Gleich zu Beginn des Urlaubs buchten wir diesen Ausflug, denn es war ein lang gehegter Wunsch meines Mannes, Dubrivnik zu besuchen.
Die Anfahrt war ein bisschen langwierig. Erst mit dem Schnellboot ca. eine Stunde nach Makarska zum Festland (auch eine schöne Gegend), dann noch über zwei Stunden mit dem Bus nach Dubrovnik. Abends das Ganze natürlich wieder zurück.
Aber es lohnt sich. Dubrovnik, die Altstadt, ist eine wirklich sehenswerte alte Stadt, die zwischen ihre mächtige Stadtmauer mit verschiedenen Fetsungen regelrecht eingepfercht ist. Es gibt nur eine Strasse, alles andere sind Gassen und Gässchen, keine Gasse ohne Treppen. In dieser Stadt muss man absolut gut zu Fuss sein.
Donnerstag, 20. September 2012
Kroatien - Dubrovnik
Mittwoch, 19. September 2012
Alltag in voller Breitseite
Als ich am Montag nach meinem Urlaub zur Arbeit kam, hatte ich mit den knapp 70 Mails, die beantwortet werden mussten oder Arbeitsaufgaben enthielten, gerechnet. Dass in dieser Woche Überstunden für mich fällig waren, weil einige Termine drängen, wusste ich auch vorher. Dass aber meine eh schon ausgebuchte Bürozeit einfach noch für zwei Dienstreisen verplant wurde, das stresste mich dann doch, denn an beiden Tagen würde meine andere Arbeit liegebleiben. Und so war ich heute unterwegs zu einer Firma in der Nähe von Biel und morgen geht es zur anderen Firma an Zürich vorbei (hoffentlich kein Stau). Beide Tage müssen dann am Freitag natürlich nachbereitet werden, es sind dafür Unterlagen zu erstellen, und am kommenden Montag kann ich dann hoffentlich mit meiner eigentliche derzeitigen Aufgabe fortfahren....
Dienstag, 18. September 2012
Kroatien - Krka
Einer unserer Ausflüge führte uns aufs Festland in den Nationalpark Krka.
Auf dem Weg dorthin besuchten wir die kleine Stadt Sibenik mit ihrer grossen Kathedrale. In der Stadtführung wurde auch über den "Heimatkrieg" 1990 bis 1995 gesprochen. Wenn man dabei die Einschusslöcher im Kathedralentor betrachtet und bedenkt, dass 1995 ja noch gar nicht lange her ist, bekommt das Wort Krieg einen sehr bedrohlichen Klang.
Montag, 17. September 2012
Kroatien - die Insel Brac
Wir waren auf der Südseite der Insel dem kleinen Städtchen Bol, unser Hotel lag nur 50 Meter vom Meer entfernt.
Und was ist das Meer dort herrlich... Klar wie Kristal, türkisfarben bis dunkelblau, einfach verlockend. Das "Goldene Horn", ein berühmter Badestrand, der aus ganz feinem Kies besteht, war in 15 Minuten zu Fuss erreichbar, dort waren wir ganz oft zum Baden....
Bei einer Inseltour haben wir Brac dann ein wenig näher kennen gelernt. Es ist alles ländlich beschaulich und doch interressant. U.a. waren wir in Pradnica in einer Steinmetzschule. Europaweit gibt es nur drei solcher Schulen, und eine liegt hier auf der Insel. Auch der "Bracer Marmor" ist weltbekannt. Nur wir kannten Ihn noch nicht.
Es ist kein echter Marmor, sondern Kalkstein mit besonders feiner Struktur. Wir staunten nicht schlecht, als wir erfuhren, dass der Berliner Reichstag, die Wiener Staatsoper, das Weisse Haus in Washington und das Budapester Parlament damit gebaut wurden.
Auch unser Städtchen Bol hatte einiges zu bieten. An einem trüben Nachmittag haben mein Mann und ich in der ansässigen Winzergenossenschaft eine Weinprobe nur zu Zweit gemacht und da gerade Zeit war, bekamen wir noch eine komplette Kellerführung obendrein. Das Kloster haben wir besucht und natürlich das landestypische Essen, Dalmatinischen Schinken, Oliven und Inselkäse, reichlich probiert (klar - mit kroatischem Wein).
Sooo dankbar war ich, dass ich die vielen Strecken, die zu Fuss zu gehen waren, doch ganz gut bewältigen konnten. Zwar waren die Schmerzen in meinem Bein beim Laufen immer mein Begleiter, aber sobald ich Ruhe hatte, beruhigte sich auch das Weh. Und so konnte ich ganz ohne die Pharmazie auskommen und doch jede Nacht gut schlafen.
