Dienstag, 2. Oktober 2007

kein nachteil...

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....wo nicht auch ein vorteil ist.

in 12 wochen ist weihnachten! und schon beginnt wieder die zeit der langen dunklen abende und die zeit, wo man sich morgens um neun manchmal fragt: wird es heute überhaupt hell?
aber jetzt ist auch die zeit des goldenen herbstes. den konnte ich heute beim laufen durch die gärten so richtig geniessen. goldgelbe blätter an so manchem strauch oder baum, dazwischen wunderbar knallrote passagen. auch sonst geht das laufen wieder prima - die erkältung / grippe oder was immer es war, ist eindeutig auf dem rückzug. was bin ich froh darüber.
und gegen die langen dunklen abende gibt es ja kerzen - da wird aus dem dunklen abend ein heimeliger.

Montag, 1. Oktober 2007

gesegneter gottesdienst

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um es gleich vorweg zu nehmen, unser gestriger imPuls-gottesdienst war ein gelungener. von mehreren besuchern bekamen wir im anschluss die rückmeldung, dass es der bisher beste gottesdienst aus dieser reihe war und sie sich sehr angesprochen gefühlt haben. wir haben über so viel lob richtig gestrahlt. denn für uns als vorbereitungsteam ging die ganze sache nicht ohne mehrere zitterpartien ab:
als wir noch zehn minuten vor beginn so ziemlich allein in der kirche waren, sorgten wir uns schon traurig, ob überhaupt jemand käme. dabei standen ganz viele besucher einfach in gespräche vertieft vor der kirche, um den schönen sonnenschein noch zu geniessen. und es kamen sogar so viele, dass wir noch stühle holen mussten - hat uns sehr gefreut.
die freude wurde aber gleich abgelöst von der nächsten sorge - die dvd auf dem laptop liess sich nicht starten! bei der probe lief alles noch wunderbar - nur heute hatte es sich der laptop anders überlegt.
der gospelchor war in anderer besetzung erschienen als abgesprochen, nicht alle wussten bescheid, welche lieder zu singen waren, der beamer war nagelneu und somit wohl auch noch etwas ungeübt, hatte so ein paar kinderkrankheiten mitgebracht....und wir vom team sassen wie auf kohlen auf unseren plätzen und hofften inständig, dass die gerade eben wegimprovisierte panne die letzte gewesen sein möge.
irgendwann merkte ich, dass ich vor lauter anspannung innerlich gar nicht mehr beim gotteswdienst war, sondern nur darauf konzentriert, dass der nächste programmpunkt glatt laufen sollte.
dann war unsere "stern-aktion" dran. wir hatten ganz viele papiersterne mit segenswünschen in der kirche aufgehängt und jeder besucher sollte sich einen davon "pflücken" und ihn dann weiterverschenken. auf einmal kam ein mädchen auf mich zu, das vor einigen jahren in meiner trainingsgruppe war, und sagte, sie möchte ihren stern unbedingt mir schenken. ich nahm ihn und las:
"Gesegnet ist der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Vertrauen der Herr ist." (Jer17,7)
das war für mich ganz persönlich das rechte wort zur rechten zeit, und auf der stelle war die veranstaltung für mich ein gottsdienst.

Sonntag, 30. September 2007

imPuls-gottesdienst

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es ist wieder mal so weit - ein neuer impuls-godi steht an. diesmal greifen wir nach den sternen und hoffen, dass es uns gelingt, die botschaft rüber zu bringen, dass Jesus Christus der grösste superstar ist. am donnerstag zur probe war die kirche bereits schön mit sternen geschmückt, die neue leinwand ist auch da, die probe hat ganz gut geklappt, nun wünschen wir noch, daß der Herr uns heute abend seinen segen schenkt, dann wird es sicher gut.

Samstag, 29. September 2007

rote karte

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so, das hat er nun davon! unser computer hat sein divengehabe dermassen auf die spitze und uns zur verzweiflung getrieben, dass wir heute morgen spontan beschlossen haben, ihm die rote karte zu erteilen.
gleich nach dem frühstück sind wir nach lörrach gefahren, um einen neuen pc zu beschaffen und siehe da, ein toller laptop zwinkerte uns gleich beim betreten des ladens zu. nach einigem hin und her und abchecken von alternativen steht dieser nun bei uns zu hause.
erstaunt bin ich, wie schnell so ein computer heutzutage einsatzfähig ist. noch während ich mittagessen koche, hat mein mann schon die wlan, word, excel und powerpoint! installiert und surft im www. klasse finde ich, dass ich nun überall in der wohnung, auf dem balkon oder so sitzen kann. tolle technik...schickes teil...

