Montag, 31. Mai 2010

Ein politisches Erdbeben

0 Kommentare

Heute Mittag ist völlig unerwartet Bundespräsident Horst Köhler von seinem Amt zurückgetreten, mit sofortiger Wirkung!
Der Grund waren massive Kritiken über eine Aussage, die er in einem Radiointerview zu Kampfeinsätzen der Bundeswehr gemacht hatte, während er sich auf der Rückreise von einem Besuch der Bundeswehrsoldaten in Afghanistan befand.
Er sagte sinngemäss, dass die Bundeswehr mit ihren Einsätzen in der Welt auch Handelsinterressen Deutschlands vertritt.
Alle möglichen Politiker und solche die es sein wollen, fühlten sich, will man den Medien glauben, verunglimpft, wie könne jemand "behaupten" der Afghanistaneinsatz würde deutschen Wirtschaftsinterressen dienen...usw. (ein Schalk, wer Arges denkt).
Ich kenne nicht alle Ausführungen, Argumente und Erwiderungen.
Ich glaube jedoch, Horst Köhler hatte seine guten Gründe, der Berliner Regierung sein Amt vor die Füsse zu werfen.
Ich habe ihn als engangierten Mann gesehen, der politische Missstände, gerade in der Finanzwirtschaft offen angeprangert hat, als jemanden, dessen Wertevorstellungen nicht wohlfeil waren. Und ich habe ihn als Christen erlebt.
Dass er sein Amt als Bundespräsident aufgibt, macht mich sehr traurig. Zwar kann ich seine Entscheidung verstehen, was jedoch wird aus dem Amt? Wer kommt nun?
Um Herrn Köhler selbst mache ich mir keine Sorgen, er ist eine gefestigte Persönlichkeit, seine Frau steht an seiner Seite und er hat seinen Gauben an Gott, der ja sowieso sagt, dass die Macht dieser Welt vergänglich ist und die Herren der Welt gehen müssen.
Ich wünsche ihm Gottes Schutz und Segen für den neuen Lebensabschnitt.
Unserer Regierung und unserem Land wünsche ich Frau Käßmann als neue Bundesprästidentin, in jedem Fall jedoch jemanden, der kein laues Lüftchen im Wind der politischen Kalküle ist.

Sonntag, 30. Mai 2010

da bin ich platt...

2 Kommentare

Ich weiss nicht wie oft das Chaos, das in ihrem Zimmer herrschte, früher Thema für Diskussionen zwischen unserer Tochter und mir war.
Schon als Achtjährige konterte sie, ihr Zimmer sei eben naturbelassen!
Und auch jetzt, nachdem sie längst ausgezogen ist, gehört das Aufräumen nicht zu ihren Lieblingsarbeiten.
Aber heute hat sie mich total verblüfft.
Ich würde für unseren nächsten ImPulsgottesdienst gern ihren Notenständer verwenden und wollte wissen, ob der noch hier in unserer Wohnung sein könnte, oder ob sie ihn mit nach Heidelberg genommen hat.
Benutzt hat sie ihn hier seit ihrer ABI-Zeit vor über drei Jahren mit Sicherheit nicht mehr.
Auf meine Frage, ob sie sich vorstellen könne, wo ihr Notenständer abgeblieben sei, kam die promte Antwort, geh mal in mein Zimmer, unter meinem Bett sind ja zwei grosse Schubladen, in der Rechten davon auf der linken Seite müsste er liegen.
Ich tat wie geheissen und wirklich, an bezeichneter Stelle prangte mir sorgfältig zusammengelegt der Notenständer entgegen!
Ich kriegte mich vor Lachen kaum ein, tat Abbitte für alle früheren Rügen wegen ihrer mangelnden Ordnung und dachte mir, es stimmt also doch:
Genie beherrscht das Chaos!

