal, wenn ich nachfrage, dafür, dass ich weiterhin in meiner „Muckibude“ trainiere. Überdies hat er mir beim letzten Termin auch nochmal Physiotherapie verschrieben. Als Grund führte er an, dies sei wichtig, damit die Muskeln des Beines nicht „atrophieren“ (verkümmern). Der Nerv beruhige sich von allein. Tut er aber nicht!!! Jedenfalls bis heute nicht im mindesten! Allerdings, folgsame Patientin wie ich bin, nahm ich heute den ersten Termin meiner neuen Physiotherapie-Reihe wahr. Natürlich war auch die Therapeutin wieder jemand anderes. Und wieder einmal musste ich die ganze Geschichte des Schmerzverlaufes und der Diagnosefindung erzählen woraufhin sie meinte, sie wolle sich selber ein Bild machen und liess mich verschiedene Bewegungen ausführen, während sie da und dort drückte oder massierte.
Am Ende sagte sie mir, sie sei aus den und den Gründen gar nicht der Meinung, dass mein Nerv entzündet sei, sondern ich hätte mir einen Trigger im Muskel eingefangen, und da sei Sport eher kontraproduktiv. Ich möge nur wenig Sport treiben, sondern eher bestimmte Drehbewegungen ausführen.
Hmmm, und nun? In den letzten eineinhalb Jahren hatte ich zu einunddenselben Beschwerden nacheinander die Diagnosen, dass mein Iliosakralgelenk verhakt sei, dass die letzte Bandscheibe vorgewölbt sei, dass der Ischiasnerv chronisch entzündet sein und nun, dass in meinem Gluteus Maximus ein Trigger sitzt (klingt, als hätte ich ein Haustier)! Aber was immer auch diagnostiziert wurde, die dafür angeordnete Therapie war bisher absolut nutzlos, weniger noch: die Schmerzen werden schleichend immer schlimmer. Manchmal frage ich mich, wohin das alles führen soll. Manchmal frage ich Gott, wohin das führen wird. In beiden Fällen blieb die Antwort aus – leider.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Hörst du Gottes Stimme?

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Stell deine Antennen auf Empfang und lass dich von Gott finden. Das wird der rote Faden unseres nächsten ImPuls-Gottesdienstes sein.
Wir hatten heute wieder Vorbereitungstreffen und waren diesmal zu Acht! Super!
Nach anfänglich sehr stockender Diskussion kam am Ende aber doch der gesamte Ablauf zustande, zu dem jeder von uns ja sagen konnte.
Ganz speziell finde ich, dass diesmal zwei oder drei von uns Zeugnis geben werden, wie Gott ganz konkret in ihr Leben hineingesprochen hat. Einfach, um Mut zu machen und die Zusage weiter zu geben, ja, Gott spricht auch heute noch zu uns, in ganz verschiedenen Formen, auf ganz individuelle Weise. Wir müssen ihn nur „zu Wort“ kommen lassen.

Ich bin sehr gespannt auf die Reaktionen der Gottesdienstbesucher, denn eigene Erlebnisse mit Gott ganz offiziell weiterzusagen, ist eher ungewöhnlich in unserer Gemeinde. Aber ich find’s gut…

Sonntag, 9. Oktober 2011

Verjüngungskur

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Wie schon lange verabredet, haben wir gestern unsere Freunde besucht, die im Sommer ein schon in die Jahre gekommenes Haus gemietet haben und seit August darin wohnen. Der Garten war mit viel zu gross gewordenen Bäumen und Sträuchern überwuchert. Ein halb verfallener ehemaliger Hühnerstall fristete ein trostloses Dasein ebenso wie Betonpfosten, Zäune und Steinhaufen, bei denen nicht einmal mehr der ursprüngliche Zweck erkennbar war.
Aber voller Tatendrang und Vorfreude gingen unsere Freunde ans Renovieren der Räume und begannen auch im Garten, Ordnung zu schaffen. Wir waren gestern ganz angetan von dem, was sie aus den doch eher kleinen Räumen gemacht haben und wie sich der Garten in der kurzen Zeit schon gemausert hat.
Ich hatte natürlich an diesem kühlen Herbsttag in NullKommaNichts das gemütlichste Plätzchen des ganzen Hauses gefunden – die Ofenbank und freute mich mit meiner Freundin, weil sie sich so über das schon Erreichte freuen konnte und so für ihr neues Zuhause schwärmte.
Dass noch sehr viel zu tun ist, in Keller, Arbeitszimmer, Terrasse, Garten und…und…und…hat sie kein bisschen gestört. So viel Zuversicht ist echt schön.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

rätselhaft

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Ein Mann sieht seiner Frau beim Nähen zu.
"Also weißt du" sagt er dann, "ich verstehe das nicht.
Wieso bekommst du den Faden in das winzige Nadelöhr,
das Auto aber nicht in die Parklücke?"
aus dem Extrablatt-Kalender