Sonntag, 16. September 2012
Wieder zurück
Wie schnell zwei Wochen vergehen...
Zwei Wochen waren wir im Urlaub auf der Insel Brac in Kroatien.
Die Hin- und Rückreise war ziemlich langwierig:
per Bahn nach Frankfurt Flughafen - Flug nach Split - Bus zum Hafen in Split - Fähre nach Supetar auf die Nordseite der Insel Brac - Bus nach Bol auf die Südseite der Insel - Hotel / und am Ende der Ferien das Ganze in umgekehrter Reihenfolge zurück.
Furcht hatte ich jedoch nur vor dem Flug, ich habe leider Flugangst.
Aber voilá - diesmal habe ich beide Flüge ganz tapfer ohne Reisetablette ertragen. Bei sehr guten Wetter war das wohl keine grosse Kunst :-), ich aber bin dennoch dankbar für alle Bewahrung.
Wie es an der kroatischen Adria war? Das folgt in den nächsten Tagen.
Donnerstag, 30. August 2012
Geschenk mit Schleife
Seit 6. August bange ich um meine derzeitige Arbeitsstelle.
Mal sah es so aus, als würde alles geregelt, mal erfuhr ich, dass sich gar nichts tut, dass alles immer noch in der Schwebe hängt. So verbrachte ich die letzten drei Wochen zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Lösungssuche und Beten, dass Gott für mich streiten möge. Wie er es fügt - so soll es sein.
Gestern Abend kam nun die Info, dass mit meiner Arbeitsbewilligung alles i.O. ist, dies also amtlicherseits kein Kündigungsgrund ist. Und heute morgen erfuhr ich in der Firma, in der ich z.Zt. eingesetzt bin, dass sie ebenfalls grosses Interresse daran haben, dass ich bleibe und dass sie durchaus auch Massnahmen ergreifen können und werden, damit mein Vertrag eben nicht gekündigt wird. Ich möge mir keine Sorgen machen.
Rückenwind von zwei Seiten - ich freu mich wie ab, bin erleichtert und denke, das ist ein Himmelsgeschenk.
Danke Gott.
Dass man wegen dem Arbeitsplatz wie auf Wolken gehen kann...:-)
Mittwoch, 29. August 2012
Da ist es schon wieder, das Thema Japan
Heute nochmal mit unserer Tochter telefoniert.
Sie ist ja nun Masterstudentin und schreibt gerade an einer Hausarbeit.
Alles palletti - sollte man meinen. Ist es auch, wenn es sie nicht immer so nach Japan ziehen würde...
Mütter halt. Die Zeit nach dem 11. März 2011, als sie in Japan, an der Pazifikküste war, ist mir einfach noch so sehr in Erinnerung.
Und nun reist sie wieder hin. Am Tag, nachdem wir aus dem Urlaub wiederkommen, düst sie ab und wir wissen nicht, ob wir uns da nochmal sprechen können (wir landen erst abends). Deshalb war mir schon heute ein bisschen flau, vorsorglich sozusagen....Der HERR möge sie behüten.
Dienstag, 28. August 2012
Von Null auf Hundert
In einem der Projekte, bei denen ich mitarbeite, werden ganz spezielle Rohrbauteile gesucht. Einer der Projektingenieure hat nun veranlasst, dass auch eine amerikanische Firma angefragt wurde.
Für alle technischen Details und Rückfragen seitens der Lieferanten bin ich in diesem Projekt zuständig.
Mir war ein bisschen mulmig, als ich heute morgen in den Mails las, dass die Anfrage auch nach Amerika ging, denn mein Englisch ist arg eingerostet, habe es ja seit ca. 1998 beruflich nicht mehr gebraucht.
Und promt war es gleich heute Nachmittag kurz vor Feierabend so weit - Anruf aus Amerika.
Eine sehr freundliche Dame mit sympathischer Stimme trug mir langsam und geduldig ihre Fragen und Anliegen vor (ich war sehr erstaunt, wieviel ich per Telefon verstanden habe) und ich klaubte meine letzten Vokabeln zusammen und radebrechte (unter Missachtung jeglicher Grammatik) die Antworten. Irgendwann hatten wir dann tatsächlich alles geklärt, sie bedankte sich sehr freundlich und ich war fix und fertig und zog das Resümé: mein Englisch ist völlig mau - ich muss was tun.