Samstag, 29. Mai 2010

Nachrichten

2 Kommentare

Wenn ich in den Nachrichten von den verschiedenen Katastrophen und Unglücken höre oder lese, werde ich selber manchmal ganz bedrückt davon.
In diesen Tagen war immer wieder das Oder-Hochwasser, das sich nach Westen fortsetzt Thema. Diese Menschen hatten doch erst 1997 Land unter... Ausserdem sorgten die ersten warmen Tage, die so ersehnt und bejubelt wurden, in manchen Teilen Deutschlands gleich für heftige Unwetter mit Sturm und Hagel, sogar Tornados fegten durch einige Ortschaften.
Gestern Nachmittag, als ich neben meinem Wohnungsputz mit meiner Schwester telefonierte, hörte ich plötzlich ein eigenartiges Geräusch durch´s Telefon. Auf meine Frage, was das sei, antwortete sie, das sind Sirenen. Sie geben Kund, dass das Hochwasser nun in Mühlberg angekommen sei (ca. 30 km vom Wohnort meiner Schwester entfernt) und dass das der Ruf nach Hilfskräften ist. Mühlberg? Das ist doch die Stadt, in der erst vor ein paar Tagen ein Tornado 80% aller Dächer abgedeckt bzw. ganz zerstört hat. Und nun kommt noch Hochwasser dazu.
Wie muss den Menschen dort zumute sein...?
Manchmal erscheint die Welt mir ausser Rand und Band. Ölpest in nie dagewesenem Ausmass im Golf von Mexico, Aschewolke aus Richtung Island, Erdbeben, Tornados, Hagel in Golfballgrösse...und...und...und, von der Finanzkrise, die ganze Staaten in den Ruin zu treiben droht, möchte ich gar nicht anfangen....
Ich könnte natürlich die Nachrichten abstellen und einfach nicht mehr zur Kenntnis nehmen. Doch das hiesse ja, den Kopf in den Sand zu stecken und das möchte ich nicht.
Für mich bedeutet es, dankbarer zu werden, die kleinen und grossen Annehmlichkeiten des Alltags bewusst wahrzunehmen, mich über sie zu freuen, sie nicht als selbstverständlich anzusehen und zu bedenken, dass es keine Garantie für ein unbeschwertes Leben in Frieden und Wohlstand gibt.

Donnerstag, 27. Mai 2010

Die Katze ist aus dem Sack....

0 Kommentare

Ein bis zwei mal pro Woche telefonieren wir mit unserer Tochter. Mal um Konkretes zu besprechen, mal einfach so zum plaudern. Heute kurz vor Acht (pm) hat unsere Tochter wie verabredet angerufen, weil es noch etwas wegen ihrem Krankenhausaufenthalt im April zu klären gab, aber eben auch, um mitzuteilen, daß ihre Abreise nach Japan nun festgelegt ist.
Abflug ist am 20.09.10 um 11.15 Uhr ab Frankfurt.
Mein Herz macht einen kleinen Satz, der Tag scheint mir so unerbittlich näher zurücken.
Obwohl mein Kopf gleich pariert, daß ich doch wusste, daß dieser Tag kommen wird, sind mal wieder 101 km zwischen Kopf und Herz.
Maus allerdings freut sich auf diese Reise sehr und ich versuche, diese Vorfreude nicht zu trüben. Ich vertraue darauf, daß ich sie Gott anbefehlen kann, wo immer sie auch ist in dieser Welt.

Mittwoch, 26. Mai 2010

Endlich

0 Kommentare

Da ist sie nun wieder, die Zeit, wo man schon morgens halb Sieben seinen Kaffe auf dem Balkon zu Ende trinken und einen Augenblick lang der Natur beim Aufwachen zuschauen kann.
Wunderbar.
Das habe ich gleich gestern und heute genutzt. Bevor die Hektik des Tages losbricht fünf Minuten Besinnung - ein Blick in die Bäume vor unserem Balkon, in den Himmel und auf die Berge in der Ferne - tut einfach gut....

Montag, 24. Mai 2010

Sonne und mehr

0 Kommentare

Den heutigen Tag haben wir von morgens bis abends im Garten verbracht.
Nur wir zwei. Mal schwatzend, mal lesend, mal dösend und auch mal arbeitend.
Das Wetter ist ja jetzt über die Pfingsttage richtig klasse geworden.
So viel Sonne sind wir gar nicht mehr gewöhnt...
Schön, draussen zu sein und die Schönheiten und Merkwürdigkeiten der Natur zu entdecken.

Sonntag, 23. Mai 2010

Pfingsten

0 Kommentare

"Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaot."
Sacharja 4,6
Pfingsten - die Jünger Jesu empfangen den Heiligen Geist und sind fortan gerüstet, das Evangelium in aller Welt zu verkünden und Menschen zu Gott zu führen.
Dieses Jahr war ich leider nicht zum Pfingstgottesdienst und merke erst hinterher, wie sehr er mir fehlt.
Wir hatten ansonsten einen sehr schönen Tag, den wir ganz entspannt mit einem befreundeten Ehepaar mit Wandern, Mttagessen in einem Gasthof und Kaffetrinken in unserem Garten verbracht haben.

Samstag, 22. Mai 2010

Bei Flodders?

0 Kommentare

Nein, wir richten das Landhaus neu ein!
Die Wahrheit ist: wir haben heute unser Gartenhaus einer totalen Grundreinigung unterzogen. Nachdem mein Mann die Decke desselben mit Paneelen versehen hatte, war dies auch dringend nötig. Also raus mit allem, drinnen gründlich kehren und wischen, anschliessend draussen jedes einzelne Teil auf Weitergebrauch inspizieren, wenn ja, abwaschen und wieder hineintragen.
Nach neun Stunden! war alles picobello und wir waren fertig (aber sehr froh - wieder ein Projekt geschafft).
Und während wir schufteten:
Ein Wassertropfen in der Hängematte!