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Firmenbesichtigung

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Ich habe heute eine Firma besucht, die ich zwar schon seit acht Jahren kenne, allerdings nur per Telefon und e_Mail. Und natürlich hatte ich so meine Vortstellungen von dieser Firma, die ich aufgrund der Zusammenarbeit als richtig grosses Unternehmen vor meinem geistigen Auge gesehen hatte.
Doch heute wurde ich eines besseren belehrt. Zwar managen sie in der Tat ein Lager mit Bauteilen im Wert von mehr als 4 Mio. Franken, aber das Unternehmen selber hat nur 10 Mitarbeiter (inklusive Chefetage), zwei davon in Teilzeit. Da war ich platt! Die beiden Geschäftsführer bearbeiten alle Aufträge selber, mit den Leuten aus der Werkstatt oder aus dem Lager sind sie ebenso „per du“ wie mit der Sekretärin oder dem Buchhalter, überhaupt spürt man allenthalben die familiäre Atmosphäre. Ich war beeindruckt.
Noch beeindruckter war ich allerdings, als ich erfuhr, dass einer der beiden Geschäftsführer erst im April einen sehr schweren Herzinfarkt hatte, mit dem er sogar noch spätabends selbt mit dem Auto in die Klinik gefahren ist (er dachte, er hat einen Asthmaanfall aufgrund seines Heuschnupfens). Erst im Krankenhaus kam der Zusammenbruch, fünf Tage lag er im Koma, die Ärzte gaben ihm nur eine 10%-ige Überlebenchance.
Und doch sass er mir heute gegenüber, energiegeladen und diskussionsfreudig. Er wirkte entspannt, lächelte oft, und meinte so nebenher, dass er sehr froh über seine „Mannschaft“ ist, die ihn während seiner Krankheit sehr unterstützt und seinen Arbeitsanteil vollständig mit übernommen hätte. Aber nun gehe er daran, bald wieder voll zu arbeiten. Und dass er halt damit leben müsse, auf einem Auge durch den Infarkt die Sehkraft fast vollständig eingebüsst zu haben und deshalb nicht mehr Auto fahren dürfte.
Schade, dass wir so eine grosse Besprechungsrunde waren. Ich hätte ihn gerne gefragt, woher er die Lebensfreude und den Gleichmut über seine Versehrtheit nimmt.

Dass er an jenem Apriltag und die Tage danach ein ganzes Heer von Schutzengeln um sich hatte, ist mir klar. Ich frage mich nur: weiss er es auch?

Montag, 3. Oktober 2011

Erstens kommt es anders....

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Laut Wettervorhersage gehen die sonnigen Tage nun zu Ende, Regenwolken sind angesagt. Das wollte ich heute unbedingt nutzen, um nach der Arbeit noch schnell in den Garten zu radeln und die Rosen zu düngen. Mein Mann war schon nachmittags im Garten, nun ja, er hatte ja Feiertag. Es sollte meinerseits nur eine kurze Stippvisite sein, denn zu Hause wartete noch Wäsche, solche für die Waschmaschine und solche für’s Bügeleisen, ausserdem hatte ich mir vorgenommen, endlich die Einladungen für meinen Geburtstag fertig zu bearbeiten. Und kochen wollte ich auch noch, die letzten Zuccini aus dem Garten.
Doch als ich in den Garten kam, fand da schon eine andere Stipvisite statt. Ein Kollege und seine Frau waren bei dem superschönen Wetter mit dem Fahrrad unterwegs und wollten mal sehen, wo wir an schönen Tagen so unsere Zeit verbringen. Es war ein netter Besuch, auch wenn der Tagesplan ein bisschen aus den Fugen geriet (und wir haben kein Wort von Arbeit gesprochen! sehr gut!).

Sonntag, 2. Oktober 2011

Sonntag

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Nun ist er da, der Oktober. Noch immer haben wir tagsüber wunderschöne Sonne. Die Nächte sind aber schon kühl, und frühmorgens ziehen dicke Nebelschwaden umher, die andererseits sehr schön anzusehen sind, wenn man nicht gerade mit dem Auto unterwegs sein muss.
Heute ist in unserer Gemeinde Ernte-Dank-Sonntag.

Den Gottesdienst haben die Kinder und Erzieher des Gemeindekindergartens gestaltet – eine sehr lebhafte fröhliche und bunte Stunde. Während des Gottesdienstes haben die Kinder Brot und Trauben verteilt, beim Hinausgehen gab es dann noch für jeden einen Apfel, ich kam quasi satt nach Hause…:-).
Den Nachmittag haben wir im Garten verbracht, und ich habe mir endlich mal wieder einen ausgedehnten Mittagsschlaf gegönnt – kann ich sehr empfehlen.