Mittwoch, 26. September 2007

heidelberg

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letzten samstag haben wir unsere tochter nach heidelberg zum studium "entsendet".
gott sei dank hat alles prima geklappt. zugverbindung für sie, da sie ihr fahrrad transportieren wollte, unser auto hat super gespurt, trotz des vielen gepäcks, kein stau, super wetter, ikea hielt alle möbel und sonstigen utensilien bereit, die sie noch so brauchte, das zusammenschrauben ging tadellos, so dass wir am sonntag miteinander frei hatten und die wirklich schöne stadt heidelberg mit schloss, altstadt, neckarbrücke und das wunderschöne wetter geniessen konnten.

Freitag, 21. September 2007

der kleine unterschied

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Ländercode: DE
Dokumentnummer: DIN 10220
Ausgabedatum: 1999-05-00
Dokumentart: ST * N
Titel (Deutsch): Untersuchung von Gewürzen und würzenden Zutaten - Probenahme für chemische, physikalische und sensorische Untersuchung

Ländercode: DE
Dokumentnummer: DIN EN 10220
Ausgabedatum: 2003-03-00
Dokumentart: ST * N
Titel (Deutsch): Nahtlose und geschweißte Stahlrohre - Allgemeine Tabellen für Maße und längenbezogene Masse; Deutsche Fassung EN 10220:2002


manchmal kommt es eben auf kleinigkeiten an wie hier auf den zusatz "EN" (europanorm), und schon kommt man aus der gewürzecke auf den stahlplatz. wäre wahrscheinlich auch wenig bekömmlich, wenn ich die nächsten lammsteaks mit stahlrohr, nennweite 200, würze statt mit pfeffer...

Donnerstag, 20. September 2007

und hier kommen schon mal ein paar...

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die "Hoodoos" (name aus dem indianischen) sehen aus wie gestalten mit zipfelmützen, wurden über jahrtausende von dem kleinen unscheinbaren flüsschen dort unten in zusammenarbeit mit wind und wetter geformt.










in kanada sind auch die tiere sehr reinlich, wie man an diesem streifenhörnchen sehen kann. nach dem essen wird eine serviette benutzt und wenn man sie stiebitzen muss!

extra unseretwegen präsentierte sich der "Mount Robson" ohne wolkenkrone. klar, wollte er doch zeigen, dass er mit seinen 3954 metern der höchste berg der kanadischen rockies ist.

fleissarbeit

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wir haben nun auch unsere diva in der familie: unser computer lässt sich neuerdings mit "Sie" anreden. mal geht er, mal geht er nicht. man sagt, es liegt am einschaltknopf, den man angeblich nicht reparieren oder austauschen kann...:-(
heute hat er sich zur arbeit entschlossen, und ich habe spontan festgelegt, dann soll er das mal tun und nicht zu knapp.
das heisst fotobearbeitung. 893 von kanada mitgebrachte foto´s warten auf sichtung, manchmal drehen, eventuell verbessern mit fotobearbeitungsprogramm, umbenennen nach dem ort, den sie zeigen, oder aufs löschen. klingt nach überstunden und leider nicht nur für den computer...

Dienstag, 18. September 2007

aufbruchstimmung

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am samstag zieht unsere tochter mit "sack und pack" nach heidelberg. seit gestern packt sie ein, um, aus und wieder neu....aus platzgründen waren mir unsere fünf grossen koffer manchmal ein dorn im auge. nun sind zwei davon schon vollgestopft, ausserdem zwei reisetaschen und ein karton und ein ende ist nicht abzusehen.
die inlineskates müssen mit, ihr fahrrad sowieso (nicht im koffer), die gitarren, verstärker, bücher, bilder und...und...und...wir werden eine nette fuhre abgeben, nur gut, dass unser auto einen grossen kofferraum hat.
ich leiste mir ein bisschen traurigkeit. ich kann gar nicht glauben, dass das fast zwanzig jahre gewesen sein sollen, in denen wir sie grossgezogen haben. war nicht erst vor zwei jahren einschulung?! komisch, dass für uns nun die zeit der kindererziehung vorbei sein soll.
aber ein weiser spruch sagt: "wer seine kinder liebt, gibt ihnen wurzeln und flügel."
wurzeln denke ich, hat unsere maus bekommen, durch die liebe, mit der wir nicht gegeizt haben. und nun ist eben die zeit gekommen, ihr flügel zu verleihen in dem wir sie ziehen lassen.
wenn ich sie so sehe bei ihren vorbereitungen - eifrig und mit freude, gespannt auf ihr studium und kein bisschen ängstlich, dann freue ich mich mit ihr, vergesse das traurigsein und denke, jedes ende birgt auch einen beginn.