Montag, 27. August 2012
Das ist alles ist relativ
Heute kurz vor Mittag habe ich erfahren, dass der Chef aus meiner Firma, der sich um die Fortsetzung meines jetzigen Arbeitsplatzarrangements kümmern wollte (ich berichtete), sich wohl nun doch nicht darum kümmert. Und zwar ohne irgend jemand darüber zu informiren oder die Angelegenheit zu delegieren. Er ist schlicht und einfach auf unbestimmte Zeit im Ausland...
Heisst das jetzt, mein Vertrag wird demnächst doch gekündigt? Wahrscheinlich schon, jedenfalls wird derzeit nichts dagegen unternommen.
Ich ward eswegen sehr bedrückt, hatte ziemlich Mühe, den Rest des Tages meine Arbeit nicht leiden zu lassen. Am liebsten hätte ich alles hingeworfen.
Müde, traurig und enttäuscht fuhr ich nach Hause.
Dort angekommen fiel mir ein, dass die Frau eines langjährigen Kollegen Geburtstag hat. Wir kennen uns schon viele viele Jahre und hatten immer losen Kontakt. Und natürlich rief ich sie gleich an, um ihr zum Geburtstag zu gratulieren, in der Annahme sie würde mir ihrem Mann abends ausgehen.
Aber dann verlief das Gespräch plötzlich völlig anders, als gedacht.
Ihr geht es gesundheitlich so schlecht. Vor ein paar Monaten waren es nur Rückenschmerzen, doch inzwischen ist eine schwere Osteoporose festgestellt worden. Mehrere Rückenwirbel sind eingebrochen oder Teile abgebrochen. Sie kann weder Fahrrad fahren, noch wandern, muss ständig ein Korsett tragen, Schmerzmittel nehmen. Dazu kommt natürlich die Sorge, wie schlimm wird es noch und die Resignation, weil zerstörte Knochen nicht wiederherstellbar sind.
So redeten wir eine Weile. Ich war sehr betroffen, eben weil ich sie sonst aktiv und zuversichtlich kenne. Sie tut mir so leid.
Der Jammer über meine Arbeitssituation war nach dem Gespräch wie weggeblasen, schien mir so nichtig. Mir wurde wieder bewusst, wie viel es in meinem Leben gibt, wofür ich dankbar sein darf und es auch bin.
Freitag, 24. August 2012
Was ist in deinem System installiert?
• Anrufer: Hallo, ich hab´ hier ein neues
Programm, das würde ich gern auf meinem persönlichen System installieren. Es
heißt LIEBE. Was soll ich denn da als erstes machen?
... Hotline: Auf Ihrer Festplatte gibt es eine Partition, die heißt HERZ. Haben Sie diese Partition?
• Anrufer: Ach so, das ist der Trick! Ich hab’s immer auf der Hauptpartition KOPF versucht. Na gut, ich probiere das mal. Mist, HERZ ist aber ziemlich voll!
Hotline: Machen Sie mal den Task-Manager auf und schauen unter "Prozesse". Was läuft denn da so?
• Anrufer: Oh je, alte_Verletzungen.exe, Groll.com, Geiz.com, Ablehnung.exe und lauter so Zeug. Vor allem Hass.exe - wow, das krallt sich fast den ganzen Speicher!
Hotline: Kein Problem. LIEBE wird vieles davon automatisch aus Ihrem Betriebssystem raushauen. Manches bleibt zwar im Hintergrund aktiv, wird aber keine anderen Programme mehr stören. Alte_Verletzungen.exe und Geiz.com müssen Sie aber vor der Installation selber vollständig löschen.
• Anrufer: Nein! Das ist ein ganz wichtiges gutes altes Stück!
Das hat mich Jahrzehnte gekostet, all die Komponenten dafür zu sammeln! Muss das wirklich raus?
Hotline: Ja, das ist unumgänglich. Gehen Sie ins Startmenü und suchen Sie Zubehör/Verzeihung. Das lassen Sie so oft laufen, bis Geiz.com und die alten_ Verletzungen vollständig raus sind.
• Anrufer: Na gut, wenn’s sein muss. LIEBE ist mir einfach so sehr empfohlen worden. Das Ding will ich unbedingt hier laufen haben! So, geschafft ... He! Da steht jetzt: "ERROR 490? Programm läuft nicht auf internen Komponenten". Was soll denn das?