Freitag, 30. September 2011

Exklusiv

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Eine farbige Frau in Manhatten wollte einer dort ansässigen christlichen Gemeinde beitreten und sprach diesbezüglich mit dem Pfarrer.
Dieser wiegte bedenklich den Kopf und meinte zögernd: “Hmmm… ich weiss nicht so recht, ob Sie zu uns passen. Ich möchte Sie bitten, nach Hause zu gehen und darüber zu beten.“ Die Frau tat wie ihr geheissen. Sie ging nach Hause und betete, legte Gott ihren Wunsch vor und betete und betete darüber. Nach einigen Tagen des Gebetes antwortete Gott der Frau und sprach: „Ich weiss wohl, dass du den Wunsch hast, dieser Gemeinde beizutreten. Doch möchte ich dir sagen, dass es sich hier wirklich um eine sehr EXKLUSIVE Gemeinde handelt. Ich selber versuche seit vielen Jahren dort Mitglied zu werden, leider bisher ohne Erfolg.“
nacherzählt, Autor unbekannt

Mittwoch, 28. September 2011

Gott finden oder sich von ihm finden lassen?

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Es ist mal wieder soweit. Der nächste ImPuls-Gottesdienst am 13.11.11 ist vorzubereiten. Heute Abend war erstes Treffen und wie immer Themensuche.
Es war ein bisschen enttäuschend, dass wir nur zu dritt, später dann zu viert waren (von 12), dafür hatten wir nicht so viele verschiedene Meinungen auszudiskutieren und hatten halb zehn unsauf den obigen Arbeitstitel festgelegt.
In den nächsten Tagen werde ich das Protokoll versenden, vielleicht sind wir dann zum nächsten Treffen eine grössere Schaar.

Dienstag, 27. September 2011

Tag der Wahrheit?

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Eigentlich hatte ich heute noch einen Tag frei. Eigentlich wollte ich mal tüchtig ausschlafen (mindestens bis um 8) und dann den Vormittag im Garten verbringen.
Arber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…
Gestern Abend rief noch spät ein Kollege an, dass für heute Vormittag eine Mitarbeiterversammlung einberufen wurde, um kundzutun, ob und wie es mit unserer Firma weitergeht.
Also verbrachte ich den heutigen Vormittag in der Firma und mit flauem Magen verliess ich sie gegen Mittag wieder. Ja, es geht erst mal weiter, das Wie ist sehr ungewiss. Umstrukturierungen, Zusatzklausel zum Arbeitsvertrag sind wohl noch die geringsten Veränderungen….
Bis zum Abend war ich jedoch wieder ziemlich ruhig. Im Grunde habe ich schon länger die Ahnung von grösseren Veränderungen, die auf uns zukommen. Vielleicht ist es ja nun soweit.

Es wird sich alles finden.

Montag, 26. September 2011

Kurzärmelig im Schnee

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Wir hatten hatten fünf richtig schöne Tage mit unseren Freunden im Zillertal. Und wir hatten Kaiserwetter. Und ausserdem hatten wir keine Minute Langeweile.
Bei Bergwanderungen zum Teil im Schnee, Almabtrieb mit toll geschmückten Kühen, Volksmusik-Fest und dem Besuch einer Erlebnis-Sennerei vergingen die Tage im Nu. Und wie immer hatten wir viel zu erzählen, viel zu lachen aber auch so manche Sorge auszutauschen – Freunde eben.
Schon jetzt freuen wir uns auf das nächste Treffen im nächsten Jahr.

Mittwoch, 21. September 2011

Trick 17

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Ich verreise ja ganz gerne, aber beim Koffer-Packen möchte ich am liebsten nicht dabei sein.
Sonst schiebe ich das Packen meist hinaus, bis ich alles andere erledigt habe, und so wird es meist spät abends, bis ich alle Siebensachen zusammen habe. Und je später es wird, je mehr steigt meine Kofferpack-Abneigung.
Heute aber habe ich mich selbst überlistet: Um halb sieben Aufstehen und als Allererstes meine Reisesachen zusammenstellen. Noch vor dem Frühstück.
Überlegen und anprobieren, was braucht man/Frau wenn es wärmer, kälter, nässer...wird, als vorhergesagt? Was haben wir alles vor? Und, und, und... Und siehe da, um Acht war die Kofferfrage vollständig geklärt. Und dann gab´s endlich auch Frühstück.
Ja, und Morgen geht es ab in die Alpen. Wir treffen uns mit unseren Freunden (leider sind wir nicht ganz vollzählig) im Zillertal, um ein paar Tage gemeinsam zu verbringen.