Ein bißchen Träumerei

0 Kommentare

Der Volksmund sagt: "Vorfreude ist die schönste Freude."
Im Moment kann ich diesem Spruch sehr zustimmen.
Bei unserem Besuch letzte Woche in Grimma haben wir das Hotel Kloster Nimbschen für unsere Silberhochzeit im nächsten Jahr auserkoren.
Warum ausgerechnet Grimma? Dort haben wir uns kennen gelernt, geheiratet, unsere ersten gemeinsamen Jahre verbracht. Die Kinder sind dort geboren und Grimma ist einfach eine hübsche Stadt, Goethe und Seume haben dort gelebt, es gab eine brühmte Fürstenschule und...und...und...
Leider konnten wir bei unserem Besuch dort nicht alle organisatorischen und preislichen Fragen klären, also war ungewiss, ob unser Vorhaben klappen würde.
Aber nun ist alles klar. Das Event ist ausgehandelt, alles erforderliche reserviert.
Und nun freuen wir uns sehr auf dieses Fest mit unserer Familie, Verwandten und Freunden.
Sicher, bis es soweit ist, kann sich noch so vieles ändern, man nicht wirklich mehr als ein Jahr im voraus planen - und doch, im Moment geniessen wir einfach die Vorfreude.
Jetzt ist jetzt und dann ist dann.

Freitag, 21. Mai 2010

Und nun die Werbung

0 Kommentare

"Wer auf das Wort merkt, der findet Glück; und wohl dem, der sich auf den HERRN verlässt."
Sprüche 16,20

Das ist der Kerntext unseres nächsten ImPuls-Gottesdienstes.
Unser Vorbereitungstreffen gestern dazu lief wie "geschmiert". Nach knapp zwei Stunden stand der Ablauf, waren die Lieder ausgewählt, eine Aktion mit den Besuchern erdacht und die Aufgaben verteilt.
Das nächste Treffen ist dann schon die Probe. Prima.

Mittwoch, 19. Mai 2010

Die Losung von heute:

0 Kommentare

"Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?"
1. Mose 18,14
"Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat."
Hebräer 10,35
Wie schön, schon am Morgen beim Frühstück so viel Ermutigung zu lesen und mit in den Tag zu nehmen.

Dienstag, 18. Mai 2010

Die Sonne scheint

0 Kommentare

Das ist doch wirklich ein bisschen unfair - der Alltag hat uns wieder, und während ich 8 Stunden im Grossraumbüro sitze (fensterfern versteht sich), scheint draussen die Sonne!
Na ja, nach Büroschluss konnte ich das schöne Wetter doch noch geniessen.
Meine Kollegin und ich haben unsere Laufrunde gedreht und uns über die Frühlingsmilde gefreut. Das lief sich praktisch von allein.

Montag, 17. Mai 2010

Montag

0 Kommentare

Es scheint mir ein bisschen unwirklich, dass nun schon wieder der erste Arbeitstag nach unserer Reise vorbei ist.
Und nicht nur das. Nach der Arbeit lauerten schon wieder einige Termine (Koffer fertig auspacken, Wäsche waschen, Plakat für ImPuls fertigstellen....) es ist eben wieder Alltag.
Vorhin habe ich eine Freundin in unsere Nachbarstadt ins Krankenhaus gefahren, sie unterzieht sich morgen einer Kreuzbandoperation. Ich wünsche ihr von Herzen, dass alles gut geht
Danach war ich selber noch beim Arzt - mein Bein gibt einfach nicht nach. Es schmerzt und schmerzt... Nun habe ich eine Überweisung zu einem Orthopäden, der möge meine Wirbelsäule "bildgebend" untersuchen. Ausserdem habe ich ihm eine Verhärtung im Nacken vorgestellt. Und er meinte, das sei ein "Knoten" und er sehe es bedenklich, dass der sich verschieben liesse.
Ich solle ihn noch etwas beobachten, sollte er sich verändern, müsse er raus. Was soll ich davon halten? Solche Halbgespenster mag ich überhaupt nicht!