Hotline: Nichts Schlimmes, ist ein altbekanntes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE für externe HERZEN konfiguriert ist, aber auf Ihrem eigenen ist es noch nicht gelaufen. Das ist eine von diesen ganz komplizierten Sachen. Ich sag’s mal so: Sie müssen zunächst Ihr eigenes Gerät lieben, bevor es andere lieben kann.
• Anrufer: Wie bitte?
Hotline: Können Sie den Ordner Selbstakzeptanz finden?
• Anrufer: Ja, hab ich.
Hotline: Wunderbar! Klicken Sie auf die folgenden Dateien und kopieren Sie die in den Ordner „MEINHERZ“, und zwar: Selbstvergebung.doc, Selbstschätzung.doc und Güte.txt. Außerdem bitte Selbstbeurteilung.exe aus allen Ordnern löschen und dann den Papierkorb leeren, sonst kommen die immer wieder zurück.
• Anrufer: LIEBE installiert sich jetzt ganz von selbst. Ist das gut so?
Hotline: Ja, so gehört das. Nun sollte eine Nachricht auftauchen, dass sich LIEBE immer wieder neu lädt, so lange Ihre HERZ-Festplatte läuft. Sehen Sie diese Nachricht?
• Anrufer: Sehe ich. Ist die Installation nun abgeschlossen?
Hotline: Ja, aber denken Sie dran, dass Sie bis jetzt nur die Basisversion Liebe 3.1 installiert haben. Sie müssen sich nun mit anderen HERZEN vernetzen, damit Sie an die Upgrades 5.0 rankommen.
• Anrufer: OK. Klasse! Mein HERZ lädt gerade eine wunderschöne Melodie. Auf meinem Bildschirm läuft Lächeln.mpg, Wärme.exe, Friede.exe, Zufriedenheit.doc und lauter solche Sachen breiten sich gerade im Speicher aus. Fühlt sich sehr gut an!!!
Hotline: Fein! Damit ist LIEBE installiert und läuft. Von diesem Punkt an sollten Sie gut alleine weiterkommen.
• Anrufer: Jetzt brauchen Sie sicher meine Kontonummer wegen der Abbuchung.
Hotline (lacht): Nein, LIEBE ist Freeware. Geben Sie das Programm bitte an jeden weiter, den Sie treffen, mit allen Komponenten. Die Menschen werden es dann ihrerseits weiterverbreiten, und ich wette, dass Sie dann von denen eine Menge ganz feiner neuer Module zurückbekommen.
• Anrufer: Gebongt - will ich gern machen. Vielen Dank für Ihre Hilfe! ♥ ♥ ♥
Donnerstag, 23. August 2012
Abschied vom Sommer?
Der August war wirklich ein richtiger Sommermonat.
Seit Wochen (drei?) ist es richtig warm, so manchen Nachmittag erreicht das Thermometer 34 °C im Schatten. Laue Abende. Wenn es regnet ist es trotzdem nicht kalt. Träge flimmernde Mittagshitze....wunderbar.
Und doch... seit Tagen macht es sich bemerkbar, das Ende des Sommers:
Die Tage sind bereits spürbar kürzer.
Wenn ich morgens kurz nach Sechs aus dem bad komme, muss ich jetzt das Licht anmachen, um meine Anziehsachen aus dem Schrank zu nehmen...und abends um Acht auf dem Balkon lesen? Fehlanzeige.
Aber das ist der Lauf der Dinge.
Schön, dass es doch noch Sommer geworden ist, und auf den Herbst mit seiner Farbenpracht und taubenetzten Spinnweben freue ich mich - was sind da schon kurze Tage?!
Dienstag, 21. August 2012
Kein Amtsschimmel in Sicht
Wow, das habe ich in diesem Amt schon ganz anders erlebt, um so mehr freue ich mich, dass es heute so bürgerfreundlich ging.
Montag, 20. August 2012
Der Unterschied....
Was ist der Unteschied zwischen einem Hund und einer Katze?
Der Hund sagt:
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu
essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe
...
... - du musst Gott sein!
Die Katze sagt:
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu
essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe
...
... - ich muss Gott sein!
dies und noch mehr gibt es hier
Sonntag, 19. August 2012
Sommer im Garten
Herrlich, so ein Sommerwochenende.
Die angekündigte Extremhitze war hier im Grünen gar nicht so extrem.
Wir haben dieses Wochenende einfach genossen.
Mit der Gartenarbeit sind wir gut vorangekommen.