Montag, 17. September 2007

ja-ja!

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Sonntag, 16. September 2007

Frauensonntag

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"5Und die Apostel sprachen zu dem Herrn: Mehre uns den Glauben! 6Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn und saget zu diesem Maulbeerbaum: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer! so wird er euch gehorsam sein."
Luk 17, 5-6
dies war der predigttext des heutigen gottesdienstes zum "frauensonntag".
und ist dein glaube auch nur so winzig wie ein senfkorn, so hat er doch die macht etwas so unglaubliches wie das versetzen eines maulbeerbaumes ins meer zu bewerkstelligen - eine so ermutigende zusage hat heute richtig gut getan.
die auslegung war sehr interressant gestaltet und vorgetragen von zwei frauen aus der gemeinde, die ich sonst als ganz normale gottesdienstbesucherinnen kenne.
schon seit neunzig! jahren gibt es im badischen diesen sonntag, an dem der gottesdienst von frauen vorbereitet und von frauen gehalten wird. klar, heute ist das nichts besonderes mehr. selbstverständlich sind frauen pfarrerinnen, bischöffinnen... wissenschaftlerinnen oder politikerinnen. vor neunzig jahren war das ganz anders. 1917 hatte eine frau nichts zu sagen, jedenfalls nicht in der öffentlichkeit - und schon gar nicht zu predigen. und doch haben die frauen sich durchgesetzt. sie haben es geschafft, dass einmal im jahr ihre belange im gottesdienst thema waren, einmal im jahr durften sie ihre sicht über gottes wort in der predigt zu ausdruck bringen. ich finde das grossartig, vor allem, dass dies zu einer tradition wurde, die es nun schon neunzig jahre gibt.

Pelmeni-Impressionen

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war ein schöner abend ...

Freitag, 14. September 2007

der ganz normale alltag

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nun ist schon wieder freitag, die erste woche nach der grossen reise schon vorbei. und zum nachhängen bleibt keine zeit.
meine ersten arbeitstage ab mittwoch verliefen ganz unspektakulär und ruhig. sehr gefreut hat mich, dass meine kollegin mir zur begrüssung den schriftzug "welcome" aus gummibärchen auf den schreibtisch gelegt hat. ich war ganz überrascht. wie schön ist es doch, ganz unvermittelt zu erfahren, dass man mit freude erwartet wird.
gestern war wieder ein treffen des teams zur vorbereitung des nächsten imPulsgottesdienstes am 30.09.07. es verlief sehr ermutigend. zum einen, weil wir alles erforderliche besprechen konnten und die noch verbleibenden aufgaben verteilen konnten, und weil wir schon vor 22.00 uhr fertig waren. unversehens war auch plötzlich der bibeltext klar, um den es gehen soll, Matthäus 21, 1-10, und um den wir zwei treffen lang vergeblich diskutiert haben. nun ist er klar und damit auch der rote faden des gottesdienstes - schön.
morgen haben wir eine kleine familienfeier mit sohn und seiner freundin zur verabschiedung unserer tochter ins studium. wir wollen zusammen kochen (fünf leute in der küche - na da bin ich gespannt...) und hernach das gekochte (pelmeni) in aller gemütlichkeit verspeisen.
leider bin ich im moment nicht so fit, hoffe es ist morgen besser, damit ich nicht gar so schaumgebremst bin.

Mittwoch, 12. September 2007

vorgucker

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unser pc streikt leider immer noch hartnäckig, aber in den gelben seiten bin ich heute fündig geworden, habe gleich angerufen und die ermutigende antwort erhalten, für einen streikenden computer seien sie die richtigen streikbrecher...allerdings wie lange es so im allgemeinen dauert, blieb unbeantwortet.
noch ist unsere tochter ja zu hause und somit auch ihr laptop. den habe ich mir kurz ausgeborgt um hier mal drei kleine fotilies als vorgucker zu zeigen:
niagarafälle mit regenbogen













der lake "louise"
"königs" wohnen auch nicht schöner....