Dienstag, 20. September 2011

Computer-Ärger

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Seit einiger Zeit spinnt mein Laptop.
Er ist so langsam, dass das Arbeiten damit eine echte Geduldsprobe ist. Im Computerfachgeschäft bot man mir als einzige Lösung an, den PC komplett neu aufzusetzen. Dann sind natürlich alle Einstellungen und zusätzlich installierten Programme weg - also scheue ich diesen Schritt.
Aber es ist echt nervig. Ein bisschen ratlos hangele ich mich von Tag zu Tag...und nutze Mr.Laptop nur noch, wenn es sein muss. Ob er das bezweckt, weil er einfach ein bisschen faulenzen will?

Samstag, 17. September 2011

Ernte-Dank

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Ist sie nicht schön? Mein Mann hat mir heute eine von den letzten Rosen, die noch im Garten blühen, mitgebracht.
Auch sonst hatten wir dieses Jahr reiche und vielfältige Ernte, obwohl wir nicht so sehr engagierte Gemüse-Gärtner sind.
Wir hatten Erdbeeren, Johannisbeeren, Äpfel, Zuccini, Datteltomaten, Gurken, Liebstöckl, Thymian, Zitronenmelisse, Rosmarin, Oregano, Basilikum und in ein paar Wochen auch noch Porree - so ganz nebenbei wurden wir mit all dem beschenkt.
Schön.

Mittwoch, 14. September 2011

Eine Frage der Perspektive

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"Der Optimist sieht in jeder Schwierigkeit eine Gelegenheit.
Der Pessimist in jeder Gelegenheit eine Schwierigkeit."
Günter F. Gross, Deutscher Unternehmensberater und Autor

Dienstag, 13. September 2011

Alt ist IN???

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Das war heute eine wirklich interressante und intensive Zeit im Gardinen- und Teppich-Geschäft.
Ich trug der jungen Verkäuferin mein Anliegen vor, dass ich unsere 20 Jahre alten Stores durch etwas Modernes-Schönes-Zeitloses-Elegantes ersetzen möchte und dass ich an Flächenvorhänge, Plissee-Stores oder Rollos gedacht habe und fragte, was denn IN sei.
Sie lachte ganz locker und sagte, der Trend ginge eindeutig zurück zu den altbekannten Stores, regelrechte „Oma“-Gardinen seien wieder modern!
Ausgediente alte Gardinen durch Neue ersetzen, die genauso alt aussehen? Neeee, damit kann ich mich echt nicht anfreunden, dann lieber neuen Fensterschmuck, der vielleicht nicht der letzte Schrei ist, dafür aber auch neu aussieht…
Die Junge Dame blieb freundlich und beriet mich ausführlich, welche Möglichkeiten beständen, kannte sich mit der technischen Seite der einzelnen Halterungen bestens aus und erklärte bei allen Varianten gleich noch das Für und Wider. Ich war sehr beeindruckt, hatte nun aber auch die Qual der Wahl.
Nach 1,5 Stunden hatten wir eine recht schöne Vorhanglösung gefunden und ich schob mit ziemlich vielen Stoffmustern ab.
So richtig bin ich zwar noch nicht angekommen in der Fenster-Deko-Welt, aber ich bin froh, dass dieser Stein endlich ins Rollen gekommen ist.

Montag, 12. September 2011

Alltag eben

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So geruhsam das letzte Wochenende war, so umtriebig zeichnet sich diese Woche schon ab.
Heute nach der Arbeit bin ich mit meinen Turnschuhen verabredet, morgen möchte ich endlich nach Feierabend in die Stadt fahren, um neue Vorhänge für eines unserer Fenster zu suchen, oder mich wenigstens erst mal beraten zu lassen (ich habe keinen Schimmer, was Fenster heutzutag so trägt).
Mein Mann muss am Mittwoch dienstlich nach Augsburg (früh um 5 Uhr ist Abfahrt – wird ein langer Tag), am Freitag habe ich einen Arzttermin, abends wieder zum Sport, zwischendurch natürlich Büro, Hausarbeit etc.….Und so fliegt die Zeit dahin.

Samstag, 10. September 2011

Einfach schön

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Das ist auch mal wieder schön - ein Wochenende ohne Termine...
Zudem zeigt dieser Morgen schon, dass es wie angekündigt heute nochmal richtig Sommer wird. Wunderbar. Wir werden diesen Tag im Garten verbringen. Das Vesper ist schon gerichtet, in ca. einer Stunde geht es ab ins Grüne.
Wenn auch heute richtig viel Gartenarbeit ansteht, wir freuen uns wie ab (und verbuchen es unter "aktiver Erholung"). Ein Tag, an dem wir nicht auf die Uhr sehen müssen, draussen sein, der Natur beim herbstlich werden zusehen, den Garten weiter planen und gestalten, abends bei Weinchen auf der Terrasse sitzen bis die Sterne funkeln...ach ich merke schon - Vorfreude ist die beste Freude.
Ich wünsche allen, die hier vorbeilesen einen ebenso schönen Sommertag :-)