Für Frechvogel haben wir ein Plätzchen gefunden und auch sonst den alten Kirschbaum ein bisschen "angehübscht". Und obendrein bekamen wir auch noch Besuch:
gestern spät abends, als wir bei Kerzenschein noch hier sassen, um den Himmel zu beobachten, von einer neugierigen Kröte und heute nachmittag kamen überraschend und zu unserer grossen Freude unsere Jungen Leute auf Stipvisite.
Samstag, 18. August 2012
Wir beide allein Zuhaus
Das ist auch mal schön: Seit mitte Juni ist dieses Wochenende das Erste, an dem wir keine Termine, keine Verabredung haben.
Obwohl wir sehr gerne Besuch empfangen oder selber zu Besuch sind und auch gerne etwas unternehmen, geniessen wir diese beiden Tage, die wir ganz nach gutdünken gestalten können.
Heute wollen wir zum Beispiel so früh wie möglich in den Garten und den ganzen Tag dort verbringen. Zum einen ist einiges zu tun, aber das Ausruhen wird auch nicht zu kurz kommen. Ausserdem nehmen wir ein bisschen Grillerei mit und können dann abends bleiben, so lange wir wollen und mal wieder den Sternenhimmel bewundern, der dort draussen viel beeindruckender ist, als von unserer Wohnung aus.
Mittwoch, 15. August 2012
Morgengebet
Heute Morgen in meinem Losungsbüchlein gefunden:
"Heiliger Geist, mache unsere Herzen hell, so wie die Sonne Licht wirft auf dieses dunkle Land rings um uns her.
Mögen wir allezeit deine Strahlen widerspiegeln, damit die, die dich nicht kennen, dich in uns entdecken."
Amen
Sonntag, 12. August 2012
Eine Rheinfahrt
Und es machte Spass, das Stadtleben zu beobachten, uns zu unterhalten und die Sonne zu geniessen.
Anschliessend bummelten wir durch die Altstadt zur Schiffsanlegestelle und schipperten dann gut zwei Stunden über den Rhein. Vom Fluss aus sieht die Landschaft ganz anders aus, und wir staunten mal wieder, in welch schöner Gegend wir leben…
Freitag, 10. August 2012
Die Karten werden immer noch gemischt
Noch immer weiss ich nicht, wie es ab September weitergeht.
Erst kamen in den letzten Tagen mehrere Anrufe aus meinem Home-Office, dass ich mir keinerlei Sorgen machen müss, die Sache sei geringfügig und würde supito geklärt.
Doch heute morgen kam eine Mail, ich möge doch kommenden Montag im Homeoffice erscheinen, der "grosse" Chef aus der Holding wünsche mich zu sprechen.
Also doch! Ich misstraue dem Ganzen. Wer weiss, was dieser Chef mir am Montag verklickern möchte. Mir ist ganz flau...
Dennoch tröste ich mich mit dem Gedanken, dass es hier ja nicht um eine drohende Arbeitslosigkeit geht und vertraue darauf, dass sich schon ein "Eckchen" für mich finden wird.
Montag, 6. August 2012
Arbeitsplatzbeben
Als ich heute morgen zur Arbeit kam, fand ich ein Mail vor mit der Bitte um ein Gespräch. Kurze Zeit später fand dieses Gespräch statt:
Ein Mensch, den ich noch nie gesehen habe, teilte mir mit, dass die Firma (seine Fa.), durch die ich in die Firma entsendet bin, bei der ich jetzt arbeite, meinen Vertrag aus formalen Gründen auf Ende August kündigen wird.
Da war ich platt. Ende August, das ist in drei Wochen!
Mein Chef, für den ich arbeite, ist die ganze Woche noch in Urlaub. Na, der wird Augen machen, wenn ich ab 1.9. knall auf fall nicht mehr da bin. Und das gerade jetzt, wo wir jede Menge neue Projekte haben.
Nach dem Gespräch habe ich natürlich sofort eine Mail an mein Home-Office geschrieben mit der Frage, was denn los sei und der Bitte, die Sache schnellstens zu klären.
Na ja, zwei Stunden später kam immerhin die Rückmeldung, man kümmere sich, ich möge abwarten.
Warten! Klar! Warten ist ja auch mein Lieblings...
Mir bleibt die bange Frage, wo werde ich ab September arbeiten???
Sonntag, 5. August 2012
Familie und mehr
Mit einem gelungenen Brunch haben wir heute den Geburtstag meines Mannes nachgefeiert.
Gestaunt haben wir über die Kleine, die mit ihren 8 Wochen die grosse Runde und den entsprechenden Trubel sehr ausgeglichen und fidel mitgemacht hat.