Montag, 10. September 2007

verreisen ist schön, aber zu hause ist´s am schönsten

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ehe man sich´s versieht, sind drei wochen ferien herum.
wir sind gestern wieder glücklich gelandet und ich kann sagen, die verbindung vancouver - frankfurt - basel - wyhlen mit flugzeug und bahn hat tadellos funktioniert, keine 14 stunden.
es war eine sehr schöne reise, viel, viel gesehen, viel über kanada und seine menschen erfahren, viel fotografiert (897 fotos!), nette und merkwürdige mitreisende kennengelernt. dennoch bin ich froh und dankbar, wieder daheim zu sein. unsere tochter hat unser zuhause gut gehütet und uns mit selbstgebackenem kuchen willkommen geheissen, wunderbar. leider hat sich unser computer verabschiedet, so daß ich noch keine fotos zeigen kann (bin am laptop meiner tochter "zu gast"). womöglich will er sich vor der arbeit mit den vielen fotos drücken?! ich hoffe sehr, das lässt sich reparieren, weil ohne pc - das geht doch gar nicht!

Dienstag, 28. August 2007

das neueste aus canada

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wow, zum ersten mal in meinem leben sitze ich hier an franzoesischem bildschirmmenue und ebensolcher tastatur - sehr interressant.
inzwischen haben wir in unserer rundreise die staedte toronto, montreal, quebec city und ottawa jeweils zwei tage unsicher gemacht, war sehr interresant aber nicht so fremd.
heute haben wir die "zivilisation" verlassen (nicht ganz natuerlich, immerhin hat dieses motel internet) und sind durch den "algonquin" naturpark gestreift. wie bestellt haben wie auch eine moos-kuh (art von elch) entdeckt. und hier ist doch alles ein klein wenig "anders".
morgen ist das grosse highlight der niagarafaelle, bin schon gespannt.
ansonsten ist alles im gruenen bereich. interressantes land aber auch interressante mitreisende.
by the way: am sternenhimmel sieht hier der grosse wagen genauso aus, wie zuhause von unserem balkon.

Mittwoch, 22. August 2007

gruesse aus montreal

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an alle, die hir vorbeischauen herzliche urlaubsgruesse aus dem interressanten, schoenen, franzoesichsprachigen teil von canada.
es geht uns guuuuut!

Samstag, 18. August 2007

Kanada wir kommen!

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so, morgen geht es los. 6.30 uhr kommt das taxi. die koffer sind gepackt. verwandte und freunde haben uns telefonisch eine wunderschöne reise und eine gute heimkehr gewünscht (manche mehrfach). mit unserer tochter ist alles erforderliche (oder was wir dafür halten) besprochen. appropos koffer...ich glaube, ich bin noch nie mit so wenig gepäck verreist. habe schon lange im voraus geplant, was ich brauchen werde, was sinnvoll ist. alles überflüssige wurde rigoros von meinen diversen listen gestrichen, immer in der sorge, dass ich das zulässige gewicht von 23 kg weit überschreiten würde. und so kam es, dass der koffer nicht mal voll wurde und, als ich ihn auf die waage stellte, nur 18,5 kg wog.
auch mein handgepäck wiegt statt der erlaubten 6 kg nur vier. und dennoch bin ich sicher, dass ich mit dem "optimierten" gepäck die drei wochen auskommen werde.
nun bin ich sehr gespannt.
meine erste wirklich grosse reise, das erste mal auf einem anderen kontinent, nach sechs jahren wieder in einem flieger, nur diesmal für viele stunden...
allen, die hier vorbeischauen wünsche ich eine schöne zeit; wünsche euch und uns gottes segen und seinen schutz.
denn bis denn...

Freitag, 17. August 2007

Donnerstag, 16. August 2007

abwarten

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wie geplant liess sich mein vater heute zu seinem termin in die herzklinik fahren. sein herz und die kranzgefässe sollten mittels eines "herzkatheters" untersucht werden. nach der untersuchung könne er dann wieder nach hause wurde ihm gesagt, vorausgesetzt, die ärzte finden bei der untersuchung nichts gravierendes (worauf er sehr hoffte).
untersucht haben sie auch von morgens um zehn bis abends um fünf - ultraschall, blutbild, blutsenkung, ekg usw... den katheter legen sie allerdings erst morgen. zwar hatte mein vater vorsorglich eine tasche mit dem nötigsten für einen krankenhausaufenthalt mit, war aber doch bedrückt, dass er tatsächlich dort bleiben sollte. damit bleibt nun die ungewissheit, was die untersuchung ergeben wird, noch einen weiteren tag bestehen. obendrein kommt er mit dem telefon an seinem bett nicht zurecht. er hat beidseitig hörgeräte und kann an dem dortigen telefon nichts verstehen. somit kann er nicht mal mit seiner familie telefonieren, um sich von seiner sorge etwas ablenken und trösten zu lassen.
es gilt, auf morgen zu warten, auf die untersuchungsergebnisse und auf das, was die ärzte dann vorschlagen. vielleicht darf er morgen oder samstag wieder nach hause...das wäre schön.