Sonntag, 16. Mai 2010

Grimma - die Perle an der Mulde

1 Kommentare

Auf unserer Rückreise von meiner Schwester haben wir für zwei Tage in einer alten Heimat Halt gemacht.
Mal wieder über die Hängebrücke gehen, die Lange Strasse in der Altstadt entlang schlendern, um den Schwanenteich bummeln, unser altes Wohngebiet anschauen....
Leider haben uns Regen und Kälte einen gehörigen Strich durch so manche Rechnung gemacht.
Und doch waren wir froh, dagewesen zu sein.
Auf diese Weise haben wir das Hotel Kloster Nimbschen entdeckt und genauer unter die Lupe genommen und würden nun, nachdem wir gesehen, gesprochen und hin- und hergewogen haben, im nächsten Jahr gerne unsere Silberhochzeit dort feiern. Wär' toll, wenn es klappt...
Und wo wir schon mal in der Nähe waren, haben wir uns am Samstag mit Freunden in Leipzig getroffen und hatten schöne gemeinsame Stunden, natürlich mit Spaziergang durch die Innenstadt.
Obwohl auch dieser Tag kalt war, kann ich immer wieder nur sagen - Leipzig ist einfach eine schöne Stadt!
(Das fand ich schon, als ich dort vor weit über zwanzig Jahren studiert habe.)

Die Familienfeier

0 Kommentare

Zusammen Hundert Jahre alt! Fifty - Fifty? Wer weiss.
Meine Schwester und ihr Mann haben diesen gemeinsamen Geburtstag zum Anlass genommen und Familie, Verwandte und Freunde zum Tanz bis in den Morgen eingeladen.

Bis in den Morgen ist bei solchen Feiern bei uns immer wörtlich zu nehmen. Es war ein sehr, sehr schönes Fest. Gutes Essen, eine Kahnfahrt durch den Spreewald, Brauerei-Besichtigung, lustige "Kultureinlagen" einiger Gäste, super Tanzmusik - wie im Flug verging die Zeit, auf einmal war es schon morgens halb drei!
Zwar waren wir am nächsten Tag ein wenig schaumgebremst, aber nun ja, wo gehobelt wird....

Rückblende

1 Kommentare

Bevor wir uns letzten Sonntag auf die Reise begeben haben, waren wir am Samstag zum 7. Themenfrühstück in Kandern.
Neben wie immer leckerem und schön angerichtetem Essen gab es diesmal einen Vortrag zum Thema "Hauptsache die Fassade stimmt" von Dr. Giesekus.
An diesem Vormittag habe ich gelernt, dass die Fassade eines Menschen sehr notwendig und wichtig in seinem Leben ist. Nur muss es die Richtige sein!

Beziehungsbande zwischen Paaren, Familien oder Kollegen wurden beleuchtet, Gefahren und typische Probleme aufgezeigt.
Sehr empfehlenswert.

Zurück

0 Kommentare

Wir sind wohlbehalten zurück, hatten jeweils eine unfallfreie, pannenfreie Fahrt, meistens sogar staufrei und sind sehr froh darüber.
Nun, wieder zu Hause angekommen können wir sagen, wir waren in Heidelberg, Herzberg, Borken, Schlepzig, Königs Wusterhausen, Grimma und Leipzig.
Kein Wunder, dass unser Auto mehr als 2000 km herunterschnurren musste.
Wir hatten schöne, spannende, turbulente Tage, aber nun merken wir - zu Hause ist es auch sehr schön...

Sonntag, 9. Mai 2010

Wir verreisen

1 Kommentare

In einer Stunde ist Abfahrt.
Wir fahren zu meiner Schwester und ihrem Mann, um am kommenden Dienstag mit ihnen zusammen Geburtstag zu feiern. Die beiden sind nämlich zusammen hundert Jahre alt geworden, und das wird im erweiterten Familien- und Freundeskreis gefeiert.
Da meine Schwester ca. 80 km südlich von Berlin wohnt, steht uns heute eine ziemlich lange Autotour bevor. Einen kurzen Zwischenstopp wird es in Heidelberg geben, denn unsere Tochter kommt natürlich auch mit zu dem Event.
Ich freue mich schon, auf die ganze muntere Bande, wenn es auch recht turbulent zugehen wird in der nächsten Woche. Schliesslich sehen wir uns nicht jedes Jahr.
Am kommenden Sonntag ist dann wieder Heimfahrt, und ich wünsche uns eine bewahrte Reise.

Freitag, 7. Mai 2010

Lichtblick

0 Kommentare

Nachdem es seit einer Woche fast ununterbrochen geregnet hat, blinzelte heute um 12.34 Uhr die Sonne zum ersten Mal wieder durch die Wolkendecke.
Hey super! So war ich heute Nachmittag doch noch für zwei Stunden im Garten. Zwar ohne Sonne, aber auch ohne Regen.

Heute in meinem Losungsbüchlein gefunden

0 Kommentare

"Welch ein Trost, Herr, daß du keine Erfolge forderst, keine Erträge eintreibst.
Aber du verlangst, daß wir uns nicht schonen, daß wir unser Bestes geben,
ohne Überheblichkeit, ohne Eitelkeit, ohne Stolz, die alles zunichte machen.
Vielleicht zählt für dich in unserem Leben vor allem der Wunsch, froh, gelassen, glücklich zu dir zu gelangen, ohne den Ruhm des Siegers."
Dom Helder Camara